"Kann ich auch in 2020 noch erfolgreich ein Business starten?"

(Ja! Aber anders, als Du denkst...)

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz&Essig-Chips bestochen. Leider.)

Ich stell mir gerade vor, ich schau in Deinen Kopf. Nicht in ’ner gruseligen Horror-Film-Version als Dr. Hannibal Lecter, sondern mehr so in der Psycho-Couch-Variante mit Zimtkerzen neben uns und Wellenrauschen aus den Lautsprechern.

Liegst Du bequem? Willst Du noch ein Wolldeckchen? Prima.

Dann lass mich in Deinem Hirn mal die tausend chaotisch verteilten Pappkartons zur Seite schieben und an die wirklich wichtige Kommode ganz hinten gehen. Die hübsche weiße, verschnörkelte, mit dem kleinen rosa Schildchen, auf dem „Visionen & Träume 2020“ steht.

Darin hast Du ganz versteckt den Traum Deines eigenen Online-Business verpackt. Tief in der untersten Schublade vergraben, damit bloß niemand merkt, dass Du das ernsthaft in Erwägung ziehst. (Was Du in letzter Zeit ganz, ganz heimlich ziemlich häufig tust.)

Aber in dieser Schublade liegt über diesem Traum ganz schön viel Mist.

Zerknüllte und wieder glatt gestrichene Zettel, auf denen Du große, fette Sätze gekritzelt hast. Panisch und hektisch und frustriert. Ich kann quasi die Zettel noch aufschreien hören, in den Momenten, in denen Du sie wütend zerstören wolltest, nur um sie dann leicht resigniert doch wieder brav ausgerollt zurück in die Schublade zu legen.

Auf denen, die ich jetzt aus der Schublade ziehe, stehen folgende Sätze…

 

„Kaum jemand kann heute noch erfolgreich starten. Die Nischen sind alle schon viel zu voll.“

Darf ich hier kurz reingrätschen? Und auf dem Zettel darunter was draufkritzeln? Super.

Stimmt.

Es gibt schon verdammt viele Nischen und verdammt viele Menschen, die diese Nischen füllen.

Aber es gibt auch immer mehr Menschen, die langsam schnallen, dass sie im Grunde so gut wie alles im Internet finden können. Und so lange die Großen in den Nischen weiter wachsen, ist das der beste Beweis, dass es deutlich mehr Nachfrage in vielen dieser Nischen gibt als bestehende, richtig gute Angebote.

Und vor allem noch viel zu viele, die sich nicht fein genug aufgestellt haben.

Ich warte zum Beispiel seit 2013 schon auf einen Blog, der sich auf alleinreisende Frauen in Indien spezialisiert – denn kaum ein Land wird so sehr von deutschen Alleinreisenden frequentiert wie das, und zu kaum einem Land wurden mir so viele Fragen gestellt wie dazu.

Genauso warte ich immer noch auf einen Blog, der sich mal ganz spezifisch (und nicht nur ab und zu oder mal für ein Jahr) auf Introvertierte und eine Community für sie ausrichtet. Dazu gibt es auf dem englischsprachigen Markt so viele Bücher und riesige Seiten, dass ich einfach nicht verstehe, warum sich diese Nische in der Nische hier noch niemand geschnappt hat?!

Mir fallen zig gute Beispiele ein für Nischen oder Unternischen mit Potenzial, die noch niemand besetzt hat. Ich habe selbst eine ganze Liste an Themen, die ich gerne aufziehen würde – aber einfach nicht die Zeit.

Dieser Satz also? Gehört definitiv in den Schredder. Gib her, ich schredder den selbst.

 

„Bloggen ist out. Das liest doch sowieso niemand mehr.“

Haaahaaaahaaa… *träneausdemaugenwinkelwisch* Sorry. Da musste ich echt mal kurz lachen.

Der Zettel wandert sofort hinter dem ersten in den Schredder. Denn spätestens, seitdem E-Books den Untergang der Bücher orakelt haben und die ganzen elektronischen Reader wie Pilze aus dem Boden schossen und Apps auf den Handys und Tablets auftauchten…

…seitdem höre ich auch einen Satz immer und immer wieder: „Aber… Bücher sind irgendwie was anderes. Ich könnte die nie ganz aufgeben.“

Genauso ist das mit Blogs. Die schnieken Podcasts, die schicken Instastories, die etepeteten Video-Apps… sie werden niemals richtig gute und inhaltlich wertvolle Artikel, Blogs und schön geschriebene Geschichten ersetzen.

Und eigentlich solltest Du diesen Zettel schreddern, oder? Schließlich bist Du hier, auf meinem Blog, der lebende Gegenbeweis dafür.

 

„Wer keine Lady Gaga oder Influencerin aus Leidenschaft ist, hat sowieso keine Chance.“

Ich geb zu, dieser Satz ist ’ne harte Nuss. Denn es wirkt tatsächlich so, als wäre er wahr.

Aber das ist eben auch genau das, was Dich jeder Mensch, der in unserer modernen Gesellschaft blind untergeht, gerne glauben lassen möchte.

Dass Du eine Bühne, viel Make-up und mindestens eine pinke Flamingo-Federboa und den Einhorn-Haarreif brauchst, um bemerkt zu werden.

Schwachsinn.

Nein, warte… mit der Bühne gebe ich ihnen recht. (Und gegen den Einhorn-Haarreif ist so per se auch gar nichts einzuwenden, find ich.) Aber der entscheidende Punkt ist: dass Du frei wählen kannst, wie Deine Bühne aussieht, wo sie steht und wie Du sie baust.

Statt Deines Gesichts kannst Du auch Deine Geschichte als Plattform wählen und Menschen damit in Deinen Bann ziehen. Statt eines Megafons nutz Deine kraftvolle Aussage, um gehört zu werden.

Einer der Sätze, die ich immer wieder vorbete und die vielen der Menschen, die mich täglich umgeben, schon zum Hals raushängen? (#sorrynotsorry)

Es gibt mehr als nur den einen Weg zum Erfolg. Es gibt Hunderte. 

Tom Hanks reicht Dir hier symbolisch die Pralinenschachtel davon. Such Dir einen aus.

 

„Nur Marktschreier verkaufen heute noch was. Den Rest hört (und sieht) doch niemand.“

Falsch. Falsch. Falsch. 

Denn die meisten Menschen sind heute viel mehr damit beschäftigt, sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Ohren zuzuhalten oder mit den neusten Noisecancelling-Kopfhörern durchs Internet zu rennen, als dass diese Masche noch lang funktionieren wird.

Menschen sind nicht dumm.

Zumindest (zum Glück) nicht die Mehrzahl.

Die meisten Menschen schnallen mittlerweile ziemlich gut, wann ihnen was aufgequatscht werden soll und wer ihnen einfach nur ans Geld will.

Und das ist für Menschen wie uns der größte Vorteil in der Entwicklung des Online-Marketings. Du und ich, wir haben viel mehr Interesse daran, mit Integrität und Aufrichtigkeit unser Konto zu füllen.

Hey, natüüürlich wollen wir knackig Geld verdienen?! Wir tun ja auch gar nicht so, als wäre es nicht so. Aber dagegen haben Menschen doch auch gar nichts. Sie haben nur etwas gegen Menschen, bei denen sie sich ausgenommen und ausgenutzt fühlen. Als reiner Mittel zum Zweck. Solche Manipulatoren kann keiner leiden.

Und Du, meine Liebe, gehörst definitiv nicht in diese Kategorie.

 

„Die Welt braucht nicht NOCH einen Online-Kurs oder die zwölfzigste Online-Konferenz.“

Stimmt. Besonders beim letzten Punkt stimme ich diesem Zettel mittlerweile völlig zu.

(Aber das ist nur meine persönliche Einstellung und nicht unbedingt objektiv.)

Aber viel wichtiger als mein persönlicher Geschmack ist hier, dass auch dabei DU entscheidest, wie Du Dein Angebot verpackst, gestaltest, kommunizierst und dann anbietest?! Denn weder der „Online-Kurs“ noch die Konferenz an sich sind hierbei das Problem.

Es ist die Tatsache, dass wir beides jetzt unter dem gleichen Namen und dem genau gleichen Konzept so oft gesehen haben, dass es uns zum Hals raus hängt wir sie gar nicht mehr voneinander unterscheiden können.

Workshop, Seminar, Webinar, Kurs, Paket, Akademie, Ausbildung, Training… das sind nur ein paar von unglaublich vielen Varianten, wie Du Deine Angebote betiteln könntest, und nicht mal besonders kreative. Im Gegenteil.

Aber Die wirklich richtig kreativen Möglichkeiten? Sind endlos.

 

Nachdem wir jetzt in Teamwork diese ganzen Zettel im Schredder versenken und mit einer Genugtuung die Zettelstreifen im Müll landen sehen, wird es Zeit, die Kommode mit Deinen Visionen und Träumen in die Mitte des Raumes zu zerren (ignorier das Quietschen dabei einfach) und ein paar neue Zettel in die Schublade Deines Online-Business zu legen, die Dich jedes Mal in Schwung bringen werden, statt Dich auszubremsen.

(Bis Du die Schublade bald ganz offen stehen lässt.)

 

„Ich werde zur ‚Ohh, wie praktisch!‘-Kategorie gehören!“

Wenn Du mal ganz, ganz genau hinschaust, gibt es zwei Kategorien, in die Menschen und ihr Online-Business fallen. In allen Nischen. Und nur eine davon verdient wirklich Geld damit, das mehr ist als nur ein nettes Nebeneinkommen.

Die „Ohh, wie schöön!“-Kategorie und die „Ohh, wie praktisch!“-Kategorie.

Im ersten Fall werden Menschen bejubelt, gefeiert, angehimmelt und angeseufzt. Und das tut dem Ego richtig, richtig gut. Aber es hilft niemandem.

Es lässt Menschen am Ende vor allem aus einem einzigen Grund seufzen: weil auch sie soo gerne da wären, wo ihre Vorbilder stehen – aber sie keinen blassen Schimmer haben, wie sie dorthin kommen sollen.

Und an diesem Punkt kommst Du ins Spiel. 

Du lässt sie nicht nur jubeln und seufzen, Du zeigst ihnen auch den Weg dahin!

Denn nur mit praktischer, hilfreicher und konkreter Anleitung kommen sie auch vom Fleck, verändern ihr Leben, ihre Beziehung, ihre Gesundheit, ihre Einstellung… und werden Dir auf ewig dankbar sein. (Und das, meine Liebe, ist sooo viel erfüllender, als einfach nur angehimmelt zu werden.)

 

„Ich werde die Vögelchen in den Ventilator jagen.“

Ok, ja, das ist ein wenig sehr extrem beschrieben, aber ich brauchte hier ein kräftiges Bild. Statt also Federn und Blut spritzen zu sehen – wie gesagt, FSK 12 Version, nicht Dr. Hannibal Lecter –, sehen wir hier auch wieder Zettel im Ventilator schreddern. Es sind nämlich Origami-Vögelchen! (Ha. Gerade noch mal die Psychopathen-Kurve gekratzt.)

Aber nichtsdestotrotz können sie uns bunt angemalt und mit Federn beklebt viel zu leicht ablenken und das „Oh, ein Vögelchen!“-Syndrom aktivieren.

Nämlich von einem zum Nächsten zu springen, sich von allem und jedem ablenken und verunsichern zu lassen und demnach nie, nie, niemals am Ziel anzukommen, weil die Vögelchen uns wie im Strohballenlabyrinth in die Irre führen.

Diese Vögelchen sind getarnte neue Ideen, andere supergute Nischen, viel zu stark wirkende Mitbewerber und gern auch mal Schritte, die eigentlich erst in 1–2 Jahren anstehen, aber plötzlich suuuperwichtig wirken.

Vögelchen wie diese sind bööööse.

Die sehen nur so niedlich aus, aber sie sind kleine Monster, mit ihren spitzen Schnäbelchen. Zumindest die, die sich in Deinem Hirn auf den Kisten und an der Decke schwirrend tummeln.

Aber das Gute ist: Je klarer Deine Vision, Dein Fokus, Deine Zielperson und Deine Mission sind? Desto weniger Platz lässt all das für Vögelchen, die Dich ablenken und vom Weg abbringen können.

Also sorg dafür, dass diese Punkte bombenfest sind.

 

„Ich bin gut genug!“

Die niederträchtigste Falle, in die wir heutzutage immer wieder tappen (und jep, Doppel-X-Chromosome leider deutlich häufiger als Y-Chromosom-Besitzer), ist die Nicht-gut-genug-Falle.

Und viel zu oft stellen wir sie sogar selbst auf.

Wir vergleichen uns mit anderen, wir lassen uns von Gegenstimmen entmutigen, wir geben nach dem ersten Scheitern auf, wir trauen uns zu wenig zu, wir vermeiden direkte Konfrontationen, wir fühlen uns konstant viel zu minderwertig… *seufz* Die Liste ist endlos. Muss ich wirklich weitermachen?

Weshalb Du diesen neuen Zettel ganz, ganz oben in die Schublade legen wirst.

Und Dir selbst das heilige Versprechen geben solltest, von Anfang an nicht nur Dein Wissen aufzupolieren, um die bestmögliche Expertin zu werden, sondern vor allem den Inhalt Deines Kopfes zu entrümpeln.

(Die ganzen Pappkartons, von denen ich anfangs gesprochen habe, die den Weg zur Kommode mit den Schubladen blockiert haben? Jep. Das sind Deine Zweifel und Ängste.)

Damit Du dann nämlich auch wirklich daran glaubst, eine Expertin zu sein, und nicht nur an den Wänden die ganzen Diplome und Zertifikate zum Einstauben sammelst.

Übrigens – falls es Dir nicht aufgefallen sein sollte – der einzige Satz, der in der Gegenwart geschrieben ist. Weil er heute schon ganz genauso gültig ist, wie er es morgen, übermorgen und nächste Woche sein wird.

 

Um also Deine Frage zu beantworten: Kannst Du auch heute noch ein erfolgreiches Online-Business starten?

Definitiv. So lange Du es auch wie Dein Business behandelst.

Und nicht einfach nur wie den x-ten Nachfolger von jemand anderem.

 

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22 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Übrigens habe ich mir nach dem Schreiben dieses Artikels überlegt, Dir auch auch mal einen Artikel über die Entstehung meines ersten Online-Business-Konzeptes von Pink Compass zu schreiben – was funktioniert hat und was davon auch heute noch so funktionieren würde.

    Wäre das was für Dich?

  2. Silvi

    Auf jeden Fall, nur her damit 🙂

  3. Liebe Carina,
    ich kann dich beruhigen – die Introvertiert-Nische ist inzwischen besetzt! Auf meinem Blog "Team Introvertiert" zeige ich stillen Menschen, welche Stärken in ihnen stecken und dass sie stolz auf ihre Persönlichkeit sein können. Schluss damit, dass man sich als Intro nur zweitklassig fühlt – die Zeit der Stillen fängt gerade erst an!
    Der Blog ist noch recht neu, und ich freue mich wahnsinnig, wie er wächst und immer mehr Leser findet. Die Menschen schreiben mir, dass sie sich in den Texten wiederfinden und sind dankbar, dass sie sich nicht mehr wie falschgepolte Aliens fühlen müssen – das motiviert mich sehr weiterzumachen und den Blog weiterzuentwickeln.

    Auch dir viel Erfolg weiterhin – und auf deinen Erfahrungsbericht bin ich sehr neugierig!
    Liebe Grüße
    Lena

    • Hi Lena,
      sehr schön! Allerdings würde ich eine einzelne Seite definitiv nicht zu "die Nische ist besetzt" zählen.
      In meiner Nische des Online-Marketings waren schon locker fünf deutschsprachige Frauen mit dem gleichen Thema als ich mit Um 180 Grad angefangen habe – trotzdem ist das kein Nogo, zum Business-Start. Auch ein Irrglaube, der so oft und gerne verbreitet wird. Ein Blog oder eine Seite zu einem Thema, macht definitiv keine besetzte Nische 🙂
      Ein starkes Alleinstellungsmerkmal kann sich jederzeit und überall positionieren meiner Meinung nach. Egal wie viele Mitbewerber schon in einer Nische stecken 🙂 Sehr schön, dass Du diesen Punkt damit auch mit aufgebracht hast!
      Liebe Grüße
      Carina

  4. Hallo Carina,
    es gibt einen englischsprachigen Blog über Indien. Ich habe den Blog von Rachel Jones regelmässig gelesen. Leider ist sie im vergangenen Mai an einem Herzinfarkt verstorben. Die Familie hat sich dazu entschieden den Blog weiter online zu lassen und so ihr Lebenswerk aufrecht zu erhalten. Der Blog wird seit kurzem von Gastautorinnen aktualisiert.
    Der Blog heisst "Hippie in Heels" und ist sehr interessant und lesenswert.

    • Hi Dirk,
      lieben Dank für Deinen Kommentar und dass er exakt das unterstreicht, was ich meinte: Es gibt keinen deutschsprachigen Blog dazu. (Ich "suche" nicht wirklich nach einem oder brauche einen – es ging darum, welche Nischen einfach noch nicht abgedeckt werden auf dem deutschsprachigen Markt, obwohl so viele schreien "Nischen alle voll!!" 🙂 )
      Hippie in Heals kannte ich schon, den habe ich früher auch ab und an besucht.
      Liebe Grüße
      Carina

  5. Gut gemacht!
    Danke fuer die Inspiration und die Farbe Rosa die ich damit verbinde.
    Ruth Dahm,malerin&coach

  6. Hallo Carina,

    ich LIEBE deine Blogartikel !!!! ( wollte ich bloß mal kurz gesagt haben)

  7. Hallo Carina, ich würde mich sehr über einen Artikel der Entstehung deines Business Konzeptes freuen.

    Ich mache mich gerade als Hochzeitsplanerin selbstständig, allerdings komme ich dabei mit meinem Blog nicht so wirklich weiter – Schreibblockade – Ideenlos. Irgendwie geht es nicht voran und auf die Wortanzahl zu kommen bereitet mir auch Schwierigkeiten. Ich würde mich sehr über ein paar Tipps freuen – auch zur speziellen Nischenfindung.

    Liebe Grüße Tiffany

  8. Liebe Carina
    Vielen Dank für diesen Oooh, wie praktisch-Artikel!
    Und jaaa, es wäre definitv sehr spannend, über deine Anfangs-Erkenntnisse zu lesen.
    Herzlichst,
    Doro

    • Hahaha – stimmt! Doppelt gemoppelter Effekt 😀
      Und sehr schön, ist gemerkt, Doro!

  9. Christina

    Liebe Carina,

    Danke für diesen Artikel! Er hat mich echt aufgebaut und darin bestärkt, an meinem eigenen Projekt dran zu bleiben trotz der Ängste und Sorgen, die regelmäßig an meinem Ego kratzen.

    Kennst du schon Vanillamind? Da fühlen sich Introvertierte und/oder Schüchterne meistens ganz gut aufgehoben 😉

    Liebe Grüße
    Christina

    • Hi Christina,
      yaaay, das freut mich!
      Und ja, ich kenne Melina persönlich <3 Aber es ging auch nicht um die Suche nach einem Blog zu Thema XY – es ging um das Beispiel, wie viele Nischen noch mehr als luftig sind auf dem deutschsprachigen Markt, entgegen dem Eindruck, es wären schon alle überfüllt 🙂
      Liebe Grüße
      Carina

  10. Melanie

    Hallo Carina,
    vielen Dank für diesen Artikel, damit hast du wirklich in meinen Kopf geschaut, wenn ich ein Visionboard hätte, wäre das über die ganze Wohnung erstreckt mit Ideen, Zweifeln und wieder neuen Ideen. Aber dieser Weg passt irgendwie nicht zu mir, auch wenn es scheinbar ohne nicht mehr geht.
    Ein Trost das ich mit dem Gedankenkarussel nicht alleine bin.
    Liebe Grüße

    • Hi Melanie,
      was meinst Du mit "diesem Weg" – was davon passt nicht zu Dir? Vielleicht kann ich ja beim Knotenlösen helfen. (Denk dran: es gibt immer mehr als nur einen Weg!)
      Liebe Grüße
      Carina

  11. Hallo Carina,
    danke, der Artikel kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt (hänge gerade etwas durch mit meinem "Business"). Ich fände es sehr spannend über Deine Anfänge zu lesen.
    Und um Dir recht zu geben: Deine Art, Dein Blog, Dein Newsletter gefällt mir sehr, aus einem anderen deutschen Unternehmerinnen-Newsletter habe ich mich gerade wieder ausgeklinkt, da ich mich nicht wirklich angesprochen gefühlt habe – der passt dann vielleicht für eine andere Art von Person.
    Danke und herzliche Grüße,
    Evelyn

    • Hi Evelyn,
      lass Dich von diesen Wellenbewegungen nicht unterkriegen. Das ist völlig normal!
      Und geht selbst mir bis heute so. Der Trick ist, herauszufinden, was einen selbst wieder in die richtige Motivations-Kurve nach oben bringt. Aber dazu hab ich auch schon was in petto. Der Artikel zu meinem Anfang kommt auf jeden Fall.
      Schön, dass Du hier mitliest!
      Carina

  12. Anna

    Danke für den Artikel. Ein wenig neidisch bin ich schon: du hast ein eganze Liste mit Themen, die du gerne aufziehen würdest?! Ich hab nicht mal eine einzige Idee. Ich weiß, da stimmt wahrscheinlich auch einiges nicht, dass ich seit Jahren auf der Suche nach meinem Thema bin, aber ich bin ideenlos, finde keine Nische, die mich begeistern könnte…. ach ja, irgendwann *träum*

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