23 lohnenswerte Wege, mit Deinem Business Geld zu verdienen!

– ohne Deine Seele zu verkaufen! (Teil #2)

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Wenn Du den ersten Teil inhaliert hast, wirst Du jetzt sicher kein großes Geschwafel lesen wollen, also lass uns gleich weitermachen…

Zur kurzen, knackigen Erinnerung aber noch mal:

  • Denk daran, dass Du für ein profitables Business (das mit dem vollen Konto) ein klares Thema, eine gut ausgearbeitete Zielperson und ein starkes Branding haben solltest, das beides unterstützt. (Mehr dazu auch bald in der Mini-Akademie im Detail!)
  • Vergiss nicht, dass Du auch schon Menschen haben musst, denen Du etwas verkaufen kannst. Und dass es dabei nicht um Quantität, sondern Qualität dieser Menschen geht.
  • Und idealerweise sollten diese Menschen bereits wo sein? Richtig. In Deiner E-Mail-Liste.

Dann können wir ja jetzt weitermachen…

 

#12 – Produkttests

Gleiches Thema wie in #11, nur dieses Mal sogar noch intensiver: Ähnlich wie bei gesponserten Artikeln kannst Du Dir von Unternehmen Produkte liefern lassen, sie ausgiebig für Deine ideale Zielperson testen und dann darüber berichten.

Der Vorteil für die Menschen, die Deine Produkttests dann vor die Nase gesetzt bekommen?

Sie müssen nicht blind in ein Produkt investieren, lesen vorab Deine ehrliche (!) Meinung dazu und können die Vor- und Nachteile, die Du ihnen aufzeigst, für sich vor dem Kauf abwägen.

Der Vorteil für Dich? Du wirst für diesen Produkttest bezahlt. (Und lass Dich nichts anderes einreden.)

 

#13 – Affiliate-Programme

Das dürfte Dir wahrscheinlich nicht neu sein. Falls doch: Die kurze knackige Erklärung ist recht einfach. Du empfiehlst ein Produkt, bindest einen Link dazu ein, Deine ideale Zielperson folgt diesem Link, und bei einem Kauf von ihr bekommst Du einen Empfehlungsbonus. Meist einen Prozentsatz des Umsatzes, den sie erzeugt hat.

Es gibt unzählige Affiliate-Programme, in denen Du dann die unterschiedlichsten Marken und Unternehmen finden kannst (wie zum Beispiel Affilinet, Awin und Webgains), oder eben auch eigene Affiliate-Progamme der Unternehmen selbst.

Schau einfach mal auf den Seiten von Unternehmen nach, die absolut passende Produkte für Deine Zielperson herstellen, oder frag sie direkt danach.

Das bekannteste Beispiel für Affiliate-Marketing? Amazon.

Beispiele für klassische Affiliate-Artikel…

Die perfekte Packliste für alleinreisende Frauen

Die coolste, umfangreichste & hilfreichste Ressourcen-Liste, die Du je gesehen hast!

 

#14 – Social-Media-Bewerbungen

Im Grunde würfeln wir hier viele der oben genannten Beispiele zusammen, aber statt auf Deiner Seite, in Deinen Artikeln oder in Deinem Podcast zu werben, wirbst Du in Posts und Inhalten auf Deinen Social-Media-Kanälen dafür. (Denk daran, sie als Werbung zu kennzeichnen!)

 

#15 – Bezahlte Gastartikel

So langsam kommen wir in den Bereich der Monetarisierung, der schon ein bisschen Erfahrung, Expertenstatus und Bekanntheit voraussetzt.

Sobald Du einen Namen für Dich oder Deine Marke gemacht hast (wobei das bei Personal Branding, also wenn Du als Person ganz klar Teil Deiner Marke bist, deutlich besser funktioniert), kannst Du auch auf anderen Unternehmens-Blogs Artikel veröffentlichen und Dich dafür bezahlen lassen.

Warum Unternehmen Dich dafür bezahlen sollten?

Weil Du ihnen A) die Recherche zum Thema ersparst, weil Du es sowieso schon in- und auswendig kennst, B) Du Deine Reichweite dann auf diesen Artikel hinweisen kannst und C) das Unternehmen in diesem Moment von Deinem schon aufgebauten Vertrauen zu Deiner idealen Zielperson profitiert, das Du in dem Moment quasi weiterleitest.

Das sind übrigens auch die perfekten Argumente für eine faire Bezahlung!

 

#16 – Unternehmensberatung

Du bist doch die Expertin für Dein Thema, richtig?

Statt also nur Artikel für andere Unternehmen zu schreiben, biete doch mal an, in Unternehmen deren Mitarbeiter dafür zu schulen. Oder auch in Bereichen, die Du erfolgreich für Dich aufgebaut hast und mit denen Du Erfahrung hast. Einem Social-Media-Kanal zum Beispiel, dem erfolgreichen Bloggen, Podcasten oder ganz generellen Aspekten des Online-Marketings.

 

Hol Dir das Merkblatt zur Monetarisierung!

Falls Du es in Teil 1 noch nicht getan hast: Melde Dich jetzt gratis für regelmäßige liebevolle Motivationskicks und richtig schlaue Marketing-Strategien per E-Mail an, die Dir noch mehr glasklaren Fokus geben (und in der Regel mittwochs in Dein Postfach flattern), und ich schicke Dir jetzt als Erstes per E-Mail das Merkblatt zum Ausfüllen zu!

 

#17 – Bezahlte Vorträge

Wie gesagt… wir tauchen nun tiefer in einen etablierten Expertenstatus ein.

Aber sobald Du diesen eben auch erreicht hast, werden Konferenzbetreiber oder Kongressveranstalter auf Dich aufmerksam werden und Dich für Vorträge oder Diskussionsrunden gewinnen wollen.

So sehr das Dein Ego streichelt, wäge hier sehr gut ab, wie viel Du wirklich davon hast und ob bzw. wie hoch Deine Bezahlung dafür sein soll. Als absolutes Minimum (was ich eher unter „Selbstverständlichkeit“ verbuche) sollten Deine sämtlichen Reisekosten abgedeckt sein.

 

#18 – Offline-Seminare, -Retreats oder -Workshops

Ich bin eine bekennende und absolute Introvertierte, aber für viele extrovertiertere Menschen als mich ist das Online-Business oft einfach zu unpersönlich.

Dann kannst Du durch die Ergänzung von „echten“ Veranstaltungen… so mit Gesicht und Anfassen und so… ebenfalls Geld verdienen.

Das Knifflige dabei?

Im Gegensatz zu Online-Produkten, bei denen das Investment zusätzlich zur Zeit höchstens technisch und gestalterisch anfällt, bist Du hier darauf angewiesen, dass sich genug Menschen anmelden, um die Kosten für Veranstaltungsort, Verpflegung und alles, was noch so anfällt, abzudecken.

Wenn Du allerdings irgendwann eine starke Fanbase und einen stabilen Expertenstatus aufgebaut hast, kannst Du Dich hierbei richtig ausleben.

 

#19 – Premium-Bereich auf Deiner Seite oder ein Mitgliederbereich

Das ist zum Beispiel etwas, was ich als Introvertierte absolut liebe. Dabei kann ich mich auf meine ganz eigenen Stärken verlassen, die Regeln meiner individuellen Natur entsprechend anpassen (zum Beispiel, reine Online-Betreuung per Gruppen-Chats) und trotzdem viele Frauen gleichzeitig erreichen. Muss also nicht groß noch erwähnen, dass ich ein Fan davon bin, oder?

Knackpunkte dabei?

Du brauchst auch hier eine bestehende Fanbase, damit sich Dein Zeit- und Arbeitsinvestment lohnt, und Du bist definitiv auch daran gebunden, regelmäßig zu liefern.

Genauso wie vielleicht an verschiedene Abgabetermine und eben auch eine gewisse Laufzeit, wenn es ein dauerhaftes Programm ist. Nach drei Monaten festzustellen, das macht keinen Spaß, und alle wieder rauszuwerfen? Nicht wirklich eine tolle Option…

 

#20 – Online-(oder Offline-)Kurse

Wenn Du mich fragst, liegt (richtig aufgezogen und aufbereitet) hier das knackige Geld. Allerdings gibt es sie von Mini bis Maxi, und die Möglichkeiten dazwischen sind endlos.

Es gibt ganze Kurse dazu, wie Du Kurse effektiv und sinnvoll aufbaust und verkaufst, also werde ich hier in diesem kleinen Abschnitt den Kursen definitiv nicht gerecht, aber ab einer gewissen Reichweite und wenn Du mit kleineren Produkten und Angeboten schon kräftige Erfolge feierst, solltest Du Dich definitiv darauf konzentrieren.

 

#21 – Physische Produkte in einem Shop-System

Diese Entscheidung solltest Du vermutlich schon getroffen haben. Hast Du ein physisches Produkt oder eine Dienstleistung, die in Richtung Handarbeit oder Handwerk geht, ist Dir von Anfang an klar, dass Dein Online-Business im Grunde ein Offline-Business ist, das Du mit Online-Marketing kräftig ankurbelst.

Aber bedenk auch hier, dass sich Produkte nicht einfach verkaufen, weil sie „da“ sind. Sie müssen angekurbelt werden und auch Du musst auf irgendeine Art und Weise Vertrauen aufbauen, um Menschen zum Kauf Deiner Produkte zu überzeugen. (*hust* Blog, Podcast, Meeehrweeert! *hust*)

 

#22 – Online-Konferenzen oder -Kongresse

Ja. Da wären wir nun. Bei den beiden Punkten, die ich eher kritisch betrachte.

Dabei werden verschiedene Sprecher und bekannte Persönlichkeiten eingeladen, um einen Online-Vortrag zu halten, und sämtliche Aufzeichnungen dann verkauft (oft und gern nach einem kostenlosen Zeitraum) – mithilfe der Sprecher, die gleichzeitig als Affiliates funktionieren.

Hier streiten sich einfach die Geister, ob das nun eine sinnvolle Einnahmequelle ist oder nicht. (Ich tendiere zu Letzterem.) Und wem das eigentlich tatsächlich etwas bringt – und wie viel.

Ich wollte sie aber nicht unerwähnt lassen. Allerdings würde mich wirklich sehr interessieren, ob damit jemand schon mal tatsächlich nennenswerten Gewinn (!) erwirtschaftet hat…

 

#23 – Flash-Sales, Preisanpassungen oder Rabatte

Auch etwas, an das ich gern ein Warnschild packen möchte!

Jedes Mal, wenn Du eins Deiner bestehenden Produkte mit einem Rabatt verpackst, sagst Du auch gleichzeitig „Das ist eigentlich weniger wert als sein normaler Preis.“ und erziehst Menschen auch dazu, immer mal wieder auf solche Rabatt-Aktionen zu warten, statt Dein Angebot zum Vollpreis zu kaufen.

Nicht ideal, wenn Du mich fragst.

Was Du stattdessen machen kannst? 

Pack noch einen Bonus oder eine Zugabe auf Dein Produkt, für eine stark verkürzte Zeit (in Marketing-Schlau-Sprache: Flash-Sale) oder erhöh sogar den Preis Deines Produktes etwas, wenn es sich gut verkauft, und biete es noch „ein letztes Mal“ zum alten Preis an. Idealerweise vielleicht nach einer Aktualisierung.

 

Kurzer Einwurf zum thema Geld:

 

Zum Abschluss müssen wir noch eine runde Kurve schaffen, um wieder am Anfang anzukommen: Egal wie viele Punkte ich Dir hier auflisten kann, um Geld mit Deinem Online-Business zu verdienen, der wichtigste Aspekt bei allem ist Dein Kopf.

Solange Du nicht wirklich davon überzeugt bist, Du und Dein Angebot sind Geld wert – also, dass Menschen Dir aus völlig gutem Grund Geld für Deine Zeit, Arbeit und Produkte geben sollten –, solange wirst Du auch kein Geld verdienen. Zumindest nicht so viel, wie Du gerne hättest.

Also arbeite von heute an (wenn Du es nicht schon tust) gründlich an Deiner Einstellung zu Geld und Deinem eigenen Selbstwert.

Artikel- & Audioblog-Tipps dazu:

 

Puhhh… das war… intensiv!

Wenn Du Dich nur halb so plattgeredet fühlst, wie ich mich ausgequatscht fühle, sind wir auf einer Welle.

Also womit startest Du jetzt durch?

 

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UM180GRAD_GBT
2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Sag mal ganz ehrlich: Welcher Monetarisierungsweg hat Dich spontan am meisten angesprochen – und mit welchem wirst Du nicht so richtig warm? Würde mich wirklich interessieren!

  2. Ich persönlich finde bezahlte Gastartikel toll, aber ich denke, dass hängt einfach mit meiner Public Relations Vergangenheit zusammen. Es war damals schon Teil meines Studiums und deshalb fällt mir das leicht.
    Mit was ich nicht so richtig warm werde sind die Online-Kurse. Ich plane so etwas schon sehr lange, allerdings habe ich immer eine Stimme im Hinterkopf, die mir sagt "das will doch keiner hören".
    Ich glaube, ich muss da einfach mal über meinen Schatten springen.
    Grüße,
    Mia

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