Let's talk about...

Mädchenkram.

Letzte Woche saß ich wieder einmal total bedröppelt vor meinem Laptop und chattete mit einer Freundin, der es ganz ähnlich ging.

Die Selbstzweifel saßen rechts von mir und grinsten mich hämisch an, das Selbstwertgefühl lag irgendwo auf dem Boden herum und krümmte sich.

Den Blick in den Spiegel vermied ich bereits seit zwei Tagen, und die Chipstüte neben dem Laptop wies nur noch dürftige Krümel auf. Es war bereits meine zweite.

Ich hatte meine Tage.

Und während ich noch zu Jobzeiten einfach ins Büro gewandert war, stumm und brav meine Aufgaben erledigt und abends vor Schnulzen in Taschentücher geschnieft habe, sieht es nun in der Selbständigkeit ein wenig anders aus.

Ok, zugegeben, ich kann nun mittendrin einfach aufstehen, mir die nächste Chipstüte um die Ecke besorgen oder auch mal einfach alles gut sein lassen, WordPress zuklappen und die Festplatte nach den schönsten Romanzen durchsuchen, statt zu arbeiten, aber das Kernproblem liegt ganz woanders.

Der monatliche ungeliebte Besuch hat nun manchmal tatsächlich Einfluss auf mein Online-Business.

Damit das keine ausschweifenden Folgen hat („Ich schmeiß alles hin! Die Idee ist Müll, lass sie uns verbrennen! Wo ist der Löschen-Button für diesen Artikel??“), habe ich mir klare Regeln (Ha! Schenkelklopfer!) für die gewisse Zeit im Monat zugelegt, die vielleicht auch Dir helfen können, bei der hormonellen Achterbahnfahrt nicht aus dem Wagen zu fliegen…

Verschieb Antworten auf negatives Feedback und meide E-Mails!

Ich wette, Du kennst das: Feedback oder Nachrichten, die normalerweise höchstens ein Schulterzucken hervorgerufen hätten, zerlegen Dich an diesen sensiblen Tagen quasi in deine Einzelteile.

Sie machen Dich entweder viel wütender als sonst oder kramen alle Selbstzweifel hervor, die Du jemals hattest. Selbst die, die Du nur fast hattest.

Du kennst Dich selbst am besten: Je nachdem wann Du Deine sensibelste Phase hast, meide an diesen Tagen Dein Postfach. Und Facebook. Und Deinen Kommentarbereich auf dem Blog.

Nein, warte! Stürz Dich da rein. Im Kommentarbereich warten meist die nettesten Worte auf Dich, und sie helfen sogar eher, als dass sie schaden. (Und block die Idioten einfach, die sich an diese unausgesprochene Regel nicht halten. Das baut zusätzlich Frust ab.)

Leg Deine Produkt-Launchs oder wichtige Termine nicht in die kritische Phase!

Ich habe so gut wie keine Termine, aber selbst Coachings oder Skype-Calls verschiebe ich in dieser Zeit gerne.

Mir ist dann nicht nach Reden und ich bin sicherlich auch nicht besonders motivierend für andere, wenn ich meinen Durchhänger habe. Dann arbeite ich lieber stupide vor mich hin, bastel an Facebook oder anderen stumpfen Aufgaben, die nicht besonders viel Kreativität verlangen.

Sorg also dafür, dass Du sämtliche Kontakte auf ein mögliches Minimum reduzierst, es sei denn, es sind Freunde oder Mitleidende. Das macht alles so viel einfacher.

Das Gleiche gilt für Launchs jeder Art.

Du wirst es so viel schlechter wegstecken, wenn er nicht so superdupagenial durchstartet, wie Du es Dir erhofft hast. Du wirst nicht nur den Launch, sondern Dein gesamtes Business daraufhin infrage stellen.

Muss das wirklich sein? Nein. Muss nicht.

Wofür bist Du selbständig, wenn Du nicht einmal selbst bestimmen kannst, wann Du Deine Produkte auf den Markt wirfst?!

Ein Blick in den Kalender und in die Clue-App – und die Termine können wunderbar Hormon-freundlich aufeinander abgestimmt werden.

Starte voll durch in der Woche danach!

Vielleicht ist das bei Dir anders, aber in der Woche nach meinem Hormontief scheint mich mein Körper dafür entschädigen zu wollen, dass er mich noch kurz zuvor in ein seelisches Wrack verwandelt hat.

Dann schießen meine Motivation und Kreativität nur so durch die Decke und ich habe eine Idee nach der anderen.

Nutz das!

Wann auch immer Du diese Phase hast – bei manchen kommt sie in der Mitte des Zyklus –, merk es Dir und handele danach.

Nimm Dir Zeit dafür, neue Projekte zu planen, anzugehen oder endlich den Durchbruch zu schaffen.

Ein toller Blog-Tipp zur eigenen Kontrolle der Hormone ist übrigens dieser hier von Nicole Jardim. (Und ein tolles Beispiel dafür, wie viele Möglichkeiten es gibt, ein Frauen-basiertes Online-Business aufzubauen!)

Ich weiß, das Thema Hormone wird nicht gern öffentlich diskutiert. Besonders nicht im Business. Wir leugnen viel lieber, dass es sie gibt, um bloß keine Schwäche zu zeigen.

Bullshit. Wir haben Hormone. Deal with it. 

Die kleinen Mistbiester spielen oft verrückt und es ist besser, sich mit ihnen zu arrangieren, als sie totzuschweigen.

Sie werden davon ja schließlich nicht verschwinden. (Schön wär’s!)

Also lerne Dich und Deinen Biorhythmus besser kennen und richte Dich auch mit Deinem Online-Business darauf ein. Es wird Dir das selbständige Leben deutlich vereinfachen.

Wie gehst Du an Deinen kritischen Tagen mit Dir und Deinem Online-Business um?

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28 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Liebe Carina,

    unglaublich! Wie oft sagte „man“ mir kurz vorm Peridenbeginn: „Hast du etwa deine Tage?“ Und wie oft hat es mich so doll geärgert, wenn es stimmte???

    Dein aktueller Beitrag hat mich gerade so liebevoll wachgeküsst – von Herzen Dank 🙂

    Ich werde die App testen oder/und diese Tage im Papierkalender (jaaaa, den habe und liebe ich noch immer!!) besser eintragen. Die davor, währenddessen und auch danach …. Du hast total recht … danach ist es ein wahres Erwachen!!!

    Ich liebe Deinen Blog 🙂
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Hi Katharina,
      ich glaube, es geht hauptsächlich darum, dass hinter der Frage oft Abwertung vermutet wird, statt Verständnis oder Fürsorge.
      Danke für das liebe Kompliment und einen guten Start nun in den Tag 🙂
      Carina

  2. Danke Carina für diesen tollen Beitrag! Wie gut kann ich das nachvollziehen. Als Normalarbeitende Bürohockerin, die nebenbei noch einen Blog pflegt sind diese Wochen dann besonders schlimm weil man eben Abends gar nicht mehr gebacken kriegt. So erst letzte Woche geschehen. Danke für die Tipps wie man am besten damit umgeht! VLG Amelie

  3. Wie wahr! Du sprichst mir mal wieder aus der Seele… aber deine Strategie ist so verdammt gut, für die nächste graue Phase werde ich mir das zu Herzen nehmen. Denn du hast recht: Warum sich noch zusätzlich belasten, wenn man sich doch gut kennt und dem alles anpassen kann! Danke und eine tolle Woche!

  4. Liebe Carina,

    da sprichst Du mir gerade sowas vom Hormonspiegel xD Die panische Suche nach dem Löschbutton kenne ich, am besten gleich den für den ganzen Webauftritt.
    Bei mir ist besonders ein Tag ganz extrem, da fühl ich mich so ziemlich alles, außer in der Lage einen Computer zu bedienen 😉 Geschweigedenn einen Blog zu schreiben!

    Ich versuche, ein bisschen vorzuarbeiten und an dem einen Tag nichts zu tun, als die Füße hochzulegen.
    Periode ist nicht Krankheit, aber ich hab gemerkt, wenn ich mich nur ausruhe, geht es mir deutlich schneller wieder gut.

    Alles Liebe
    Andrea

    • Hi Andrea,
      vorzuarbeiten ist auch eine sehr gute Taktik!
      Damit holt man sich selbst schon mal ein wenig aus dem Loch…
      Ganz liebe Grüße und gute Besserung!
      Carina

  5. Liebe Carina,

    ich bin schon lange „stille“ Leserin Deines Blogs (+ Pink Compass) und muss Dir zunächst ein dickes Kompliment machen: Du schreibst wirklich hervorragend, hast immer interessante Themen und bist ein echtes Vorbild für so viele Mädels da draußen inkl. mir.

    Ich selbst starte am 1. Oktober meinen Blog über natürliche Verhütung (www.wearetheladies.de) und daher sprach mich dieser Artikel hier „natürlich“ besonders an 😉 Werde mir gleich mal die Clue-App ansehen …

    Mach weiter so!

    Alles Liebe, Maggie

  6. Jule

    Liebe Carina, liebe Leidgeplagten,

    haltet durch, es geht vorbei und dann gehts euch besser denn je. Es ist sooo befreiend, wenn die Abstände immer größer und die Tampons immer weniger werden, wenn die Wärmflasche vom Bauch zu den Füßen wandern kann 🙂

    Ich schicke euch Kraft und Zuversicht
    Jule

  7. martina

    Mein Tipp: Ätherische Öle!

    Nachdem ich vor fünf Monaten meinen Nuva-Ring – und damit die angenehme Regelmäßigkeit und Behaglichkeit meiner Tage – abgesetzt hatte, habe ich zwei Ölmischungen (Werbeeinblendung: Endoflex, Progessence) täglich angewandt.

    Das Ergebnis: natürlicher Rhythmus und wesentlich weniger Stress während der Regel 🙂

    • Hi Martina,
      sehr gut, wenn Du gefunden hast, was für Dich gut funktioniert!
      Da muss man tatsächlich manchmal einfach ein wenig experimentierfreudig sein.
      Liebe Grüße,
      Carina

  8. Danke für diesen Artikel, das ist ja echt mal eine originelle Idee! Aber du hast soooo recht 🙂
    Ich reise nicht dauerhaft, sondern öfter über ein oder mehrere Wochen und versuche die Trips immer um die kritischen Tage zu legen.

    Liebe Grüße
    Freya

  9. Judith

    Danke für diesen – wie ich finde – sehr wichtigen Blogbeitrag, liebe Carina! Ich habe dazu vor kurzem ein sehr interessantes Buch gelesen: Die Zyklusstrategie heißt es. Der Zyklus besteht nämlich nicht nur aus den schlechten Tagen, sondern bietet auch viel großartiges Potenzial für uns Frauen… Falls es Dich interessiert: http://www.amazon.de/Die-Zyklusstrategie-Weibliche-Power-Potenziale-erkennen/dp/3492306586 Es lohnt sich! 🙂

  10. Hallo Carina,

    vielen Dank, dass du auch über solche totgeschwiegenen Themen schreibst!

    Ich fühle mich nun durch die Schwangerschaft schon seit 8 Monaten ähnlich wie du es beschreibst. Nur statt Chipstüte sind es bei mir die Schokoladentafeln. Es ist zwar jetzt bald geschafft, aber die Wochenbetthormone nach der Geburt sind noch fieser :-/

    Ich freue mich auf jeden Fall wieder auf „geregeltere“ Zeiten, in denen ich auch mal ein Hoch habe anstatt ein monatelanges Dauertief 😉

    Liebe Grüße
    Christin

    • Hi Christin,
      ja, hier wird nichts ausgelassen 😉
      Und ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass sich sämtliche Hormone bald wieder regulieren!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  11. Hallo Carina,

    Danke für den tollen Artikel. Er ist wirklich sehr informativ und inspirierend.
    Bisher habe ich mir über die „Hochs“ und „Tiefs“ nicht wirklich viel Gedanken gemacht. Sie waren da und die besagten „Tiefs“ waren bisher immer sch… (ich denke, so geht es auch allen Leidensgenossinnen).
    Meist hatte ich dann noch das ‚“Glück“ einen „Tortenauftrag“ ausführen zu dürfen und wenn dann mal was schief läuft, ist man in der Küche sowieso kurz vorm Heulkrampf-ganz gefährlich…
    Im „Blogleben“ ist es ähnlich.
    Ich habe es bisher immer durchgezogen, ohne Rücksicht auf Verluste. Bin eben doch so eine kleine Kämpferin. Aber das man, das auch mal anders anpacken kann, finde ich genial. Ich werde Deine Tipps auf jeden Fall, bei der nächsten Runde, testen.

    Liebe Grüße
    Denise

    • Hi Denise,
      freut mich, dass ich Dir da mal einen neuen Blickwinkel geben konnte 🙂
      Und ich kann mir Dich gerade herrlich mit einer zertrümmerten Torte auf dem Boden in Tränen aufgelöst vorstellen… 😀
      Sorry. Ich hoffe, dass ist bloß die komödiantische Version und nicht die Realität 😉
      Lass mich wissen, was für Dich beim testen gut funktioniert!
      Liebe Grüße,
      Carina

  12. Hi Carina,

    ich bin gerade positiiv erstaunt…das Thema trifft uns Frauen ja in aller Regelmäßigkeit. Das Ganze aber mal im Zusammenhang mit dem Business zu sehen, ist irgendwie neu, aber spannend und in vielen Dingen stimme ich dir zu.

    Das Einzige was manchmal schwierig ist: Antworten auf negatives Feedback zu verschieben. Ich finde, dass Konflikte oder sich anbahnende Konflikte am besten zeitnah geklärt werden sollten – ob nun per Mail, Telefon oder bei Facebook. Das „Verschieben“ könnte für den jeweils anderen Part so aussehen, als würde man sich um die Angelegenheit nicht kümmern wollen. Das kann auch schnell nach hinten losgehen bzw. die Situation verschärfen. Dann vielleicht lieber eine Antwort formulieren und eine andere Person nochmal drüber schauen lassen ..?

    Viele Grüße
    Jasmina

    • Hi Jasmina,
      sehr schön – Überraschungseffekte biete ich am liebsten 😀
      Ich gebe Dir völlig Recht. Mit Verschieben war auch eher gemeint, auf den nächsten Morgen, wenn man gerade mitten im Taschentücher-Hormon-Berg sitzt 😉 Das kann einem niemand übel nehmen…
      Und ja, zweite Meinung einholen hilft auch auf jeden Fall! Sehr guter Punkt.
      Liebe Grüße,
      Carina

  13. Steffi

    Danke liebe Carina, dass du immer wieder ehrlich solche „Tabu-Themen“ aufgreifst und noch passende Tipps parat hast!

    Mein Trick um die Hormone auszutricksen (auch auf die Gefahr hin, dass jetzt ein Shitstorm über mich hereinbricht): Ich habe meine Erdbeer-Woche nur 1-2 mal im Jahr, weil ich meine Pille durchnehme, statt alle 4 Wochen ein Pause zu machen. Natürlich in Absprache mit meinem Gyn (geht wohl nicht mit jedem Präparat, aber zu meinem gibt’s Langzeitstudien, dass es keine negativen Auswirkungen hat). Grund dafür war, dass ich früher jeden Monat in der Periode 1-2 Tage so heftige Migräne hatte, dass ich nicht arbeiten konnte. War für mich halt selbst scheiße. aber mein Arbeitgeber fand’s auch nicht so toll… Und jetzt ist es auch viel weniger schlimm, wenn ich dann doch mal „dran bin“.

    Wie gesagt, es gibt auch Gründe, die dagegen sprechen (Hormonbelastung etc.), aber jede kann ja selbst entscheiden was sie tut und lässt – und für mich passt’s.

    LG Steffi

    • Hi Steffi,
      solange medizinisch nichts dagegen spricht, macht das auch keinen Unterschied ob man die Pille durch nimmt oder nicht. Die Hormonbelastung hat man in beiden Fällen und die Unterbrechung ändert daran gar nichts.
      Ich habe das auf Reisen auch oft gemacht, gerade wenn ich wusste, dass vielleicht ein 8-10 Stunden Bustrip in genau dieser Woche ansteht. Mittlerweile habe ich die Pille abgesetzt und muss sagen, es hat so einiges verändert, von dem mir gar nicht bewusst war, dass die Pille Einfluss darauf hatte… gut wie böse 😀
      Aber meine Stimmung ist deutlich besser. Ich sehe das ganz genau wie Du: Absolut eine persönliche Entscheidung, bei der es allein deswegen schon kein richtig oder falsch gibt!
      Liebe Grüße,
      Carina

  14. Liebe Carina, vielen Dank für deine offenen Worte. Ich erkenne mich da in vielen Punkten wieder. Während der „heißen Phase“ bin ich oft unausstehlich und wenn ich es zulassen würde, würde ich sehr schlechte Entscheidungen treffen. Da ist es für mich das beste, mich so gut wie möglich zurück zu ziehen und erst hinterher wieder erholt zum Vorschein zu kommen. 😉
    Liebste Grüße aus dem Defereggental Osttirol

    • Haha – man könnte sie also auch Werwolf-Woche nennen 😀
      Aber gut, dass Du herausgefunden hast wie Du tickst und wie Du damit am besten umgehts.
      Liebe Grüße,
      Carina

  15. Liebe Carina,
    gibt’s Zufälle? Keine Ahnung, was mich verleitet hat, auf deine Seite zu kommen und diesen entzückenden Blogbeitrag zu lesen;-) Ich habe das alles hinter mir und kann dir nur sagen, es warten magische Zeiten auf dich.
    Einen sehr wichtigen Tipp möchte ich beisteuern: Achte auf deinen Beckenboden. Das ist dein Powerhouse. Du erzeugst damit Energie und hältst sie auch. Gerade wenn es wieder kalt wird, verlieren wir Frauen schneller Energie als wir sie auf herkömmliche Weise wieder holen können. Denn ohne Beckenbodenspannung geht sie uns flöten – so schnell können wir gar nicht schauen. Und die fehlt uns dann für einen kraftvollen Auftritt.
    Alles Liebe
    Birgit

    • Liebe Birgit,
      vermutlich war Google oder Mr. Zuckerberg schuld 😀
      Jedenfalls schön, dass Du hergefunden hast!
      Viele Grüße,
      Carina

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