Wie Du Deine Leser & Fans zum Reden bekommst!

(Der Interaktions-Schlachtplan)

Wie oft hast Du Dich schon gefragt, ob Du eigentlich ganz alleine auf Deiner Seite sitzt und in einen riesigen, leeren Raum vor Dich hinquatschst, den andere „das Internet“ nennen und der doch angeblich vollgestopft mit Menschen ist?

Jedes Mal, wenn Du einen neuen Artikel schreibst, dehnt sich im Kommentarteil gähnende Leere aus. Und auf Facebook behauptet Zuckerberg zwar, es gäbe in Deutschland 25 Millionen Nutzer, aber Du vermutest eher, dass er das erfunden hat.

Auf Deiner Seite ist definitiv niemand davon zu sehen.

Interaktionen, echte Diskussionen, Herzchen und erhobene Daumen siehst Du überall anders – nur nicht bei Dir. Und das ist nicht nur extrem frustrierend, sondern auch demotivierend.

Bevor Du Dich aber schreiend auf den Boden wirfst, den Router gegen die Wand schmeißt, Dir eine Hütte im Wald zulegst und zur Katzenlady wirst… lass uns kurz einen kleinen Schlachtplan entwerfen:

 

Dein Schlachtplan für mehr Interaktion!

Ich habe mal wieder mein Hirn zusammengekratzt und Dir die Punkte aufgeschrieben, die mir in den letzten Jahren dabei geholfen haben, ein paar dieser seltsam mystischen Kreaturen, die sich Leserinnen und Follower nennen, dazu zu bekommen, mit mir zu r-e-d-e-n.

Ich weiß, völlig abstraktes Konzept.

Aber sie tun es. Wenn Du bei ihnen die richtigen Knöpfe drückst.

Solltest Du also nach diesen Maßnahmen (und hier will ich ’nen Kleinen-Finger-Schwur von Dir, dass Du sie Dir wirklich zu Herzen nimmst) immer noch allein auf Deinen Seiten sitzen, dann, ok, darfst Du Dir sieben Katzen und eine Holzhütte im Wald zu legen und dem Internet auf ewig abschwören.

(Ich komm Dich dann auch gerne da besuchen…)

 

Sei nahbar.

Sicher erinnerst Du Dich noch an den letzten Artikel hier auf Um 180 Grad zum Thema Sichtbarkeit und was sie tatsächlich ausmacht. Ganz ähnlich ist das hier auch. Am Ende des Tages spiegelt die Menge an Interaktion auch die Menge an Vertrauen wider, das sie zu Dir aufgebaut haben.

In Dich, in Deine Qualität und vor allem in Deine Ehrlichkeit.

Du musst bedenken, dass sie hier vor einem viereckigen Kasten sitzen, ein paar Bilder von Dir sehen und daraus schließen sollen, dass Du ein echter Mensch mit echten Gefühlen und ehrlichen Absichten bist. Allerdings versuchen gefühlt eine Trillionen (grob geschätzte Zahl) Menschen da draußen das Gleiche.

Sie können nicht klar erkennen, wer davon wirklich ihr Bestes will und wer nur an ihre Knete.

Stell also sicher, dass Du Dich ein wenig verwundbar machst. Artikel, die nur für SEO geschrieben sind oder vor Mehrwert nur so platzen, aber so kalt wie ein Eiswürfel sind, laden nicht unbedingt dazu ein, offene und persönliche Interaktion zu erzeugen. Ist klar, oder?

 

Sei sichtbar.

Damit kommen wir gleich auch zum nächsten Punkt der Sichtbarkeit. Und dieses Mal extrem wörtlich gemeint.

Auf Pink Compass bekam ich ganz am Anfang mal einen Gastartikel von der Assistentin einer Bloggerin angeboten. Es war ein Blog, der erst vor Kurzem gestartet wurde, und deswegen war das Konzept, jetzt schon nur mit einer Assistentin zu kommunizieren, sehr seltsam.

Noch dazu fühlte sich ihr Blog genauso unnahbar an wie die Kommunikation zum Gastartikel: Es gab ein Bild, das wie ein Bewerbungsfoto wirkte, und eine nette, aber relativ neutrale Personenbeschreibung.

Nirgendwo sonst konnte ich auf dem professionell wirkenden und gut gestalteten Blog wirklich etwas von dieser Bloggerin erfühlen, und bis heute, Jahre später, steht dort noch das gleiche Bild und der gleiche Eindruck. Allerdings ist es nun von der Startseite komplett verschwunden.

Meine Leserinnen waren bis zur Veröffentlichung des Gastartikels langsam bei mir aufgetaut, aber unter diesem Artikel gab es keinerlei Interaktion. Es ist sowieso schon schwer, als Gastautorin davon etwas abzubekommen, aber sie hatte jegliche Diskussion mit ihrer distanzierten Art sofort im Keim erstickt.

Mach Dich also sichtbar. Auch wörtlich.

Hab eine freundliche, nahbare Kurzbeschreibung von Dir unter jedem Deiner Artikel, mit einem Foto, das Dich sympathisch, offen und lebensfroh zeigt. Mit solchen Menschen wollen wir in Kontakt treten und sie in unserem Leben haben.

Zeig Dich auf Deiner Startseite. Wenigstens einmal. In Deiner Sidebar, neben Deinen Blogartikeln. Und wenn Du so tapfer und offen bist (das ist aber kein Muss), dann auch hin und wieder in Deinen Artikelbildern. Aber denk hier daran, qualitative Fotos zu verwenden, um Deine Professionalität nicht anzukratzen.

 

Stell Fragen.

Meine Standard-Gegenfrage, wenn bei den Femininjas wieder mal jemand verzweifelt, weil niemand unter ihren Artikeln kommentiert.

Hast Du denn nach Kommentaren gefragt? Gebeten? Angeschubst?

Betretenes Schweigen ist oft das, was folgt.

Warum sollte ich etwas beantworten (und ein Kommentar ist eine Antwort auf Deinen Artikel), worum ich weder gebeten wurde, noch bei dem ich wirklich, offensichtlich gefragt wurde? Vergiss nicht, dass Menschen aus Reflexen heraus handeln.

Wenn ich einen Text lese und er zum Ende hin rund und abgeschlossen wirkt, dann ist er das für mich auch. Außer Menschen wie ich, die zu nichts ihre Klappe halten können, wird niemand dem noch etwas hinzufügen wollen, aus Angst, sich im Internet bloßzustellen oder kritisiert zu werden.

Deinen Leserinnen geht es da ganz genauso wie Dir zu Anfang.

Sie haben Angst, für das, was sie schreiben, angegriffen zu werden, und auch sie haben Schwierigkeiten damit, sich sichtbar zu machen. Du müsstest sie also eigentlich sehr gut verstehen können…

Um ihnen das zu erleichtern, kannst Du ihnen direkte, einfach zu beantwortende Fragen stellen. Das gilt für alle Kanäle, egal ob unter einem Artikel, auf Facebook oder Instagram.

Ich stelle aus Prinzip auf Pink Compass unter jedem Einzelnen meiner Artikel eine Frage, die zum Thema passt und die es meinen Leserinnen leichtmacht, zu antworten. Hier auf Um 180 Grad ist das zwar nicht immer so, aber dafür rufe ich dann in der E-Mail, die ich meinen Abonnenten mit dem neuen Artikel schicke, zu einem Kommentar unter dem Artikel auf. Das funktioniert ganz genauso gut.

Merk Dir also Folgendes:

Wenn Du Deine Leser nicht fragst oder sie ermutigst, werden sie auch nicht antworten. Warum sollten sie?!

Twitter das

 

…und antworte.

Die allerwichtigste Regel, um langfristig wirklich wertvolle und nachhaltige Interaktionen zu erschaffen, ist, auf sämtliche Kommentare zu reagieren.

Das tue ich seit dem ersten Tag und bis heute, egal wie vollgepackt meine Tage sind. 

Mir rutschen zwar mittlerweile einige durch die Lappen, weil es einfach auf zwei Seiten, vier Social-Media-Kanälen, einer eigenen Community und meinen dazugehörigen vier Postfächern oft überwältigend ist, was an Nachrichten täglich auf mich einprasselt, aber ich beantworte jede einzelne E-Mail und versuche auf mindesten 50% der Kommentare unter meinen Artikeln zu antworten.

Hierbei sind die allerersten die wichtigsten.

Dadurch sehen nachkommende Leser, dass hier wirklich eine Interaktion mit mir und nicht nur mit dem Artikel oder Facebook-Post stattfindet, und wollen mit einsteigen.

Das ist auch eines der häufigsten Komplimente, die ich bekomme. Größere Blogger neigen dazu, sich schnell zurückzuziehen und damit zu argumentieren, zu wenig Zeit für die vielen Nachrichten und Kommentare zu haben.

Ich kann das gut nachvollziehen. Aber mir war es immer am wichtigsten, mir Zeit für meine Leser zu nehmen, wenn sie sich die Zeit genommen haben, mir zu schreiben. Das hat für mich etwas mit Respekt und Dankbarkeit zu tun.

Sollte die Masse irgendwann unüberschaubar werden, dann kanalisiere sie. Stell die Nachrichten-Funktion auf Facebook ab und antworte auf öffentliche Kommentare oder like sie zumindest, um der Schreiberin das Gefühl zu geben, dass Du sie zumindest gesehen und gelesen hast.

Ich antworte zum Beispiel nicht mehr auf Instagram-Direktnachrichten, habe aber gut sichtbar meine E-Mail-Adresse in meinem Profil und konzentriere mich darauf, alle E-Mails zu beantworten. Wer sich die Mühe macht, mir dort zu schreiben, hat sich die Antwort auch mehr als verdient.

 

Schreib provokativ.

Das ist zu Anfang nicht ganz so einfach und auch eher für schon etwas Fortgeschrittenere geeignet. Anfangs sollte man sich vielleicht von provokanten oder politisch heiklen Themen etwas fernhalten, aber sobald Du eine treue Leserschaft angezogen hast, kann Dich das enorm nach vorne katapultieren.

Menschen mögen Menschen, die eine klare Meinung haben, sich nicht darum scheren, wenn sie vielleicht deswegen nicht gemocht werden, und offen aussprechen, was viele nur heimlich denken.

Nichts entzündet Diskussionen so gut wie das.

Allerdings solltest Du in diesem Punkt dann wirklich einen festen Standpunkt haben und auch den Gegenwind ertragen können. Denn er wird kommen!

Genauso gut kannst Du über Themen schreiben, die eine hohe Relevanz und viele Hürden oder Hindernisse besitzen, bei denen es noch keine klare Regelung oder Gesellschaftsnorm gibt.

Etwas, was in Deinem Freundeskreis bereits schon immer Diskussionen auslöst (auf Dein Thema bezogen natürlich), eignet sich hervorragend für einen Artikel, in dem Du Vor- und Nachteile diskutieren und dann in den Kommentaren um weitere Meinungen bitten kannst.

Hierbei musst Du nicht einmal Stellung beziehen und kannst Dich so aus dem Schussfeuer ziehen, aber es wird immer Menschen geben, die ihre Meinung dazu gerne kundtun, weil sie sie als die einzig richtige ansehen. (Das Klugscheißer-Syndrom tritt hierbei automatisch in Kraft.)

 

Erschaff ein Gemeinschaftsgefühl.

Egal ob in einem Artikel oder mit einer Social-Media-Serie von mehreren Posts: Erschaff das Gefühl einer Gruppe, die gemeinsam etwas erschafft oder bewältigt.

Es gibt unzählige 30-Tage-Challenges oder auch Themen-Tage, die zum Mitmachen einladen. Dabei triffst Du einen echten Schmerzpunkt Deiner Leserinnen und motivierst sie dazu, sich Dir anzuschließen.

Etwas, das anderen das Gefühl gibt, sie können sich neben Dich stellen und sagen „mir geht das auch so“, ist ein starker Magnet und erzeugt die beste Art von Interaktion. Nämlich eine, bei der sie mitfiebern können.

Einfach, aber wirkungsvoll.

 

Hab Geduld.

Ok ok… Nein, nicht nach mir werfen! Ich weiß, Du hasst diesen Satz, aber er ist hier wirklich angebracht. Ob Du es hören willst oder nicht.

Bei Pink Compass habe ich anfangs ein gutes halbes Jahr gefühlt nur für mich selbst geschrieben. Und wenn Google Analytics mir nicht das Händchen in dieser Zeit gehalten hätte und ich nicht dort gesehen hätte, dass Leserinnen heimlich durch die Hintertür rein und wortlos wieder rausschlüpfen, ich hätte den Laden dichtgemacht.

Aller Anfang ist hart. 

Und manchmal dauert der Anfang bis zur Mitte. Aber Menschen brauchen Vertrauen. Sie brauchen all die Ermunterung, die Du ihnen geben kannst und die wir in den oberen Punkten etabliert haben. Man kann sie nicht unter Druck setzen oder zur Interaktion zwingen.

Aber ähnlich wie verschreckten Rehen kannst Du ihnen zeigen, dass Du da bist. Und dass Du gekommen bist, um zu bleiben, egal was passiert. Sie wurden schon von so vielen Bloggern enttäuscht, ausgenutzt, belogen, betrogen, versetzt, verletzt…

… warte… jetzt bin ich kurz abgedriftet.

Wo waren wir?! Ach ja: Der Punkt ist, Menschen müssen Vertrauen zu Dir aufbauen können, bevor sie sich selbst öffnen. Und das braucht eben – ob es Dir gefällt oder nicht – Zeit.

Noch mal zum Mitschreiben also: Ruf zu Kommentaren auf. Sei sichtbar, nahbar und rede mit Deinen Lesern.

Dann reden sie auch mit Dir.

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15 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Juhu, ich darf als erste kommentieren! Dieser Artikel zwingt mich ja fast schon dazu 😉

    Danke Danke Danke Carina – für die wertvollen Tipps, deine erfrischende Art zu Schreiben und die vielen tollen GIFS, die mich zum Lachen gebracht haben!

  2. Hallo Carina,
    dann fang ich mal mit dem Kommentieren an;-). Ich finde den Artikel super. Das mit den Fragen hatte ich ja schon verstanden, aber mit allem anderen tue ich mich noch sehr schwer. Wird ab sofort beachtet! Danke

    • Sehr schön! Und immer an das böse Wort mit G denken 😉 Das heilt ganz oft alle (Interaktions-)Wunden. Wie die Zeit auch 😀

  3. Ach ja, das Ding mit den Kommentaren… mir ging es ganz lange ähnlich wie dir: in Google Analytics habe ich gesehen, dass die Leute unsere Artikel gelesen haben und es auch immer mehr wurden, aber Kommentare kamen quasi keine (trotz Fragen unter jedem Beitrag). Das war schon fast etwas deprimierend. So langsam wird es aber 🙂 Geduld ist also wirklich ein ganz wichtiger Punkt!

    Liebe Grüße, Lea

    …ich liebe übrigens die GIFs! 🙂

    • Hi Lea,
      definitiv. Solange man selbst konsistent dran bleibt und wirklich auf jeden anfangs antwortet, tauen sie irgendwann nach und nach auf 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  4. Ein schöner Beitrag, denn über dieses Thema habe ich mir vor kurzem selbst meine Gedanken gemacht. Bei mir auf dem Blog findet die Kommunikation mit den Lesern statt und ich liebe es.
    Aber manchmal wundert es mich total, dass bei "richtig großen Blogs mit einigen tausend Followern" nur ein oder zwei Kommentare unter dem jeweiligen Artikel stehen. Das sind dann vermutlich die, die nur noch für Traffic und SEO schreiben, oder? Zumindest stelle ich mir das immer vor 😀

    • Ja, viele Artikel werden für SEO geschrieben und Google-Besucher finden in der Regel die Lösung für ihr Problem und verschwinden dann wieder. Allerdings ist es auch schwieriger, bei einer riesigen Reichweite noch "nahbar" zu wirken und die meisten Leser vermuten, dass sowieso nicht mehr geantwortet wird, bei der Masse an Followern und Lesern, also kommentieren sie erst gar nicht mehr. Das kommt sehr stark darauf an, wie aktiv man dann als Blogger noch bleibt, um diese "Kommentar-Kultur" aufrecht zu erhalten 🙂 Und wie wie viel Wert man zu Beginn auch darauf gelegt hat, sie zuerst mal aufzubauen.
      Liebe Grüße,
      Carina

  5. Liebe Carina,

    das war einmal mehr ein Fest, diesen Artikel zu lesen. Danke, für die Freude beim Lesen und vor allem für die wertvollen Tipps und Anstupser. Ich will ganz viel mehr davon.

    Ganz liebe Grüße aus dem Schnee im Münsterland 😉

  6. HiHi, ich kann bestätigen, deine Tipps funktionieren… Eben erst gelesen und schwubs schon kommentiert 😀 Super Artikel! Ich versuche zwar schon so einiges, aber hier und da gibt´s sicher noch zu verbessern. Kurioserweise funktiiniert das alles in meinem Newsletter besser als an anderen Stellen. Verrückt. Da sollte man meinen, dass bei ein und derselben Person, die Beiträge auf den ganzen Kanälen ähnlich ausfallen… Vielleicht habe ich eine gespaltene Persönlichkeit.. ok, jetzt schweife ich ab! Also danke für deine Tipps!

    • Haha, sehr schön! Interaktions-Falle zugeschnappt 😉
      Im Newsletter fühlen sich Menschen nicht so sehr der Öffentlichkeit ausgesetzt, wie auf einem Blog oder einer Facebook-Seite. Du bist also keine gespaltene Persönlichkeit 😀 Das ist völlig normal so!
      Liebe Grüße,
      Carina

  7. Hallo Carina,
    ich gebe zu, es ist nicht immer leicht nahbar und auch ein Stück weit verletzbar zu sein, aber ich versuche auch stets durch meine Beispiele aus meinem Alltag als arbeitende Mama authentisch zu bleiben.
    Danke fürs ‚dran erinnern‘

    • Immer wieder gern. Ich muss mich daran auch selbst häufig erinnern… 😀
      Liebe Grüße,
      Carina

  8. HI Carina,
    Danke für deinen ehrlichen Artikel! Mir geht´s genauso, dass die persönlichen, wirklich ehrlichen Beiträge, z. B. bei mir die Tagebuch-Einträge, meistens Interaktion haben. Auch, wenn ich dabei meistens vergesse eine Frage zu stellen. Dieser eine sehr persönliche Artikel, in dem ich meine Angst teile, mich verletzlich und dafür authentisch zu zeigen, war sehr wertvoll. Vor allem für die Leser und Hörer.

    Das mit den Fragen am Ende hab ich mir so lange schon vorgenommen, aber es immer wieder vergessen XD

    Alles liebe, Laura

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