11 heikle Fragen zum Money-Mindset, die Dein Gehalt bestimmen!

(Gratis-Arbeitsblatt inklusive!)

Dieses Artikel-Goldstück ist vom 6. Januar 2022

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

 

„Der Grund, warum Du noch nicht so viel Geld verdienst, wie Du gerne würdest, ist definitiv Dein Money-Mindset.“ Hast Du diesen Satz auch schon mal gehört? Gesagt bekommen? Irgendwo gelesen?

Ich sag’s Dir nur ungern… aber… er stimmt.

Nur weiß ich auch, dass das nicht hilft. Denn die wenigsten von uns – ganz häufig besonders wir Frauen – wissen etwas mit dem Begriff Money-Mindset anzufangen.

Das Einzige, was dieser Satz also erzeugt? Ist ein Schamgefühl. Wir fühlen uns oft schlecht dadurch, als würde mit uns etwas nicht stimmen. Als wären wir kaputt. Dabei ist es leider relativ normal, dass unser Money-Mindset ein bisschen… verkorkst ist, wenn wir uns noch nie näher mit unseren Glaubenssätzen zu Geld und dem Geld-Verdienen auseinandergesetzt haben.

Glaub mir, Du bist damit nicht alleine!

 

PSSST… DIESEN ARTIKEL KANNST DU DIR VON MIR AUCH VORLESEN LASSEN:

 

 

Was ist eigentlich ein Money-Mindset?

Kurz gesagt ist es alles, was mit Deiner Einstellung zu Geld zu tun hat. Und doch ist es so viel mehr und wird von so vielen Faktoren beeinflusst.

Dein Money-Mindset bestimmt nicht nur, was Du über Geld denkst, ob Du es liebst oder hasst, krampfhaft festhältst oder mit vollen Händen zum Fenster rauswirfst.

Es bestimmt auch, wie gerne Menschen Dir Geld schenken, geben oder anbieten und – in unserem Fall als Unternehmerin ganz besonders wichtig – wie gerne sie Dir Geld zahlen. Denn wie stark oder schwach Dein Money-Mindset ist, strahlst Du nach außen aus.

Ob Du das merkst oder nicht. (Sehr wahrscheinlich merkst Du es aber schon selbst…)

Dein Money-Mindset ist also alles, was Du in Verbindung mit Geld fühlst, denkst und wie Du damit umgehst. Vom Cent, den Du auf der Straße findest (ist das Glück oder schmutziges Geld?), bis hin zu Angeboten Deiner Leistungen, die Du vier- oder sogar fünfstellig bepreisen könntest… es aber nicht tust.

 

 

Wofür Du – und Dein Business – ein gesundes Money-Mindset brauchen…

Fest steht also, ohne jede Diskussion, dass die Qualität Deines Money-Mindsets bestimmt, wie viel Geld in Deinem Business fließen wird oder aktuell schon fließt.

Wenn Du also mehr Geld verdienen möchtest, gibt es strategisch gesehen nur zwei Optionen:

Verkaufe mehr Angebote oder erhöh Deine Preise.

Bei beidem aber brauchst Du eine gesunde innere Einstellung zu Geld, um erfolgreich damit zu sein. Ist logisch, oder?

Denn wenn Du innerlich überzeugt bist, Verkaufen ist schmutzig und schmierig und unethisch, Dein Money-Mindset also ein klares moralisches Problemchen mit sich rumschleppt, wirst Du noch so oft sagen können, Menschen sollen Deine Angebote wahrnehmen – sie werden es nicht tun.

Genauso kannst Du auf Deiner Webseite zwar brav Deine Preise erhöhen, wirst aber mit einem schwachen Money-Mindset dahinter immer wieder in Vorgesprächen oder Absprachen zu Zusammenarbeiten doch mit dem Preis runtergehen. Und das ganz ohne, dass Dich jemand darum gebeten hat. (Na, fühlst Du Dich hier ertappt?)

Geld zu verdienen und Deine Einnahmen zu steigern, hängen deshalb in direkter Relation zur Qualität Deines Money-Mindsets zusammen.

Aber zum Glück hast genau die Du selbst in der Hand!

 

 

Gefährliche Money-Mindset-Glaubenssätze, die Dir (und Deinem Konto) schaden

In unserem Kopf quatschen gerne so um die 23 verschiedenen Stimmen laut durcheinander. (Warte… ist das etwa nur bei mir so?!)

Ich stelle sie mir gern wie ein quasselnder Stuhlkreis vor, den es nicht besonders schert, was ich dazu zu sagen habe, weswegen ich lernen musste, mich bei ihnen durchzusetzen.

Psychologisch gesehen ist das etwas weniger dramatisch und nennt sich „Glaubenssätze“. Das sind Sätze oder Aussagen, die Du in Deiner Kindheit oder Jugend irgendwo aufgeschnappt hast und als blanke Wahrheiten so akzeptiert hast.

Das Ding ist: Ganz besonders die auf Dein Money-Mindset bezogen stimmen oftmals gar nicht.

Das Geld nicht auf Bäumen wächst (ein beliebter Spruch, den bestimmt die meisten von uns kennen), mag zwar wahr und logisch sein, aber der dahinter versteckte Glaubenssatz, für den dieser Spruch steht und den unser Money-Mindset als absolute Wahrheit akzeptiert hat, lautet ganz anders:

 

„Geld ist endlich. Und es gibt nicht genug oder nicht viel davon.“

Genauso ist es mit der beliebten Aussage „Geld muss man sich hart verdienen“, an der unglaublich viele Menschen zu knabbern haben. Darin ist die Bedeutung schon unverkennbar: Um viel Geld zu verdienen, musst Du viel (und noch mehr) arbeiten. Geld, für das Du das eben nichts tun musstest, kann nicht ehrlich verdient sein.

Hmmm… überleg mal kurz, was dieser Glaubenssatz in unserem Money-Mindset anrichtet, wenn Du beginnst, mit Affiliate-Marketing Geld zu verdienen. Oder Deinen ersten Sales-Funnel erfolgreich auf die Beine gestellt hast.

Geld, das plötzlich relativ passiv einfach durch die Haustüre auf Dein Konto strömt, bringt somit extrem negative Gefühle mit sich. Vielleicht schämst Du Dich dabei, anderen Menschen davon zu erzählen. Vielleicht erlaubst Du Dir nicht, auf dieses Geld stolz zu sein.

Von diesen gefährlichen Glaubenssätzen gibt es endlos viele, in allen Formen und Farben. 

Ein gesundes Money-Mindset lebt deshalb davon, dass Du sie nach und nach alle aufdeckst und aufräumst. Sonst wirst Du Dich Dein Leben lang dumm und dämlich ackern und immer das Gefühl haben, nicht genug Geld zu besitzen.

 

 

11 heikle Fragen an Dein Money-Mindset …

… die Du Dir nun also unbedingt mal zu Deiner Beziehung zu Geld stellen solltest – und die einen kräftigen Einfluss darauf haben können, wie viel Geld Du in Dein Leben ziehst (und nicht so schnell wieder verlierst):

 

FRAGE #1: WIE LEICHT FÄLLT ES DIR, VON GELD-ERFOLGEN ZU ERZÄHLEN?

Ich habe selbst lange geglaubt, Besitz oder Geld zu zeigen, ist „schmutzig“. Feine, gute Kleidung zu tragen, lässt mich hervorstechen. Andere würden dann denken, ich will etwas Besseres sein, als ich bin.

Also gebe ich mein Geld oft dort aus, wo es niemand sieht: Kurse, E-Books, digital oder für mich alleine – und verstecke, was ich habe, um keinen Neid zu erzeugen.

Das ging mir vor allem auch auf Reisen so, in ärmeren Ländern – aber fiel mir dann auch tatsächlich hier in Deutschland immer öfter an mir auf.

Wie geht es Dir in diesem Punkt? Hast Du Probleme damit, vor Freundinnen zu sagen, dass Du gerade mit Deiner Selbstständigkeit einen gut bezahlten Auftrag an Land gezogen hast?

Versteckst Du solche finanziellen Erfolge, um keinen Neid aufkommen zu lassen?

Grab hier mal in Deinen Verhaltensmustern und schau genau nach, ob Du Dich (und Dein Geld) damit kleinhältst. In mehrfacher Hinsicht.

 

 

Warte kurz…

Lass es mich für Dich supereinfach machen!

Melde Dich jetzt für E-Mails von mir an – in denen ich Dein Money-Mindset regelmäßig ankurbeln werde – und ich schicke Dir als Erstes das Arbeitsblatt mit den heutigen 11 Fragen zu. Damit kannst Du Deinen Kopf immer wieder auf die richtige Einstellung prüfen und in Ruhe ausarbeiten:

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FRAGE #2: WIE VIEL VERANTWORTUNG ÜBERNIMMST DU DAFÜR, WO DU GERADE STEHST?

Du merkst, von „ein bisschen unangenehm“ steigen wir nun so richtig in „fiese Fragen“ ein. Aber bevor Du nun flüchten willst – halte durch, wir kommen danach zu richtig, richtig spaßigen Fragen, versprochen.

Wie so oft muss ich hier allerdings erst mal das Pflaster abreißen, um die lindernde Salbe draufzupacken.

Ganz häufig geraten wir in die Falle, äußere Umstände oder andere Menschen dafür verantwortlich zu machen, dass unsere Situation die ist, die sie ist.

„Andere Menschen wollen einfach höhere Preise nicht zahlen.“

„Ich musste meine Preise so niedrig ansetzen, sonst hätte niemand gekauft.“

„Ich kann nichts dafür, mein Chef/meine Kollegin/mein Auftraggeber/meine Kundin hat einfach kein Verständnis.“

„Wenn die Krise nicht wäre, würde es mir viel besser gehen – und ich viel mehr Geld haben.“

Wir sind oft wütend darüber, dass andere Menschen uns ausnutzen, Druck ausüben, unsere Argumente kleinreden, UNS kleinreden… oder dass äußere Umstände uns in ungünstigen Situationen treffen.

Aber wir müssen auch den Mumm haben, ganz klar zu sehen, welchen Teil wir daran haben.

Selbstverantwortung dafür zu übernehmen.

Ich selbst hab das immer wieder tun müssen – zum Beispiel, wenn ich mich in Kooperationen zu mehr Arbeit hab bequatschen lassen oder mich auf niedrige Preise hab drücken lassen.

Dann habe ich gern mein Gegenüber als das Monster angesehen, das mich ausnutzt.

Ohne wirklich anzuerkennen, dass ich auch nett, aber standhaft mehr Bezahlung hätte fordern, klarere Grenzen hätte setzen oder bessere Argumente anbringen können. Schlechte Bedingungen sind nie nur einseitig entstanden.

Genau das Gleiche gilt auch für die aktuelle Krise. Es wäre leicht, sie für alles verantwortlich zu machen. Dass sich Dein Konto schneller leert, als Dir lieb ist, die Einnahmen sinken und weniger Menschen von Dir kaufen.

Aber… und hier tut’s weh… hättest Du letztes Jahr besser mit Deinen Einnahmen gehaushaltet, dann wäre jetzt auch mehr Puffer da. Hättest Du weniger in den Flachbildschirm investiert und stattdessen in schlaue Portfolios, würde Dir Dein Kontostand vielleicht nicht ganz so viel Angst machen.

Um einen wichtigen Punkt klar zu machen: Hier geht es nicht um Schuldzuweisung.

Es geht nicht darum, Dich fertigzumachen oder mit harter Selbstkritik runterzuziehen.

 

Es geht lediglich darum, nicht länger als Opfer der Umstände dazustehen und proaktiv nach Lösungswegen zu suchen. Denn solange wir darauf beharren, für nichts was zu können – können wir auch für nichts was.

Auch nicht für unseren Erfolg.

Also forsch mal nach, wo Du in Deiner finanziellen Lage vielleicht im „Außen“ und in anderen Menschen die Verantwortung siehst – wenn sie eigentlich (auch) in Dir selbst und Deinem Money-Mindset liegt.

Denn dann fängst Du auch endlich an, die Verantwortung für Deinen finanziellen Erfolg in Dir zu sehen.

Danach kannst Du aufatmen. Die kniffligsten Fragen haben wir dann gestellt – und hoffentlich beantwortet. (Falls nicht, geh da rein. Sonst werden Dich diese Knoten ewig am Weitergehen hindern.)

Ab jetzt wird es leichter…

 

FRAGE #3: WO IN DEINEM BUSINESS KÖNNTEST DU GERADE GELD VERDIENEN UND TUST ES NICHT?

Geh hier mal wie ein 5-jähriges Kind vor: Jedes Mal, wenn Du eine Antwort darauf findest, hinterfrag mit: „Warum nicht?“

Damit findest Du am Ende der Kette ganz oft die Money-Mindset-Blockaden, die sich hinter all den „Gründen“ gern verstecken…

Ein Beispiel? (Klar willst Du ein Beispiel – weiß ich doch.)

Ich könnte ein neues Angebot öffnen, aber mach es nicht. „Warum nicht?“

Ich müsste das dann klar kommunizieren, und das will ich nicht. „Warum nicht?“

Ich will nicht so wirken, als würde ich die Situation ausnutzen. „Warum nicht?“

Weil ich nicht auf opportunistische Art Geld verdienen will.

…und damit wären wir wunderbar bei einer der Blockaden angelangt, die Dich ganz klar und völlig zu Unrecht daran hindern, Geld zu verdienen.

Ok, jetzt wird es Zeit, in Deinem Kopf aufzuräumen.

Denn hier stoßen wir nun immer häufiger auf dieses Gefühl, dass Geld schmutzig sein kann. Schmierig verdient wurde und damit kein ehrliches Geld ist.

Geht Dir das auch oft so? Dann solltest Du Folgendes mal gründlich hinterfragen…

 

FRAGE #4: WELCHE EIGENSCHAFTEN HAT GELD FÜR DICH?

Überleg Dir mal, welche 10 Adjektive Du Geld geben könntest und welche davon sich tief in Dir drin „richtig“ anfühlen – obwohl sie das vielleicht gar nicht sind.

Und danach spring direkt weiter in die nächste Frage…

 

FRAGE #5: WOHER HAT ES in Deinem Money-Mindset DIESE EIGENSCHAFTEN BEKOMMEN?

 

Die meisten bekommen ihre Einstellung zu Geld, na, von wem wohl? Richtig. Von den engsten Bezugspersonen in unserer Kindheit. Sie färbt sehr leicht ab und da wir als Kind diese Bezugspersonen als Autoritäten ansehen, sind sämtliche Aussagen, die sie auf Geld bezogen treffen, automatisch für uns mit dem Stempel „Wahr!“ abgesegnet.

Vergleich hier mal, welche Aussagen bezogen auf Geld Du immer und immer wieder gehört hast, als Du klein warst, und ob sie tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

Wächst Geld tatsächlich nicht auf Bäumen? – Stimmt. Aber es lässt sich trotzdem leicht reproduzieren.

Liegt Geld tatsächlich nicht draußen auf der Straße herum? – Stimmt. Aber es gibt genug Menschen, die Du da draußen abholen könntest und von denen Du Geld im Austausch gegen wertvolle Dienstleistungen und Angebote einsammeln könntest.

Wird Geld ausschließlich durch harte Arbeit ehrlich verdient? – Hier wird’s schon schwammig, denn das eine hat mit dem anderen nicht wirklich etwas zu tun, oder? Hast Du für passive Einnahmen nicht hart gearbeitet, als Du Deine Reichweite aufgebaut hast? Doch. Trotzdem verdient es sich später mit relativ wenig Arbeit. Und ist ehrlich verdient.

Klamüser mal aus, was sich noch so hinter den Aussagen in Deinem Kopf versteckt, die Du in Deiner Kindheit immer und immer wieder aufgeschnappt hast… da wird so einiges hochkommen!

 

FRAGE #6: WAS WÜRDEST DU IN EINEN BRIEF AN DAS GELD SCHREIBEN?

Und nun kommen wir langsam zum spaßigen Teil.

Als kleine Übung, um Geld von seinen negativen Eigenschaften in Deinem Kopf zu befreien, schreib Geld doch mal einen Brief, als wäre es eine Person. Also tatsächlich angefangen mit „Liebes Geld…“.

Schreib ihm einiges, was Du Negatives mit ihm verknüpfst, und einiges, was Du Positives damit verknüpfst. Lies beides laut vor.

Was klingt laut ausgesprochen wirklich wahr davon? 

 

FRAGE #7: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 10.000 € TUN?

Stell Dir vor, ich komme heute bei Dir vorbei, sage „Herzlichen Glückwunsch!“, beschmeiß Dich mit ’ner halben Tüte Konfetti, und nachdem Du prustend die pinken und lila Fitzelchen ausgespuckt hast, merkst Du, dass ich Dir gerade 10.000 € in die Hand gedrückt hab.

Ich bin weg. (Wunschfee deluxe.) Und ich komm auch nicht wieder, um Dir das Geld irgendwann wieder abzunehmen. Bedingungslos. Ohne Haken.

Was machst Du damit?

Schreib alles auf, was Dir einfällt.

 

FRAGE #8: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 100.000 € TUN?

Am nächsten Tag steh ich schon wieder vor Deiner Tür, dieses Mal mit einem Stoff-Einhorn und Luftballons – und drück Dir weitere 100.000 € in die Hand.

Bevor Du das überhaupt begreifen kannst, bin ich schon wieder weg. Gleiche Bedingungen wie zuvor.

 

Was machst Du nun damit?

Schreib wieder alles auf, was Dir einfällt.

 

FRAGE #9: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 1.000.000 € TUN?

Am dritten (und letzten Tag) stehst Du schon auf der Türschwelle und wartest auf mich, während ich den Geldkoffer anschleppe, mir die Stirn abwische und Dir eine glatte Million Euro anliefere. Keine Haken, keine Rückzahlung notwendig.

Bevor Du mich oder Dich nun einweisen oder zwicken kannst (um zu testen, ob ich ’ne Fata Morgana bin), bin ich – *puff* – schon wieder verschwunden und Du stehst mit ’nem Haufen Geld auf Deiner Türschwelle rum.

Ein letztes Mal: Was machst Du nun damit?

(Ich hatte Dir versprochen, es würde spaßig werden, oder nicht?)

 

FRAGE #10: WARUM VERDIENST DU ES, GELD ZU BEKOMMEN UND WOHLHABEND ZU WERDEN?

Ok, ich hab geschummelt. Ein klein wenig.

Ich tauche am vierten Tag tatsächlich noch mal auf, mit einem strengen Dutt, meiner Brille auf der Nase und einem Klemmbrett mit Kuli. Und ich mache eine Umfrage. Ein kleiner Test an Dein Money-Mindset sozusagen.

Ich möchte von Dir 10 gute Gründe hören, warum genau DU dieses Geld verdienst.

Und keine Angst, ich bleib dabei, ich nehm’s Dir nicht wieder weg. Das ist Dir sicher. Aber ich möchte trotzdem Deine Antworten hören. Und zwar mindestens 10 davon.

Was sagst Du mir?

 

FRAGE #11: WELCHE BESTELLUNG WÜRDEST DU GERNE BEIM UNIVERSUM ABGEBEN?

Nun kommen wir kurz zurück in die Realität. Ich war nicht bei Dir, hab weder mit Konfetti geschmissen noch mit Stoff-Einhörnern oder hab Geldkoffer angerollt. Aber nehmen wir mal an, ich könnte.

Nehmen wir mal an, ich wäre das Universum und Du würdest wissen, dass ich Dir Geld liefern könnte. Ich wäre quasi Dein Geldlieferant und Du dürftest bei mir eine Bestellung dafür absetzen.

Das Problem ist, ich verstehe nur sehr, sehr spezifische Bestellungen. Also sowas wie „Ich hätte gern 10.000 €“ reicht mir nicht. Du müsstest mir ganz genau und detailliert erklären, was Du willst.

Wenn ich zum Beispiel meinen absoluten Lieblingsburger bestellen würde, würde das so klingen:

„Einen veganen Burger mit Dinkel-Sesam-Brötchen, ohne Zwiebeln, mit Bio-Tomaten, Knobi-Mayo und BBQ-Soße, extra Mandelkäse und dem Seitan-Patty, bitte! Alles aus lokaler Produktion, richtig? Super! Nehm ich. Als Beilage hätte ich dann noch gern die Rosmarin-Süßkartoffel-Kringel-Fritten und eine Mischmasch-Spezi!“

Ist deutlich klarer als „Einen Burger, bitte“, oder?

Und bräuchte vermutlich auch keinerlei Rückfragen mehr.

Es wäre glasklar, was ich bekomme. Ich wüsste, ich würde im siebten Burger-Himmel schweben.

 

Und genau da will ich hin.

Was bedeutet: Auch Du musst im Leben ganz genau wissen, was Du willst und was Du einfordern musst, um das zu bekommen, was Dich glücklich macht!

Das ist ganz ähnlich wie die Übung mit dem Vision-Board, aber in der Form eines Bestellzettels noch mal eine ganz konkrete Aussage: Ich will das!

In dem Du also ganz genau das auf Geld, Dein Einkommen und Deine Einnahmequellen bezogen formulierst und wörtlich einforderst, was Du willst, wo es herkommen soll und wie es aussehen soll, stärkt es Deine Zielstrebigkeit und Deine Hartnäckigkeit.

 

Und? Wie fühlst Du Dich nun mit Deinem neu gestärkten Money-Mindset? Deutlich besser als am Anfang des Artikels?

Sehr gut. Und mit dieser neuen, positiveren Einstellung und Ansicht auf Geld bezogen, wird es Dir so viel leichter fallen, neue Angebote zu erstellen, Deine Preise anzupassen (nach oben! Immer nach oben!) oder so etwas Mühsames wie Verkaufsseiten zu schreiben.

Denn Deine innere Einstellung – so schwammig es klingen mag – ist ein riesiger Magnet, wenn es an Deine Einnahmen geht. Also schnapp Dir oben das Arbeitsblatt zu den 11 Fragen, wenn Du es noch nicht getan hast, und wiederhol diese Übungen regelmäßig.

 

 

Du brauchst mehr?

Vielleicht ist alles, was Dir diese 11 Fragen nun geschenkt haben, die Erkenntnis, dass da doch noch so einiges ordentlich hakt.

Dann hab ich genau das Richtige für Dich, um ein gesundes Money-Mindset nachhaltig und langfristig zu stärken und sogar von Grund auf zu erschaffen:

Meinen Rundum-Mindset-Kurs „Alles Einstellungssache!“

Darin fangen wir bei den Grundlagen Deines Money-Mindsets an, nämlich Deinem Selbstwert, und enden erst dann mit dem Aufräumen und Aufstocken, wenn Du voller Selbstbewusstsein Preise und Rechnungen auszeichnest.

Ohne Magengrummeln.
Ohne Scham.
Und ganz ohne schlechtes Gewissen.

HIER GEHT’S ZUM KURS!

 

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4 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Der siebte Burger-Himmel also. So so, liebe Carina.
    Ich sehe Dich gerade mit einem strengen Dutt einen Veggie-Burger mampfen.
    War das die versteckte Message dahinter?
    Nein, ehrlich.
    Mal wieder bin ich schwer begeistert von Deiner Klarheit und den eindrucksvollen Geschichten, die Du mir in den Kopf setzt.
    Dein Beitrag ist extrem hilfreich und öffnet die Augen. Negative Glaubenssätze zum Thema Geld sind erschreckend kraftvoll.
    Ich habe vor kurzem einen tief verbuddelten gefunden: Bei Geld hört die Freundschaft auf.
    Echt fies, wenn man sich das Ausmaß dieses einfachen Satzes bewusst macht.
    Liebe Grüße aus dem siebten Nachos-Himmel (die Wolken sind übrigens mit Käse überbacken)
    Mandy

    • Hahaha – im Nacho-Himmel komm ich Dich mal besuchen, Mandy! 😀
      Und schöner Glaubenssatz… da kann ich auch noch mal reingraben.
      Liebe Grüße zurück
      Carina

  2. Daniela

    Liebe Carina, dein Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn solche negativen Glaubenssätze wirken leider tatsächlich. Als ich Anfang 20 war, sagte mein damaliger Partner mal zu mir:"Ohne mich wärst du immer noch Sozialhilfeempfänger".. Bähmmm…. wirkt bis heute ich bin zwar kein Sozialhilfeempfänger mehrund habe mich nach über 16 Jahren finanzieller Abhängigkeit von IHM auch getrennt, aber finanziell weiter gekommen bin ich leider noch nicht. Dein Artikel krempelt nun gerade allerlei um in meinem Kopf…. Danke ❤️

    • Oh, sie wirken definitiv! Aber das heißt definitiv nicht, dass wir sie behalten müssen. Und es ist nie zu spät, sie loszuwerden.
      Ganz liebe Grüße
      Carina

      PS: Dich von ihm und der finanziellen Abhängigkeit von ihm zu trennen, klingt für mich so, als wärst Du schon einen riesigen Schritt weiter! Veränderungen passieren zuerst im Kopf und dann auf dem Konto!

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