Hast Du Dein Mindset wirklich fest im Griff?

Oder eher es Dich?!

Dieses Artikel-Goldstück ist vom 30. März 2021

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

 

An manchen Tagen nerve ich mich selbst. So richtig.

Dann möchte ich mir am liebsten selbst eine kleben, weil ich mich blöd verhalte, etwas (in meinen Augen) Dummes gesagt habe oder wieder mal in die gleichen Verhaltensmuster gerutscht bin, die ich ständig versuche loszuwerden. Und mir selbst sogar dabei zuschauen konnte, wie ich es getan habe.

Das Mindset wird gern als Mode-Schlagwort für alles und jedes genutzt. Und wie so oft, bei solchen tollen Schlagwörtern, vergessen die meisten, a) Dir zu erklären, wie man an ein gutes Mindset rankommt, und b) Dir zu sagen, dass es genau wie ein Muskel aufgebaut und dann täglich trainiert werden muss.

 

PSSST… DIESEN ARTIKEL KANNST DU DIR VON MIR AUCH VORLESEN LASSEN:

 

 

In meiner Community trainieren wir das gemeinsam täglich.

Wir ertappen uns bei Floskeln, die uns selbst kleinhalten. Oder schädlichen, alten Einstellungen, die unser Konto verhungern lassen. Der Knackpunkt aber ist, dass der Aufbau dabei manchmal untergeht. Die Grundlage. Der Muskelkater, durch den man am Anfang einfach einmal durch muss.

 

Genau dafür habe ich meinen Mindset-Kurs erschaffen. Um auch Dir dabei zu helfen, wenn diese „Ich will mich gerade gern selbst ohrfeigen“-Momente auftauchen, in denen unser Kopf mal wieder querschlägt.

Der ist da gern so der revoltierende Teenager mit Pickeln und Zahnspange, bei dem Du nie genau weißt, in welcher Laune er heute ist, wenn Du wach wirst. (Komm schon… stimmt doch, oder?)

Und in den Monaten bevor ich mit meinem Kurs-Aufbau angefangen habe, stieß es mir immer mal wieder auf. Dieses Gefühl, dass ab und zu mal ein bisschen am Mindset schrauben einfach nicht genug ist. Wir brauchen eine Anti-Pickel-Zahnspangen-Wachs-Kur. Für unseren Kopf.

Wir müssen da einfach mal grundlegend ran, statt immer nur an den Auswirkungen, an den Symptomen von unserem wackeligen Mindset zu schrauben.

Natüüüürlich würde ich Dir am liebsten dafür sofort meinen Kurs aufs Auge (oder besser aufs Ohr!) drücken wollen. Er ist quasi die Abkürzung, denn er enthält schon konzentriert und gefiltert, was Du Dir sonst selbst anlesen musst.

Aber ich wollte in jedem Fall sicherstellen, dass Du zumindest mal irgendwo anfängst. Also starten wir gleich einfach mal hier im Artikel. Mit einer kleinen Fokus-Aufgabe für Deine innere Einstellung.

Was Du dafür tun musst?

Dir Zeit nehmen. Zeit für Dich. Zeit zum Lesen. Zum Nachdenken. Zum Erforschen, wie Du tickst.

„Wooow… Carina… mach mal langsam. Zeit?? Ne, echt nicht. Das geht zu weit. Hab ich nicht.“

Ich weiß, ich weiß! Ehrlich. Schmerzhaftes Thema. Zeit ist das, was momentan echte Mangelware ist. Aber Liebes… wenn Du Dir nicht jetzt für ein paar Wochen mal jeden Tag etwas Zeit nimmst, dann wirst Du dauerhaft dafür bezahlen.

Nicht mit Zahlen, die monatlich auf Deinem Konto in Rot erscheinen. Vielmehr in Zahlen, die Du in schwarzen Zahlen sehen würdest, wenn Dich Dein Kopf nicht immer wieder sabotieren würde.

 

Was ich sagen will, ist: Wenn Du Dir nicht endlich die Zeit nimmst, das richtige Mindset zu erschaffen, wirst Du nie an dem Punkt ankommen, an dem Zeit mal keine Mangelware mehr ist.

Also, was genau machen wir jetzt hier und was kannst Du tun, um Dein Mindset auf den richtigen Weg zu bringen?

Du solltest vier Bücher lesen.

Vier vorausgewählte Bücher, in einer festgelegten Reihenfolge, und Dir anschließend vier Fragen dazu ehrlich beantworten.

Klingt doch eigentlich ganz einfach, oder?

Ha. Du kennst mich. Nichts ist einfach, wenn es ans Mindset kommt, und ich werde jetzt auch nicht so tun, als ob es so wäre.

Also lass uns kurz ein paar Regeln aufstellen, die Du befolgen solltest, damit diese Sache machbar wird. Du musst sie nicht befolgen. Ich weiß schon: Regeln sind doof. Streng. Schränken Dich in Deiner Freiheit und Selbstbestimmtheit ein.

Aber manchmal geht es nicht, ohne Dich selbst in den Popo zu treten.

Das ist einer dieser Fälle.

Du bist es wert (ja, Du!), dass Du Dir diese Zeit nimmst, Dich nicht länger drückst und Konsequenzen ziehst, die Dich Deine Zweifel und Sorgen loswerden lassen. Ich wiederhol das noch mal:

Du bist das wert!

Ich weiß das, und Du solltest das auch wissen.

Lass es uns anpacken:

 

Die Regeln für Dein Mindset-Makeover!

Um wirklich zu garantieren (oder fast zu garantieren), dass Du nicht zwischendurch aufgibst, nachgibst oder Dich drückst, brauchst Du Verbindlichkeit.

Such Dir also jemandem, dem Du vertraust und vor dem Du Dir klare Ziele setzt. In zwei einfachen Punkten:

 

1. Leg für Dich selbst klar fest, was Du in welchem Zeitrahmen geschafft haben willst. Also zum Beispiel: 4 Bücher von jetzt an bis in vier Wochen zu lesen. Oder acht. Oder sechzehn. Ganz egal.

2. Leg klar fest, was Du tun wirst, solltest Du diese Vorgabe nicht erledigen. Also zum Beispiel: „Ich zahle meiner besten Freundin 200€.“ Jep. Es muss richtig wehtun, sonst zieht es nicht. Oder: „Ich stehe einen Monat lang um 6 Uhr auf, obwohl ich eigentlich Langschläferin bin.“ Mit diesem Punkt in unserer Community konnte ich mich sehr gut identifizieren…

Wichtig hierbei sind drei Aspekte:

Du musst glasklar sein, welches Ziel Du erreichen möchtest, was es beinhaltet, und Du solltest eine Konsequenz (nenn sie nicht Strafe, sondern genau das, eine Konsequenz) wählen, die Du auch wirklich um jeden Preis verhindern wollen würdest. Wenn es „blöd, aber noch ok“ wäre, ist sie nicht effektiv genug.

Diese Regeln kannst Du übrigens für jede Art der Ziele nutzen, vor denen Du Dich gerne drückst, aber in unserem Fall geht es nun konkret um vier Bücher.

Also setz Dir einen klaren Zeitrahmen und such Dir eine Verbindlichkeits-Partnerin, bei der Du darauf vertrauen kannst, dass sie Dir auch keine Bullshit-Ausreden durchgehen lassen würde. Erinnere sie daran, dass sie Dir nur damit helfen würde, Dich zum Dranbleiben zu bekommen. Sag ihr, welche Konsequenz Du ziehen wirst und was Du wann bei ihr abliefern musst.

Also zum Beispiel vier feste Termine, an denen Du ihr die Antworten Deiner vier Fragen abliefern wirst. Mündlich oder schriftlich. Wenn Du sogar jemanden findest, mit der Du besprechen kannst, was dieses Buch in Dir angeregt hat, wäre das ein absolutes Träumchen!

Aber auch schon die schriftlichen Antworten abzuliefern, ist sehr gut. Es geht hauptsächlich darum, dass Du Dich intensiv damit auseinandergesetzt hast.

Alles klar so weit?

Ziel gesetzt, Zeitrahmen gesteckt, Verbindlichkeits-Partnerin klargemacht, Konsequenz kommuniziert, Termine festgelegt?

Super. Dann jetzt zur spannendsten Frage, die Dich schon die ganze Zeit juckt…

 

Die vier Bücher, die Dein Mindset auf die Spur bringen

Denk daran – diese Reihenfolge ist bewusst so gewählt und solltest Du nicht ändern.

1. Buch: The Gifts of Imperfection / Die Gabe der Unvollkommenheit von Brené Brown

2. Buch: Feel the Fear and do it anyway / Selbstvertrauen gewinnen von Susan Jeffers

3. Buch: Think & Grow Rich von Napoleon Hill (en/de)

4. Buch: The Art of Asking von Amanda Palmer (en/de)

Es gibt unglaublich viele Juwelen auf dem Buchmarkt, die das Mindset ankurbeln. Und wenn ich wüsste, Du hättest die Zeit, würde ich Dir 36 und dann noch 23 davon empfehlen.

Wir konzentrieren uns aber auf ein machbares Maß und auf die, die den Muskel aufbauen.

Solltest Du eines oder mehrere Bücher davon schon gelesen haben, dann lies sie noch mal quer und stell Dir die gleichen Fragen dazu. Das ist völlig in Ordnung und zeigt vor allem, dass Du schon auf dem richtigen Weg bist. (High Five dafür!)

 

Die vier Fragen, die Dein Mindset wachsen lassen

Anschließend nimm Dir einen Moment Zeit, zück die Notizen, die Du Dir gemacht hast.

Dann beantworte Dir damit ehrlich schriftlich (wer schreibt, der bleibt) oder genauso ehrlich der Person, die Du zur Verbindlichkeit ausgewählt hast, mündlich folgende Fragen:

1. Welche Aha-Momente habe ich aus diesem Buch mitgenommen und was hat mir am meisten zu denken gegeben?

2. In welchen Punkten habe ich mich ertappt gefühlt und meine eigenen „wunden Punkte“ entdeckt? (Und woran könnte das liegen oder worin könnte es seinen Ursprung haben?)

3. Was habe ich mir jetzt vorgenommen, was ich gerne ändern möchte?

4. Wie möchte ich diese Aspekte ändern? (Ganz konkrete Schritte und Vorhaben definieren.)

 

Jaja, ich weiß… das sind manchmal zwei oder drei Fragen in einer, aber sie gehen auf eine Kernfrage zurück, also lauf da einfach mit.

Sei hier ehrlich. Schmerzhaft ehrlich. Und dann noch ehrlicher. Wenn Du das bei einer zweiten Person nicht kannst, dann lieber schriftlich für Dich zum Nachlesen als mündlich, aber zensiert.

 

Das ist wirklich wichtig!

 

Puhh… das klingt nach einem Batzen Seelenarbeit, hab ich recht oder hab ich recht? Ich weiß, ich hab recht. Was auch der Grund ist, weswegen Du jetzt davor zurückschrecken und es aufschieben wirst. Auf nächste Woche, in ein paar Monaten, im Winter… bis der richtige Zeitpunkt dafür da sein wird.

Die knallharte Wahrheit? Er wird nie kommen.

Deswegen würde ich Dich jetzt gern sanft bei den Schultern packen, Dir tief in die Augen schauen und Dir sagen, dass JETZT der richtige Zeitpunkt ist. Er ist (fast) immer genau jetzt.

Aber wie immer liegt die Entscheidung letztendlich bei Dir, ihn zu ergreifen.

 

PS: Wenn Du genau weißt, Du packst das nicht alleine, das Angebot steht: Hol Dir meinen Mindset-Kurs „Alles Einstellungssache!“ und wir gehen das Mindset-Makeover einfach gemeinsam an. Du und ich (in Deinem Ohr). Das macht alles so viel leichter…

 

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