11 heikle Fragen an Deinen Kopf und 11 Antworten, die Deinen Kontostand bestimmen!

(Gratis-Arbeitsblatt inklusive!)

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Gerade jetzt, wo uns das Mangeldenken oft überrollt wie ein Bulldozer, ist es unglaublich wichtig, den Fokus darauf zu halten, was alles möglich ist – statt über das zu trauern, was alles nicht möglich ist.

Vielleicht kennst Du den Spruch: Glückliche Menschen konzentrieren sich auf das, was sie haben. Unglückliche auf das, was ihnen fehlt.

Ich seh mich bei diesem Satz immer mit einem Stück Torte vor mir auf dem Teller.

Schokotorte. Mit einem rosa Marzipanmantel und jede Menge Schokostückchen drin. *sabber*

Ich wäre damit absolut glücklich.

Aber es gibt jeeede Menge Menschen, die eine Torte mit 11 Stücken davon vor sich haben könnten und darüber jammern würden, dass ihnen irgendwer das 12. Stück gemopst hat – und jetzt was fehlt.

(Ich war’s nicht, ich schwör’s… *fingerablutsch*)

Wer, glaubst Du, ist glücklicher, zufriedener und hat tatsächlich mehr von der Torte?

Mit Deiner Einstellung zu Geld ist es ganz genauso. Je mehr Du darüber klagst, was fehlt, desto mehr wirst Du immer auch Deinen Fokus genau darauf halten und im Mangeldenken versinken.

Stattdessen hilft es, unseren Kopf mal nach rechts und links zu drehen und zu schauen, wo es überall Tortenstücke zu ergattern gibt. Und bevor Du es überhaupt merkst, kannst Du aus all diesen Stücken drei Torten basteln. Dann vier und irgendwann… fängst Du an, vor lauter Torte zu kotzen! Nein… kleiner Scherz!

Zum Glück erzeugt Geld selten Brechreiz und soweit ich weiß, ist auch noch niemand an zu viel Geld erstickt.

Denn das Beste nämlich daran?

Sobald Du zu viel davon hast, kannst Du es einfach weiterverteilen. (Denk an Punkt #4 meines letzten Artikels.)

Ok, ok, bevor wir uns aber darüber Gedanken machen können, lass uns erst mal schauen, ob Dein Kopf überhaupt wirklich auf „Tortenstücke“ ausgerichtet ist – oder noch dabei ist, das Taschentuch über die fehlende Ecke in der Torte zu zücken…

Hier kommen 11 heikle Fragen, die Du Dir dringend mal zu Deiner Beziehung zu Geld stellen solltest (am besten jeden Tag ein bis drei für die kommenden Tage) – und die einen kräftigen Einfluss darauf haben, wie viel Geld Du in Dein Leben ziehst:

 

FRAGE #1: WIE LEICHT FÄLLT ES DIR, VON FINANZIELLEN ERFOLGEN ZU ERZÄHLEN?

Ich habe selbst lange geglaubt, Besitz oder Geld zu zeigen, ist „schmutzig“. Feine, gute Kleidung zu tragen, lässt mich hervorstechen. Andere würden dann denken, ich will etwas Besseres sein, als ich bin.

Also gebe ich mein Geld oft dort aus, wo es niemand sieht: Kurse, E-Books, digital oder für mich alleine – und verstecke, was ich habe, um keinen Neid zu erzeugen.

Das ging mir vor allem auch auf Reisen so, in ärmeren Ländern – aber fiel mir dann auch tatsächlich hier in Deutschland immer öfter an mir auf.

Wie geht es Dir in diesem Punkt? Hast Du Probleme damit, vor Freundinnen zu sagen, dass Du gerade mit Deiner Selbständigkeit einen gut bezahlten Auftrag an Land gezogen hast?

Versteckst Du solche finanziellen Erfolge, um keinen Neid aufkommen zu lassen?

Grab hier mal in Deinen Verhaltensmustern und schau genau nach, ob Du Dich (und Dein Geld) damit kleinhältst. In mehrfacher Hinsicht.

 

Warte kurz…

Lass es mich für Dich supereinfach machen!

Melde Dich jetzt für E-Mails von mir an – in denen ich Dein Money-Mindset regelmäßig ankurbeln werde – und ich schicke Dir als Erstes das Arbeitsblatt mit den heutigen 11 Fragen zu. Damit kannst Du Deinen Kopf immer wieder auf die richtige Einstellung prüfen und in Ruhe ausarbeiten:

Um180Grad_Arbeitshilfe

FRAGE #2: WIE VIEL VERANTWORTUNG ÜBERNIMMST DU DAFÜR, WO DU GERADE STEHST?

Du merkst, von „ein bisschen unangenehm“ steigen wir nun so richtig in „fiese Fragen“ ein. Aber bevor Du nun flüchten willst – halte durch, wir kommen danach zu richtig, richtig spaßigen Fragen, versprochen.

Wie so oft muss ich hier allerdings erst mal das Pflaster abreißen, um die lindernde Salbe draufzupacken.

Ganz häufig geraten wir in die Falle, äußere Umstände oder andere Menschen dafür verantwortlich zu machen, dass unsere Situation die ist, die sie ist.

„Andere Menschen wollen einfach höhere Preise nicht zahlen.“

„Ich musste meine Preise so niedrig ansetzen, sonst hätte niemand gekauft.“

„Ich kann nichts dafür, mein Chef/meine Kollegin/mein Auftraggeber/meine Kundin hat einfach kein Verständnis.“

„Wenn die Krise nicht wäre, würde es mir viel besser gehen – und ich viel mehr Geld haben.“

Wir sind oft wütend darüber, dass andere Menschen uns ausnutzen, Druck ausüben, unsere Argumente kleinreden, UNS kleinreden… oder dass äußere Umstände uns in ungünstigen Situationen treffen.

Aber wir müssen auch den Mumm haben, ganz klar zu sehen, welchen Teil wir daran haben.

Selbstverantwortung dafür zu übernehmen.

Ich selbst hab das immer wieder tun müssen – zum Beispiel, wenn ich mich in Kooperationen zu mehr Arbeit hab bequatschen lassen oder mich auf niedrige Preise hab drücken lassen.

Dann habe ich gern mein Gegenüber als das Monster angesehen, das mich ausnutzt.

Ohne wirklich anzuerkennen, dass ich auch nett, aber standhaft mehr Bezahlung hätte fordern, klarere Grenzen hätte setzen oder bessere Argumente anbringen können. Schlechte Bedingungen sind nie nur einseitig entstanden.

Genau das Gleiche gilt auch für die aktuelle Krise. Es wäre leicht, sie für alles verantwortlich zu machen. Dass sich Dein Konto schneller leert, als Dir lieb ist, die Einnahmen sinken und weniger Menschen von Dir kaufen.

Aber… und hier tut’s weh… hättest Du letztes Jahr besser mit Deinen Einnahmen gehaushaltet, dann wäre jetzt auch mehr Puffer da. Hättest Du weniger in den Flachbildschirm investiert und stattdessen in schlaue Portfolios, würde Dir Dein Kontostand vielleicht nicht ganz so viel Angst machen.

Um einen wichtigen Punkt klar zu machen: Hier geht es nicht um Schuldzuweisung.

Es geht nicht darum, Dich fertigzumachen oder mit harter Selbstkritik runterzuziehen.

Es geht lediglich darum, nicht länger als Opfer der Umstände dazustehen und proaktiv nach Lösungswegen zu suchen. Denn solange wir darauf beharren, für nichts was zu können – können wir auch für nichts was.

Auch nicht für unseren Erfolg.

Also forsch mal nach, wo Du in Deiner finanziellen Lage vielleicht im „außen“ und in anderen Menschen die Verantwortung siehst – wenn sie eigentlich (auch) in Dir selbst liegt.

Denn dann fängst Du auch endlich an, die Verantwortung für Deinen finanziellen Erfolg in Dir zu sehen.

Danach kannst Du aufatmen. Die kniffligsten Fragen haben wir dann gestellt – und hoffentlich beantwortet. (Falls nicht, geh da rein. Sonst werden Dich diese Knoten ewig am Weitergehen hindern.)

Ab jetzt wird es leichter…

 

FRAGE #3: WO IN DEINEM BUSINESS KÖNNTEST DU GERADE GELD VERDIENEN UND TUST ES NICHT?

Geh hier mal wie ein 5-jähriges Kind vor: Jedes Mal, wenn Du eine Antwort darauf findest, hinterfrag mit: „Warum nicht?“

Damit findest Du am Ende der Kette ganz oft die Money-Mindset-Blockaden, die sich hinter all den „Gründen“ gern verstecken…

Ein Beispiel? (Klar willst Du ein Beispiel – weiß ich doch.)

Ich könnte ein neues Angebot öffnen, aber mach es nicht. „Warum nicht?“

Ich müsste das dann klar kommunizieren, und das will ich nicht. „Warum nicht?“

Ich will nicht so wirken, als würde ich die Situation ausnutzen. „Warum nicht?“

Weil ich nicht auf opportunistische Art Geld verdienen will.

…und damit wären wir wunderbar bei einer der Blockaden angelangt, die wir uns letzte Woche schon vorgeknöpft haben – und die Dich ganz klar und völlig zu Unrecht daran hindern, Geld zu verdienen.

Ok, jetzt wird es Zeit, in Deinem Kopf aufzuräumen.

Denn hier stoßen wir nun immer häufiger auf dieses Gefühl, das Geld schmutzig sein kann. Schmierig verdient wurde und damit kein ehrliches Geld ist.

Geht Dir das auch oft so? Dann solltest Du Folgendes mal gründlich hinterfragen…

 

FRAGE #4: WELCHE EIGENSCHAFTEN HAT GELD FÜR DICH?

Überleg Dir mal, welche 10 Adjektive Du Geld geben könntest und welche davon sich tief in Dir drin „richtig“ anfühlen – obwohl sie das vielleicht gar nicht sind.

Und danach spring direkt weiter in die nächste Frage…

 

FRAGE #5: WOHER HAT ES DIESE EIGENSCHAFTEN BEKOMMEN?

Die meisten bekommen ihre Einstellung zu Geld, na, von wem wohl? Richtig. Von den engsten Bezugspersonen in unserer Kindheit. Sie färbt sehr leicht ab und da wir als Kind diese Bezugspersonen als Autoritäten ansehen, sind sämtliche Aussagen, die sie auf Geld bezogen treffen, automatisch für uns mit dem Stempel „Wahr!“ abgesegnet.

Vergleich hier mal, welche Aussagen bezogen auf Geld Du immer und immer wieder gehört hast, als Du klein warst, und ob sie tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

Wächst Geld tatsächlich nicht auf Bäumen? – Stimmt. Aber es lässt sich trotzdem leicht reproduzieren.

Liegt Geld tatsächlich nicht draußen auf der Straße herum? – Stimmt. Aber es gibt genug Menschen, die Du da draußen abholen könntest und von denen Du Geld im Austausch gegen wertvolle Dienstleistungen und Angebote einsammeln könntest.

Wird Geld ausschließlich durch harte Arbeit ehrlich verdient? – Hier wird’s schon schwammig, denn das eine hat mit dem anderen nicht wirklich etwas zu tun, oder? Hast Du für passive Einnahmen nicht hart gearbeitet, als Du Deine Reichweite aufgebaut hast? Doch. Trotzdem verdient es sich später mit relativ wenig Arbeit. Und ist ehrlich verdient.

Klamüser mal aus, was sich noch so hinter den Aussagen in Deinem Kopf versteckt, die Du in Deiner Kindheit immer und immer wieder aufgeschnappt hast… da wird so einiges hochkommen!

 

FRAGE #6: WAS WÜRDEST DU IN EINEN BRIEF AN DAS GELD SCHREIBEN?

Und nun kommen wir langsam zum spaßigen Teil.

Als kleine Übung, um Geld von seinen negativen Eigenschaften in Deinem Kopf zu befreien, schreib Geld doch mal einen Brief, als wäre es eine Person. Also tatsächlich angefangen mit „Liebes Geld…“

Schreib ihm einiges, was Du Negatives mit ihm verknüpfst, und einiges, was Du Positives damit verknüpfst. Lies beides laut vor.

Was klingt laut ausgesprochen wirklich wahr davon? 

 

FRAGE #7: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 10.000 € TUN?

Stell Dir vor, ich komme heute bei Dir vorbei, sage „Herzlichen Glückwunsch!“, beschmeiß Dich mit ’ner halben Tüte Konfetti, und nachdem Du prustend die pinken und lila Fitzelchen ausgespuckt hast, merkst Du, dass ich Dir gerade 10.000 € in die Hand gedrückt hab.

Ich bin weg. (Wunschfee deluxe.) Und ich komm auch nicht wieder, um Dir das Geld irgendwann wieder abzunehmen. Bedingungslos. Ohne Haken.

Was machst Du damit?

Schreib alles auf, was Dir einfällt.

 

FRAGE #8: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 100.000 € TUN?

Am nächsten Tag steh ich schon wieder vor Deiner Tür, dieses Mal mit einem Stoff-Einhorn und Luftballons – und drück Dir weitere 100.000 € in die Hand.

Bevor Du das überhaupt begreifen kannst, bin ich schon wieder weg. Gleiche Bedingungen wie zuvor.

Was machst Du nun damit?

Schreib wieder alles auf, was Dir einfällt.

 

FRAGE #9: WAS WÜRDEST DU MIT GESCHENKTEN 1.000.000 € TUN?

Am dritten (und letzten Tag) stehst Du schon auf der Türschwelle und wartest auf mich, während ich den Geldkoffer anschleppe, mir die Stirn abwische und Dir eine glatte Million Euro anliefere. Keine Haken, keine Rückzahlung notwendig.

Bevor Du mich oder Dich nun einweisen oder zwicken kannst (um zu testen, ob ich ’ne Fata Morgana bin), bin ich – *puff* – schon wieder verschwunden und Du stehst mit ‚nem Haufen Geld auf Deiner Türschwelle rum.

Ein letztes Mal: Was machst Du nun damit?

(Ich hatte Dir versprochen, es würde spaßig werden, oder nicht?)

 

FRAGE #10: WARUM VERDIENST DU ES, GELD ZU BEKOMMEN UND WOHLHABEND ZU WERDEN?

Ok, ich hab geschummelt. Ein klein wenig.

Ich tauche am vierten Tag tatsächlich noch mal auf, mit einem strengen Dutt, meiner Brille auf der Nase und einem Klemmbrett mit Kuli. Und ich mache eine Umfrage.

Ich möchte von Dir 10 gute Gründe hören, warum genau DU dieses Geld verdienst.

Und keine Angst, ich bleib dabei, ich nehm’s Dir nicht wieder weg. Das ist Dir sicher. Aber ich möchte trotzdem Deine Antworten hören. Und zwar mindestens 10 davon.

Was sagst Du mir?

 

FRAGE #11: WELCHE BESTELLUNG WÜRDEST DU GERNE BEIM UNIVERSUM ABGEBEN?

Nun kommen wir kurz zurück in die Realität. Ich war nicht bei Dir, hab weder mit Konfetti geschmissen noch mit Stoff-Einhörnern oder hab Geldkoffer angerollt. Aber nehmen wir mal an, ich könnte.

Nehmen wir mal an, ich wäre das Universum und Du würdest wissen, dass ich Dir Geld liefern könnte. Ich wäre quasi Dein Geldlieferant und Du dürftest bei mir eine Bestellung dafür absetzen.

Das Problem ist, ich verstehe nur sehr, sehr spezifische Bestellungen. Also sowas wie „Ich hätte gern 10.000 €“ reicht mir nicht. Du müsstest mir ganz genau und detailliert erklären, was Du willst.

Wenn ich zum Beispiel meinen absoluten Lieblingsburger bestellen würde, würde das so klingen:

„Einen veganen Burger mit Dinkel-Sesam-Brötchen, ohne Zwiebeln, mit Bio-Tomaten, Knobi-Mayo und BBQ-Soße, extra Mandelkäse und dem Seitan-Patty, bitte! Alles aus lokaler Produktion, richtig? Super! Nehm ich. Als Beilage hätte ich dann noch gern die Rosmarin-Süßkartoffel-Kringel-Fritten und eine Mischmasch-Spezi!“

Ist deutlich klarer als „Einen Burger, bitte“, oder?

Und bräuchte vermutlich auch keinerlei Rückfragen mehr.

Es wäre glasklar, was ich bekomme. Ich wüsste, ich würde im siebten Burger-Himmel schweben.

Und genau da will ich hin.

Was bedeutet: Auch Du musst im Leben ganz genau wissen, was Du willst und was Du einfordern musst, um das zu bekommen, was Dich glücklich macht!

Das ist ganz ähnlich wie die Übung mit dem Vision-Board, aber in der Form eines Bestellzettels noch mal eine ganz konkrete Aussage: Ich will das!

In dem Du also ganz genau das auf Geld, Dein Einkommen und Deine Einnahmequellen bezogen formulierst und wörtlich einforderst, was Du willst, wo es herkommen soll und wie es aussehen soll, stärkt es Deine Zielstrebigkeit und Deine Hartnäckigkeit.

 

Und? Wie fühlst Du Dich gerade so auf Geld bezogen? Deutlich besser als am Anfang des Artikels?

Sehr gut. Und mit dieser neuen, positiveren Einstellung und Ansicht auf Geld bezogen, wird es Dir so viel leichter fallen, neue Angebote zu erstellen, Deine Preise anzupassen (Nach oben! Immer nach oben!) oder so etwas Mühsames wie Verkaufsseiten zu schreiben ganz leicht aus dem Ärmel zu schütteln.

Denn Deine Einstellung – so schwammig es klingen mag – ist ein riesiger Magnet, wenn es an Deine Einnahmen geht. Also schnapp Dir oben das Arbeitsblatt zu den 11 Fragen, wenn Du es noch nicht getan hast, und wiederhol diese Übungen regelmäßig.

Und nenn mir doch gleich mal in den Kommentaren einen Deiner 10 Gründe:

(Und ja, das ist eindeutig zweideutig gemeint…)

Warum verdienst Du Geld?

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UM180GRAD_GBT
4 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Der siebte Burger-Himmel also. So so, liebe Carina.
    Ich sehe Dich gerade mit einem strengen Dutt einen Veggie-Burger mampfen.
    War das die versteckte Message dahinter?
    Nein, ehrlich.
    Mal wieder bin ich schwer begeistert von Deiner Klarheit und den eindrucksvollen Geschichten, die Du mir in den Kopf setzt.
    Dein Beitrag ist extrem hilfreich und öffnet die Augen. Negative Glaubenssätze zum Thema Geld sind erschreckend kraftvoll.
    Ich habe vor kurzem einen tief verbuddelten gefunden: Bei Geld hört die Freundschaft auf.
    Echt fies, wenn man sich das Ausmaß dieses einfachen Satzes bewusst macht.
    Liebe Grüße aus dem siebten Nachos-Himmel (die Wolken sind übrigens mit Käse überbacken)
    Mandy

    • Hahaha – im Nacho-Himmel komm ich Dich mal besuchen, Mandy! 😀
      Und schöner Glaubenssatz… da kann ich auch noch mal reingraben.
      Liebe Grüße zurück
      Carina

  2. Daniela

    Liebe Carina, dein Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn solche negativen Glaubenssätze wirken leider tatsächlich. Als ich Anfang 20 war, sagte mein damaliger Partner mal zu mir:"Ohne mich wärst du immer noch Sozialhilfeempfänger".. Bähmmm…. wirkt bis heute ich bin zwar kein Sozialhilfeempfänger mehrund habe mich nach über 16 Jahren finanzieller Abhängigkeit von IHM auch getrennt, aber finanziell weiter gekommen bin ich leider noch nicht. Dein Artikel krempelt nun gerade allerlei um in meinem Kopf…. Danke ❤️

    • Oh, sie wirken definitiv! Aber das heißt definitiv nicht, dass wir sie behalten müssen. Und es ist nie zu spät, sie loszuwerden.
      Ganz liebe Grüße
      Carina

      PS: Dich von ihm und der finanziellen Abhängigkeit von ihm zu trennen, klingt für mich so, als wärst Du schon einen riesigen Schritt weiter! Veränderungen passieren zuerst im Kopf und dann auf dem Konto!

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