50 Online-Business-Ideen für Frauen

Wie Du Ideen für Deine Selbstständigkeit findest, zu Geld machst und damit Gutes tust!

Dieses Artikel-Goldstück ist vom 6. September 2021

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Der Traum vieler Menschen: ganz nebenbei online Geld verdienen zu können. Klingt immer wieder verlockend, aber wirkt trotzdem oft unerreichbar, richtig? Denn die meisten suchen ewig nach den passenden Online-Business-Ideen dafür… obwohl die Möglichkeiten gerade heutzutage endlos sind!

Nachdem Dir mittlerweile klar sein dürfte, dass ich überzeugt davon bin, dass gerade wir Frauen viele Qualitäten und intuitive Eigenschaften für die Selbstständigkeit haben und damit perfekt für den Erfolg mit einem Online-Business ausgestattet sind (oder um einfach nebenbei Geld verdienen zu können), geht es nun an die knackige Frage:

Was soll ich tun??
UND WELCHE ONLINE-BUSINESS-IDEE IST DIE RICHTIGE FÜR MICH?

Du kannst auf unzähligen Wegen ein Business aufbauen, ganz ohne auf schmierige oder illegale Art online nebenbei Geld zu verdienen.

Schließlich geht es gerade uns Frauen oft nur in zweiter Linie um das Geld, wenn wir ehrlich sind. Das merke ich auch immer wieder an den vielen Business-Ideen der selbstständigen Frauen, die ich kennenlerne. Natürlich müssen wir essen, wohnen und schlafen, aber ich habe immer wieder gesehen, dass für die meisten von uns viel mehr das selbstbestimmte Leben der Antrieb ist.

Und etwas positiv in der Welt zu verändern.

Dafür bin ich ziemlich stolz auf uns!

Lass uns also heute in die Vollen gehen:

Hier findest Du nun die verschiedensten Wege, Denkanstöße und eine knackige Anleitung, um Deine Online-Business-Idee zu finden, zu monetarisieren und vielleicht durch Nebeneinkommen zu unterstützen, während Du an Deinem Imperium arbeitest…

 

ZUNÄCHST MAL ZU DEN grundlegenden 4 Bereichen

Es gibt vier große Pfeiler, mit denen Du Geld verdienen kannst und die sich dann jeweils aus unendlich vielen Möglichkeiten und Varianten zusammensetzen. Wir schauen uns mal kurz und knackig das große Ganze an:

 

Die 4 Basis-Formen der ONLINE-BUSINESS-IDEEN

Deine eigenen Angebote erschaffen

Aktuell ist das vermutlich nicht nur der offensichtlichste Weg, sondern auch der beliebteste, wenn Du Dich in der Online-Welt umschaust: Online-Kurse, E-Books, digitale Infoprodukte in jeder Form und alle Varianten darunter. Wir gehen gleich auf sie im Detail ein, aber die meisten neu aufploppenden Online-Business-Ideen, um online Geld verdienen zu können, werden aus diesem Zweig gespeist.

 

Deine eigenen Fähigkeiten anbieten

Dicht darauf folgend, landen die Freelancerinnen und Dienstleisterinnen im großen Topf der Online-Business-Ideen – und mit ihnen auch alle Monetarisierungswege, die gern mit den digitalen Infoprodukten in Kombination angeboten werden, wie zum Beispiel Coaching, Beratung, Mentorships… auch hier gibt es viele Varianten, die wir gleich in ihrer bunten Pracht beleuchten.

 

Passiv online Geld verdienen

Darunter fällt größtenteils das Affiliate-Marketing. Dabei gehst Du eine Partnerschaft mit einer großen Plattform oder einem Konzern ein, empfiehlst auf verschiedenen Wegen deren Angebote und bekommst eine Empfehlungsgebühr (das Kind hat viele Namen: Commission, Provision, Anteilszahlung…). Klingt einfach und suuuperentspannt, ist aber nicht wirklich passiv, weil Du ständig darum bemüht sein musst, auch für die Reichweite und den Traffic zu sorgen, der die Einnahmen speisen muss.

 

Kooperationen mit anderen Unternehmerinnen, Unternehmen oder Konzernen

Ausgenommen vom Affiliate-Marketing gibt es noch viele andere verschiedene Arten, wie Du mit Kooperationen Geld verdienen kannst – einige davon habe ich unten in der langen Liste der Online-Business-Ideen und Möglichkeiten, Dein Konto zu füllen, mit aufgenommen. Sei Dir hier allerdings bewusst, dass Deine Unabhängigkeit in diesem Punkt etwas bis sehr leiden könnte. Sie bieten sich also besonders für den Start an, bis Du mit den ersten beiden Pfeilern genug verdienst.

 

EIGENE DIGITALE ANGEBOTE VERKAUFEN

Du kannst heute nahezu jede Fähigkeit auch in ein digitales Produkt verpacken und verkaufen, um so nebenbei Geld verdienen zu können. Passiv!

Menschen wollen lernen, und sie suchen immer wieder online nach der Möglichkeit, das zu Hause und zu ihren Bedingungen zu tun. Sie möchten selbst bestimmen, wann, wo und wie schnell sie lernen.

Also verpacke Deine Talente in Video-Kurse, Audiobooks, E-Books, Webinare oder ganze Online-Kurse. Die Liste ist endlos.

Egal was es ist, das Du gut kannst, vom Backen über Gitarrespielen bis zum Schreiben – es gibt nichts, wofür es nicht auch interessierte Menschen gäbe, die von Dir lernen wollen.

Du musst dafür keine Expertin sein, denn Du bestimmst selbst Deine ideale Zielperson. Wenn Du also „nur“ eine Fortgeschrittene bist, dann konzentrier Dich nicht auf die, denen Du nichts mehr beibringen kannst, sondern auf die Anfängerinnen.

Egal welches und wie viel Wissen Du hast, Du hast immer mehr als jemand, der noch gar keines hat.

 

MIT COACHING NEBENBEI GELD VERDIENEN

Gleiches gilt übrigens auch für das Coaching. Und hier sind viele noch nicht kreativ genug.

Du kannst so gut wie jeden Dienst anbieten, bei dem Menschen Unterstützung brauchen. Ob es um Persönlichkeitsentwicklung geht, Shoppingberatung oder Recherche. Ganz egal.

Sei kreativ!

Anfangs habe ich auf Pink Compass, meinem ersten Online-Business und einem Reiseblog für alleinreisende Frauen, Reise-Coaching angeboten. Dabei habe ich Frauen gecoacht, die eine Idee für eine Reise hatten, aber nicht genau wussten, worauf sie achten müssen.

Also habe ich ihren Reiseplan für sie mit recherchiert, ihnen Tipps zu den Visabedingungen, der Route und den Tücken gegeben.

Spartipps kommen zum Beispiel auch immer sehr gut an. Berate Menschen, wie sie noch besser Geld sparen können. Damit hast Du eine Win-win-Situation geschaffen, denn so nehmen sie das Coaching-Honorar sogar schnell wieder ein.

Du hast keine Coaching-Ausbildung und findest, das Wort ist langsam sowieso ausgeschlachtet? (Willkommen im Club, meine Liebe…)

Dann sei eine Mentorin und kein Coach.

Das ist tatsächlich auch ein grundsätzlicher Unterschied: Als Mentorin gibst Du klare Strukturen an und Dein Wissen als Hilfestellung weiter, denen Deine Schützlinge folgen. Coaching basiert meist auf dem Prozess, sie selbst zu ihren eigenen Erkenntnissen zu führen.

Beispiele meiner Beratungsangebote:

Individuelle Business-Beratung

Individuelle Copywriting-Beratung

 

DIE STUFE DANACH? GRUPPENCOACHING UND MASTERMIND-GRUPPEN

Dieser Punkt ist recht selbsterklärend: Du bietest einfach an, einer Gruppe Deiner Zielpersonen entweder in einem ganz speziellen Thema Hilfestellung anzubieten (online, live) oder sie in ihren eigenen Themen gemeinsam zu unterstützen.

Der Vorteil? Du kannst die Plätze recht hochpreisig verkaufen (weil sie eine kleine Mastermind-Gruppe sind und von Dir direkt betreut werden), und sie lernen nicht nur von Dir, sondern auch noch von den Beispielen und Tipps, die Du den anderen gibst.

 

ONLINE-SEMINARE, -WEBINARE ODER -WORKSHOPS

Wenn Du an Betreuung von Gruppen Spaß hast und auch nicht zu den Video-Scheuen unter uns gehörst, ist das eine traumhafte Quelle, um online Geld verdienen zu könnnen!

Sobald Du Deinen Sweet Spot für Dich gefunden hast und nach und nach mehr Inhalte veröffentlichst – ganz egal wo –, wirst Du schnell erkennen, bei welchem Thema Deine ideale Zielperson am meisten Hilfe benötigt. Dazu werden sich die Fragen häufen, die entsprechenden Inhalte, die Du ausschüttest, ganz besonders angeklickt, gelesen, angeschaut oder gehört, und die Kommentarbereiche sind extrem aktiv.

Bingo! Erstell zu diesem Thema einen kleinen Vortrag oder Übungen, die Du mit Menschen online durchführen kannst, und dann veranstalte das Ganze online und verkauf es zusätzlich vielleicht sogar anschließend als passives Produkt in Form eines Downloadpaketes.

Zwei Einnahme-Quellen in einem!

 

Hol Dir das Merkblatt zur Monetarisierung!

Melde Dich jetzt gratis für regelmäßige liebevolle Motivationskicks und richtig schlaue Marketing-Strategien per E-Mail an, die Dir noch mehr glasklaren Fokus geben (und in der Regel mittwochs in Dein Postfach flattern), und ich schicke Dir jetzt als Erstes per E-Mail das Merkblatt zum Ausfüllen zu!

Online-Business-starten

PREMIUM-BEREICH AUF DEINER SEITE ODER EIN MITGLIEDERBEREICH

Das ist zum Beispiel etwas, was ich als Introvertierte absolut liebe. Dabei kann ich mich auf meine ganz eigenen Stärken verlassen, die Regeln meiner individuellen Natur entsprechend anpassen (zum Beispiel reine Online-Betreuung per Gruppen-Chats) und trotzdem viele Frauen gleichzeitig erreichen. Muss also nicht groß noch erwähnen, dass ich ein Fan davon bin, oder?

Knackpunkte dabei?

Dein Online-Business braucht auch hier eine bestehende, starke Fanbase, damit sich Dein Zeit- und Arbeitsinvestment lohnt, und Du bist definitiv auch daran gebunden, regelmäßig zu liefern.

Genauso wie vielleicht an verschiedene Abgabetermine und eben auch eine gewisse Laufzeit, wenn es ein dauerhaftes Programm ist. Nach drei Monaten festzustellen, das macht keinen Spaß, und alle wieder rauszuwerfen? Nicht wirklich eine tolle Option…

 

Veröffentliche Dein erstes eigenes Taschenbuch

Wenn Du bereits schreiben kannst und viel Expertenwissen zu einem Thema hast (oder auch eine tolle Lebensgeschichte), dann schreib alles auf und verpack es in ein Buch!

Niemals war es so einfach wie heute, Autorin zu werden.

Mein erstes Taschenbuch veröffentlichte ich genau ein Jahr nach dem Start von Pink Compass, meinem Reiseblog und erstem Online-Business, im Selbstverlag.

2016 kam dann die Veröffentlichung meines ersten Verlagsbuches „Meerblick statt Frühschicht“. Beides schließt sich also nicht aus, aber auch das Self-Publishing hat deutliche Vorteile.

Du bist unabhängig, bestimmst selbst, wann Dein Buch herauskommt, und wenn Du ein gutes Thema oder den Nerv der Zeit triffst, verhilft Dir Amazon zu einem soliden Nebeneinkommen.

 

STARTE „KLEIN“: MIT E-BOOKS AUF DEINER SEITE

E-Books sind häufig das, was ich die „Einstiegsdroge“ der Monetarisierung eines Online-Business nenne. Hierbei kannst Du grandios beweisen, was Du draufhast, ein schön leicht verdauliches Einstiegsprodukt erzeugen und mit einem bezahlbaren Preis zeigen, dass Du weit mehr lieferst, als sie erwarten.

Mein kleiner Geheimtipp dazu?

Mach Dein allererstes E-Book zu etwas, das sie süchtig nach mehr macht. Geringer Preis, absolut bombastischer Mehrwert und ein richtig schickes Aussehen. Es ist so viel leichter, Menschen danach von Deinen hochpreisigen Produkten zum erneuten Kauf zu überzeugen!

Und biete es ihnen dezent, aber direkt am Ende der Anmeldebestätigung Deiner E-Mail-Liste an.

(In „Marketing-Schlau-Sprache“ nennt man das übrigens ein Tripwire-Angebot.)

Beispiel meiner E-Books auf Um 180 Grad:

Die E-Book-Erfolgsserie

 

HÖRBÜCHER AUF DEINER SEITE ODER ÜBER AUDIBLE

Lass uns das weiterspinnen: Wenn Du schon dabei bist, kannst Du von Deinem E-Book oder Taschenbuch auch eine Hörbuch-Version erstellen. Solange Du dabei auf eine gute Qualität achtest und wieder auf einen bezahlbaren Preis, der den Einstieg erleichtert, bringt das vor allem einen Vorteil: Vertrauen.

Menschen vertrauen echten Menschen, richtig? Und sie kaufen besonders teure Produkte später von Menschen, denen sie absolut vertrauen, richtig? Deine Stimme macht Dich für sie „echt“. Zum Anfassen. Als ob sie Dich kennen.

Und ein Hörbuch ist genau dafür perfekt geeignet!

 

Mehrwöchige oder intensive ONLINE-KURSE

Wenn Du mich fragst, liegt (richtig aufgezogen und aufbereitet) hier das knackige Geld eines jeden Online-Business. Allerdings gibt es sie von Mini bis Maxi, und die Möglichkeiten dazwischen sind endlos.

Es gibt ganze Kurse dazu, wie Du Kurse effektiv und sinnvoll aufbaust und verkaufst, also werde ich hier in diesem kleinen Abschnitt den Kursen definitiv nicht gerecht, aber ab einer gewissen Reichweite und wenn Du mit kleineren Produkten und Angeboten schon kräftige Erfolge feierst, solltest Du Dich definitiv darauf konzentrieren.

 

BIETE DEINEN EIGENEN E-MAIL-KURS AN

Dieser Punkt ist etwas knifflig, aber ein sehr guter Mittelweg, wenn Du Dich noch vor einem „richtigen“ Online-Kurs scheust: Es war eine ganze Zeit lang bei Selbstständigen recht gängig, Kurse als E-Mail-Kurse zu verkaufen. Also über einen gewissen Zeitraum E-Mails mit richtig guten Hilfestellungen, Inhalten, Anleitungen und allem, was Du dazu geben kannst, zu verschicken und das als Angebot zu präsentieren.

Macht auch völlig Sinn. Aber.

Die Öffnungsrate der E-Mails sinkt schon nach ein paar Tagen enorm.

Warum? Auch logisch: Genau wie beim Joggen sind Menschen anfangs suuupermotiviert, aber dann kommt der Alltag und der Zahnarzttermin und ach, mach ich morgen weiter, und aus morgen wird übermorgen, dann nächste Woche… Du verstehst, worauf ich hinauswill, oder?

Wenn Du also einen E-Mail-Kurs verkaufen willst, beachte all das. Und danach? Schau Dir die Öffnungsraten besser nicht an, um nicht völlig deprimiert zu enden.

 

ONLINE-KONFERENZEN ODER -KONGRESSE

Ja. Da wären wir nun. Bei dem einen Punkt, den ich eher kritisch betrachte:

Bei Online-Konferenzen oder -Kongressen werden verschiedene Vortragende und bekannte Persönlichkeiten eingeladen, die ein eigenes Online-Business mit ähnlichem Thema haben, um einen Online-Vortrag zu halten, und sämtliche Aufzeichnungen dann verkauft (oft und gern nach einem kostenlosen Zeitraum) – mithilfe der Vortragenden, die gleichzeitig als Affiliates funktionieren.

Hier streiten sich einfach die Geister, ob das nun eine sinnvolle Einnahmequelle ist oder nicht (ich tendiere zu Letzterem.) Und wem das eigentlich tatsächlich etwas bringt – und wie viel.

Ich wollte sie aber nicht unerwähnt lassen. Allerdings würde mich wirklich sehr interessieren, ob damit jemand als Teilnehmerin (nicht Veranstalterin) tatsächlich nennenswerten Gewinn erwirtschaftet hat…

 

 

ALS BLOGGERIN NEBENBEI GELD VERDIENEN

Dazu muss ich vermutlich nicht mehr viel sagen, wenn Du mich bereits eine Weile kennst. Ich bin nicht nur eine Vollblut-Bloggerin mit Leib und Seele, Tatsache ist auch, dass ich ohne das Bloggen heute definitiv nicht da wäre, wo ich bin. Und es war für mich auch nie etwas, das ich nur genutzt habe, um nebenbei Geld verdienen zu können.

Es war mein Business-Modell zum Start.

Heute weiß ich, dass „Bloggen“ kein Online-Business-Konzept ist, sondern ein Werkzeug, um verschiedene Monetarisierungswege miteinander zu verknüpfen und damit online Geld verdienen zu können:

 

MIT AFFILIATE-MARKETING PASSIV NEBENBEI GELD VERDIENEN

Sobald Du eine eigene Plattform besitzt, also eine Webseite oder einen Blog, kannst Du auch Empfehlungsmarketing betreiben. Ein sehr beliebter Weg, um vor allem passiv nebenbei Geld verdienen zu können. Diesen Pfeiler würde ich also am ehesten hier unterordnen.

Dabei wirbst Du aktiv für Produkte anderer Menschen mit einem Online-Business oder große Unternehmen. Allerdings würde ich Dir empfehlen, auch nur Produkte zu bewerben, die Du wirklich nutzt oder zumindest sinnvoll und hilfreich findest.

Affiliate-Marketing hat sehr viel mit Vertrauen (und einer Reichweite mit mehreren Tausend einzigartigen Besuchern auf Deiner Website) zu tun. Wenn Deine Community mit einem Produkt Deiner Empfehlungen reinfällt, wird niemand mehr auf Dich und Deine Kaufempfehlungen hören.

Hierbei geht es nicht immer um Bannerwerbung. Dezenter sind Verlinkungen auf entsprechende Seiten und in fließenden Texten. Und es müssen auch nicht immer Giganten wie Amazon sein, sondern können auch digitale Produkte der Konkurrenz sein, die Deiner Community weiterhelfen würden.

Du solltest dabei transparent vorgehen und Deine Affiliate-Links als solches klar erkennbar machen oder vor den Werbetexten, die auf Deinen Seiten erscheinen, klar sagen, dass dieser Text Affiliate-Links beinhaltet. Damit stellst Du auch sicher, Werbung klar als solche zu kennzeichnen und rechtlich abgesichert zu sein.

Beispiele für klassische Affiliate-Artikel:

Die perfekte Packliste für alleinreisende Frauen

Die coolste, umfangreichste & hilfreichste Ressourcen-Liste, die Du je gesehen hast!

 

SPONSORSHIPS AUF DEINEM BLOG ANBIETEN

Ein Blog ist nicht nur eine perfekte Plattform dafür, ein Portfolio aufzubauen und Deinen Expertenstatus zu festigen, sondern kann auch deutlich zur finanziellen Sicherung – zum Beispiel mit Sponsorships – Deines Online-Business beitragen.

Du kannst auf Unternehmen zugehen, für die Deine Reichweite interessant sein könnte (weil sie die gleiche ideale Zielperson haben), oder eine Kooperationsseite aufbauen, um von Unternehmen, die nach Bloggenden suchen, gefunden und angesprochen zu werden.

Egal welche Art von Selbstständige Du bist, es gibt keine Version, bei der ich nicht überzeugt davon bin, dass ein Blog hilfreich beim Marketing ist und auch ein kleines Nebeneinkommen erzeugen kann.

Beispiele für solche Seiten sind:

Meine PR+Media-Seite auf Um 180 Grad

Die Kooperationsseite von Pink Compass

Eine etwas andere Kooperationsseite auf meinem Portfolio

 

MIT DEM BLOGAUFBAU GELD VERDIENEN

Wenn Du bereits einen eigenen WordPress-Blog besitzt und Dir die Kenntnisse dazu selbst beigebracht hast, kannst Du andere dabei unterstützen, ihren Blog aufzubauen.

Ich bekomme immer wieder Anfragen, ob ich meine Seiten selbst erstellt habe.

Ja, habe ich ganz am Anfang.

Mittlerweile sind sie von einer Grafikdesignerin gestaltet und von einem Programmierer erstellt – aber jede fängt mal klein mit ihrem Online-Business an. Und es ist gar nicht so schwer, wenn Du ein passendes Theme auswählst, anfangs mit kleinem Budget einen Blog trotzdem halb-professionell erscheinen zu lassen.

Wenn Du also ein Händchen dafür hast, gut in Recherche bist und Dir gerne selbst etwas beibringst, ist das ein guter Ansatz. Blogs schießen immer noch wie Pilze aus dem Boden und viele Menschen sind dankbar für Deine Hilfe!

 

MIT DEINEM PODCAST GELD VERDIENEN

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

Zum einen über Sponsorships. Anfangs etwas knifflig, aber möglich. Während im englischsprachigen Markt das Vertrauen in Podcasts von den Unternehmen schon stark etabliert ist, kommen wir im deutschsprachigen Raum erst langsam an diesen Punkt.

Außerdem spielen Zahlen hier eine große Rolle, denn schließlich möchten Unternehmen für ihr Geld tatsächlich auch viele Menschen erreichen. Wenn Du allerdings in einer speziellen Nische bist, die zu 100% die ideale Zielperson eines Unternehmens anspricht, die sie sonst selten so fokussiert zu greifen bekommen?

Hast Du ein unschlagbares Argument, um sie als Sponsoren zu gewinnen.

Zum anderen kannst Du anderen Podcasterinnen Deine Dienste anbieten, entweder zum Erstellen der Shownotes oder zum Schneiden der einzelnen Folgen. Was auch immer Du Dir für Deinen Podcast und Dein eigenes Online-Business zu Anfang beibringst – nutz es gleich auch als Einnahmequelle, indem Du diese Fähigkeiten anderen anbietest. Bis Du mit Deinem Podcast selbst erfolgreich genug bist, um ihn zu monetarisieren.

Die beste Möglichkeit Deinen Podcast zu monetarisieren? Erschaffe eigene Angebote und bewirb sie darin. Das bringt Dir am Ende oft mehr Einnahmen, als sporadische Sponsorships und spart Dir die Zeit, für Andere zu arbeiten.

 

BIETE WERBEBANNER AUF DEINER SEITE AN

Theoretisch kannst Du natürlich Banner auf Deiner Seite verkaufen. Das bedeutet: Du gehst auf Unternehmen zu (oder bietest diese Möglichkeit auf einer speziellen Kooperationsseite bei Dir an) und bietest ihnen an, Werbebanner für ihre Dienstleistung oder Produkte einzubinden.

Problem hierbei?

Dafür gibt es Standards, bei denen der Preis einer Bannerwerbung nach der entsprechenden Zahl der Aufrufe der Seite berechnet wird (z. B. 3–5 € pro 1.000 Seitenaufrufe).

Bedeutet also: Du brauchst so einige Seitenbesucher, damit es sich wirklich lohnt, Deine Lieblingsmenschen (auch ideale Zielperson genannt) damit zu belagern.

 

PRODUKTEMPFEHLUNGEN AUF DEINEM BLOG

Das geht über viele verschiedene Wege und übrigens genauso gut in einem Podcast, allerdings leichter auf einem Blog, weil Menschen dort direkt schon einen Link zur empfohlenen Seite klicken können. (Sie beim Joggen dazu zu motivieren, schnell mal auf Deine Partnerseite zu klicken, ist schon etwas schwieriger…).

Aber grundsätzlich solltest Du Partner in Erwägung ziehen (wenn es lohnenswert genug ist), solange Du noch in der Entwicklung von Produkten für Dein eigenes Online-Business steckst, um bis dahin die von anderen Anbietern zu bewerben.

Was zum Beispiel nutzt Du für Dein Thema an Produkten, die auch für Deine Zielperson perfekt sein könnten? Welche physischen Produkte könnte sie zum Beispiel gut gebrauchen und gibt es Möglichkeiten, für die Empfehlung an sie bezahlt zu werden?

Worin der Unterschied zu Affiliate-Marketing hier liegt, fragst Du? Gut aufgepasst, das gibt Bonuspünktchen! Bei dieser Art der Produktempfehlung kannst Du Dich auch einmal bezahlen lassen, statt pro Empfehlung und stellst so sicher, für Deine Arbeit auch Geld zu bekommen – statt darauf hoffen zu müssen, dass jemand über Deine Klicks kauft.

 

DIE TIEFGEHENDE VARIANTE DAVON: PRODUKTTESTS

Gleiches Thema wie zuvor, nur dieses Mal sogar noch intensiver: Ähnlich wie bei gesponserten Artikeln kannst Du Dir von Unternehmen Produkte liefern lassen, sie ausgiebig für Deine ideale Zielperson testen und dann darüber berichten.

Der Vorteil für die Menschen, die Deine Produkttests dann vor die Nase gesetzt bekommen?

Sie müssen nicht blind in ein Produkt investieren, lesen vorab Deine ehrliche (!) Meinung dazu und können die Vor- und Nachteile, die Du ihnen aufzeigst, für sich vor dem Kauf abwägen.

Der Vorteil für Dich? Du wirst für diesen Produkttest bezahlt.

(Und lass Dich nicht überreden, kostenlos zu arbeiten.)

 

BEZAHLTE GASTARTIKEL

So langsam kommen wir in den Bereich der Monetarisierung eines Online-Business, der schon ein bisschen Erfahrung, Expertenstatus und Bekanntheit voraussetzt, aber nicht unbedingt extrem viel. Ich habe schon nach knapp neun Monaten die ersten bezahlten Artikel für Unternehmen geschrieben und heute weiß ich: Ich war spät dran.

Sobald Du einen Namen für Dich oder Deine Marke gemacht hast (wobei das bei Personal Branding, also wenn Du als Person ganz klar Teil Deiner Marke bist, deutlich besser funktioniert) oder in einem bestimmten Thema Erfahrung aus Deinem Beruf mitbringst, kannst Du auch auf anderen Unternehmens-Blogs Artikel veröffentlichen und Dich dafür bezahlen lassen.

Warum Unternehmen Dich dafür bezahlen sollten?

Weil A) Du ihnen die Recherche zum Thema ersparst, weil Du es sowieso schon in- und auswendig kennst, B) Du Deine Reichweite dann auf diesen Artikel hinweisen kannst und C) das Unternehmen in diesem Moment von Deinem schon aufgebauten Vertrauen zu Deiner idealen Zielperson profitiert, das Du in dem Moment quasi weiterleitest.

Das sind übrigens auch die perfekten Argumente für eine faire Bezahlung!

 

DU HAST KEINEN BLOG ODER PODCAST? NUTZ DEINE SOCIAL-MEDIA-KANÄLE.

Im Grunde würfeln wir hier viele der oben genannten Beispiele zusammen, aber statt auf Deiner Seite, in Deinen Artikeln oder in Deinem Podcast zu werben, wirbst Du in Posts und Inhalten auf Deinen Social-Media-Kanälen dafür. (Denk daran, sie als Werbung zu kennzeichnen!)

 

Online-BUSINESS-IDEEN, um online Geld zu verdienen, für Fortgeschrittene…

Hier kommen wir nun zu den Business-Ideen, die Du vor allem dann nutzen kannst, wenn Dein aktueller Beruf sich geradezu dafür anbietet. Vielleicht hast Du ja sogar etwas studiert, das Du eigentlich wirklich gerne mochtest – aber die Arbeitswelt hat Dir den Spaß daran verdorben? Dann hast Du jetzt die Gelegenheit, online damit Geld zu verdienen. Nach Deinen Regeln!

 

ALS GHOSTWRITER TEXTE & BÜCHER VERÖFFENTLICHEN

Lass Dich von anderen beauftragen, Texte oder sogar Bücher unter deren Namen zu schreiben. Auch solche Jobs kannst Du auf Freelancer-Plattformen finden oder aktiv bekannte Blogger, Persönlichkeiten oder Influencer anfragen, die da schon lang ein Projekt in der Schublade liegen haben, aber keine Muse oder Zeit, sie umzusetzen.

Das solltest Du meiner Meinung nach allerdings definitiv nur anfangs tun, um nebenbei Geld verdienen zu können. Deine Fähigkeiten sind zu wertvoll, um sie in den Schatten einer anderen Person zu stellen. #dubisteswert

 

MIT GRAFIKDESIGN DAS NETZ VERSCHÖNERN…

Wenn Du schon mit Design zu tun hast oder einen großen Wissensschatz dazu mitbringst, biete Deine Dienste an!

Auch dabei geht es vor allem darum, Deine Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen. Erinnere Dich daran, dass es nicht immer einen Vollprofi benötigt und viele anfangs auch gar nicht das Budget für einen haben, sondern einfach etwas Starthilfe benötigen.

Lass die Anspruchsvollen und Fortgeschrittenen einen professionellen Grafikdesigner nutzen, aber für kleinere Aufgaben und absolute Laien kannst Du sicherlich auch eine wertvolle Hilfe sein.

 

…ODER ALS WEBDESIGNERIN SEITEN AUFBAUEN

Hier gilt das Gleiche:

Du kennst Dich mit Webdesign aus? Dann unterstütze Menschen, die ihre Seite aufbauen oder einen Blog starten, um kleine Bugs zu entfernen oder optische Verbesserungswünsche umzusetzen.

Sei kreativ und biete Deine Hilfe zum Beispiel in entsprechenden Social-Media-Gruppen an.

Der Bedarf ist definitiv da!

 

HALTE BEZAHLTE VORTRÄGE AUF MESSEN, KONFERENZEN…

Wie gesagt… wir tauchen nun ein bisschen tiefer in einen etablierten Expertenstatus ein.

Aber sobald Du diesen eben auch erreicht hast oder durch Deinen Beruf schon mitbringst, werden Konferenzbetreiber oder Kongressveranstalter auf Dich hören und Dich für Vorträge oder Diskussionsrunden gewinnen wollen.

So sehr das Dein Ego streichelt, wäge hier sehr gut ab, wie viel Du wirklich davon hast und ob bzw. wie hoch Deine Bezahlung dafür sein soll. Als absolutes Minimum (was ich eher unter „Selbstverständlichkeit“ verbuche) sollten Deine sämtlichen Reisekosten abgedeckt sein.

Viele Messen und Events haben sogar auf ihren Seiten den klaren Aufruf, sich als Vortragende zu bewerben. Warte also nicht einfach nur ab, sondern werde proaktiv, wenn Du auf die Bühne willst!

 

OFFLINE-SEMINARE, -RETREATS ODER -WORKSHOPS

Ich bin eine bekennende und absolute Introvertierte, aber für viele extrovertiertere Menschen als mich ist das Online-Business oft einfach zu unpersönlich.

Dann kannst Du durch die Ergänzung von „echten“ Veranstaltungen… so mit Gesicht und Anfassen und so… ebenfalls Geld verdienen.

Das Knifflige dabei?

Im Gegensatz zu Online-Produkten, bei denen das Investment zusätzlich zur Zeit höchstens technisch und gestalterisch anfällt, bist Du hier darauf angewiesen, dass sich genug Menschen anmelden, um die Kosten für Veranstaltungsort, Verpflegung und alles, was noch so anfällt, abzudecken.

Wenn Du allerdings eine starke Fanbase und einen stabilen Expertenstatus aufgebaut hast, kannst Du Dich hierbei richtig ausleben.

 

EINEN ONLINESHOP ERÖFFNEN (MIT FREMDEN PHYSISCHEN PRODUKTEN)

Einige Blogs oder Websites bieten physische Produkte über ihre Seite an.

Schau Dich einfach mal auf anderen Seiten um, wie sie damit passiv nebenbei Geld verdienen, und lass Dich inspirieren. Der Punkt dabei ist hauptsächlich, dass Du heutzutage weder Lagerfläche noch Gewerberäume dafür brauchst, um Deine Produkte zu verkaufen.

 

EINEN ONLINESHOP ERÖFFNEN (MIT EIGENEN PHYSISCHEN PRODUKTEN)

Meine ehemalige Arbeitskollegin Liesa begann schon neben unserem Beruf als Kinderkrankenschwester, sich selbstständig zu machen, und färbt bis heute wunderschöne Wolle und verkauft sie auf Sternenstaub Wolle.

Es gibt fast keine Grenzen, was Du erstellen und verkaufen kannst, um nebenbei Geld verdienen zu können.

Kreativität ist wie immer das Zauberwort!

 

ALS VIRTUELLE ASSISTENTIN (VA) NEBENBEI GELD VERDIENEN

Du kannst Dich mit einigen Kenntnissen (deshalb steht dieser Punkt unter „Fortgeschrittene“ – VAs ohne besondere Fähigkeiten haben es heutzutage sehr, sehr schwer Fuß zu fassen) bei anderen Selbstständigen als Virtuelle Assistentin bewerben und dort Aufgaben von E-Mails beantworten bis hin zu Text- oder Grafikerstellung erledigen.

Der Stundenlohn ist vielleicht nicht prickelnd – ganz besonders nicht, wenn Du zu Anfang keinerlei Fähigkeiten mitbringst – und der Markt mittlerweile hoffnungslos an VAs überlaufen, aber gerade zu Anfang, wenn Du schon besondere Fähigkeiten besitzt, um nebenbei Geld verdienen zu können, schaffst Du Dir damit zumindest die Freiheit, selbst entscheiden zu können, wann, wo und wie viel Du arbeiten möchtest.

Sobald Dein eigenes Online-Business profitabler wird, kannst Du dort ganz einfach Deine Stunden reduzieren oder auch um Dich besser auf den Auf- und Ausbau davon zu konzentrieren.

Ich habe zum Beispiel nach ein paar Jahren viel meines Social-Media-Managements und meiner Grafikerstellung abgegeben, Aufgaben, die nicht wirklich mich persönlich benötigen und oft einfach nur administrativ sind.

Wenn Du später darüber nachdenkst, selbst auch Aufgaben abzugeben, denk aber daran: Du solltest dabei sicherstellen, dass der direkte Kontakt zu Dir von Deiner Community immer offen bleibt.

Dein Business bist vor allem Du!

Und mit der Grund, wieso Dich die Menschen finden und bleiben…

 

MIT DEINEN FOTOS NEBENBEI GELD VERDIENEN

Du reist viel, bist vielleicht sogar Fotografin (aber auf Hochzeiten und Events rumzuspringen, hat Dir absolut keinen Spaß gemacht) und hast wunderschöne Fotos in Massen?

Dann stell sie auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Smugmug zum Verkauf. Es mag nicht viel Geld sein, was dabei herumkommt, aber es ist eine wunderbare Form des passiven Einkommens!

 

UNTERNEHMENSBERATUNG

Du bist doch die Expertin für Dein Thema, richtig?

Statt also vielleicht nur Artikel für andere Unternehmen zu schreiben oder in Deinem Job Deine Erfahrung und Berufsqualifikation versauern zu lassen, biete doch mal an, in Unternehmen deren Mitarbeitende zu schulen. Sich besser zu ernähren, sich mehr zu bewegen, sich selbst weiterzuentwickeln…

Oder auch in Bereichen, die Du erfolgreich für Dich aufgebaut hast und mit denen Du Erfahrung hast: einem Social-Media-Kanal zum Beispiel, dem erfolgreichen Bloggen, Podcasten oder ganz generellen Aspekten des Online-Marketings.

 

Unterschätzte EIGENE FÄHIGKEITEN VERMITTELN

Kommen wir jetzt mal zu den unterschiedlichsten Fähigkeiten, die Du vielleicht mitbringst – aber völlig unterschätzt und meist nur dabei abwinkst.

Nicht immer müssen es zum Start hochqualifizierte Aufgaben sein oder komplexe, innovative Online-Business-Ideen, die Dich online starten lassen. Du darfst mitwachsen und klein anfangen.

Genauso solltest Du mal anfangen, um die Ecke zu denken: Hast Du eine Ausbildung, die Du in irgendeiner Art und Weise online „zweckentfremden“ oder mitnehmen kannst? Versuch die Scheuklappen abzulegen und – noch mal – werde kreativ!

 

Biete Deine Recherche-Arbeit an

Mach Google zu Deinem besten Freund und recherchiere für Auftraggeber zu Themen, für Artikel, Bücher oder Projekte. Du glaubst gar nicht, wie vielen Menschen Du damit Arbeit erleichtern und ersparen würdest und die Dir unglaublich dankbar dafür sind.

 

EIN NEBENJOB ALS TEXTERIN

Du kannst auch so schon richtig gut schreiben, ohne große Qualifikationen? Wunderbar.

Beginn mit kostenlosen Gastartikeln auf größeren Plattformen und etabliere Dich zur Expertin in einer Nische. Dann kommen nach und nach auch Unternehmen auf Dich zu, die wollen, dass Du über Dein Thema bei ihnen schreibst.

Ab diesem Punkt kannst Du langsam anfangen, Honorar für Deine Leistungen zu nehmen.

Oder such Dir auf Freelancing-Plattformen aktiv Texter-Aufgaben. Leider auch nicht immer finanziell lukrativ, aber anfangs geht es oft einfach nur darum, Einkommen zu generieren.

 

Werde für Blogs zur Übersetzerin von einfachen Texten

Wenn Du gut genug in einer Sprache bist, kannst Du für andere Menschen Texte jeder Art übersetzen. Perfekt, um leicht nebenbei Geld verdienen zu können. Es gibt zum Beispiel viele Blogs, die bisher nur einsprachig laufen, aber mit ihrem Thema auch in anderen Sprachen absolutes Potenzial hätten. Biete Dich doch mal dafür an!

 

Mach Dich zur Social Media Managerin

Auch ein absoluter Klassiker, für den Du nicht unbedingt mehr mitbringen musst als Deine Arbeitszeit: Übernimm Facebook, Instagram oder andere Kanäle für Menschen und Unternehmen, die selbst mittlerweile viel zu beschäftigt sind. Manche liefern Dir alles von Texten bis hin zu gestalteten Bildern und Du musst Dich lediglich um das Einpflegen und das fristgerechte Posten oder Terminieren kümmern.

 

Biete Video-/Podcast-Unterstützung an

Wenn Du diese Fähigkeiten sowieso für Dein eigenes Online-Business benötigen wirst, dann bring Dir bei, Videos zu schneiden oder Podcasts in den entsprechenden Plattformen einzubinden. Danach kannst Du genau diese Routine, die Du darin aufgebaut hast, nutzen, um sie anderen Unternehmerinnen anzubieten und ihnen die Arbeit abzunehmen.

 

Sei eine wertvolle Bewerbungsassistenz

Warst Du schon immer besonders gut in Bewerbungen? Bist Du kreativ dabei und hast Ansätze, die Erfolge versprechen? Biete Hochschulen, Berufsschulen oder bei Karrierewechseln Deine Hilfe an. Es gibt Menschen, die ein komplettes Business-Konzept aus dieser simplen Online-Business-Idee aufgebaut und auf dem englischsprachigen Markt sogar riesige Unternehmen hochgezogen haben. Wieso sollte das nicht auch hier funktionieren?!

 

Werde zur Sprachlehrerin

Eine supersimple, unkomplizierte Art, um nebenbei online Geld verdienen zu können: Biete über Skype Sprachunterricht an. Ganz egal ob Englisch, Französisch, Spanisch oder Rumänisch. Einen flexibleren Weg, Deine Online-Business-Idee durch ein Nebeneinkommen zu stützen, gibt es kaum.

 

Biete Webseiten und Blogs Korrekturen an

Wenn Du eine Grammatik-Besessene bist, die auch jedes Komma erwischt, biete diesen Dienst Bloggern oder Texterinnen an. Die meisten wären dankbar dafür. (Und hätten es bitter nötig…)

 

Gib YouTubern und Influencern eine Stilberatung

Nur weil Menschen vor die Kamera treten und wertvolle Aussagen und Themen zu bieten haben, heißt das nicht, dass sie sich dort auch rundum wohlfühlen. Wenn Du ein unschlagbares Händchen für Mode und Stil hast, warum bietest Du dann nicht an, für sie das passende Outfit für ihre Videos auszuwählen. Sie werden so viel selbstbewusster und erfolgreicher – und Du verhilfst ihnen automatisch zu mehr Selbstsicherheit. Un. be. zahl. bar.

 

Biete Make-up-Beratungen an oder Schminkdienste

Das Gleiche gilt hier auch: Es gibt so viele Frauen, die sich entweder nie mit dem Thema Schminken auseinandersetzen mussten oder es nie wollten, aber mit ihrem eigenen Online-Business jetzt in die Öffentlichkeit treten… und völlig aufgeschmissen sind. Orientier Dich dabei nicht an denen, die das schon perfektioniert haben, ihr Gesicht so vorteilhaft wie möglich wirken zu lassen – konzentrier Dich auf die, die es nicht haben. Gilt auch für Fotoshootings für deren Webseite.

 

Werde zur persönlichen Assistentin

Hier gibt es einen feinen Unterschied zur Virtuellen Assistentin und einen (noch!) recht unbekannten Zweig: Je erfolgreicher Frauen im deutschsprachigen Raum werden, desto mehr zerteilen sie sich oft in den unterschiedlichsten Bereichen, weil unser Rollenbild meist noch zu starr und gefestigt ist: Kinder, Karriere, Partner, Haushalt. Und sie können bei der Organisation davon und dem reibungslosen Ablauf in ihrem Alltag Deine Unterstützung sicherlich gebrauchen!

 

Mini-Catering: Werde zur Köchin für andere

Auf meinem Vision-Board steht, dass ich mir irgendwann den Luxus gönnen möchte, eine vegane Köchin zu haben, die mir ein paar Mal die Woche gesunde, vollwertige Gerichte vorbeibringt und meinen Kühlschrank mit Leckereien füllt. Bis ich so weit bin, warum bietest Du das nicht Frauen an, die jetzt schon danach suchen? Wenn Du die Doku „The Gamechangers“ gesehen hast, weißt Du schon, dass so etwas zu einer großartigen Online-Business-Idee in ganz anderem Ausmaß führen kann…

 

Stell Dein Handwerk auf Etsy zur Schau

Begabte Menschen sind immer und überall gefragt, je individueller und einzigartiger, desto mehr. Ganz egal, ob Du wunderschöne digitale Tagespläne gestalten kannst oder nachhaltige Handyhüllen erstellst und anbietest – selbst Sukkulentenzüchterinnen finden dort ihre Verkaufsnische und verdienen so nebenbei online Geld. Was auch immer Du besonders gut kannst? Vielleicht passt es ja genau dort hin!

 

Kreative Erfolgsbeispiele selbstständiger Frauen – die Gutes tun!

Wie schon ganz am Anfang gesagt, sehe ich immer wieder, dass es gerade uns Frauen nicht „einfach nur“ darum geht, online Geld zu verdienen oder uns auf Kosten anderer Menschen zu bereichern. Wir wollen so viel mehr als das. Unter anderem ganz wichtig? Das Leben anderer Menschen mit unserer Online-Business-Idee genauso zu bereichern wie uns selbst. (*herzchenaugenemojihiereinsetzen*)

Unter meinen Kundinnen sehe ich dafür immer wieder die allerbesten Beispiele und Vorbilder…

 

KIRSTEN MIT WESENSART

Kirsten war eine der ersten Frauen, die ihr Projekt in einem meiner begleiteten Angebote in unsere Community-Mitte gepackt haben, an dem wir gemeinsam knobeln konnten, und die unsere Augenbrauen genauso in Stirnrunzeln und in die Höhe schießen ließen.

Eine Online-Papeterie, die sich auf Büroprodukte spezialisiert, die auch politisch einen klaren Stand einnehmen? Postkarten, die zum Nachdenken anregen. Sticker und Notizbücher, die alle Menschen einschließen und das Thema „Gender“ komplett aus den Angeln heben. Und all das verpackt in zuckersüße Wesen, die erklären, wie unsere Welt heute aussehen sollte und wie die von morgen aussehen kann.

 

KATY VON SEELENSPORT

Aus einer persönlichen Tragödie heraus entstand bei Katy der unbezwingbare Wille, Trauer durch Bewegung zu bewältigen und vielen anderen Menschen dabei zu helfen, aus den schwärzesten Momenten ihres Lebens gestärkt herauszugehen.

Katy entwickelte ihre Online-Business-Idee zu Seelensport, eine Marke, die heute sämtliche Medien, Städte und Länder erreicht, sich sogar zu einem Franchise-Unternehmen entwickelt hat.

Und viel wichtiger: Sie hat unzähligen Menschen wieder ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert und eine innere Ruhe geschenkt, von denen sie schon geglaubt hatten, beides nie wieder finden zu können.

 

PETRA MIT DEM LERN-ORT

Ihre Online-Business-Idee entsprang ihrer eigenen Offline-Praxis und basiert auf dem Konzept, Kindern mit Lese- und Rechenschwächen zu helfen. Kurz danach fokussierte sie sich mehr und mehr darauf, weitere Lerncoaches, wie sie eine ist, auszubilden – ebenfalls zertifiziert – und die richtigen Strategien für Hausaufgaben ohne Streit und Tränen zu bewältigen und damit bei unzähligen verzweifelten Familien den Haussegen wieder gerade zu richten.

Mittlerweile hat auch sie aus dem Lern-Ort ein Franchise erschaffen und ihr Unternehmen wächst mit jedem Jahr.

 

Wie findest Du die richtige Online-Business-Idee?

Nachdem ich Deinen Kopf nun zum Rauchen gebracht habe, wie Du auf die verschiedensten und vielleicht auch verrückteste Art online Geld verdienen kannst, geht es doch letztendlich nur noch darum, herauszufinden, was genau das Richtige für Dich ist.

Also lass uns genau das mal in wenigen Schritten herauskitzeln…

 

FRAG DICH MAL SELBST, WORIN DU WIRKLICH, WIRKLICH GUT BIST.

Ha! Gleich mal den wundesten Punkt aller Punkte erwischt, richtig? Deiner Meinung nach bist Du ja in gar nichts besonders gut. Zumindest wenn Du auf die bösen Stimmchen in Deinem Kopf hörst. Das glaub ich nicht eine Sekunde lang.

Jede von uns ist in unglaublich vielen Dingen richtig gut.

Schalt mal die fiesen Stimmen aus und frag Dich noch mal: Worin bist Du besser als viele andere Menschen? Nicht alle. Nicht als die Besten. Einfach nur als viele andere Menschen. Und schreib mal alles auf, was Dir in den Kopf kommt.

 

VERSUCH danach MAL, PARALLELEN dazu ZU ZIEHEN, WAS MENSCHEN WOLLEN.

Denk auch hier wieder um die Ecke. Menschen wollen was? Sie wollen glücklicher werden. Sie wollen geliebt werden. Sich sicher fühlen. Sich attraktiv fühlen. Sie wollen gesund sein. Sportlich. Sie wollen Zeit sparen, um mehr Zeit mit ihren Lieben zu verbringen. Sie wollen individuell sein und aus der Masse hervorstechen.

Jede von uns möchte das.

Der eine mehr, die andere weniger, aber tief im Inneren wollen wir alle gesehen werden.

Was also von all diesen Bedürfnissen kannst Du mit Deinen Fähigkeiten verknüpfen? Was bringt ihnen Dein Talent? Kannst Du ihnen etwas anbieten, was eins dieser Bedürfnisse dann stillt? Oder beibringen? Etwas erschaffen, was ihnen Probleme abnimmt?

 

Das ist die knackige Essenz, in zwei kurzen Fragen. Den einzigen, die wirklich dabei zählen.

Wenn Du tiefer in den Online-Business-Ideen-Findungsprozess einsteigen möchtest, lies diese beiden Artikel dazu oder hör Dir die Audioblogs dazu an:

Wie finde ich die richtige Business-Idee?! Mein Ideen-Findungsprozess im Detail!

Wie Du findest, was Du liebst (und davon leben kannst!)

 

Du fühlst Dich jetzt wahnsinnig inspiriert und möchtest auch loslegen?

Dann lass dieses Gefühl nicht wieder versacken – mach was draus! Die Femininjas-Akademie öffnet gerade für kurze Zeit wieder interaktiv ihre Türen. Dort bringe ich Dir bei, wie Du Dein eigenes Online-Business von null auf erschaffst, damit Geld verdienst und nachhaltig Dein Leben veränderst! Schau Dir hier alle Details dazu an (und die Aufzeichnung unseres Live-Business-Trainings vom 23.09.)!

Darin reifen wir diese Online-Business-Ideen in handfeste, konkrete Business-Konzepte aus und setzen sie um, sodass sie zu einem erfolgreichen Online-Business werden, mit dem Du online Geld verdienen kannst.

Und das nicht nur nebenbei!

 

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52 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Janett Menzel

    Ganz ganz toller und hilfreicher Artikel! Wenn man alles an Möglichkeiten nochmal geballt schwarz auf weiß sieht, fühlt man sich gleich weniger im Wald. Danke ?!!!!

    LG
    Janett

  2. Hallo Carina,

    neue Ideen zum nebenbei Geld verdienen hab ich zwar nicht (du hast da glaube ich schon alles abgegrast 😉 ) aber dafür eine Frage: Du schreibst unter Texterin „Beginn mit kostenlosen Gastartikeln auf größeren Plattformen…“ Welche wären das? Ich kenne leider keine, könnte mir das aber durchaus vorstellen – im Zweifel nur um meinem Blog zu etwas mehr Bekanntheit zu verhelfen.

    Danke für den tollen Artikel,
    Steffi

    • Hi Steffi,
      na, welche großen Seiten liest Du denn zu Deinem Thema?
      Dort kannst Du immer mal schnuppern, ob sie Gastartikel anbieten.
      Und auch ruhig mal recherchieren welche großen Seiten (auch oft Magazine die auch ein Online-Magazin haben) die an Dein Thema angrenzen offen für Gastartikel sind.
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Hallo Carina,
    vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel!

    Ich bin gerade dabei, mir mein Online-Business aufzubauen und habe viele deiner Ideen schon irgendwo notiert :)! Neben meinem Blog habe ich auch geplant, Menschen im Bereich Marketing / Web / Social Media / Text zu unterstützen und möchte auch als (On- und Offline-)Trainer mein Know How weitergeben.

    Dein Artikel ist ein genialer Überblick, was man machen kann – für mich als Zusammenfassung, für andere eine Riesen-Zeitersparnis, weil sie selbst nicht mehr so viel nachdenken müssen ;).

    Mein größtes Thema momentan ist aber noch: Mit wie vielen dieser Themen starte ich – und wie bringe ich sie alle unter „ein Dach“.. Vielleicht hast du dazu ja noch eine Idee?

    lg,
    Julia

    • Haha, danke Julia 😀
      Naja, ich hoffe, die Denkkapazität wird dann in die Umsetzung gesteckt 😉
      Zu Deiner Frage kann ich Dir eigentlich nur einen Tipp geben:
      Mach Dir eine Prioritätenliste und geh dann einen nach dem anderen an.
      Erst wenn das erste läuft, wendest Du Dich dem nächsten zu. So werden sie wirklich stabil.
      Liebe Grüße,
      Carina

      • Naja, war ja so gemeint, dass man sich sehr viel Recherche spart und dafür mehr Zeit in die Umsetzung investieren kann ;)!
        Danke für den Tipp – werd ich auf jeden Fall beherzigen!
        lg, Julia

  4. Freddy

    Hi Carina!

    Schöne Aufzählung und auch mir fällt gerade nicht mehr ein – aber eine Ergänzung habe ich dann doch: Gerade wer erstmal testen will, ob ihm das Texten Spaß macht, kann auf Textbroker sofort schauen, ob es passt – nicht lukrativ, aber gerade am Anfang DIE Anlaufstelle, um die ersten Euros online zu verdienen 🙂

    Schönen Gruß,
    Freddy

  5. Camilla

    Hi Carina,

    hier mal eine etwas spezielle Frage. Ich habe mein Kleingewerbe letztes Jahr abgemeldet da das Finanzamt auch eine Steuererklärung wollte auch wenn ich nix damit verdient habe. Das war neben dem Hauptjob nicht machbar. Ich will auch bald ganz aus Deutschland weg erstmal auf unbestimmte Zeit reisen. Wie macht man das hier ein Gewerbe an zu melden wenn man vielleicht nicht mal eine Meldeadresse hat? die Überlegung ist ob ich bevor ich auf reisen gehe nochmal ein Kleingewerbe anmelde oder dies besser erst tue wenn ich effektiv Rechnungen schreibe? Und was wenn meine Anschrift zu dem Zeitpunkt „die Welt“ ist?

    Lg
    Camilla

    • Hallo Camilla,
      ein Gewerbe geht leider nur mit Meldeadresse, da musst Du Dich also leider entscheiden 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

      • Camilla

        Hi Carina,
        danke für die Info. Wie machst du das wenn du den Standort wechselst meldest du dann dein Gewerbe immer um? Ich kann natürlich mich dann wieder bei meinen Eltern anmelden ich muss ja irgendwie die Möglichkeit haben auf Reisen auch ein wenig spontan zu sein und was dazu zu verdienen oder macht man sowas eher „schwarz“. Als auf Sicherheit bedachte Frau will ich natürlich kein ärger mim Finanzamt oder meine Reise abbrechen müssen weil ein böser Brief vom Finanzamt meine Eltern verstört. Vielleicht hast du da noch den ein oder anderen Tip für jemand der sich kein genaues Endziel sowohl von Zeit oder Location setzen möchte.

        LG

        • Hi Camilla,
          Du brauchst eine feste Meldeadresse in Deutschland für ein Gewerbe.
          Warum solltest Du die wechseln, wenn Du reist?
          Sie muss ja innerhalb von Deutschland sein.
          Und nein, „schwarz“ solltest Du gar nichts machen.
          Mein Tipp ist, sich zu all den Themen erstmal gründlich zu belesen und dann auszuwählen, was für Deine Situation das beste ist. Dafür kann ich Dir den Blog Wireless Life wärmstens empfehlen. Er beschäftigt sich mit all diesen Punkten intensiv!
          Viele liebe Grüße,
          Carina

  6. hi carina, ganz ganz toller artikel!!! wie immer, aber NOCH besser – wie immer 🙂 ich werde ihn weiterempfehlen, DANKE!!

  7. Samira

    Hey Carina, ich bin auf deine Seite über Conni von PLanet Backpack gestossen – erstmal ein ganz großen Lob, tolle Tipps!
    Ihr habt mich dazu inspiriert, nun meinen eigenen Blog zu starten, auf dem ich online personalisierte Tipps für jede Art von Veranstaltung gebe – denn auch das kann ich von überall auf der Welt aus machen.
    Du hast total Recht, dass man wohl aus jedem seiner Interessen und Talente mit ein wenig Kreativität und Lust an der Sache ein eigenes online Business Kreieren kann!
    Liebe Grüße,
    Samira

    • Hi Samira,
      erstmal vielen Dank für das Lob 🙂
      Klingt nach einer interessanten Idee, ich bin gespannt wie das ankommt!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  8. Hallo,

    Deinen Bericht finde ich richtig toll.

    Ich arbeite im Direktvertrieb /Network Marketing.

    Dies ist ja leider etwas verufen.

    Aber auch hier gibt es gute Einkommensmöglichkeiten.

    Liebe Grüße
    Melli

  9. Guten Abend,

    super, genau so einen Artikel habe ich schon immer gesucht! Jetzt sehe ich endlich einen Zusammenhang, man kann ja auch mehrere Einnahmequellen, die du aufgeführt hast auch miteinander kombinieren, oder?

    • Hi Mona,
      ja, solltest Du sogar!
      7-9 verschiedene Einkommensströme sind ideal.
      Dann fällst Du auch nicht auf die Nase, wenn ein Ast mal abbricht 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  10. Anne

    Hi Carina,

    eine Super-Zusammenstellung von Einkommensmöglichkeiten.

    Ich hab mich gewundert, dass Du nicht auch vorgeschlagen hattest, Deutsch zu unterrichten. Gibt es aus Deiner Sicht keine Nachfrage dafür.

    Liebe Grüße
    Anne

    • Hi Anne,
      stimmt natürlich, das passt genauso!
      Allerdings ist deutsch (leider) tatsächlich nicht so gefragt, wie Englisch, Spanisch oder Französisch. Aber dem steht natürlich nichts im Weg 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  11. Rieke

    Danke für diesen tollen Post! 🙂 sehr inspirierend, einiges kannte ich noch gar nicht. Der finanzielle Druck ist ja nicht unerheblich. Es ist schön zu sehen, wie viele Kanäle man nutzen kann, um das Thema „Kosten decken“ vor allem in der Anfangszeit bewältigen zu können, ohne nur auf Erspartes zurückgreifen oder sich nach jeder längeren Reise wieder einen neuen Bürojob suchen zu müssen (um das Konto wieder aufzufüllen…). Mein Ziel ist tatsächlich selbständig arbeiten zu können. Habe auch die Verlinkung zu einem passenden Post auf 180 Grad gesehen, den lese ich mir gleich direkt mal durch. Ich find dich super, Carina!! 🙂 lieben Dank für die vielen Inspirationen und Anreize ♡

    • Hi Rieke,
      danke für Deine lieben Worte!
      Immer gerne 🙂
      Wenn noch Fragen offen bleiben, einfach melden!
      Liebe Grüße aus Brooklyn,
      Carina

  12. Jessica

    Hey verfolge deine Artikel schon etwas länger und muss sage … SUPER MOTIVIEREND.
    Bin gerade in einer schweren Phase in meinem leben angekommen… musste meine Ausbildung abbrechen weil ich nur noch sitzenden Tätigkeiten nachgehen darf.. naja mit einem etwas schlechteren Zeugniss gibt mir natürlich niemand eine Chance, suche seit 7 Monaten eine neue Ausbildung oder zumindest eine Arbeit, selbst einen Aushilfsjob finde ich nicht. Mein allergrößter Traum war es eh schon immer selbständig zu arbeiten. Ich hänge mich gerne in Projekte rein die mich faszinieren. Die ganze zeit war ich am überlegen, recherchieren was ich für meine Zukunft tun könnte. Texterin, virtuelle Assistentin hört sich alles wirklich super an nur leider habe ich auch dafür keinerlei berufliche Vorahnung.Und Blogs finde ich auch super aber es gibt schon sooo viele da bin ich ein bisschen abgeschreckt, ob sich einer für das was ich schreibe intressieren würde hmm… Vor allen Dingen hast du mich motiviert noch lange nicht aufzugeben

  13. Romy

    Liebe Carina!

    Tolle Tipps! Da schau ich mir gern was ab.

    Nur ein Hinweis zu den Übersetzungen. Ich arbeite als freie Übersetzerin und habe dafür viele Jahre studiert. Selbst mit guten Sprachkenntnissen fällt man mit Übersetzungen gern auf die Nase, denn das Übersetzen ist eine Technik, die man nicht einfach so intuitiv kann – sonst wär das Diplom dafür ja irgendwie überflüssig. Da wäre ich also sehr vorsichtig. Zumal auch da die Thematik hinzukommt, dass man eine Berufshaftpflicht abschließen sollte für den Fall wenn man mal Murks gemacht hat und das dann in den Druck ging.

    Ein anderer Punkt: die "Übersetzer", die das zum Nebenerwerb und unausgebildet machen, nehmen nur wenig Geld und bewegen sich im Markt der Profis. Kunden können das nur selten unterscheiden. Ich als ausgebildete Übersetzerin habe stark zu kämpfen mit dem Wunsch vieler Agenturen und Kunden, möglichst nur einen Dumpingpreis zahlen zu wollen. Nicht schön!

    Ich würde den Punkt daher eher von deiner Liste streichen.

    Aber es bleiben ja noch viele tolle Ideen 🙂

    Alles Liebe!
    Romy

    • Genau Romy, ich wollte gerade auch schreiben, das bitte lieber das Übersetzen für uns Profis lassen, jeden Tag muss man als professionelle Übersetzerin immer mehr für einen fairen Preis kämpfen und rechtfertigen, wieso man übersetzen studieren soll wenn „eh jeder der die Sprache gut genug kann“ übersetzen könnte. Es wäre ungefähr so, wie jeder der viel krank ist, als Arzt arbeiten könnte. Bitte nicht.

  14. Hallo Carina, vielen Dank für den tollen Artikel. Ich möchte gerne im neuen Jahr meinen Job als Projektmanager und Scrum Master an den Nagel hängen, und mit meinem Sohn erstmal etwas reisen. Ich habe seit kurzem einen Blog, den ich selbst erstellt habe, mir den Umgang mit Illustrator und Photoshop angeeignet und einige weitere Fähigkeiten. Ich habe nur das Gefühl, ich sollte erstmal neben dem Beruf ein Einkommen haben, bevor ich alles Verkaufe und gehe…auf der anderen Seite ist es schwierig etwas nebenbei aufzubauen, wenn man 38h arbeitet und auch noch nebenbei studiert… Und dann ist da noch die Verantwortung für eine weitere Person. Sind alles meine kleinen Kopfblockaden und Problemchen, für die ich hoffentlich bald eine Lösung finde. LG Alexandra

    • Hi Alexandra,
      wenn es Dich tröstet: ich habe das damals auch sechs Monate lang neben meinem Vollzeitjob aufgebaut. Und würde das auch genau so, wie Du es beschreibst, auch jedem empfehlen.
      Aber was Studium, Job, Blog und Reisen angeht, wirkt es so, als müsstest Du Dir da vielleicht zunächst klare Prioritätenliste erstellen. Das hilft manchmal klarer zu sehen…
      Liebe Grüße aus Perth,
      Carina

  15. Was für eine Wucht in Tüten – heidewitzka – wer hätte das gedacht, dass da so eine Fülle zusammenkommt. Ich bin hell begeistert und werde einiges umsetzen können. Mein youTube-Kanal steht nun auf stabilen Füßen, die Presse hat mich entdeckt und liefert wundervolle Artikel, die webseite ist fertig: – da sollte das nun mal mit dem Geldverdienen anfangen.

    Ich weiß, ich war schon mal auf dieser Seite – aber da hatte ich noch so viel Aufbauarbeit zu leisten mit dem Kanal – aber jetzt…… fiel der Samen auf fruchtbaren Boden.
    Klasse – dank Dir von Herzen
    Greta Silver

  16. Hi Carina,

    danke erstmal für die geniale Aufzählung! Sitze nun vor nem leeren Blatt und überlege, was davon ich mit meinen Fähigkeiten verbinden kann.
    Da kam mir spontan die Idee eines Podcasts (da ich Videos von mir im Internet zunächst einmal umgehen möchte).
    Wie siehst du das? Kann man mit Podcasts Geld verdienen?

    Danke dir schonmal und beste Grüße!
    Doro

    • Hi Doro,
      theoretisch kann man auch mit Podcasts Geld verdienen, ja. Das funktioniert auf dem amerikanischen Markt schon sehr gut. Zwei Dinge dazu: Der Aufbau eines erfolgreichen Podcasts und dessen Monetarisierung dauert genau wie bei einem guten Blog auch 1-2 Jahre. Und das Konzept der Werbung in einem Podcast ist eben noch unbekannter, als Blogs. Daher werden Unternehmen da noch kritisch sein. Aber spricht absolut nichts dagegen, es mit einem guten Konzept zu versuchen 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  17. Hallo Carina,

    mal wieder ein toller Artikel, Gratulation!
    Ich finde es beeindruckend, wie Du konsequent Deinen Weg gehst.

    Eine Frage zum Blog Camp: Mir ist aufgefallen, dass der Blog des Blog Camps nicht mehr aktualisiert wird. Der letzte Beitrag ist, wenn ich das richtig sehe, schon ein Jahr alt.

    Es stellt sich mir die Frage, ob die Seite (und damit auch das Camp selbst) nicht mehr gepflegt wird.

    Wie aktuell sind die Inhalte und sind die Gründer der Seite vielleicht mittlerweile inhaltlich andersweitig beschäftigt?

    Herzliche Grüße

    Silke

    • Hi Silke,
      dankeschön 🙂
      Stimmt, beim Blog Camp wurde der Blog und die Facebook-Seite eingestellt, nachdem ich dort im Team aufgehört habe.
      Der Inhalt des Kurses ist allerdings zeitlos und kann ich immer noch absolut empfehlen.
      Das professionelle Bloggen ändert sich ja nicht, besonders nicht die Grundkenntnisse darin 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  18. hallo liebe Carina,

    vielen vielen Dank für deinen Artikel! Er hilft mir sehr viel weiter, denn ich habe vor Kurzem meinen Blog gestartet und bin nun wie viele andere auch auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal hinsetzen und schauen, womit ich anfange 🙂 Danke!

    …und auch insgesamt für deine beiden Blogs um 180 Grad und Pink Compass! Ich mag deinen Schreibstil, deine optimistische Art und deine motivierenden Tipps! Lese deine Artikel deshalb sehr gern!

    Einen kleinen Tipp zum Deutschunterricht habe ich noch. Man kann eigentlich auch ganz gut online Deutsch unterrichten. Auf der Seite Lingoda.de kann man über Skype seine Muttersprache rund um die Uhr unterrichten und auch angeben, welche Zeiten man bevorzugt. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen.

    Lieben Gruß aus Berlin,
    Christina

  19. Jana

    Hey,
    mal so eine Frage – vielleicht blicke ich einfach nocht nicht gut genug durch, um das alles zu verstehen, denn ich steh noch ganz am Anfang, aber wenn ich oben genannte Dinge, wie ein Buch oder Videokurs verkaufen oder Coaching anbieten will, um neben meinem Hauptprojekt Geld zu verdienen, dann brauche ich doch auch dafür eine zusätzliche Plattform in Form einer Website oder eines Blogs und muss damit Werbung machen, oder? Oder packt man im besten Fall alles in eins? ich finde das alles tolle Ideen und ich würde es gerne machen, aber wenn ich einfach eine Webseite aufmache mit dem Angebot zu Coachen und zu beraten, dann wird doch kaum jemand auf diese Seite stoßen, solange ich mich nocht nicht weit genug eingearbeitet habe, um dafür gut Werbung machen zu können, oder? Weist du worauf ich hinaus will?? Es wäre dann fast wie ein zweites Projekt für den Nebenverdienst, was total viel Zeit schuckt aufzubauen neben dem Hauptprojekt, was ja mein eigentliches Ziel sein soll.

    Puh, ich bin verwirrt… Wäre toll, wenn du etwas Licht in mein Dunkel bringen kannst.
    LG Jana

  20. Hi Carina,

    eine sehr schöne und greifbare Aufstellung der Möglichkeiten. Bei den Fulfillment-Diensten könntest Du noch Amazon dazupacken. Gerade in den letzten Jahren ist das Online Business dort sehr gewachsen. (Stichwort: Amazon FBA)

    Als Alternative zu Teespring gibt es mittlerweile auch deutsche Anbieter. (Seedshirt & Shirtee)

    Viel Erfolg wünsche ich noch!
    LG

    • Hi Ronny,
      von FBA bin ich kein wirklich großer Fan, daher habe ich das hier nicht aufgezählt.
      Ich möchte Frauen ermutigen, eine Arbeit zu erschaffen, die sie erfüllt, sinnvoll ist und sie jeden Tag an den Laptop springen lässt.
      FBA gehört in meinen Augen da nicht dazu und ist eher zum reinen Geld-verdienen gedacht. Aber ist natürlich völlig richtig!
      (Dieser Artikel erklärt noch mal genauer, was ich damit meine: um180grad.de/maenner-business-frauen-business/ 😉 )
      Viele Grüße,
      Carina

  21. Melanie

    Du hast einfach einen der tollsten deutschsprachigen Blogs, liebe Carina. Mit viel Liebe gemacht und immer super hilfreich! Dies ist einer meiner Lieblingsartikel, auf den ich immer wieder gerne zurückkomme. Danke für deine tolle Schreibe und offene, unverblümte Art!

  22. Christian Schmidt

    Hey Carina
    Richtig schöner Blog und mega interessante Beiträge.

    Viel Erfolg Dir weiterhin und große Freude beim Reisen
    lg Chris

  23. Mein Mann ist auch Neuling in Sachen Internetmarketing und betreibt 2 Blogs. Vieles machen wir gemeinsam deswegen sind mir einige Dinge nicht neu. Aber es gefällt mir wie du schreibst und das Design ist der Hammer das macht richtig Spaß sich länger auf deinem Blog aufzuhalten. Es macht mich sogar neugierig auf mehr.
    Danke dir^^

    • Hi Mareike,
      danke für das tolle Kompliment 🙂
      Lass Dir ruhig Zeit 😀
      Liebe Grüße,
      Carina

  24. Hi Carina, bin eben über deinen Blog gestolpert. Gute Inhalte und ein SPITZEN-Design! 🙂

    Wirklich herausragend…

    LG, Rei

  25. Liebe Carina, danke für diesen tollen Artikel! Ich kenne diese Möglichkeiten alle, zumindest theoretisch. Praktisch schwimme ich trotzdem im Meer der Möglichkeiten, schaffe es nicht mich zu entscheiden, setze meine Ziele zu groß und kämpfe vor allem mit meinem Selbstvertrauen. Seufz. Dein Blog macht Mut, vielleicht weiß ich ja wirklich schon mehr als andere in manchen Themen. Jetzt habe ich mir doch glatt Dein E-Book-Paket zum Erfolgskurs gekauft :-). Freue mich immer von Dir zu lesen. Liebe Grüße und viel Erfolg Dir weiterhin, Sandra

    • Hi Sandra,
      oh, das freut mich!!
      Ich bin fest überzeugt, damit räumen wir auch die doofen Zweifel und Entscheidungs-Blockaden aus! Die Übung zum Sweet Spot im zweiten E-Book wird Dir dabei auch sicherlich helfen. Viel Erfolg und Spaß damit und ich bin gespannt, was dann kommt 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  26. Hey Carina,
    ausführliche Liste, muss ich schon sagen 🙂
    Ich würde gerne noch meinen Senf dazu geben in Bezug auf das Verhältnis Arbeitsaufwand – Verdienst.
    Texten, Bloggen, Ghostwriting und alles rund um das Thema Design ist meist mit recht viel Aufwand verbunden. Ganz besonders dann, wenn man die Ideen von Anderen umsetzen soll. Und dieser Aufwand kommt immer wieder – Mit jedem neuen Auftrag ein neuer Aufwand 😉
    Bei Coachings (in digitaler Form) und ganz besonders bei Info-Produkten ist der Aufwand bei der Herstellung zwar recht hoch, danach geht er aber gegen Null… Daran verdienen tut man dennoch immer wieder.
    Für alle Freizeit-Liebhaber sind digitale Info-Produkte was richtig geniales!

    Schöne Seite, cooles Konzept!
    Viele Grüße

    • Hi Max,
      ich gebe Dir zu Teilen recht – allerdings musst Du, um Produkte und Coachings zu erstellen und erfolgreich zu verkaufen, zunächst mal einen Namen, Reichweite und vor allem Glaubwürdigkeit aufbauen und dazu zunächst viel Zeit und Arbeit investieren, die unentgeldlich investiert werden. Das können sich viele zu Beginn nicht unbedingt leisten. Insgesamt hast Du aber natürlich mit dem Grundgedanken, dass passives Einkommen sinnvoller ist, als stetige Kundenakquise und Zeit gegen Geld einzutauschen.
      Viele Grüße,
      Carina

  27. Hallo Carina, ich verfolge deinen Blog jetzt seit ein paar Wochen und bin immer wieder begeistert. Hier bei dir wird es nie langweilig.
    Zum Thema Geld online verdienen kann ich noch das Testen von Webseiten empfehlen. Da gibt es richtig gut Cash, wenn man sich ein bisschen in der Materie auskennt. Z.B. bei test IO, Testbirds, RapidUsertests oder Webspection.
    Und wer eine gute Stimme hat, kann unter anderem bei Narrando zum Vorleser werden.
    Ich liebe das Internet mit seinen vielen Möglichkeiten. Jeder kann sich das heraus picken, was ihm am besten liegt. Und wer sich nicht entscheiden kann oder sich nicht richtig traut, ist bei dir und anderen Blogschreibern gut aufgehoben.

    Ich freue mich, dass ich dich gefunden habe.
    Man liest sich 😉
    Angie

    • Hi Angie,
      freut mich auch, dass Du mich gefunden hast! 😀 <3
      Und das sind coole Tipps, danke! Mal was ganz anderes 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  28. Olivia

    Guten Tag. Das habt ihr ja sehr gut gemacht. Reiner Bauernfang, erst ein Download versprechen….den es nicht gibt! Und abmelden kann man sich auch nicht. Schämt euch. Das schafft kein Vertrauen.

    • Liebe Olivia,
      schade, dass Du da nicht mit einer positiven Einstellung da ran gehst, dass das auch einfach ein technischer Fehler sein könnte und automatisch von böser Absicht ausgehst.
      Wenn Du mir sagst für welchen Download Du Dich angemeldet hattest, schick ich Dir den sehr gern zu – auch ganz ohne Dich dafür anmelden zu müssen 🙂
      (Und abgemeldet hast Du Dich ja bereits, wie ich in meinem E-Mail-Programm sehen kann – scheint also sehr wohl möglich zu sein 😉 )
      Ich wünsch Dir, dass Dein Tag ab jetzt besser läuft, als dieder nervenaufreibende Morgen!
      Liebe Grüße
      Carina (Bin nur ich. Gibt kein "euch".)

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