Warum Du Dich dringend mal einem Selbst-Check unterziehen solltest...

AUDIOBLOG – FOLGE #41

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz & Essig Chips bestochen. Leider.)

 

Hey, meine Liebe!

Folge #41 ist sehr kritisch. Und ich vermute, das wird wieder eines dieser Themen, bei denen sich die Geister spalten und ich mir auch ein bisschen Kritik einhandeln werde. Aber das ist ok.

Ich nutze seit letztem Sommer keine Social-Media-Kanäle mehr.

Wenn ich nach Monaten mal etwas poste, landen in meinem Postfach für mich befremdliche Kommentare und Nachrichten…

„Oh, so schön wieder von Dir zu lesen und gut zu wissen, dass es Dir gut geht! Ich hab mir schon Sorgen gemacht!“

Auch wenn ich mich über die lieben Nachrichten riesig freue, bin eigentlich eher ich die, die sich seit einigen Monaten Sorgen macht.

Welche Nachricht gibt uns die Gesellschaft, wenn davon ausgegangen wird, dass es uns nicht gut geht, wenn wir nicht jeden zweiten Tag ein Selfie posten?

Was sagt es aus, dass wir aller Welt zeigen müssen, wie toll unser Leben ist, damit es auch wirklich als toll vorausgesetzt wird?

Was lässt uns denken, Menschen geht es schlecht, wenn sie das nicht tun??

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • “Oh, Du lebst noch?!”
    Was an #digitaldetox so giftig geworden ist.
  • Reichweite oder Selbstbestätigung?
    Wenn das eine fließend ins andere übergeht.
  • Scrollend in der Sonne
    Woran Du merkst, dass Du abhängig bist.
  • Ganz ohne
    Warum ich auch ohne Handy draußen überlebe.

 

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5 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Liebe Carina, ich zucke bei diesem "Digital Detox" immer zusammen, vor allem dann, wenn die danach rufen, die businessmäßig selbst alle – und ich meine: alle! – Kanäle bespielen und das Rad somit fleißig am Laufen halten. Bei mir gab es eine Zeit, da hätte ich im Minutentakt aufs Handy schauen können, das hat mich selbst irre gemacht. Es folgte quasi ein Jahr ohne Blogs u. Social Media und ich muss gestehen: Ich habe nichts vermisst. Verrückt, wenn ich bedenke, wie viel Zeit vorher dafür drauf ging. Nun blogge ich wieder – maximal zwei Posts pro Woche. Ich verbiete mir, mehr zu veröffentlichen, damit ich mich nicht selbst unter Druck setze und irgendwann ausbrenne. Außerdem ist mit Qualität lieber als Quantität – überall. Und nach einem Jahr Abstinenz bin ich wieder auf Instagram. Es hat sich verändert. War das schon immer so eine Werbeveranstaltung? Wenn ich nicht ein paar liebe Instagrammer aus alten Zeiten wiedergefunden hätte, hätte ich's möglicherweise wieder eingestampft. Aber so instagramme ich im kleinen Kreis und überlege mittlerweile auch sehr genau, ob ich noch Hashtags setze und wenn ja, welche. Die netten Menschen finde ich da eh nie über Hashtags, die verstecken sich anderswo in den Kommentaren. 😉 Dieses "Ich habe mir schon Sorgen um dich gemacht", finde ich zwar einerseits süß… andererseits… wie groß können diese Sorgen sein, wenn man den Menschen hinter dem Account trotz wochenlanger/monatelanger Funkstille nicht einfach mal anschreibt? Ich zumindest mache das, wenn mir jemand (auch online) am Herzen liegt und ich seit Wochen nichts mehr von der Person höre/lese. Seitdem ich da eine gewisse Distanz reingebracht habe, ist Social Media (aka Instagram) für mich ein netter Zeitvertreib – WENN ich mir die Zeit vertreiben möchte. Und eine meiner Richtlinien für die Nutzung lautet: Habe ich es im Griff? Oder hat es mich im Griff? Wenn ES mich im Griff hat, höre ich sofort auf. Ich lasse mich doch nicht von so einem kleinen Smartphone versklaven. 😉

    Wie auch immer: Ich wünsche dir einen erholsamen Urlaub, auch wenn ich deinen Input vermissen werde.

    LG Sabine

  2. Kathi

    Liebe Carina,
    mal wieder ein wichtiger Beitrag! Als Bsp dafür, wie weit es gesellschaftlich gekommen ist mit Social Media und nicht abschalten können, werfe ich mal etwas aus meiner beruflichen Erfahrungswelt mit Kindern und Jugendlichen ein: es gibt 12-jährige Kinder, die unter chronischem Stress leiden und Schlafproblemen, und dann bekommst du raus, das sie in 15 WhatsApp-Gruppen sind mit jeweils bis zu 100 Leuten, in denn permanent jemand seine Dramen ausbreitet und dann sagen mir diese Kinder, sie KÖNNTEN nicht das Handy über Nacht ausschalten, denn wenn sie morgens dann in die Klasse kämen, ohne die ganze Nacht den Klassenchat verfolgt zu haben, würden sie nicht mehr wissen, was los ist und dastehen, wie der letzte Idiot! Und da sind all die anderen 100 Kanäle, auf denen sie sind wie Insta oder Snapchat noch nicht mal eingerechnet. Da fehlen mir die Worte. Und wir Erwachsenen sind oft nicht besser, merken nicht mal, wie viel wir selbst am Handy und auf Social Media hängen. Feste Auszeiten sind wirklich wichtig, um sich selbst zu schützen, sonst findet man nie ein Ende.

    In diesem Sinne: genieße deinen Urlaub in vollen Zügen und so oft wie möglich ohne elektronisches Gerät in der Hand ;-)!

    Discover a new world, put down your phone, oder so ähnlich ;-)…

    Alles Liebe und lass es dir ordentlich gut gehen!
    Kathi

    • Liebe Kathi,
      das ist so grausam zu lesen. Aber glaub ich sofort.
      Und ich werde am Sonntag meinen Laptop für eine Woche abgeben und auf Entzug gehen. Auf dem Handy habe ich schon seit gut einem Jahr sämtliche Apps deinstalliert, das nutze ich eigentlich nur noch als Navi 😀
      Vielleicht braucht es einmal die Radikal-Kur. Zurück zu Büchern und der echten Welt. Und danach echte Bürozeiten. So ist der Plan 🙂
      In diesem Sinne: ich bin dann mal weg…
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Sabine

    Nachtrag: Ich hoffe nicht, dass du dich von meinem Kommentar persönlich angegriffen gefühlt hast. Denn da du dein Social-Media-Verhalten ja komplett "überarbeitet hast", warst du logischerweise nicht gemeint. 😉

    However: Gute Erholung! 🙂

    • Hi Sabine,
      nein, absolut nicht! Ich kann Deine Worte absolut mitunterschreiben 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

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