Warum mein Weg nicht Dein Weg ist...

Mein Ausblick hinter dem Rand meines MacBooks bietet gerade eine Infinity-Poollandschaft, die den Reisterrassen Balis nachempfunden ist.

Dahinter brechen die Surferwellen Seminyaks, und neben der Polsterlandschaft, auf der ich gerade sitze, steht ein kleiner Tisch mit den hübschesten und leckersten Snacks, die ich je gegessen habe.

Mein Chai Tea wurde mir in einem Glas kochenden und dampfenden Wassers serviert.

Ich sitze in einem Luxus Spa Hotel und genieße hier eine Zeit kreativen Arbeitens. Ich wohne nicht hier, aber ich kann es mir mittlerweile leisten, hier zu sitzen, den Ausblick zu genießen und mich verwöhnen zu lassen.

WÄHREND ICH ARBEITE.

Danach werde ich zurück in meine kleine, gemütliche Villa gehen, mit einem balinesischen Himmelbett, einem Pool vor meiner Glaswand, und mir den Sternenhimmel umringt von Palmen anschauen, während ich auf dem Rücken im warmen Wasser liege.

Nun hasst Du mich vermutlich ein wenig.

Ich verzeihe Dir. Ich hätte mich auch gehasst, wenn mir jemand dieses Leben vor drei Jahren unter die Nase gerieben hätte.

Ich war an einen Bürojob gefesselt, habe den Winter in einer Nebelwand in Deutschland verbracht und versucht herauszufinden, wie ich wieder glücklich werden würde.

Der entscheidende Unterschied zwischen damals und heute ist, dass ich beschlossen habe, mein Leben zu ändern.

Nicht viel mehr. Alles, was folgte, resultierte daraus, wäre aber niemals entstanden, wenn ich diesen entscheidenden Punkt nicht erreicht hätte. Der Punkt, an dem Dir bewusst wird, dass Du Dein Leben endlich selbst in die Hand nehmen musst, statt es ständig von außen lenken und leiten zu lassen.

Ich habe beschlossen, mir ein Leben nach meinen eigenen Bedingungen aufzubauen, und ich lebe mein Leben gerade so, wie ich es lebe, weil ich nie aufgegeben habe, danach zu streben.

Und ich weiß, dass Du zumindest Teile meines Lebens AUCh anstrebst.

Vielleicht willst Du nicht ortsunabhängig leben, vielleicht möchtest Du einen festen Wohnsitz und ein eigenes Büro, aber ich vermute stark, Du möchtest ein Leben und eine Arbeit, die DU bestimmst und nicht andere.

Und Du glaubst auch bereits daran, dass dieses selbstbestimmte Leben auch für Dich möglich sein könnte, sonst würdest Du diesen Blog nicht lesen.

Du brauchst nur noch die Bestätigung, ein positives Nicken meinerseits, dass auch DU das kannst. Aber Du weißt bereits, dass es möglich ist, weil Du mich dabei siehst, wie ich Dein zukünftiges Leben lebe. Oder zumindest verschiedene Aspekte davon.

Du hast völlig Recht. Wenn ich es kann und konnte, dann kannst Du es auch.

Das mag zu einfach klingen, um wahr zu sein, aber ich bin nichts Besonderes. Ich bin vielleicht besonders ehrgeizig und besonders hartnäckig. Aber wenn Du diese beiden Eigenschaften auch in Dir finden kannst, dann unterscheidet uns gar nichts mehr voneinander.

Ich höre immer wieder von Menschen, dass sie das, was ich tue, wie ich lebe und wie ich arbeite, auch gerne erreichen wollen, aber leider, leider nicht können. Danach folgt eine endlose Liste von Gründen: Geld, Zeit, Familie, Job, Fähigkeiten…

Fakt ist: All diese Gründe sind Selbstbetrug.

Wenn Du etwas wirklich willst, dann machst Du es möglich.

Menschen sind bequem und in 90% der Fälle sind sie einfach nicht gewillt, zu tun, was es braucht, um erfolgreich das Leben zu leben, das sie sich eigentlich wünschen. Denn es verlangt Opfer, harte Arbeit, Disziplin und die Bereitschaft, wirklich etwas zu verändern.

Hierbei möchte ich Dich aber von diesen Menschen unterscheiden. Es gibt genügend Menschen, die sich der Illusion hingeben, sie könnten das ja nicht, weil [setz einen beliebigen Grund ein].

Sie lehnen sich damit innerlich zurück, sind zufrieden mit dieser Antwort und ruhen sich gleichzeitig darauf aus.

Sie wollen es gar nicht stark genug, als dass sie sich die entscheidenden Fragen stellen, wie sie es vielleicht doch schaffen könnten. Wie sie es möglich machen könnten und welche Alternativen oder Lösungsansätze es zu ihrem Hindernis gibt.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen zukünftig erfolgreichen Menschen und denen, die es gar nicht erst versuchen.

Potenziell erfolgreiche Menschen, so wie Du und ich, suchen nach Lösungen. Sie suchen nach Wegen, wo zuvor keine sind, und sie suchen nach Alternativen.

Sie lassen sich von „das geht nicht“ oder „ich kann nicht“ nicht demotivieren, abhalten oder entmutigen.

Und hier kommen wir zu einem weiteren Punkt, den ich gerne gleich zu Beginn ansprechen möchte:

Viele Frauen schreiben mir in Nachrichten, dass sie keine 180-Grad-Drehung hinlegen können, wie ich es getan habe.

Sie entschuldigen sich fast dafür, dass sie nicht den Mut oder die Möglichkeit haben, ihr Leben komplett umzukrempeln, so wie sie es sich eigentlich wünschen würden. Und so wie ich es gemacht habe.

Hier kommt aber ein Punkt, der Dich vielleicht überraschen wird:

Du musst nicht meinen Weg gehen, um erfolgreich zu sein.

Um eine digitale Nomadin zu werden.

Um eine erfolgreiche Bloggerin zu werden.

Um ein erfolgreiches Online-Business zu führen.

Mein Weg sollte nur ein Beispiel für Dich sein. Ein Wegweiser zu den Massen an Möglichkeiten, die dort draußen auf Dich warten und die Du ergreifen kannst. Es geht nicht darum, meinen Weg nachzugehen und alle Abzweigungen zu nehmen, die ich genommen habe.

 

Es geht darum, Deinen ganz eigenen Weg zu finden!

Das richtige Mindset

Dieser Artikel ist der Beginn meines eBooks: „Das richtige Mindset: Stell Deinen Kopf auf Erfolg ein!“

Damit ist er der Startschuss der ausgiebigen eBook-Serie, die jede Frau, die wirklich will, mit ihrem Online-Business erfolgreich durchstarten lässt!

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27 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Ich freu mich einfach SOOOO auf deine E-Book-Serie!

  2. Toll, ich freue mich schon auf das kommende Ebook und alle anderen die dann danach noch folgen! Ich bin endlich an den Punkt angelangt wo ich durchstarten will und auch wirklich etwas dafür TUE und nicht mehr nur plane was ich gerne tun würde…

  3. Liebe Carina!
    Ich freue mich schon auf dein E-Book. Allein vom Lesen dieses Textes bekommt man schon einen kleinen Ruck (positiv gemeint 🙂 )
    Ich wünsche mir auch ein ähnliches Leben und habe auch noch meine ABERs – ich weiß aber gleichzeitig, dass viele davon aus Ängsten und Zweifeln bestehen. Sprich: Ich erzeuge sie selbst. Mit meinen Gedanken.
    Daran möchte ich Schritt für Schritt arbeiten.
    Und hoffentlich endet das in einer so schönen Arbeitsumgebung wie du sie beschreibst!
    Liebe Grüße, Moni

    • Liebe Moni,
      damit hast Du schon einen gewaltigen Schritt hinter Dir: die Erkenntnis, dass nur Du selbst Dich aufhältst 🙂
      Sehr gut! Und langsam Schritt für Schritt ist schon doppelt so schnell, als gar nicht erst loszugehen.
      Liebe Grüße,
      Carina

  4. Hui, klingt toll, ich freu mich schon! 🙂

  5. Diana

    Hallo Carina,

    Du hast absolut Recht, jeder muß seinen eigenen Weg und sein eigenes Glück finden. Ich glaube viele Menschen schrecken davor zurück weil sie meinen, sie müßten alles von heute auf morgen um 180 Grad drehen und geben deshalb auch gleich wieder auf oder finden Ausreden. Dabei ist so eine große Änderung ein Prozeß der einen eine ganze Weile begleitet und erst nach und nach seine Formen annimmt. Ich persönlich stehe noch ganz am Anfang, aber zumindest bin ich mir 100% sicher, daß ich in der nahen Zukunft mein Geld auf eine andere Art und Weise verdienen will.
    Ich freu mich schon auf die Inputs in deinem E-Book.

    Viele liebe Gruesse,
    Diana

    P.S.: Ich finde es toll das du deinen Traum lebst und niemand sollte deshalb eifersüchtig sein 😉 sondern es als Motivation sehen!

    • Hi Diana,
      sehr schön gesagt, genau so ist es!
      Solange Du nicht auf der Stelle trittst, kannst Du selbst Dein Tempo und den Winkel bestimmen 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

  6. Liebe Carina,

    du hast so recht. Erfolg ist eine Entscheidung, eine Haltung. Und es liegt bei mir, ob ich es will oder nicht. Natürlich gibt es Menschen, die es leichter haben und denen alles zufällt oder die einen besseren Start aufgrund ihrer Lebensumstände haben. Aber das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, wie sehr ich den Erfolg will und wie sehr ich bereit bin, daran zu arbeiten. Und den Preis dafür zu zahlen….

    Mein Preis ist gerade: Ich arbeite an einem neuen Blog und hasse alles, was mit Technik zu tun hat. Nun muss ich mich da durch fuchsen, macht überhaupt keinen Spaß, aber wenn ich dann etwas geschafft habe und etwas so aussieht, wie es wollte, bin ich sehr stolz. Und wie ich mal von Jens Corssen, einem Autor, gelernt habe, sage ich mittlerweile auch: Glück ist eine Überwindungsprämie. Es wird uns nicht in den Schoß gelegt, aber wir können es erreichen, indem wir TROTZ der Umstände anfangen und weiter machen.

    Ich wünsche dir alles, alles Gute. Und stimmt, ein bisschen neidisch bin ich bei dem Anblick des Bildes schon 😉 , aber es motiviert mich und ich gönne es dir natürlich von Herzen.
    Alles Liebe Anja

  7. Rebecca

    Ich glaube jeder muss Erfolg für sich selbst definieren und das tun was seinen Werten, Fähigkeiten und Talenten entspricht. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen Blogartikel geschrieben, der sich mit diesem Thema beschäftigt: http://www.rebeccaawe.de/blog/wird-unsere-gesellschaft-kollabieren-wenn-jeder-nur-seinen-traumjob-machen-will

  8. Hallo Carina,

    auf deine eBook-Serie freue ich mich auch schon sehr!

    Aber ich möchte diesem Artikel dennoch in Teilen widersprechen. Es liegt nicht nur am Wollen. Ich habe mir jahrelang brennend, verzweifelt gewünscht, ich würde einen Weg finden, nicht mehr im Hamsterrad gefangen zu sein. Ich habe alles, was ich kann, von jeder Seite betrachtet und nichts gefunden, mit dem ich mich selbständig machen könnte. Ich habe keinen Weg gesehen, habe mich für unfähig gehalten. „Denn es verlangt Opfer, harte Arbeit, Disziplin und die Bereitschaft wirklich etwas zu verändern.“ War ich bereit, alles zu geben – nur ich habe nichts, aber auch gar nichts gefunden, was ich machen könnte, was andere ausreichend wollen, um dafür Geld zu zahlen.

    Es hat mich zwanzig Jahre und zwei Burnouts gekostet, um endlich ein Licht am Horizont zu sehen, bei dem ich mir Chancen und Erfolg ausrechne, dass es klappen kann. Gerade jetzt bin ich sehr zuversichtlich, dass die Kombination aus verschiedenen Dingen, die ich beherrsche, mir irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft ein ortsunabhängiges Einkommen ermöglicht.

    Und ich glaube, genau das ist bei vielen, nicht nur bei mir, die Krux. Ganz besonders bei Frauen. Wir werden von der Gesellschaft nicht in einer Art erzogen, die unseren Fähigkeiten große Bedeutung beimisst. Wir sollen bescheiden sein. Nicht ehrgeizig. Uns wird beigebracht, dass sich unsere Fähigkeiten eher aufs Familiäre beschränken. Ja, das ist überspitzt formuliert, aber unterschwellig ist es leider immer noch massiv vorhanden. Und dann sieht man einfach nicht, was man kann. Dass das, was man kann, wertvoll ist. Dass es nicht selbstverständlich ist. Dass man seine Dienste nicht unentgeltlich in den Dienst der Gesellschaft stellen sollte, weil man ja eine Frau ist und damit selbstlos zu sein hat.

    Ich habe meinen Weg gefunden. Aber viele Frauen sehen ihn nicht – so wie ich viel zu lange Jahre. Deswegen bin ich rasend froh, dass sich Teil 2 deiner eBook-Serie genau damit beschäftigt. Danke dafür.

    Liebe Grüße,
    Sylvia

    • Liebe Sylvia,

      Respekt, dass Du nicht aufgegeben hast, trotz aller Hürden und Hindernisse.
      Aber mit Deiner Geschichte, hast Du doch meinen Punkt voll bestätigt?!
      Du hast nicht aufgegeben und auch wenn ich hoffe, es dauert nicht immer 20 Jahre, hast Du doch letztendlich mit Hartnäckigkeit und Ausdauer Deinen Weg und Deine Möglichkeiten gefunden!
      Lass Dich nicht täuschen… wenn ich alle Umwege mitrechne, in denen ich gesucht, probiert und verändert habe, dann hat auch meine Suche nach dem richtigen Weg mehr als fünf Jahre gedauert.
      Das ist exakt was ich meine: Menschen sehen, ich habe mein Leben umgekrempelt und niemand sieht, wie viel Zeit, Energie und Ausprobieren es kostet, genau das zu finden, was einen mit Leidenschaft erfüllt und uns finanziert.
      Vielen Dank für Deine tollen Worte und ich wünsch Dir alles Gute und viel, viel Erfolg mit dem was Du nun startest!!
      Lass mich wissen, wie es weitergeht!
      Liebe Grüße,
      Carina

  9. Klara

    Hallo Carina,

    deine neue E-Book-Reihe klingt sehr vielversprechend. Ich freue mich da sehr drauf, denn ich lese deinen Blog schon sehr lange und bin immer wieder begeistert, wie du es in doch so relativ kurzer Zeit geschafft hast, damit richtig erfolgreich zu werden und deinen Weg zu gehen. Ein Anliegen habe jedoch: Auch, wenn ich vom Blog sehr überzeugt bin und auch in deine beiden Bücher schon reingeschaut habe und die toll fand, so möchte ich – und vielleicht auch andere potenzielle Interessenten? – die E-Books nicht „blind“ kaufen. Wäre es möglich, dass du das Inhaltsverzeichnis online stellst und vielleicht ein paar Screenshots, um einen Eindruck davon zu bekommen, ob es sich für einen persönlich lohnen könnte?

    Liebe Grüße
    Klara

    • Hallo Klara,
      der aktuelle Artikel bildet bereits die „Leseprobe“ – wenn Dir also dieser Anfang gefällt und bereits Anschübe gibt, wird es das eBook mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls.
      Die Kapitel die im aktuellen eBook enthalten sind:

      – Warum mein Weg, nicht Dein Weg ist
      – Schluss mit Existenzängsten
      – Fang an, bevor Du bereit bist
      – Sei keine Kopie, sei einzigartig
      – Woher ich weiß, dass Du erfolgreich sein wirst

      Screenshots kann ich Dir leider nicht anbieten. Ich hoffe aber, das gibt Dir schon mal einen besseren Überblick!
      Die eBooks werden alle im gleichen Stil gestaltet sein, ähnlich wie auch das Self-Publishing Paket, mit individuellen Fotos, Zitaten, Infoboxen und kleinen Gimmicks 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

  10. Josi

    Hi Carina,

    das sind wieder sehr viele sehr interessante Informationen von Dir. Ich lese auch bei Sebastian und lote aus, was für mich passt. Mit meinen Reise-Aktivitäten bin ich sehr zufrieden und will eine Radtour etwa in Kenia ins Iten High Altitude Training Center nicht vermarkten.
    Die Arbeit im Web dreht sich bei mir um mein Nachrichtenportal http://www.top-energy-news.de
    Damit habe ich jetzt im April begonnen. Content kommt durch aktuelle Ereignisse rein. Dazu bin ich sowie so Meldungsschreiberin in diesem Bereich. Welche Marketing-Maßnahmen sich anbieten, sondiere ich gerade. So richtig schlüssig bin ich mir da noch nicht. Affiliate ist bei manchen Fachmedien noch kein Thema, da der Kundenkreis begrenzt ist.

    Liebe Grüße
    Josi

  11. Prima, ich liebe Ermutigung und Du bestätigst mich in meinem Weg. Aber auch selbstständig zu sein und sein eigenes Ding zu machen, muss noch nicht heißen, auf dem richtigen Weg zu sein! Ich habe jahrelang als Puppenmacherin gearbeitet und meine Marke aufgebaut, und jetzt wo ich neue Wege beschreite (Schreiben, Texten, Webdesign) merke ich, dass ich das viel eher hätte machen sollen. Nur was schon lange recht klar ist das: Ich möchte nur meinen Weg gehen. Ein kreatives Leben führen, selbstbestimmt, voller Herausforderungen und Ideen. Schön, das Du andere so motivierst! Ich werde mir jetzt sicherlich regelmäßig Input bei Dir holen. Bunte Grüße! Ela

    • Liebe Ela,
      schön, dass Du hier bist!
      Ein sehr schönes Ziel hast Du Dir damit gesetzt, weiter so 🙂
      Ich bin gespannt, wie Du weiterkommst, lass es mich wissen.
      Viele sonnige Grüße aus Valencia,
      Carina

  12. Hallo Carina,
    obwohl ich soviel älter bin als Du, lerne ich noch unheimlich viel von Dir. Pink-Compass z.B. war der erste Blog, den ich wirklich bewusst gelesen habe; Dein EBook für Alleinreisende Frauen hatte ich mir vor meinem ersten wirklichen Allein-Urlaub nach Thailand gekauft und heute (erst) lese ich diesen Artikel. Ich gebe Dir zwar in fast allem Recht, aber – ja, hier ist es dieses „Aber“ – ich denke trotzdem, es geht nicht immer nur um einen selbst. Wenn Du magst, kannst Du gern mal meinen Artikel
    http://livingmydreams.de/keine-zeit-zum-leben-von-der-kinder-zur-altenpflege/
    darüber lesen, denn genau mit dem Thema habe ich mich auch vor kurzem auseinandergesetzt. Ich hoffe, trotzdem noch irgendwann meinen Weg richtig gehen zu können. Deshalb habe ich mir jetzt auch endlich Dein 1. Buch gekauft und die weiteren werden sicherlich folgen.
    Liebe Grüße
    Ute

    • Liebe Ute,
      danke für Deine tollen Worte!
      Ein „Aber“ gibt es immer – es geht darum, was wir damit machen…
      Und dass wir nach 20 Jahren nicht denken „hätte ich doch“. Es geht also gar nicht darum, welche Entscheidungen wir treffen, sondern ob es die sind, hinter denen wir auch stehen können.
      Viele Grüße,
      Carina

  13. Liebe Carina,
    ich glaube, ich sollte dich in meiner Favoritenliste aus „Blog“ rausnehmen und unter „Inspirational“ abspeichern :-). Deine Pep-Talks sind einfach Klasse!

    Wie du sagst, geht es ja nicht darum, deinen Weg zu imitieren, sondern den ureigensten, persönlichen Weg zu finden.

    In dem Buch, was ich gerade übersetze, habe ich dazu ein sehr schönes Zitat gefunden:

    „Folge niemals dem Weg eines Anderen; es gelingt keinem ein zweites Mal auf dieselbe Art …der Weg folgt dir nach und rollt sich hinter dir wieder auf, während du gehst, wodurch er den nächsten Menschen zwingt, seinen eigenen Weg zu finden.“
    –J. Michael Straczynski
    (aus Brad Swift, Life on Purpose)

    Liebe Grüße in dein Paradies,
    Christiane

    • Danke, Christiane 🙂
      Das hat gerade meinen Tag gerettet 😀
      Und das Zitat klingt toll, nach dem Buch muss ich mal suchen…
      Liebe Grüße aus Valencia,
      Carina

  14. Sehr schön geschrieben, sehr motivierend!

    Ich bin ja schon auf meinem Weg, wobei noch viel zu tun ist. Es ist nicht immer ganz einfach sein Ding durchzuziehen. Es braucht viel Disziplin und einen eisernen Willen – ohne das gehts nicht.
    Wenn man nicht arbeiten will und lieber am Sofa seiner Komfortzone sitzt, dann wird das nichts. Von alleine werden Träume nicht Wirklichkeit. Da muss man schon hart anpacken.

    Aber der Lohn für die vielen Mühen ist es definitiv wert! Es gibt nichts Schöneres als selbstbestimmt, frei und unter Palmen sein Leben führen zu können. Bin so unendlich dankbar dafür! Möge 2016 so weitergehen!

    Wünsch dir alles Liebe fürs neue Jahr! Freue mich weiterhin auf deine Artikel! Dankeschön!!

  15. Marcel

    Hallo Carina,

    das mit dem pinken Farbe als Abschreckung für Männer hat nicht ganz geklappt und ich verschlinge im Moment einiges an Input und man merkt deutlich, den Unterschied in der Zielgruppe, was die Texte angeht. Sie sind in einem ganz anderen Licht geschrieben, aber man(n) kann seinen Horizont damit auf jeden Fall erweitern.

    Zugegeben, der Artikel ist etwas älter, aber es gibt eine Sache die sich augenscheinlich für mich durch alle Blogs auf diversen Seiten, zu unterschiedlichsten Themen, wie ein roter Faden zieht.
    Sie haben meist eines gemeinsam, ohne damit Anspruch auf Allgemeingültigkeit zu haben -> Sie sind alleine.

    Damit will ich sagen, das wir für uns diese Entscheidung gut treffen und verantworten können. Aber was ist mit all diesen, die einen Partner(in) oder vielleicht sogar Familie haben oder planen?
    Ich finde das erschwert den Schritt ungemein, obwohl wir gegenwärtig kaum Verpflichtungen haben, wüsste ich nicht, wie ich/wir das angesichts des kommenden Nachwuchs am besten umsetzen können.

    Auch in dem Buch „Die vier Stunden Woche“ sind interessante, wenn auch typisch amerikanisch übertriebene, Ansetze drinnen. Die aber allesamt darauf basieren, die Verantwortung nur für sich tragen zu müssen.
    Vielleicht sieht Mann das ja auch verbissener als Frau, wegen dem Ernährer Ding und so 😉

    Auch wenn der Artikel schon ein wenig älter ist, würde mich sehr die Sichtweise einer Frau dazu interessieren.

    Bis dahin, liebe Grüße,
    Marcel

    • Hallo Marcel,
      darauf gibt es eine ganz schlichte Antwort: Wer sagt Dir, dass sie alle alleine sind? 😉
      A) Nicht jeder der es nicht ist, kehrt das auf den Blog.
      B) Ich kenne massenweise Blogs, hinter denen Pärchen, Familien oder Nicht-Singles stecken.
      Das ist wohl also einfach nur ein Eindruck, der sich bei Dir fälschlich festgesetzt hat.
      Und Einstellungssache… genauso wie ich jemandem, der in einem Unternehmen Karriere machen möchte oder anfängt zu studieren, nicht raten würde ausgerechnet dann mit der Familiengründung zu starten, würde ich auch niemandem den Start in die Selbständigkeit in diesem Moment raten. Man muss sich eine Weile lang auf eines konzentrieren, aber wenn es läuft, spricht überhaupt nichts gegen Familie.
      Viele Grüße,
      Carina

  16. Jana

    Liebe Carina,

    der Artikel ist sehr ansprechend, denn genau dieses Thema beschäftigt mich grade auch total!
    Ich habe nach nur 2 Jahren im Job, weil ich kurz vor dem Burnout stand und nur noch unglücklich war, meinen Job geschmissen und werde nun erst mal reisen gehen. Ich habe ein Jahr Zeit und hoffe, dass ich danach wissen werden, wie es für mich weitergehen soll… In die normale Arbeitswelt will ich momentan nicht mehr zurück und, da es wenige Menschen gibt, die einem Alternativen vorleben, muss man da erst mal gründlich auf die Suche gehen, bis man was passendes für sich gefunden hat, das umsetzbar ist.
    Ich habe immer mehr vom Leben gewollt und dachte, dass sich das Gefühl von Zufriedenheit bestimmt später einstellt, wenn ich älter bin und meine Ausbildung geschafft hab. Aber es war eher das Gegenteil der Fall.
    Ich habe auch beschlossen „outside the box“ zu denken und meinem Herzen zu folgen, anstatt alles nachzumachen, das mir vorgelebt wird. Ich habe nur noch keine Ahnung wie ich das langfristig umsetzen soll! Ich habe auch einen Bloig angefangen, weiss aber noch nicht ob das was für mich ist. Hoffe es wird sich bald einiges für mich klären! Es ist gut, dass es Menschen wie dich gibt, die uns Alternativen aufzeigen und, dass wir nicht alles hinnehmen müssen, wie es ist.

    Liebste Grüße
    jana

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