Gib dem Kind einen starken Namen!

Wie Du Dein Online-Business richtig benennst...

Immer wieder stolpere ich über Seiten, bei deren Namen ich den Kopf in die Hände legen und tief seufzen möchte.

Noch schlimmer für mich ist es, wenn jemand pseudo-kreativ einen Fantasienamen aus seinem Hirn gegraben hat, ich eine viertel Stunde nach der Bedeutung suchen muss und am Ende auch dort wieder enttäuscht werde.

Den richtigen Namen für Dein Business zu finden, ist eine der härtesten Aufgaben, vor denen Du anfangs stehen wirst. Und eine der mächtigsten!

Ein starker Name ist das A und O und entscheidet mit darüber, wie schnell oder leicht Du damit bekannt wirst.

Er ist Teil Deines Marketings – er vermittelt entweder auf den ersten Eindruck, worum es Dir geht, wofür Du stehst, was Du mir bieten kannst… oder lässt mich nach 10 Sekunden wieder von Deiner Seite verschwinden.

Du entscheidest. Wortwörtlich.

Da dieses Thema bei so gut wie jeder Anfängerin im Business Bauchschmerzen verursacht, gebe ich hier nun mal meinen Senf dazu, wie Du meiner Meinung nach Deinem Baby den richtigen Namen verpasst. Einen starken Namen, einen, der es hoffentlich dauerhaft in seinem Leben begleiten wird.

Denn nichts ist härter, als mitten im Wachstum aus einer Schakkeline eine Daenerys zu machen.

Überleg doch nur mal, welche Schäden das haben kann… so mitten in der Pubertät… vollkommen verwirrt, wer wir denn nun eigentlich sind… (ich sehe schon rebellische Zeiten, Entfremdung und ein schwarzes Design auf uns zukommen.)

Mach es Dir also einfach und folge ein paar simplen Regeln. Sieh das Folgende als das Babynamen-Buch für Dein Business an…

 

Wie Du es Dir unnötig schwermachst…

Finger weg von Fantasie-Namen!

Das Wichtigste zuerst, und es verursacht bei mir jedes Mal Krämpfe, wenn ich darüber stolpere:

Wenn Du Deine Seite PiOrNa oder HaRiSe nennen willst, weil das ja die Silben Deiner Namen und die Farbe der Vase Deiner Oma so schön vereint, dann – sei sicher – renne ich auf den ersten Blick schreiend davon.

Und ich wette, ich bin nicht die Einzige.

Hast Du mal versucht, Dir den Blog einer der beliebten Kombinationen, die nach Eat Pray Love folgten, zu merken? Ich gebe chronisch die falsche ein, selbst wenn es ein Blog ist, dem ich seit drei Jahren folge.

Sämtliche Kombinationen aus Eat Train Pray Work Love Sleep Live Swim Run … sind schon hart unter einen Hut zu bekommen, und sie haben für sich wenigstens eine halbwegs klare Bedeutung.

Mit Silben, ganz ohne das? Hast Du sofort verloren.

Und lass uns gleich eine Grundregel aufstellen, die für alle folgenden Lektionen gilt:
Wenn Du einen Witz erst erklären musst, ist er nicht mehr witzig.

Das gilt auch für Deinen Namen. Sobald Du Dir vornehmen musst, ihn irgendwo zu erklären, egal ob auf der „Über mich“-Seite, der Startseite oder (Hilfe! Bloß nicht!) sogar in der Tagline – lass die Finger davon!

Diese Seiten sollten für viel wichtigere Informationen herhalten als die Erklärung Deines Namens. Zum Beispiel, wie Du Deiner idealen Zielperson helfen kannst. Mit einem Namen, den sie erst mal auswendig lernen muss, also sicherlich nicht.

 

Finger weg von abstrakten Namen!

Ich weiß, ich weiß… Apple, Nike und Adidas (wobei wir Herrn Dassler auch gleich in den ersten Unterpunkt abschieben können) haben es doch auch geschafft?! Das scheint doch eine super Strategie zu sein??

Klar ist es das. Wenn Du ein Millionen-Marketing-Budget hast, das Deiner idealen Zielperson auf Plakaten und Werbebannern Deinen Namen ins Hirn prügeln kann.

Hast Du? Dann hab ich nichts gesagt und PiOrNa… nein, sorry… HaRiSe ist abgesegnet!

Falls nicht (und ich vermute ganz stark, wir finden uns hier nun wieder), dann lass die Finger auch von griechischen Mythen, Stillleben und Kürzeln.

Ich hätte vor Kurzem fast den gleichen Fehler beim Benennen eines Projektes gemacht. Man lässt sich einfach zu gerne einsaugen von starken, schön klingenden Namen.

Ich versteh das gut. Steht trotzdem auf unserer No-Go-Liste.

Überleg einfach mal, wie sehr jeder Mensch seinen Namen hasst, der ihn in der Grundschule immer wieder buchstabieren musste (noch bevor er ihn buchstabieren konnte), und stell Dir einfach vor, dass es Dir in ein paar Jahren mit Deinem Business so gehen wird.

Spätestens wenn Du ihn zum 32. Mal erklärt hast, wird Dir auffallen, dass das nicht die schlauste Idee war.

 

Finger weg von Zungenbrechern!

Du würdest Dich kaputtlachen, wenn Du mich vor meinem Laptop sitzen sehen würdest, wie ich manche Business-Namen dreimal laut ausspreche und mir dabei fast die Zunge verschlucke.

Die wenigsten denken bei der Namensgebung daran, den eigenen Business-Namen mal Freunden und Bekannten vorzulegen und einen simplen Test durchzuführen:

Lass sie Deinen Namen (ohne Deine Hilfe!) laut aussprechen und frag sie, was sie glauben, was er bedeutet und wofür er steht. Idealerweise sollten das Personen sein, denen Du zuvor von Deiner Business-Idee noch nichts erzählt hast.

Wenn Du danach Bedeutungen nur ergänzen (nicht erklären) musst, hast Du den Jackpot.

Wenn sie sich dabei einen abbrechen, Betonungs-Unterstützung oder Gehhilfen brauchen: weg damit.

Was sich gut liest, heißt noch lange nicht, dass es sich gut ausspricht. Und vor allem bei URLs passiert es leicht, dass sich plötzlich Worte bilden, die vorher absolut nicht beabsichtigt waren. Und die Du definitiv nicht in den Köpfen Deiner Zielperson haben möchtest.

Was für Dich also völlig logisch klingt, weil Du es schon 20-mal gelesen hast, muss noch lange nicht für jemanden gelten, der gerade das erste Mal über Dich stolpert.

 

Finger weg von Deinem Namen als Business-Namen!

Solange Du a) nicht schon eine Bekanntheit bist (und damit meine ich: Dich kennen schon mehrere Tausend Menschen) oder b) Dich nicht selbst verkaufst, Du also wortwörtlich das Produkt bist, ist es keine gute Idee, unter Deinem eigenen Namen zu starten.

Du hast exakt das gleiche Problem wie bei jedem Fantasie-Namen: Niemand kennt Dich und niemand weiß, wofür Du stehst. Bis Du das erklärt hast, hast Du wertvolle Zeit verschwendet und die meisten Menschen online schon wieder am Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom verloren.

Gib nicht Deinen Lesern, Fans oder Followern gleich als Erstes die Aufgabe, herausfinden zu müssen, worum es geht. Es ist DEINE Aufgabe, es ihnen auf den allerersten Blick zu sagen! Nicht umgekehrt.

Auch hier rutschen wir gerne in die Falle zu denken, dass das doch auch all die Großen tun und damit Erfolg haben. Falsch! Sie hatten zuerst Erfolg mit ihrer Marke und haben danach ihren eigenen Namen ins Spiel gebracht.

Marie Forleo war ursprünglich „The Good Life“. Danielle LaPortes erste Marke war „The Fire Starters“. Keine große Online-Bekanntheit wurde wegen ihres eigenen Namens bekannt. Sondern durch ihre starke Aussage.

Vergleich niemals die Mitte einer erfolgreichen Person mit Deinem Anfang! – Jon Acuff

Twitter das

 

Wie Du es Dir leichter machen kannst…

Ich schreibe absichtlich „leichter“, denn leicht wird es nie. Und erwarte auch nicht, innerhalb von ein paar Tagen oder sogar 2–3 Wochen den perfekten Namen gefunden zu haben. Mich hat es drei Monate Grübelarbeit gekostet, bis mir „Pink Compass“ auf einer Reise-Konferenz plötzlich in den Kopf schoss.

So etwas lässt sich leider nicht kontrollieren oder planen.

Lass Dir Zeit, spiel jeden Tag wieder ein wenig damit herum und versuche, Dich selbst und Deine Kreativität zu triggern.

Wie ich dabei vorgehe? Verrat ich Dir…

Als Erstes erstelle ich mir eine glasklare Zielperson, lege in einem Satz fest, was ich erschaffen will, wofür mein Business da ist und wie genau ich meiner Zielperson helfen will.

Wenn Du dabei dann „ich möchte inspirieren zu“ ausspuckst, geh zurück auf Anfang, und mach diese Schritte noch einmal. Inspiration gibt es heutzutage im Internet wie Sand am Meer. Das macht keinen Unterschied im Leben eines Menschen.

Es ist ein Beiwerk (wenn auch ein sehr starkes und wirkungsvolles), aber kann nicht Deine Grundlage für ein Online-Business sein. Niemand zahlt für Inspiration. Oder zumindest nicht genug Menschen, um damit Deinen Magen zu füllen und Deine Miete zu zahlen. Und darum geht es doch hier, oder?

Nachdem ich diese Punkte also klar vor Augen sehe, sammele ich Schlagwörter, die ich mit meinem Online-Business verbinden möchte. Bei denen ich möchte, dass sie meine ideale Zielperson mit mir verbindet. Mit meiner Marke, mit meinem Image und meiner Aussage.

 

Pink Compass: Selbstbewusstsein – Freiheit – Ungebundenheit – Mut – Abenteuerlust – Motivation – Stärke – Durchsetzungsvermögen – Willensstärke – Fremde – Neugier – Wissensdurst – Erfahrungen – Erinnerungen – Traumziele…

Um 180 Grad: Selbstbestimmtheit – Selbstbewusstsein – Freiheit – Erfolg – Existenzsicherung – Kreativität – Motivation – Selbständigkeit – Unabhängigkeit – Produktivität – Selbstdisziplin – Ambition – Selbstvertrauen…

 

Danach gehe ich tiefer und forme diese Schlagwörter um, in spezifischere Wörter, die besser zu meiner Nische passen, oft auch in Bildsprache. „Freiheit“ kann in alle Richtungen ausgelegt sein und ist viel zu schwammig. „Frei sein“ hat gleich eine ganz andere Bedeutung und erzeugt Bilder von wehenden Haaren eines Kopfes, den ich aus einem fahrenden Auto gesteckt habe. Diese Bilder im Kopf formen meine Marke. Bei mir und auch bei den Frauen, die ich erreichen will.

Welche Bilder willst Du in den Köpfen erzeugen? Wie sollen sie sich sehen, wenn sie daran denken, Dein Angebot zu nutzen? Wie sehen die Menschen aus, die mit Deiner Hilfe neu entstehen? (Du hast sie schon als Deine ideale Zielperson erschaffen – nutz sie hier!)

 

Pink Compass: Starke, selbstbewusste Frau mit Rucksack auf dem geraden, durchgestreckten Rücken, den Blick lächelnd in die Ferne gerichtet – frei von allen Konventionen, Gesellschaftsdruck, nur ihren eigenen Regeln und Plänen folgend – ängstlich, aber zuversichtlich, dass sie das Abenteuer packen wird und dass es sie durch und durch glücklich machen wird – willensstark hat sie ihre Reiseträume zur Realität werden lassen.

Um 180 Grad: Selbstbestimmte Frau, die ihre Selbständigkeit nach ihren eigenen Regeln aufbaut – unabhängig von anderen und mit Selbstvertrauen – ambitioniert und zielgerichtet auf dem Weg zum Erfolg – produktiv und selbstdiszipliniert strukturiert sie ihren neuen Alltag.

 

Nun folgt ein Pingpong-Spiel mit Worten und mir selbst, so lange, bis ich einen Namen habe, der niet- und nagelfest ist.

(Kleine Anmerkung dazu: Um 180 Grad ist kein Paradebeispiel dafür und würde ich heute so auch nicht mehr wählen, aus verschiedenen Gründen.)

Genau mit diesem Bild im Kopf suche ich nun nach Wortspielen, treffenden Schlagworten, die all das vereinen oder ausdrücken können.

Ich schaue mich gern in englischsprachigen Nischen um, wie dort Namen umgesetzt wurden. Manchmal triggert das auch bei mir wieder Ideen, die ich weiterspinnen kann.

Vorsicht hier an zwei Punkten:

Mehrdeutigkeit ist in den meisten Fällen unser Feind. Denk daran, dass Du, wenn Du es erst erklären musst, worin die Mehrdeutigkeit liegt, schon wieder verloren hast. Das fällt ganz schnell in die gleiche Riege wie Fantasie-Namen.

Zu enge Verknüpfung mit Dir selbst, die sich nicht auf andere umlegen lässt. Diesen Fehler habe ich bei Um 180 Grad gemacht.

Ich dachte an meinen eigenen Weg, mein Leben um 180 Grad zu drehen, ohne dabei zu bedenken, dass mein Weg nicht gleichermaßen Dein Weg sein muss. Weswegen ich mit diesem Artikel auch versucht habe, diesen Fehler auszubügeln. Aber auch hier gilt: Wenn ich das erst erklären muss, habe ich den Fehler bereits gemacht.

Behalte immer, immer, immer Deine Zielperson im Kopf. Sie muss sich davon angesprochen fühlen. Sie muss sich darin wiedererkennen. Sie muss sich damit voll und ganz identifizieren können.

 

Wie Du sichergehen kannst, dass Dein Name passt…

Hier noch einmal die Knackpunkte zum Testen Deines Namens:

  • Lass Freunde und Bekannte, ganz ohne Vorwissen, Deinen Namen aussprechen und erklären, welche Bedeutung er hat. Keine Stolpersteine und die Schlagworte von dem, was Du zu Deinem Thema gemacht hast, werden sofort ausgespuckt? Bingo.
  • Mach eine Multiple-Choice-Umfrage mit 3-5 potenziellen Namen und der Erklärung, was Dein Online-Business sein wird, wofür es da ist und wem es helfen wird, und lass eine neue Gruppe darüber abstimmen.
  • Pro-Tipp: Wenn Du ganz sichergehen willst, erschaff eine Simulations-Facebook-Werbung (gut gezielt auf Deine ideale Zielperson!) mit exakt dem gleichen Bild, Slogan/Tagline und Beschreibung Deines Online-Business, aber den verschiedenen Namen und schau, welche am meisten geklickt wird.

Der wichtigste Ratschlag, den ich Dir bei der Namensgebung mitgeben möchte?

Hab Geduld. Deine Eltern haben Deinen Namen sicherlich auch nicht in einem 2-3-Stunden-Brainstorming gefunden. Das hoffe ich zumindest für Dich…

 

Mit welchem Namen spielst Du bei Deinem Business? Und wie verknüpfst Du ihn mit Deiner Aussage?

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36 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Nadine

    Ah, vielen Dank, Carina! Der Artikel kommt für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt, da ich mir genau diese Frage die Tage gestellt habe, weil ich ganz am Anfang stehe und keine Webseite erstellen, Domain registrieren etc. will, solange ich nicht mit dem Namen zufrieden bin. Ich bin zwar im Hintergrund schon dabei, Content zu erstellen, aber nebenher beschäftige ich mich damit. Lustigerweise habe ich deine Schlagwortmethode intuitiv am Wochenende auch schon angewandt, mir aber jetzt mal deine Schritte notiert und werde mich gleich daran machen. Cool hätte ich gefunden, wenn du oben bei deinen No-Gos konkrete Beispiele gehabt hättest, da ich mir manchmal unsicher bin, ob vielleicht ein Wortspiel o.ä., das ich total genial finde, jemand anderes vielleicht nicht kapieren oder blöd finden würde. 😀 Aber ist wahrscheinlich schwierig mit konkreten Beispielen, da man ja auch niemandem auf den Schlips treten will. 😉

    Mein Problem ist auch, dass mir beim Brainstormen meistens mehr englische Namen einfallen, die sich dann schlecht aufs Deutsche übertragen lassen und wo ich mich dann auch frage, ob es in manchen Fällen vielleicht Leute abschrecken könnte, wenn sie eines der Wörter nicht kennen. Wenn man selbst in etwas recht geübt und gut ist, kommt man oft ja gar nicht auf die Idee, dass jemand anderes das vielleicht nicht verstehen könnte. Passiert mir schon in normaler Konversation mit Menschen sehr häufig. ;D Dein Tipp mit dem Vorlegen bei Freunden und Bekannten oder Verwandten ist gut, aber kommt für mich (zumindest noch) nicht so richtig in Frage, da nicht viele in meine Ideen eingeweiht sind und wenn, eher auf einem abstrakten Niveau. Aber ich behalte es im Hinterkopf und vielleicht ändert sich das ja, wenn es genauer Gestalt annimmt.

    Was ich aber jetzt erstmal sofort tun werde, ist nun, wo ich endlich an der Stelle bin, dass mein Thema geklärt ist, einen Zielpersonenavatar mit Hilfe deiner eBook-Serie erstellen, die ich vor einigen Wochen erworben und schon teilweise durchgelesen und bearbeitet habe. Und dann mir ein Bild entwerfen, das ich von dem Menschen habe, der durch meine Hilfe „entstehen“ soll. Das finde ich, ist eine super Idee und ich fand es übrigens toll, dass du uns deine eigenen Entwürfe zu diesen Themen mitgeteilt hast. Das hat nicht nur ein tolles Bild in meinem Kopf erzeugt dazu, was du mit deiner Seite bezweckst, sondern auch super anschaulich gemacht, wie so etwas aussehen kann. Denn manchmal lese ich Tipps, die sich für mich super anhören, aber wo ich selbst unsicher bin, wie so etwas in etwa aussehen kann, was mich dann in der Umsetzung hemmt.

    Also, danke für den Beitrag, ich mach mich sofort an die Arbeit! *g*

    Liebe Grüße,
    Nadine

    • Hi Nadine,
      ich habe mich vor konkreten Beispielen zurückgehalten, aus genau dem Grund. A) teils Geschmacksache und B) verstehe ich vielleicht Dinge, die andere wieder nicht verstehen.
      Auch hier ist der beste Tipp: Frag viele andere Menschen. Wenn es mehr als 80%-90% verstehen, bist Du auf einem guten Weg 🙂
      Und ich kenn das Problem: im englischen klingt alles viel schöner. Aber lass Dich nicht verleiten, den leichteren Weg dabei zu gehen. Deutsche Zielgruppe, deutscher Name. Es wird Dich so viel weiter bringen!
      Und Du kannst das ja auch einfach mal anonym umfragen… Du würdest Dich gerade mit Marketing beschäftigen und es würde Dich interessieren… Du sollst Deine Business-Idee zuvor ja sowieso nicht beschreiben, also versuch Dich vielleicht bei Bekannten durchzuschummeln und ihre Meinung zu bekommen, ohne zu viel preis zu geben 😉
      Liebe Grüße,
      carina

      • Nadine

        Ja, cool, danke für den Tipp! 😀

  2. Hallo Carina

    Meine neuer Name soll „ViaConSenso“ heissen. Reisebegleitung von Menschen, die das pure Sinneserlebnis suchen.

    Sinne pur leben – sich und die Umwelt neu erleben – die Natur intensiv erspueren – schreibend reflektieren – spontan sein – frei sein

    Es gàbe noch viel dazu zu sagen –

    Die Reaktion von Freunden auf den Namen war sehr unterschiedlich. Einige trafen den Kern: „sensitiv“ „Weg“ „Weg zur Sensitivitaet“, andere fanden voellig abstruse Begriffe. Liegt sicher an dem italienischen Namen. Ausser seinem Wohlklang habe den ital. Namen gewahlt, weil die Reisen in Italien stattfinden sollen.

    Alternativ faellt mir noch der Name ein: „Italien Sinnesreisen“.

    Liebe Gruesse von Ulrike

    • Hi Ulrike,
      mir geht es da leider genauso: Ich hätte keine Ahnung gehabt, worum es bei Deinem Business gehen soll – selbst nach Deiner Beschreibung fällt es mir schwer, zu verstehen, was Du eigentlich wirklich damit meinst.
      (Aber mir musst du es auch nicht erklären – ich vermute nur, dass es auch vielen anderen Menschen so geht…)
      Unter dem „Weg zur Sensitivität“ verstehe ich übrigens auch etwas anderes, als das was Du beschrieben hast. Sei also hier ehrlich zu Dir: Wenn Menschen nicht wirklich, exakt den Kern Deines Business erkennen, dann versuch es Dir nicht schön zu reden. Nutz es als wertvollen Hinweis, dass es da noch Verbesserungspotential gibt!
      Italien Sinnesreisen ist da schon viel, viel klarer, auch wenn ich das vielleicht eher umformulieren würde (das klingt ein wenig starr) zu Sinnesreisen in Italien.
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Liebe Carina, mit meinem ersten Blognamen Lieben Leben Reisen hab ich schonmal daneben gegriffen.
    Meinneues Projekt trägt den Namen Bloxbook und soll als Plattform aufgebaut werden, die (Reise-) Blogger vorstellt und einen Überblick zu Büchern von Bloggern liefert. Langfristig sollen auch immer mehr „Sammel- Bücher“ im eBook-Format und evtl. auch als Printbuch erstellt werden, an denen mehrere Blogger gleichzeitig mitwirken und Bloxbook hier als eine Art Herausgeber-Marke etabliert werden soll.
    Bin gespannt auf dein Feedback, ich stehe ja noch ganz am Anfang.
    LG Annika

    • Hi Annika,
      ich bin nach Deiner E-Mail schon über den Namen gestolpert und kann ihn auch jetzt nur sehr langsam richtig aussprechen, wenn ich ihn mir laut vorlese. Ich verhaspele mich dabei immer. (Kann ihn mir daher also auch nicht wirklich merken…)
      Sorry :-/
      Liebe Grüße,
      Carina

  4. Tina

    Hallo Carina,

    ein sehr interessanter Artikel… ich stecke noch mittendrin fest in der Namenssuche. Gerne hätte ich einen deutschen Namen, aber da will die Inspiration (noch) nicht so richtig kommen. Der aktuelle Favorit heißt Happy Hiking. Die Seite für Wanderliebhaberinnen auf der Suche nach großen und kleinen Glücksmomenten. Ob das nicht zu sehr ein bisschen nach Happy Hippo klingt… 😉
    Zuvor hatte ich einen deutschen Favoriten, den aber wieder verworfen, nachdem im Bekanntenkreis gemeint wurde, er klänge leicht melancholisch. Erstens soll es leicht und unbeschwert klingen. Zweitens kam diese Aussage von einer Person, die ich als ideale Zielperson ansehen würde, so dass ich ihr ziemliches Gewicht beigemessen habe.

    Das mit der Facebook-Anzeige ist ein interessanter Tipp!

    Viele Grüße
    Tina

    • Hi Tina,
      bleib dran – Deine Ansätze sind genau richtig!
      Viele liebe Grüße,
      Carina

      • Tina Kafarnik

        Danke, sehr ermutigend. 🙂
        Nach heutigem Brainstorming ein paar neue Möglichkeiten identifiziert – sollten davon welche das „ich schlafe mal drüber“ überstehen, werde ich wohl wirklich mal die Facebook-Anzeigen versuchen. Dann hab ich da auch gleich noch was gelernt (da ich das auch noch nie gemacht habe), egal was dann rauskommt. 🙂

        • Hi Tina,
          das ist zwar sehr motiviert – aber wenn Du Dich mit Facebook-Werbung noch gar nicht auskennst, vielleicht auch eher etwas, das Dir dann falsche Ergebnisse liefern kann… Das Targeting, also auch genau die richtigen Zielpersonen zu erwischen (denn nur deren Meinung ist ja wirklich wichtig) ist dabei das A und O!
          Liebe Grüße,
          Carina

  5. Hallo Carina,

    toller Beitrag! Ich habe eine Marketingberatung für kleine Unternehmen und Solopreneure, darum habe ich es „MarketingCafé“ genannt. Da vielen das Thema Marketing nicht so angenehm ist, wollte ich eine Wohlfühlzone schaffen, wo man auf Augenhöhe intensiv miteinander zusammenarbeitet. Außerdem wollte ich auf keinen Fall einen englischen Begriff, da ihn der Großteil falsch verstehen würde und gerade das Marketing eh nur so von Anglizismen strotzt 🙂 Du hast sehr gute Punkte in deinem Beitrag aufgeführt, die ich so nur unterstreichen kann! Wenn man zuviel in den Namen reininterpretiert, dann ist er für die Kunden schlicht und ergreifend zu schwer.

    Liebe Grüße
    Annika

    • Hi Annika,
      ich glaube, darüber bin ich vor einer Weile sogar schon mal gestolpert. Schöner Name! Und bei Deinen Begründungen dazu, möchte ich Dir gleich mal ein High Five anbieten. Sehe ich ganz genauso.
      Liebe Grüße,
      Carina

  6. Hi,
    Ich habe noch nicht so lange einen Blog und möchte im die nächste Zeit den namen des Blogs ändern. Eigentlich steht der Name auch schon fest. Und zwar „live the little things“ ! In meinem Blog geht es ums Reisen, gesunde Vegane Ernährung und allgemein die Gesundheit! Ich dachte der name wäre passend, weil für mich die kleinen dinge im leben wichtig sind, was ich in meinem Blog auch rüber bringen möchte!
    Jetzt ist es so, das ich auch mit dem Blog gerne in die online marketing branche etwas machen möchte. Genau in welche richtung ich möchte, weiss ich noch nicht. Der blog sollte so bestehen bleiben, aber ich denke ich möchte was mit der gesundheit und ernährung machen! Nun weiss ich nicht ob mein name gut ist?
    Liebe grüsse tanja

    • Hi Tanja,
      auch hier kann ich nur sagen: Wenn Du den Artikel gründlich durchliest, kannst Du Dir die Frage selbst beantworten.
      Sie gefällt Dir vielleicht nur nicht 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

  7. Hallo Carina,

    meine Firma heißt „WinMental“ – das hat auch für viele Jahre gut gepasst, da ich als Mentaltrainerin tätig bin. Nun habe ich mich etwas weiterentwickelt und bin am überlegen, ob der Name immer noch passt. Zusätzlich biete ich nun psychologische Beratung (positive Psychologie) und Achtsamkeit an. Manchmal glaube ich der Name passt immer noch sehr gut, da ja auch die positive Psychologie und Achtsamkeit mit dem Mentalen zusammen hängen und das Ziel ist ein erfolgreiches Leben zu führen. – Doch manchmal zweifel ich auch, da es ja nicht unbedingt umd höher, schneller, weiter usw. geht sondern um ein gutes, glückliches, gesundes und ausgeglichenes Leben.
    Nach deinem Beitrag, werde ich nun nochmals in mich gehen und überlegen, ob der Name noch stimmig ist.
    Vielen DANK für deinen Beitrag!
    Liebe Grüße
    Yvonne

  8. Hallo Carina!
    Toller Artikel! Danke dafür!
    Ich bin mit meinem „off-line“ Reisebüro in diesem Jahr online gegangen und hier mit meiner Website/Blog noch ganz am Anfang. Ich möchte mich aber vom „off-line“ stationärem Büro in Richtung on-line umorientieren.
    Dazu habe ich mich jetzt auf Auszeit-Pakete spezialisiert, die überregional buchbar sind.

    Als Erweiterung dazu, bzw. 2. Standbein biete ich ab 2017 auch Mentaltraining zur Stressbewältigung an. In Einzel- und Gruppensettings.
    Die Gruppenausschreibungen werden auch Teil der Auszeit-Pakete sein.

    Für das Thema Mentales und Stressbewältigung habe ich mir „Reif für die Insel“ überlegt. (Enthält meinen Familiennamen und „reif für die Insel“ fühlt man sich wenn man gestresst ist).

    Diesen Slogan verwende ich jetzt schon in Bezug aufs Reisebüro, möchte diese Themen dann aber getrennt aufbereiten.

    Liebe Grüsse aus der Steiermark,
    Barbara

  9. Claudia

    Hallo Carina,

    vielen Dank zu dem informativen Artikel über Namensfindung.

    Besonders die Herangehensweise von dir, zu beschreiben, was der Blog darstellen soll, um einen Namen daraus zu ziehen finde ich sehr, sehr interessant und aufschlussreich.
    Ich glaube, dass man diese Art der Herangehensweise auch als eine Prüfung für den Sinn der Website hernehmen kann (das Manifest sozusagen). Denn alles das, was dieser Text beschreibt – zum Beispiel bei dir der Teilsatz „willensstark hat sie ihre Reiseträume zur Realität werden lassen“, ist im Umkehrschluss das, was ihr zum Erreichen dieses Ziels noch fehlt; für diesen Teilsatz wäre es dann das Erlernen von Durchsetzungsvermögen, die Festlegung ihrer Ziele (wohin will sie, was kostet das, etc) und der Weg zur Realisation, bzw. Hindernisse erkennen und meistern. Wie ich oben schon sagte: Das ist hoch aufschlussreich!

    Meine Website SchreibLeben.de ist noch sehr jung, wenngleich ich seit ziemlich genau einem Jahr das Konzept dafür ausbrüte. Den ersten Artikel habe ich Mitte Juni ’16 veröffentlicht und sitze derzeit wieder an technischen Details.
    Der Name „SchreibLeben“ entwickelte sich aus der Überlegung, dass Menschen, die gerne schreiben, dies lebenslang machen. Das Schreiben ist ihr treuer Begleiter.
    Ich wollte keinen englischen Namen, da ich mit dem Blog den deutschen Sprachraum abdecken möchte.
    Schwierig und wohl auch nicht perfekt wurde es schlussendlich mit der Ergänzung, dass ich mit dem Blog in erster Linie Mütter ansprechen möchte, die sich unter dem Aspekt der Vereinbarkeit ein Schreibbusiness aufbauen wollen. Diesen Teil habe ich über das Logo einer Füllfederhalter-Frau zum Namen im Header ergänzt. Sie springt voller Elan in ihr SchreibLeben. 🙂

    Viele Grüße aus Norddeutschland,
    Claudia Wichmann

  10. Sarah

    Hallo Carina!
    Danke für deinen Artikel!
    Ich bin im Moment am überlegen, ob ich ein altes Blogprojekt von mir wiederbeleben soll.
    Eine Frage die mir dazu im Kopf herumschwirrt ist, ob ich meine alte Domain dafür weiternutzen soll. Oder soll ich mir eine neue aussuchen?
    Der Name ist "blogbrave" und der Untertitel lautet "& create awesome MVP's!"
    Worum es geht ist denke ich somit mal klar.
    Aber das ist auch nur mein Eindruck.
    Andere Meinungen sind herzlich Willkommen.
    Was meinst ihr dazu? Was erwartet ihr wenn ihr den Namen lest?
    Lg Sarah

  11. Liebe Carina, erwischt! Mein Blogname, der im Englischen wie im Deutschen schriftlich gut funktioniert, weil jeder weiß, worum es geht und ich sehr glücklich war, dass er noch nicht vergeben war ( a life with horses) , ist leider 1. sauschwer am Telefon Deutschen verständlich zu machen, und 2. richtig schlimm was Tippfehler angeht! Entweder es wird zu „Mein Leben mit Horst“, oder es wird zu einer komplett anderen Zielgruppe im Rotlichtmilieu. Ich muss darüber selbst lachen und behalte ihn dennoch :o). Viele Grüße von Jeannette

  12. Judith

    Starker Artikel, Danke dafür!

  13. Daniela

    Hallo Carina,
    schöner Artikel. Sehr ausführlich und schön beleuchtet.

    Was ich allerdings als Makel sehe: Einen Namen sollte man relativ früh finden, weil man den ja auch für die Registrierung der Domain und für soziale Netzwerke braucht.
    Ich selbst habe zimlich lange für die Einrichtung von beidem gebraucht und bis dahin war auch nichts online.

    Den Freunden sollte man aber erst relativ spät von diesen Dingen erzählen. Weil „Geld im Internet verdienen“ oder „auf Weltreise gehen“ immer noch komisch auf die Leute wirkt. Klar, andere können das, aber einem selbst wollen Freunde und Familie das am Anfang gerne ausreden. Erst später, wenn man ihre Fragen besser beantworten kann, überzeugt das die Zweifler und sie sind dann auch mit an Board und begeistert.

    Aber am Anfang, im Moment wo man noch nicht mal einen Namen hat, wird man selten ernst genommen. Und das demotiviert unheimlich. Die Freunde nach der Meinung in dem Stadium zu fragen, ist also ein zweischneidiges Schwert.

    Wenn die Freunde auch Reiseblogger wären, ja dann ist das schon was anderes…

  14. Barbara

    Hmmm – warum ist denn mein Kommentar von gestern verschwunden?

  15. Nelia

    Hi Carina,

    cooler Artikel!

    Einen guten Namen zu finden ist jawohl sowas von schwer!? Find ich…

    Was hälst du von :

    „Healthy is fuckin´ sexy“
    food-lifestyle

    (mist, kein Äffchen was sich die Augen zuhält auf der Tastatur)
    Ich fand es mal gut……mittlerweile……äähm… eig. nich mehr…..

    Würd mich mal interessieren was du so denkst! (grins)

    Auch ihr liebe Mädels! Her mit eurer Meinung! 😉

    Liebe Grüße aus Köln,

    Nelia

    @ Sarah: Ähm…was sind MVP´s ? 🙂

    • Hi Nelia,
      wenn Du den Artikel gründlich gelesen hast, weißt Du schon, was ich darüber denke 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

  16. Uta

    Liebe Carina,
    …ein sehr hilfreicher Artikel,vielen Dank dafür.Die Punkte,auf die es ankommt
    sind notiert…ich mache mich dann mal an die Arbeit.
    Herzliche Grüße
    Uta

  17. Hallo Carina,

    beim lesen deines Artikels habe ich mich an so vielen Stellen an unsere Namenssuche für unseren Blog zurückerinnert.

    Wir haben wochenlang gebrainstormt – wussten, dass wir als Paar bloggen möchten, dass es um Finanzthemen, aber auch darüber hinaus gehen soll. Wir wollten nicht den x. Finanzblog aufbauen, sondern das Ganze mit dem Thema „Beziehungen“ und vor allem unserer Beziehung verbinden.

    Den Namen im Freundeskreis zu testen habe ich mich am Anfang nicht getraut. Wie Daniela schon schreibt, ist es auch mir schwer gefallen „Farbe zu bekennen“, dass ich jetzt unter die Blogger gehen wollte. Aber wir haben unsere Familien / Freunde in die Namenssuche insofern eingebunden, dass wir sie gefragt haben, was sie mit uns verbinden, was Begriffe sind, die ihnen zu uns einfallen, etc. Am Ende sind diese Begriffe zwar nicht eingeflossen, haben aber unser Brainstorming gefördert.

    Unser Blog heißt nun „Beziehungs-Investoren“ – da ist beides drin, es ist einfach und hoffentlich nicht zu erklärungsbedürftig 🙂 Bisher ist das Feedback super und das für uns wichtigste: Der Name fühlt sich für uns beide super an!

    Viele Grüße
    Marielle

  18. Liebe Carina,
    ein echt guter Tipp und sehr schöner Artikel!
    Leider für uns Freiheistreisende etwas zu spät.
    Es ist wie Du schreibst eine große Herausforderung einen passenden Namen zu finden. Auch wenn wir uns lange Zeit genommen haben dafür,
    so richtig 100% gut passend haben wir nix gefunden 🙁

    Mal schauen wo uns die Reise hinführt!
    Viele Grüße
    Daniel und Jens

    • Hallo ihr Zwei,
      (ich finde es immer verwirrend, wenn im Doppelpack signiert wird – tippt ihr denn Kommentare auch gemeinsam? 😉 )
      das stimmt, der Name ist ziemlich unglücklich gewählt. Aber ihr seid ja noch frisch dabei. Ein Namenswechsel ist definitiv nicht zu spät und wäre sicher sinnvoll…
      Viele Grüße aus Chiang Mai,
      Carina

  19. Lisa

    Hallo liebe Carina,
    vielen Dank für deinen Artikel. Ich bin zwar noch ganz am Anfang aber ich habe dennoch einen Namen, der mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Daher möchte ich gern dein Angebot nutzen und wissen was du von ihm hält.
    "Lisa loves food" soll es sein, auch wenn mein Name enthalten ist…
    Bei mir soll es darum gehen, wie man mit kleinen Schritten einen gesunden Lebensstil und Ernährung integrieren kann, um gute Lebensmittel, Rezepte, etc.
    Bin gespannt, wie deine Einschätzung dazu ausfällt.

    Vielen Dank und liebe Grüße.
    Lisa

  20. Melanie

    Hey Carina

    Super Artikel!

    Hach, leider ist demnach mein "Masterplan", einfach auf meiner eigenen Domain zu bloggen, nicht der ideale Fall… Kann man da mit SEO etc. nicht nachhelfen? So dass mich meine Zielgruppe trotzdem einfach da findet…

    Als Multipotential ist der Name, die Strategie und die Nische echt herausfordernd, auch wenn ich die Notwendigkeit verstehe…

    High Five jedenfalls für Um180Grad, ich find den Namen super und tummle mich gerne hier!
    Melanie

  21. Heike

    Hallo Carina,
    mal wieder ein super Artikel, der auch gerade genau meinen Nerv trifft. Ich bereite mein Online-Business neben meiner Umschulung vor. Deshalb sind einige Gedanken auch erstmal nur an- aber nicht zuende gedacht. Nun sind die Prüfungen aber vorüber und ich warte nur noch die offiziellen Ergebnisse ab (voraussichtlich bestanden 😉 *vorsichtig freu*)

    So ziemlich von Anfang an bin ich mit dem Namen "HeartBrain-Pixel" Hirnschwanger gegangen. Als Claim dann "Mit Herz und Verstand". Weil ich mich damit identifizieren kann. Mittlerweile bin ich von diesem Namen ganz und gar nicht mehr überzeugt. Genau aus den von dir genannten Gründen 😉

    1. NoGo: Ich es eigentlich überhaupt nicht, wenn deutschsprachige Angebote einen fremdsprachigen Namen haben.
    2. NoGo: Ich muss den Namen erklären und er ist viel zu beliebig und trifft noch nicht einmal das, was ich anbieten will. Ich möchte Tutorials und Workshops für Illustrator anbieten. Das ist ein Vektorprogramm und hat mit Pixeln überhaupt nichts zu tun!
    3. NoGo: Wer nach diesem – meinem – Angebot sucht, würde ihn tatsächlich finden? Richtig. Niemand.

    Also muss ich an die Namensfindung nochmal ran 😉

    Liebe Grüße
    Heike

    • Super, Heike!!
      Hab ich absolut nichts hinzuzufügen 🙂 Perfekt geschlussfolgert.
      Viel Erfolg bei der Namenssuche!
      Carina

  22. Hej Carina!
    Du und deine unsagbar guten Posts, die immerzu in den Arsch treten wenn man den Tritt braucht! 😀
    Danke, dass du so direkt und ehrlich zu uns bist und uns die Dinge sagst an die wir vor lauter Bäumen nicht mehr denken. Ich finde übrigens "um180grad" zumindest für mich sehr passend weil du eine entscheidende Arschtreterin bist mit der ich mich gerade um 180 Grad drehe. Danke dir dafür 🙂

    Liebe Grüße aus Österreich
    Johanna

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