23 Online-Business-Ideen

für ambitionierte Frauen

Nachdem Dir mittlerweile klar sein dürfte, dass ich überzeugt davon bin, dass gerade wir Frauen viele Qualitäten für die Selbständigkeit haben und damit perfekt für den Erfolg mit einem Online-Business ausgestattet sind oder um einfach nebenbei Geld verdienen zu können, geht es heute an die folgende knackige Frage:

Was soll ich tun??

Du kannst auf unzähligen Wegen ein Online-Business aufbauen, ganz ohne auf schmierige oder illegale Art online nebenbei Geld verdienen zu müssen.

Schließlich geht es uns meist nur in zweiter Linie um das Geld, wenn wir ehrlich sind. Natürlich müssen wir essen, wohnen und schlafen, aber ich habe festgestellt, dass für die meisten von uns viel mehr das selbstbestimmte Leben der Antrieb ist.

Und etwas positiv in der Welt zu verändern.

Dafür bin ich ziemlich stolz auf uns!

Lass uns also heute in die Vollen gehen:

Hier findest Du nun 23 Wege, Dein Online-Business aufzubauen, zu monetarisieren und vielleicht zu unterstützen, während Du an Deinem Imperium arbeitest…

Zunächst mal zu den offensichtlichsten und denen, mit denen ich selbst auch arbeite oder gearbeitet habe, um nebenbei Geld verdienen zu können:

 

Affiliate-Marketing

Sobald Du eine eigene Plattform besitzt, also eine Webseite oder einen Blog, kannst Du auch Empfehlungsmarketing betreiben. Ein sehr beliebter Weg, um vor allem passiv nebenbei Geld verdienen zu können.

Dabei wirbst Du aktiv für Produkte anderer Menschen oder Unternehmen. Allerdings würde ich Dir empfehlen, auch nur Produkte zu bewerben, die Du wirklich nutzt oder zumindest sinnvoll und hilfreich findest.

Affiliate-Marketing hat sehr viel mit Vertrauen (oder einer massigen Reichweite) zu tun. Wenn Deine Community mit einem Produkt Deiner Empfehlungen reinfällt, wird niemand mehr auf sie hören.

Hierbei geht es nicht immer um Bannerwerbung. Dezenter sind Verlinkungen auf entsprechende Seiten. Und es müssen auch nicht immer Giganten wie Amazon sein, sondern können auch digitale Produkte von Mitbewerbern sein, die Deiner Community weiterhelfen würden.

Wenn Du dabei transparent vorgehen möchtest, kannst Du Deine Affiliate-Links ja als solches kennzeichnen oder in der Sidebar, die auf all Deinen Seiten erscheint, klar kennzeichnen, dass Dein Blog Affiliate-Links beinhaltet.

 

Virtuelle Assistentin

Du kannst Dich mit nur wenigen Kenntnissen in einem der großen Portale als virtuelle Assistentin bewerben und dort Aufgaben von E-Mails beantworten bis hin zu Texterstellung erledigen.

Der Stundenlohn ist vielleicht nicht prickelnd, aber gerade zu Anfang, um nebenbei Geld verdienen zu können, schaffst Du Dir damit zumindest die Freiheit, selbst entscheiden zu können, wann, wo und wie viel Du arbeiten möchtest.

Sobald Dein eigenes Online-Business profitabler wird, kannst Du dort ganz einfach Deine Stunden reduzieren.

Genauso kannst Du später auch eigene virtuelle Assistentinnen nutzen, sollten Deine Aufgaben langsam überhandnehmen.

Ich gebe mittlerweile viel meines Social-Media-Managements und meiner E-Mails ab, Aufgaben, die nicht wirklich mich persönlich benötigen und oft einfach nur administrativ sind.

Du solltest dabei aber immer bedenken, dass der direkte Kontakt zu Dir von Deiner Community immer offen bleibt.

Dein Business bist vor allem Du! Und mit der Grund, wieso Dich die Menschen finden und bleiben…

Artikel-Tipp zu VA-Plattformen: Virtuelle Assistenten im Vergleich

 

Texterin

Du kannst schreiben? Wunderbar.

Beginn mit kostenlosen Gastartikeln auf größeren Plattformen und etabliere Dich zum Experten in einer Nische. Dann kommen nach und nach auch Unternehmen auf Dich zu, die wollen, dass Du über Dein Thema bei ihnen schreibst.

Ab diesem Punkt kannst Du langsam anfangen, Honorar für Deine Leistungen zu nehmen.

Oder such Dir auf Plattformen wie Elance oder Upwork aktiv Texter-Aufgaben. Leider auch nicht immer finanziell lukrativ, aber anfangs geht es oft einfach nur darum, Einkommen zu generieren.

Plattformen für Texteraufgaben: ElanceUpwork (früher ODesk)

 

Blogaufbau

Wenn Du bereits einen eigenen Blog besitzt und Dir die Kenntnisse dazu selbst beigebracht hast, kannst Du andere dabei unterstützen, ihren Blog aufzubauen.

Ich bekomme immer wieder Anfragen, ob ich meine beiden Blogs selbst gestaltet habe.

Ja, habe ich. Und es ist gar nicht so schwer, wenn Du ein passendes Theme auswählst, anfangs mit kleinem Budget einen Blog trotzdem halb-professionell erscheinen zu lassen.

Wenn Du also ein Händchen dafür hast, gut in Recherche bist und Dir gerne selbst etwas beibringst, ist das ein guter Ansatz. Blogs schießen wie Pilze aus dem Boden, und viele Menschen sind dankbar für Deine Hilfe!

 

Digitale Produkte

Du kannst heute nahezu jede Fähigkeit auch in ein digitales Produkt verpacken und verkaufen, um so nebenbei Geld verdienen zu können. Passiv!

Menschen wollen lernen, und sie suchen immer wieder online nach der Möglichkeit, das zu Hause und zu ihren Bedingungen zu tun. Sie möchten selbst bestimmen, wann wo und wie schnell sie lernen.

Also verpacke Deine Talente in Video-Kurse, Audiobooks, eBooks, Webinare oder ganze Online-Kurse.

Die Liste ist endlos.

Egal was es ist, das Du gut kannst, vom Backen über Gitarrespielen bis zum Schreiben – es gibt nichts, wofür es nicht auch Interessenten gäbe, die von Dir lernen wollen.

Du musst dafür kein Vollprofi sein, denn Du bestimmst selbst Deine Zielgruppe. Wenn Du also nur Fortgeschrittener bist, dann konzentrier Dich nicht auf die, denen Du nichts mehr beibringen kannst, sondern auf die Anfänger.

Egal welches und wie viel Wissen Du hast, Du hast immer mehr als jemand, der noch gar keines hat.

Digitale Produkte auf Um 180 Grad: die eBook-Serie zum Erfolg

 

Coaching

Gleiches gilt übrigens auch für das Coaching. Und hier sind viele noch nicht kreativ genug.

Als ich zum Beispiel mit Ida von Herbs & Flowers im Coaching steckte, kam mir sofort die Idee, dass sie wunderbar eine Shopping-Beratung anbieten könnte, um nebenbei Geld verdienen zu können.

Du kannst so gut wie jeden Dienst anbieten, bei denen Menschen Unterstützung brauchen. Ob es um Persönlichkeitsentwicklung geht, Shopping-Beratung oder Recherche. Ganz egal.

Sei kreativ!

Anfangs habe ich auf Pink Compass Reise-Coaching angeboten. Dabei habe ich Frauen gecoacht, die eine Idee für eine Reise hatten, aber nicht genau wussten, worauf sie achten müssen.

Also habe ich ihren Reiseplan für sie mit recherchiert, ihnen Tipps zu den Visabedingungen, der Route und den Tücken gegeben.

Spartipps kommen zum Beispiel auch immer sehr gut an. Berate Menschen, wie sie noch besser Geld sparen können. Damit hast Du eine Win-win-Situation geschaffen, denn so nehmen sie das Coaching-Honorar sogar schnell wieder ein.

Beispiel auf Um 180 Grad: das Mentorenprogramm

 

Fähigkeiten vermitteln

Anfangs plante ich noch, meine Selbständigkeit über Skype zu finanzieren.

Ähnlich wie aus Deinen Fähigkeiten digitale Produkte zu erstellen, kannst Du auch anbieten, ihnen per Skype und so quasi 1:1 etwas beizubringen.

Gitarrenunterricht, Kochunterricht oder Gesangsunterricht… egal was es ist, Du kannst es auch per Skype und mit einer guten Internetverbindung lehren.

Der Schlüssel zu den meisten Einnahmemöglichkeiten online, um nebenbei Geld verdienen zu können, ist Kreativität.

Biete Deine Dienste auf Plattformen an und hol Dir Deine Schüler überallhin!

Beispiel für eine Plattform, auf der Du Unterricht anbieten kannst: Craigslist

 

Autorin

Wenn Du bereits schreiben kannst und viel Expertenwissen zu einem Thema hast (oder auch eine tolle Geschichte), dann schreib alles auf und verpack es in ein Buch!

Niemals war es so einfach wie heute, Autorin zu werden.

Mein erstes Buch veröffentlichte ich genau ein Jahr nach dem Start von Pink Compass. Das zweite ein weiteres Jahr später.

Nun sitze ich über dem Feinschliff meines ersten Verlagsbuches. Beides schließt sich also nicht aus, aber auch das Self-Publishing hat deutliche Vorteile.

Du bist unabhängig, bestimmst selbst, wann Dein Buch herauskommt, und wenn Du ein gutes Thema oder den Nerv der Zeit triffst, verhilft Dir Amazon zu einem soliden Nebeneinkommen.

Produkt-Tipp auf Um 180 Grad: das Self-Publishing-Paket für Einsteiger

 

Bloggerin

Dazu muss ich vermutlich nicht mehr viel sagen, wenn Du mich bereits eine Weile kennst.

Tatsache ist, ohne das Bloggen wäre ich heute definitiv nicht da, wo ich bin, und es war nie etwas, das ich nur genutzt habe, um nebenbei Geld verdienen zu können. Es war mein Business-Modell.

Ein Blog ist nicht nur eine perfekte Plattform dafür, ein Portfolio aufzubauen und Deinen Expertenstatus zu festigen, sondern kann auch deutlich zur finanziellen Sicherung Deiner Selbständigkeit beitragen.

Egal welche Art von Selbständige Du bist, es gibt keine Version, bei der ich nicht überzeugt davon bin, dass ein Blog hilfreich beim Marketing wäre.

Dann zu ein paar Ideen, die nicht weniger sinnvoll oder legitim sind, um nebenbei Geld verdienen zu können, die ich bisher allerdings nicht in Anspruch genommen habe:

 

Ghostwriting

Lass Dich von anderen beauftragen, Texte oder sogar Bücher unter deren Namen zu schreiben. Auch solche Jobs kannst Du auf den oben genannten Freelancer-Plattformen finden.

Das solltest Du allerdings definitiv nur anfangs tun, um nebenbei Geld verdienen zu können.

Deine Fähigkeiten sind zu wertvoll, um sie in den Schatten einer anderen Person zu stellen…

Der Blick hinter die Kulissen

Du möchtest wissen, wie und womit ich mein Geld verdiene?

Dann lass Dir jetzt meinen Einnahmen-Report von 2014, 2015 und 2016 in einem knackigen eBook zuschicken:

Grafikdesignerin

Wenn Du mit Design bereits zu tun hattest oder einen großen Wissensschatz mitbringst, biete Deine Dienste an!

Auch dabei geht es vor allem darum, Deine Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen. Erinnere Dich daran, dass es nicht immer einen Vollprofi benötigt.

Lass die Anspruchsvollen einen professionellen Grafikdesigner nutzen, aber für kleinere Aufgaben und absolute Laien kannst Du sicherlich auch eine wertvolle Hilfe sein.

Zum Starten könntest Du Deine Dienste zum Beispiel über Fiverr anbieten und so nach und nach Kunden finden.

 

Webdesignerin

Hier gilt das Gleiche:

Du kennst Dich mit Webdesign aus? Dann unterstütze Menschen, die ihre Seite aufbauen oder einen Blog starten, um kleine Bugs zu entfernen oder optische Verbesserungswünsche umzusetzen.

Sei kreativ und biete Deine Hilfe zum Beispiel in entsprechenden Facebook-Gruppen an.

Der Bedarf ist definitiv da!

 

Onlineshops (mit fremden physischen Produkten)

Einige Blogs oder Websites bieten physische Produkte über ihre Seite an, und auch ich bastele gerade an meinen.

Ein ausführlicher Artikel dazu wird noch folgen, wie Du damit passiv nebenbei Geld verdienen kannst, aber der Punkt ist, dass Du heutzutage weder Lagerfläche noch Gewerberäume dafür brauchst, um Deine Produkte zu verkaufen.

Überlass das einfach Fulfillment-Diensten wie zum Beispiel Spreadshirt oder Teespring.

 

Onlineshops (mit eigenen physischen Produkten)

Meine ehemalige Arbeitskollegin Liesa begann schon neben unserem Beruf (ich habe sie als Kinderkrankenschwester vor meiner ersten Weltreise als meine Nachfolgerin eingearbeitet), sich selbständig zu machen, und färbt bis heute wunderschöne Wolle und verkauft sie auf Sternenstaub Wolle online.

Auch hier gibt es keine Grenzen, was Du erstellen und verkaufen kannst, um nebenbei Geld verdienen zu können.

Es gibt Frauen, die gehen gerne shoppen und kaufen zum Beispiel besondere Einzelstücke in Vintage Mode, um sie dann wieder auf eBay zu verkaufen.

Kreativität ist wie immer das Zauberwort!

 

Fotos verkaufen

Du reist viel und hast wunderschöne Fotos in Massen?

Dann stell sie auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Smugmug zum Verkauf. Es mag nicht viel Geld sein, was dabei herumkommt, aber es ist eine wunderbare Form des passiven Einkommens!

Der Schlüssel zur Frage, womit Du online nebenbei Geld verdienen und wie Du Dir ein erfolgreiches Online-Business aufbauen kannst, sind hier nur zwei kleine Faktoren:

  1. Such in Deinen Fähigkeiten und überlege kreativ, wie Du sie „wiederverwerten“ kannst.
  2. Vergiss niemals, dass jedes Online-Business und sogar jedes Offline-Business auch immer Marketing voraussetzen! Niemand wird das, was Du anbietest, per Zufall entdecken. Du musst aktiv dafür werben, Dich und Deine Produkte bewerben und, ja, leider auch Akquise betreiben. Sobald Du erkennst, dass das zu einem Online-Business untrennbar dazugehört, wirst Du auch Erfolge sehen können!

 

Wenn Du es schaffst, mehrere Aspekte und Ideen zu kombinieren, erschaffst Du Dir ein stetiges, sicheres Einkommen und schaffst auch bald den Sprung zur erfolgreichen Online-Unternehmerin!

 

Welche Ideen, um nebenbei Geld verdienen zu können, hast Du noch?

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46 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Janett Menzel

    Ganz ganz toller und hilfreicher Artikel! Wenn man alles an Möglichkeiten nochmal geballt schwarz auf weiß sieht, fühlt man sich gleich weniger im Wald. Danke ?!!!!

    LG
    Janett

  2. Hallo Carina,

    neue Ideen zum nebenbei Geld verdienen hab ich zwar nicht (du hast da glaube ich schon alles abgegrast 😉 ) aber dafür eine Frage: Du schreibst unter Texterin „Beginn mit kostenlosen Gastartikeln auf größeren Plattformen…“ Welche wären das? Ich kenne leider keine, könnte mir das aber durchaus vorstellen – im Zweifel nur um meinem Blog zu etwas mehr Bekanntheit zu verhelfen.

    Danke für den tollen Artikel,
    Steffi

    • Hi Steffi,
      na, welche großen Seiten liest Du denn zu Deinem Thema?
      Dort kannst Du immer mal schnuppern, ob sie Gastartikel anbieten.
      Und auch ruhig mal recherchieren welche großen Seiten (auch oft Magazine die auch ein Online-Magazin haben) die an Dein Thema angrenzen offen für Gastartikel sind.
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Hallo Carina,
    vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel!

    Ich bin gerade dabei, mir mein Online-Business aufzubauen und habe viele deiner Ideen schon irgendwo notiert :)! Neben meinem Blog habe ich auch geplant, Menschen im Bereich Marketing / Web / Social Media / Text zu unterstützen und möchte auch als (On- und Offline-)Trainer mein Know How weitergeben.

    Dein Artikel ist ein genialer Überblick, was man machen kann – für mich als Zusammenfassung, für andere eine Riesen-Zeitersparnis, weil sie selbst nicht mehr so viel nachdenken müssen ;).

    Mein größtes Thema momentan ist aber noch: Mit wie vielen dieser Themen starte ich – und wie bringe ich sie alle unter „ein Dach“.. Vielleicht hast du dazu ja noch eine Idee?

    lg,
    Julia

    • Haha, danke Julia 😀
      Naja, ich hoffe, die Denkkapazität wird dann in die Umsetzung gesteckt 😉
      Zu Deiner Frage kann ich Dir eigentlich nur einen Tipp geben:
      Mach Dir eine Prioritätenliste und geh dann einen nach dem anderen an.
      Erst wenn das erste läuft, wendest Du Dich dem nächsten zu. So werden sie wirklich stabil.
      Liebe Grüße,
      Carina

      • Naja, war ja so gemeint, dass man sich sehr viel Recherche spart und dafür mehr Zeit in die Umsetzung investieren kann ;)!
        Danke für den Tipp – werd ich auf jeden Fall beherzigen!
        lg, Julia

  4. Freddy

    Hi Carina!

    Schöne Aufzählung und auch mir fällt gerade nicht mehr ein – aber eine Ergänzung habe ich dann doch: Gerade wer erstmal testen will, ob ihm das Texten Spaß macht, kann auf Textbroker sofort schauen, ob es passt – nicht lukrativ, aber gerade am Anfang DIE Anlaufstelle, um die ersten Euros online zu verdienen 🙂

    Schönen Gruß,
    Freddy

  5. Camilla

    Hi Carina,

    hier mal eine etwas spezielle Frage. Ich habe mein Kleingewerbe letztes Jahr abgemeldet da das Finanzamt auch eine Steuererklärung wollte auch wenn ich nix damit verdient habe. Das war neben dem Hauptjob nicht machbar. Ich will auch bald ganz aus Deutschland weg erstmal auf unbestimmte Zeit reisen. Wie macht man das hier ein Gewerbe an zu melden wenn man vielleicht nicht mal eine Meldeadresse hat? die Überlegung ist ob ich bevor ich auf reisen gehe nochmal ein Kleingewerbe anmelde oder dies besser erst tue wenn ich effektiv Rechnungen schreibe? Und was wenn meine Anschrift zu dem Zeitpunkt „die Welt“ ist?

    Lg
    Camilla

    • Hallo Camilla,
      ein Gewerbe geht leider nur mit Meldeadresse, da musst Du Dich also leider entscheiden 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

      • Camilla

        Hi Carina,
        danke für die Info. Wie machst du das wenn du den Standort wechselst meldest du dann dein Gewerbe immer um? Ich kann natürlich mich dann wieder bei meinen Eltern anmelden ich muss ja irgendwie die Möglichkeit haben auf Reisen auch ein wenig spontan zu sein und was dazu zu verdienen oder macht man sowas eher „schwarz“. Als auf Sicherheit bedachte Frau will ich natürlich kein ärger mim Finanzamt oder meine Reise abbrechen müssen weil ein böser Brief vom Finanzamt meine Eltern verstört. Vielleicht hast du da noch den ein oder anderen Tip für jemand der sich kein genaues Endziel sowohl von Zeit oder Location setzen möchte.

        LG

        • Hi Camilla,
          Du brauchst eine feste Meldeadresse in Deutschland für ein Gewerbe.
          Warum solltest Du die wechseln, wenn Du reist?
          Sie muss ja innerhalb von Deutschland sein.
          Und nein, „schwarz“ solltest Du gar nichts machen.
          Mein Tipp ist, sich zu all den Themen erstmal gründlich zu belesen und dann auszuwählen, was für Deine Situation das beste ist. Dafür kann ich Dir den Blog Wireless Life wärmstens empfehlen. Er beschäftigt sich mit all diesen Punkten intensiv!
          Viele liebe Grüße,
          Carina

  6. hi carina, ganz ganz toller artikel!!! wie immer, aber NOCH besser – wie immer 🙂 ich werde ihn weiterempfehlen, DANKE!!

  7. Samira

    Hey Carina, ich bin auf deine Seite über Conni von PLanet Backpack gestossen – erstmal ein ganz großen Lob, tolle Tipps!
    Ihr habt mich dazu inspiriert, nun meinen eigenen Blog zu starten, auf dem ich online personalisierte Tipps für jede Art von Veranstaltung gebe – denn auch das kann ich von überall auf der Welt aus machen.
    Du hast total Recht, dass man wohl aus jedem seiner Interessen und Talente mit ein wenig Kreativität und Lust an der Sache ein eigenes online Business Kreieren kann!
    Liebe Grüße,
    Samira

    • Hi Samira,
      erstmal vielen Dank für das Lob 🙂
      Klingt nach einer interessanten Idee, ich bin gespannt wie das ankommt!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  8. Hallo,

    Deinen Bericht finde ich richtig toll.

    Ich arbeite im Direktvertrieb /Network Marketing.

    Dies ist ja leider etwas verufen.

    Aber auch hier gibt es gute Einkommensmöglichkeiten.

    Liebe Grüße
    Melli

  9. Guten Abend,

    super, genau so einen Artikel habe ich schon immer gesucht! Jetzt sehe ich endlich einen Zusammenhang, man kann ja auch mehrere Einnahmequellen, die du aufgeführt hast auch miteinander kombinieren, oder?

    • Hi Mona,
      ja, solltest Du sogar!
      7-9 verschiedene Einkommensströme sind ideal.
      Dann fällst Du auch nicht auf die Nase, wenn ein Ast mal abbricht 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  10. Anne

    Hi Carina,

    eine Super-Zusammenstellung von Einkommensmöglichkeiten.

    Ich hab mich gewundert, dass Du nicht auch vorgeschlagen hattest, Deutsch zu unterrichten. Gibt es aus Deiner Sicht keine Nachfrage dafür.

    Liebe Grüße
    Anne

    • Hi Anne,
      stimmt natürlich, das passt genauso!
      Allerdings ist deutsch (leider) tatsächlich nicht so gefragt, wie Englisch, Spanisch oder Französisch. Aber dem steht natürlich nichts im Weg 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  11. Rieke

    Danke für diesen tollen Post! 🙂 sehr inspirierend, einiges kannte ich noch gar nicht. Der finanzielle Druck ist ja nicht unerheblich. Es ist schön zu sehen, wie viele Kanäle man nutzen kann, um das Thema „Kosten decken“ vor allem in der Anfangszeit bewältigen zu können, ohne nur auf Erspartes zurückgreifen oder sich nach jeder längeren Reise wieder einen neuen Bürojob suchen zu müssen (um das Konto wieder aufzufüllen…). Mein Ziel ist tatsächlich selbständig arbeiten zu können. Habe auch die Verlinkung zu einem passenden Post auf 180 Grad gesehen, den lese ich mir gleich direkt mal durch. Ich find dich super, Carina!! 🙂 lieben Dank für die vielen Inspirationen und Anreize ♡

    • Hi Rieke,
      danke für Deine lieben Worte!
      Immer gerne 🙂
      Wenn noch Fragen offen bleiben, einfach melden!
      Liebe Grüße aus Brooklyn,
      Carina

  12. Jessica

    Hey verfolge deine Artikel schon etwas länger und muss sage … SUPER MOTIVIEREND.
    Bin gerade in einer schweren Phase in meinem leben angekommen… musste meine Ausbildung abbrechen weil ich nur noch sitzenden Tätigkeiten nachgehen darf.. naja mit einem etwas schlechteren Zeugniss gibt mir natürlich niemand eine Chance, suche seit 7 Monaten eine neue Ausbildung oder zumindest eine Arbeit, selbst einen Aushilfsjob finde ich nicht. Mein allergrößter Traum war es eh schon immer selbständig zu arbeiten. Ich hänge mich gerne in Projekte rein die mich faszinieren. Die ganze zeit war ich am überlegen, recherchieren was ich für meine Zukunft tun könnte. Texterin, virtuelle Assistentin hört sich alles wirklich super an nur leider habe ich auch dafür keinerlei berufliche Vorahnung.Und Blogs finde ich auch super aber es gibt schon sooo viele da bin ich ein bisschen abgeschreckt, ob sich einer für das was ich schreibe intressieren würde hmm… Vor allen Dingen hast du mich motiviert noch lange nicht aufzugeben

  13. Romy

    Liebe Carina!

    Tolle Tipps! Da schau ich mir gern was ab.

    Nur ein Hinweis zu den Übersetzungen. Ich arbeite als freie Übersetzerin und habe dafür viele Jahre studiert. Selbst mit guten Sprachkenntnissen fällt man mit Übersetzungen gern auf die Nase, denn das Übersetzen ist eine Technik, die man nicht einfach so intuitiv kann – sonst wär das Diplom dafür ja irgendwie überflüssig. Da wäre ich also sehr vorsichtig. Zumal auch da die Thematik hinzukommt, dass man eine Berufshaftpflicht abschließen sollte für den Fall wenn man mal Murks gemacht hat und das dann in den Druck ging.

    Ein anderer Punkt: die "Übersetzer", die das zum Nebenerwerb und unausgebildet machen, nehmen nur wenig Geld und bewegen sich im Markt der Profis. Kunden können das nur selten unterscheiden. Ich als ausgebildete Übersetzerin habe stark zu kämpfen mit dem Wunsch vieler Agenturen und Kunden, möglichst nur einen Dumpingpreis zahlen zu wollen. Nicht schön!

    Ich würde den Punkt daher eher von deiner Liste streichen.

    Aber es bleiben ja noch viele tolle Ideen 🙂

    Alles Liebe!
    Romy

    • Genau Romy, ich wollte gerade auch schreiben, das bitte lieber das Übersetzen für uns Profis lassen, jeden Tag muss man als professionelle Übersetzerin immer mehr für einen fairen Preis kämpfen und rechtfertigen, wieso man übersetzen studieren soll wenn „eh jeder der die Sprache gut genug kann“ übersetzen könnte. Es wäre ungefähr so, wie jeder der viel krank ist, als Arzt arbeiten könnte. Bitte nicht.

  14. Hallo Carina, vielen Dank für den tollen Artikel. Ich möchte gerne im neuen Jahr meinen Job als Projektmanager und Scrum Master an den Nagel hängen, und mit meinem Sohn erstmal etwas reisen. Ich habe seit kurzem einen Blog, den ich selbst erstellt habe, mir den Umgang mit Illustrator und Photoshop angeeignet und einige weitere Fähigkeiten. Ich habe nur das Gefühl, ich sollte erstmal neben dem Beruf ein Einkommen haben, bevor ich alles Verkaufe und gehe…auf der anderen Seite ist es schwierig etwas nebenbei aufzubauen, wenn man 38h arbeitet und auch noch nebenbei studiert… Und dann ist da noch die Verantwortung für eine weitere Person. Sind alles meine kleinen Kopfblockaden und Problemchen, für die ich hoffentlich bald eine Lösung finde. LG Alexandra

    • Hi Alexandra,
      wenn es Dich tröstet: ich habe das damals auch sechs Monate lang neben meinem Vollzeitjob aufgebaut. Und würde das auch genau so, wie Du es beschreibst, auch jedem empfehlen.
      Aber was Studium, Job, Blog und Reisen angeht, wirkt es so, als müsstest Du Dir da vielleicht zunächst klare Prioritätenliste erstellen. Das hilft manchmal klarer zu sehen…
      Liebe Grüße aus Perth,
      Carina

  15. Was für eine Wucht in Tüten – heidewitzka – wer hätte das gedacht, dass da so eine Fülle zusammenkommt. Ich bin hell begeistert und werde einiges umsetzen können. Mein youTube-Kanal steht nun auf stabilen Füßen, die Presse hat mich entdeckt und liefert wundervolle Artikel, die webseite ist fertig: – da sollte das nun mal mit dem Geldverdienen anfangen.

    Ich weiß, ich war schon mal auf dieser Seite – aber da hatte ich noch so viel Aufbauarbeit zu leisten mit dem Kanal – aber jetzt…… fiel der Samen auf fruchtbaren Boden.
    Klasse – dank Dir von Herzen
    Greta Silver

  16. Hi Carina,

    danke erstmal für die geniale Aufzählung! Sitze nun vor nem leeren Blatt und überlege, was davon ich mit meinen Fähigkeiten verbinden kann.
    Da kam mir spontan die Idee eines Podcasts (da ich Videos von mir im Internet zunächst einmal umgehen möchte).
    Wie siehst du das? Kann man mit Podcasts Geld verdienen?

    Danke dir schonmal und beste Grüße!
    Doro

    • Hi Doro,
      theoretisch kann man auch mit Podcasts Geld verdienen, ja. Das funktioniert auf dem amerikanischen Markt schon sehr gut. Zwei Dinge dazu: Der Aufbau eines erfolgreichen Podcasts und dessen Monetarisierung dauert genau wie bei einem guten Blog auch 1-2 Jahre. Und das Konzept der Werbung in einem Podcast ist eben noch unbekannter, als Blogs. Daher werden Unternehmen da noch kritisch sein. Aber spricht absolut nichts dagegen, es mit einem guten Konzept zu versuchen 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  17. Hallo Carina,

    mal wieder ein toller Artikel, Gratulation!
    Ich finde es beeindruckend, wie Du konsequent Deinen Weg gehst.

    Eine Frage zum Blog Camp: Mir ist aufgefallen, dass der Blog des Blog Camps nicht mehr aktualisiert wird. Der letzte Beitrag ist, wenn ich das richtig sehe, schon ein Jahr alt.

    Es stellt sich mir die Frage, ob die Seite (und damit auch das Camp selbst) nicht mehr gepflegt wird.

    Wie aktuell sind die Inhalte und sind die Gründer der Seite vielleicht mittlerweile inhaltlich andersweitig beschäftigt?

    Herzliche Grüße

    Silke

    • Hi Silke,
      dankeschön 🙂
      Stimmt, beim Blog Camp wurde der Blog und die Facebook-Seite eingestellt, nachdem ich dort im Team aufgehört habe.
      Der Inhalt des Kurses ist allerdings zeitlos und kann ich immer noch absolut empfehlen.
      Das professionelle Bloggen ändert sich ja nicht, besonders nicht die Grundkenntnisse darin 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  18. hallo liebe Carina,

    vielen vielen Dank für deinen Artikel! Er hilft mir sehr viel weiter, denn ich habe vor Kurzem meinen Blog gestartet und bin nun wie viele andere auch auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal hinsetzen und schauen, womit ich anfange 🙂 Danke!

    …und auch insgesamt für deine beiden Blogs um 180 Grad und Pink Compass! Ich mag deinen Schreibstil, deine optimistische Art und deine motivierenden Tipps! Lese deine Artikel deshalb sehr gern!

    Einen kleinen Tipp zum Deutschunterricht habe ich noch. Man kann eigentlich auch ganz gut online Deutsch unterrichten. Auf der Seite Lingoda.de kann man über Skype seine Muttersprache rund um die Uhr unterrichten und auch angeben, welche Zeiten man bevorzugt. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen.

    Lieben Gruß aus Berlin,
    Christina

  19. Jana

    Hey,
    mal so eine Frage – vielleicht blicke ich einfach nocht nicht gut genug durch, um das alles zu verstehen, denn ich steh noch ganz am Anfang, aber wenn ich oben genannte Dinge, wie ein Buch oder Videokurs verkaufen oder Coaching anbieten will, um neben meinem Hauptprojekt Geld zu verdienen, dann brauche ich doch auch dafür eine zusätzliche Plattform in Form einer Website oder eines Blogs und muss damit Werbung machen, oder? Oder packt man im besten Fall alles in eins? ich finde das alles tolle Ideen und ich würde es gerne machen, aber wenn ich einfach eine Webseite aufmache mit dem Angebot zu Coachen und zu beraten, dann wird doch kaum jemand auf diese Seite stoßen, solange ich mich nocht nicht weit genug eingearbeitet habe, um dafür gut Werbung machen zu können, oder? Weist du worauf ich hinaus will?? Es wäre dann fast wie ein zweites Projekt für den Nebenverdienst, was total viel Zeit schuckt aufzubauen neben dem Hauptprojekt, was ja mein eigentliches Ziel sein soll.

    Puh, ich bin verwirrt… Wäre toll, wenn du etwas Licht in mein Dunkel bringen kannst.
    LG Jana

  20. Hi Carina,

    eine sehr schöne und greifbare Aufstellung der Möglichkeiten. Bei den Fulfillment-Diensten könntest Du noch Amazon dazupacken. Gerade in den letzten Jahren ist das Online Business dort sehr gewachsen. (Stichwort: Amazon FBA)

    Als Alternative zu Teespring gibt es mittlerweile auch deutsche Anbieter. (Seedshirt & Shirtee)

    Viel Erfolg wünsche ich noch!
    LG

    • Hi Ronny,
      von FBA bin ich kein wirklich großer Fan, daher habe ich das hier nicht aufgezählt.
      Ich möchte Frauen ermutigen, eine Arbeit zu erschaffen, die sie erfüllt, sinnvoll ist und sie jeden Tag an den Laptop springen lässt.
      FBA gehört in meinen Augen da nicht dazu und ist eher zum reinen Geld-verdienen gedacht. Aber ist natürlich völlig richtig!
      (Dieser Artikel erklärt noch mal genauer, was ich damit meine: um180grad.de/maenner-business-frauen-business/ 😉 )
      Viele Grüße,
      Carina

  21. Melanie

    Du hast einfach einen der tollsten deutschsprachigen Blogs, liebe Carina. Mit viel Liebe gemacht und immer super hilfreich! Dies ist einer meiner Lieblingsartikel, auf den ich immer wieder gerne zurückkomme. Danke für deine tolle Schreibe und offene, unverblümte Art!

  22. Christian Schmidt

    Hey Carina
    Richtig schöner Blog und mega interessante Beiträge.

    Viel Erfolg Dir weiterhin und große Freude beim Reisen
    lg Chris

  23. Mein Mann ist auch Neuling in Sachen Internetmarketing und betreibt 2 Blogs. Vieles machen wir gemeinsam deswegen sind mir einige Dinge nicht neu. Aber es gefällt mir wie du schreibst und das Design ist der Hammer das macht richtig Spaß sich länger auf deinem Blog aufzuhalten. Es macht mich sogar neugierig auf mehr.
    Danke dir^^

  24. Hi Carina, bin eben über deinen Blog gestolpert. Gute Inhalte und ein SPITZEN-Design! 🙂

    Wirklich herausragend…

    LG, Rei

  25. Liebe Carina, danke für diesen tollen Artikel! Ich kenne diese Möglichkeiten alle, zumindest theoretisch. Praktisch schwimme ich trotzdem im Meer der Möglichkeiten, schaffe es nicht mich zu entscheiden, setze meine Ziele zu groß und kämpfe vor allem mit meinem Selbstvertrauen. Seufz. Dein Blog macht Mut, vielleicht weiß ich ja wirklich schon mehr als andere in manchen Themen. Jetzt habe ich mir doch glatt Dein E-Book-Paket zum Erfolgskurs gekauft :-). Freue mich immer von Dir zu lesen. Liebe Grüße und viel Erfolg Dir weiterhin, Sandra

    • Hi Sandra,
      oh, das freut mich!!
      Ich bin fest überzeugt, damit räumen wir auch die doofen Zweifel und Entscheidungs-Blockaden aus! Die Übung zum Sweet Spot im zweiten E-Book wird Dir dabei auch sicherlich helfen. Viel Erfolg und Spaß damit und ich bin gespannt, was dann kommt 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

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