Der Aha-Moment,

der meinem Alltag Produktivität schenkte...

DIE LETZTEN WOCHEN WAREN EIN EINZIGER, UNPRODUKTIVER KRAMPF.

Ich fand Ausreden für alles: warum ich gerade nicht arbeitete, warum ich meine Ziele nicht vorantrieb, warum ich meine To-do-Liste nicht abarbeitete…

Ich war schließlich in Mexiko im „Urlaub“, ich war schließlich noch im Jetlag, ich war schließlich noch dabei aufzuholen. Es gab keine Ausrede, die nicht hergehalten – und mich aufgehalten hat.

DANN KAM IRGENDWANN DER MOMENT, DER KOMMEN MUSSTE…

Ich hatte die Schnauze voll.

Ich war so angenervt von mir selbst und meiner Unproduktivität, meiner Unfähigkeit, meine Projekte, für die ich eigentlich brannte, voranzutreiben, und ich wusste, ich muss etwas ändern.

Zu meinem Glück entdeckte ich genau in diesem Moment die „Catch the Flight“-Technik, und es machte einfach Klick!

Ich musste meine Produktivität steigern und diese simple Technik lieferte mir die passende Einstellung.

Die Erklärung ist einfach:

An Tagen, an denen Du einen frühen Flug erwischen musst, fällt es Dir zwar schwer, früh aufzustehen, aber in Anbetracht der Alternative (nämlich Deinen Flug zu verpassen) schaffst Du es letztendlich trotzdem.

Woran liegt es also, dass Du tagtäglich solche Probleme hast, beim Online-Arbeiten ohne Deadline Deine Routine einzuhalten? Oder überhaupt eine zu erschaffen?

Weil Du Deine Tagesroutine nicht als essenziell ansiehst.

Falsch.

Sie ist essenziell, um erfolgreich zu werden. Und um erfolgreich zu bleiben.

Was Du also ändern musst, ist nicht nur Deine Routine, Dein Zeitmanagement, sondern vor allem mal wieder Dein Mindset:

Mach Deine tägliche Routine zu etwas, das absolut nicht verhandelbar ist!

Sie muss so fix in Deinem Tagesplan integriert sein wie ein Flug, den Du unter keinen Umständen verpassen darfst.

Den täglichen Flug zu Deiner eigenen, persönlichen Erfolgs-Insel.

Denn nur tägliche, harte Arbeit wird Dich dort ankommen lassen. Und wenn Du jeden Tag den Abflug verpasst, dann wird sie immer weiter in die Ferne rücken.

Nachdem Du also nun erkannt hast, dass eine feste Routine (und damit meine ich einen nicht verhandelbaren Start- und End-Zeitpunkt) unverzichtbar ist, fangen wir mal an, einen Schlachtplan für Deine Routine zu entwerfen…

MEIN TAGESPLAN HAT BAUSTEINE, DIE ICH VARIABEL ANPASSE.

Auch Du kannst Dir so eine Routine bauen, die in Dein Leben passt.

Die Bedingung allerdings, um Deine Produktivität steigern zu können, ist, dass Dein Plan wichtige Schlüsselaspekte beinhaltet:

  • Eine unumstößliche Morgenroutine, an mindestens 300 von 365 Tagen im Jahr
  • Produktive Arbeitszeiten, unterbrochen von Pausen
  • Ausgleich (Sport, Freunde, Hobbys)
  • Gesunde Ernährung (Kein Fast Food, viel Obst und Gemüse, viel Flüssigkeit – Brain Food!)
  • und eingeplante FREIZEIT!

 

Wie können Deine feste Routine und Dein idealer Tagesablauf aussehen?

Hier hast Du einen Tagesablauf, der knackig genug ist, um Deine Produktivität steigern zu können, aber nicht zu unflexibel ist, dass Dein Leben sich nur noch nach dem Kalender richtet.

Schieb die Boxen, sodass sie in Dein Leben passen, aber denk an die Schlüsselaspekte und lass Deinen Tag nicht zu spät starten (allerspätestens um 9 Uhr – ja, das gilt auch für die Nachteulen…)

Dabei solltest Du selbst herausfinden, was für Dich funktioniert.

Planst Du Deine Woche mit 5 Arbeitstagen und einem Wochenende? 5 flexiblen Arbeitstagen und 2 flexiblen freien Tagen?

Baust Du Dir „halbe“ Tage ein?

All das ist variabel.

Aber Deine Morgenroutine sollte gleich bleiben und bis zur Mittagspause nicht verhandelbar (!) sein.

Nun geht es also an Dich: Übernimm ab morgen diesen Tagesplan, oder pass Dir Deinen eigenen an – nach den oben genannten Regeln.

Denk daran: Nur mit Disziplin, einer guten Routine und vor allem einem guten Start in den Tag wirst Du Deine Ziele, Visionen und letztendlich den Erfolg erreichen, den Du anstrebst und den Du verdienst!

 

Wie kannst Du Deine Produktivität steigern? Wo liegen Deine Schwächen?

 

Vergiss diesen Produktivitäts-Trick nicht wieder und pin ihn Dir jetzt auf Dein Pinterest-Board!

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36 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Wow ein echt toller Beitrag. Ich befinde mich momentan ebenfalls in so einer unproduktiven Phase – ich kann mich also gut damit identifizieren 😉 Danke für den Tipp. Ich möchte meinen Tag auch endlich wieder richtig strukturieren und dieser Beitrag hat mir dazu schon ein bisschen geholfen!
    Eine Frage noch: Was ist denn das für eine tolle Schriftart mit der du „Catch a flight … zur Erfolgs-Insel“ geschrieben hast?
    Liebe Grüße
    Rabea

    • Danke Rabea!
      Die Schriftart heißt Carolyna Pro Black und ist die gleiche Schriftart, die ich auch für meine Tagline und die Artikelbilder verwende.
      Viele Grüße zurück,
      Carina

  2. Hallo Carina,
    danke für den Tritt-in-den-Arsch-Post. Das kann ich gerade gut gebrauchen. Bis Ende November hatte ich meine eigenen Wohnung und war täglich brav arbeiten. (Bedingt durch Pflichtpraktikum im Studium). Nach der Zeitumstellung im Oktober war ich morgens schon kurz nach 5 Uhr morgens wach und habe mir das zu Nutzen gemacht. Aufstehen. Bad. Glas mit Wasser. Schreiben. Zuerst Morgenseiten und wenn noch etwas Zeit war an meinem Blogartikel oder für meine Hausarbeit. Nach einer Stunde hat mein Magen so laut geknurrt, dass ich gemütlich gefrühstückt habe und dann ins Büro gefahren bin.
    Jetzt bin ich wieder bei meinen Eltern und total raus aus meinem Rhythmus. Aber dank deines Tagesplanes sehe ich Licht am Ende des Tunnels und probiere mich mit diesem Plan. Vielleicht hänge ich ihn groß in der Küche auf, damit jeder sehen kann, wenn ich meine Ruhe haben will.
    LG
    Lydia

    • Hi Lydia,
      gerade bei großen Umstellungen verschwindeet unsere sonst so herrliche Routine ganz schnell.
      Ich merke das beim Reisen immer wieder! (Und vor allen Zeitumstellungen dadurch…)
      Dann muss man sich selbst erstmal wieder zusammensammeln.
      Und die Idee mit dem Aushang ist super! Mach das! 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Liebe Carina,
    danke für diesen wichtigen Artikel!
    Ich merke gerade, wie wichtig diese Morgenroutine ist, weil ich sie nicht habe. Unsere Wohnungsrenovierung läuft und meine heilige Morgenzeit geht dafür drauf! Statt zu schreiben, entsorge ich Sperrmüll, baue Möbel auf etc…
    Und spät nachmittags kriege ich irgendwie nichts mehr zustande außer email und Social Media. Eigentlich merkwürdig, aber so ist es.
    Ab morgen, nein ab heute, werde ich früher ins Bett gehen und dann morgens so früh aufstehen, dass ich noch vor dem Frühstück zum Schreiben und Übersetzen komme (mein 2. Job). Immerhin stehe sogar ich zur Not für einen Flieger früh auf ;-).

    Indianerehrenwort!
    Christiane

    • Haha – sehr gut Christiane!
      Und Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung 😉
      Nur das dranbleiben dann nicht schleifen lassen…
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  4. Jana

    Toller Tip und danke für den Plan! Bei mir liegt die Unproduktivität eher darin begraben, dass ich mich oft mit wirklich unwichtigen Dingen EWIG lang aufhalte. Daran muss ich arbeiten und lernen mich zu zwingen mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Vielleicht hilft es, sich in einem solchen Fall eine Liste mit den wesentlichen Zielen zu machen, diese irgendwo aufzuhängen und immer wieder darauf zu schauen um sich an die eigenen Ziele und wesentlichen Fokuspunkte zu erinnern!!!

    • Hi Jana,
      das kenne ich auch sehr gut.
      Kleb Dir mal ein Post it an Deinen Laptop wenn Du arbeitest, mit der Frage: „Bringt mich das was ich gerade tue näher an mein Ziel?“
      Das ernüchtert manchmal und holt uns zurück 😉
      Aber ja, die Liste mit Zielen dann daneben! Unschlagbare Kombi 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  5. Ein super Tipp. Und ehrlich gesagt kann ich ihn gerade super gebrauchen. Bin nämlich seit einiger Zeit seeehr unproduktiv, weil meine vorherige Routine (lernen was das Zeug hält – das hat natürlich geklappt, da Druck von außen) weggefallen ist und ich gerade kein „Gerüst“ habe. Aber selber eins zu bauen fiel mir bis jetzt noch irrsinnig schwer. Danke für deine Inspiration das endlich anzupacken!
    xoxo, Ronja

  6. Lustig, habe gerade auch so einen Plan gebastelt und bin jetzt auf deinen Post gestossen. Finde auch, dass eine nicht verhandelbare Morgenroutine extrem wichtig ist. Ich halte es so, dass ich von 8.30-12.30 meinen „Pflichtblock“ habe – am Nachmittag darf ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. So gelingt es mir, eine Balance zwischen Routine (und damit Produktivität) und Flexibilität (diese Freiheit ist sehr wichtig für mich) zu halten.
    Danke für deine wertvollen Inputs!!

  7. Nina

    Hallo Carina,
    mein Schritt in die Selbstständigkeit wird noch eine ganze Weile dauern und zurzeit arbeite ich im Schichtdienst mit täglich wechselnden Arbeitszeiten. Hast du da auch den ultimativen Tipp für mich? Ich könnte zwar trotzdem jeden Morgen zur gleichen Uhrzeit aufstehen, aber wenn ich abends bis 24h arbeite fehlt mir dann einfach Schlaf… Mal abgesehen davon, dass ich beim Dienst bis 24h am nächsten Morgen immer um 6 parat stehen muss… Du hast doch früher sicher auch im Schichtdienst gearbeitet oder? irgendwelche kreative Ideen für mich? 🙂

    • Hi Nina,
      habe ich tatsächlich:
      Ich habe mir damals einfach drei Pläne gemacht, für jede Schichtart einen und meine Tage dann bestmöglich strukturiert.
      Vielleicht hilft Dir das ja auch?!
      Liebe Grüße,
      Carina

  8. Sarah

    Hey Carina,

    danke für diesen großartigen Post. Ich jongliere grade mit vielen Dingen gleichzeitig. (Hauptjob, Weiterbildung, Bloggen, Hobbies, Freizeit und ggf. auch mal Schlaf). Daher ist es für mich längst überfällig mal eine vernünftige Tagesroutine zu erstellen. Vor allem morgens sollte ich mal einführen. Daher kommt dieses Arschtritt-Post für mich wie gerufen, kannst du Gedanken lesen?

    Danke dir. 🙂

    • Hi Sarah,
      Schlaf… wer braucht schon Schlaf 😀
      Nein, Du hast völlig Recht – je mehr Projekte, desto chaotischer wird es. Kenne ich sehr gut!
      (Und ein Arschtritt kommt doch einfach IMMER zur richtigen Zeit 😉 )
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  9. Hallo, Carina,
    lustig, dass ich mir nur wenige Tage vor Deinem Post mit einer Stundenplan-App für Schüler so einen Plan gebastelt habe, um meinen Tag strukturierter zu gestalten. Leider fehlt mir nun immer der produktive Morgen, weil ich nach zwei Burnouts erst mal halbtags wieder im alten Job bin. Und danach nutzt mir der schönste Plan nicht, weil ich keine Kraft mehr habe. Also ist der Plan nach dem Praxistest einiger Tage mehr und mehr geschrumpft und meine Fortschritte dadurch nur so winzig, dass sie kaum noch sichtbar sind. Aber was nützt der schönste Plan, wenn die geplanten Pausen nicht mit den benötigten übereinstimmen?
    Lieben Gruß, Marietta

    • Hi Marietta,
      na, wunderbar – dann konntest Du nun noch mal den Doppelcheck durchführen 🙂
      Du triffst aber den Nagel auf den Kopf: Der schönste Plan hilft gar nichts – wenn man sich nicht daran hält!
      Allerdings ist es auch ein anderes Thema, wenn Du in einem festen Job bist. Diese Struktur war eher für Selbständige gedacht, die ihren tag selbst planen können…
      Ich wünsch Dir trotzdem viel Erfolg, dass Du noch Struktur in Deinen Alltag bringen kannst!
      Viele Grüße,
      Carina

  10. Vielen vielen Dank für den Post. Die Catch the flight Methode ist Gold wert und hat mir die letzten Tage das Aufstehen schon sehr erleichtert. Da werde ich auf jeden Fall jeden Morgen weiterhin an dich denken 😉
    Die Tagesstrukturierung ist auch sehr hilfreich und ich hab gemerkt, dass ich so auf jeden Fall viel mehr schaffe.
    Danke Carina.
    Frohe Weihnachten wünsch ich dir!
    Viele Grüße aus Mexiko

    • Hi Stef,
      freut mich!
      Mir beschert sie auch endlich gebündelte Produktivität!
      Liebe Grüße nach Mexico und einen guten Rutsch!!
      Carina

  11. Hi Carina!
    Klasse Beitrag und spricht mir grad so aus der Seele… ich habe mich die letzten Wochen auch dabei ertappt, wie ich alle nur erdenklichen Ausreden finde: Ausnahmsweise mal tolles Wetter da muss man an den Strand, schlechtes Internet, heute mieten wir nen Roller und gehen einkaufen….. morgen setz ich mich dann dran und mach die To Dos von heute noch mit … ganz schlimm! Ab morgen gibt’s deine Liste – ich bin gespannt 😀 du auch?

    Liebe Grüße,
    Nadine

    • Hi Nadine,
      sehr gut! Ab an die Liste, mir hilft sie immer noch enorm!
      Ganz viele Grüße aus Chiang Mai,
      Carina

  12. Hallo Carina,

    danke für die tollen Tipps! Eigentlich (ja, da haben wir es :-)) bin ich super strukturiert und arbeite total diszipliniert, weshalb ich mit meiner (Nebenbei-) Selbstständigkeit recht gut klarkomme. 🙂

    ABER: Vor allem der Hinweis „Keine E-Mails“ ist meiner Meinung nach Gold wert! Denn gerade so schiebt man seine kreativen Phasen weg, ohne es zu merken, kommt nicht ins Schreiben und macht erst dies und das, dann jenes und solches… Und schwupps ist der halbe Tag um, ohne dass man ein greifbares Ergebnis herbeigeführt hat. Meist habe ich daher unbewusst versucht, direkt morgens ohne Blick nach links oder rechts mit dem Schreiben zu starten, wenn es mir unter den Nägeln brennt – mir war die Wichtigkeit dessen nur nicht bewusst.

    DANKE! 🙂

    • Hi Carina,
      ja, das kenne ich… meine E-Mails morgens nicht zu öffnen braucht bei mir auch eiserne Disziplin – ich habe gar nicht so sehr Angst, etwas zu verpassen, ich bin einfach nur extrem neugierig 😀
      Aber ich weiß genau, sie ruinieren mir meist den Morgen, weil ich dann doch im Postfach hängen bleibe…
      Geht mir also ganz genauso wie Dir!
      Liebe Grüße,
      Carina

  13. sehr schöner beitrag – danke sehr!!!

  14. Julia Blume

    Genauso konnte ich mein Arbeitspensum in der Uni auch immer gut schaffen. Wir Studenten sind ja allzu oft die Meister der Prokrastination. Am Montag starte ich dann endlich mit meiner Abschlussarbeit durch.

    Dir frohes Schaffen. 🙂

    Julia Blume

  15. Toller Artikel – da s“catch the flight“- Prinzip werde ich in Zukunft immer im Hinterkopf behalten.
    Ich baue mir gerade eine (noch) nebenberufliche Selbständigkeit auf und habe erst gestern einen neuen Routinen-Plan gemacht.
    Es stimmt schon: Am produktivsten ist eine Morgenroutine!
    Und die allergrößten Ablenkungsfaktoren sind E-Mail und Facebook – bei mir jedenfalls.
    Werde nun meinen Plan nochmal abändern: Emails und Facebook erst NACH meiner Produktivzeit.
    Tausend Dank für den virtuellen tritt in den Hintern!
    Liebe Grüße
    Christine

  16. Sandra Vahle

    Hallo Carina,
    ein sehr zielführender Beitrag! Persönlich ist mir Routine ebenfalls wichtig, insbesondere strukturiertes Arbeiten mit dem Fokus auf realisierbare Etappenziele. Frühes Aufstehen variiert in meinem Fall als Autorin jedoch stark – befinde ich mich in intensiven Schreibphasen eines Romans, schreibe ich manchmal bis zum Morgengrauen durch und schlafe dann dementsprechend auch länger. In Phasen des Marketings lebe/arbeite ich tatsächlich auch lieber am TAG – ich glaube, da muss jeder für sich das richtige Timing und die richtige Balance finden, aber es ist definitiv wichtig, sich nicht in Unproduktivität zu verlieren. Wenn ich z.B. einen neuen Blogbeitrag oder an einer Geschichte schreibe, lege ich das Handy bewusst beiseite beziehungsweise in einen anderen Raum, um nicht von What`s app und Co abgelenkt zu werden.
    Toll, dass du auch auf gesunde Ernährung und Freizeitausgleich hinweist – bei all der viereckigen Arbeit sollten wir uns auch ganz viel Gutes tun!
    Liebe Grüsse Sandra

    • Hi Sandra,
      ja, geht mir ganz genauso. Manchmal kommt die Nachteule da auch in mir zu sehr zum Vorschein 😉
      Und ich stelle immer häufiger im Handy einfach den Flugmodus ein.
      Hilft auch enorm!
      Ganz liebe Grüße zurück,
      Carina

  17. Hach, das war mal wieder gut. Motivations-Kick. Danke!!

    P.S.: der Link zum Buch funktioniert nicht und ich würde mich gerne bei dir über einen Affiliate-Kauf bedanken 🙂

  18. Hallo Carina

    ich bin gerade eben auf Deinen Post gestossen. Ich bin eine einzige katastrophe was Zeitmanagement und meine person anbelangt. Komischerweise bin ich das pure Gegenteil wenn ich für andere etwas planen darf. Ich kriege es bei mir einfach nicht auf die Reihe. Aber mit Deinem Plan denke ich kann es funktionieren. Ich wollte schon lange wieder Struktur in meinen Tagesablauf bringen. Aber sogar das habe ich vor mir her geschoben. Nun ist aber Schluss damit. Vielen Dank dafür. mit einem Gruss aus der Schweiz

    • Haha – dann drück ich die Daumen, dass es damit nun besser klappt 😉
      Viele Grüße in die Schweiz!
      Carina

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