Wie Du Hatern die kalte Schulter zeigst...

Dieses Artikel-Goldstück ist vom 22. Juli 2021

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Möchtest Du Dich auch jedes Mal in eine Ecke verkriechen, wenn Du nur daran denkst, dass irgendwann diese „Hater“, von denen alle reden, auch Dich finden könnten?

Hältst Du immer wieder kurz die Luft an, wenn Du Deine Kommentare öffnest, weil Du Angst davor hast, einen richtig fiesen, gemeinen darin zu entdecken?

Du blockierst Dich vor neuen Projekten immer wieder selbst, weil Du befürchtest, irgendjemand sagt Dir eines Tages, dass Du doch gar keine Ahnung von all dem hast?

Mir ist all das schon passiert und ich lebe noch.

Und bin sogar stärker als zuvor. Dieser Artikel ist also für Dich, damit es Dir genauso geht!

PSSST… DIESEN ARTIKEL KANNST DU DIR VON MIR SOGAR VORLESEN LASSEN:

Vielleicht wirst Du jetzt kurz stutzen, wenn ich Dir sage, dass ich mich riesig auf dieses Thema gefreut habe, weil es sich mit meinem absoluten Lieblings-Thema beschäftigt: den Hatern!

Denn wenn ich so auf die letzten Jahre zurückschaue, gibt es kaum etwas anderes, was mir so viel Motivation und Antrieb gegeben hat wie meine Hater.

Nicht, dass ich ihnen zu viel Bedeutung schenken will, aber ja, das muss ich zugeben.

Aber versteh mich nicht falsch:

Jedes Mal, wenn mich jemand kritisiert hat, je härter, desto schlimmer, habe ich in der Ecke gesessen und geheult. Teilweise sogar nicht nur innerlich, sondern wörtlich.

Es war ganz egal, ob das ein negativer Kommentar auf meiner Seite war, der mir gesagt hat, dass ich keine Ahnung habe, wovon ich da eigentlich rede. Oder eine negative Rezension auf Amazon unter meinem Buch, die mir gesagt hat, ich sollte doch vor dem nächsten Buch lieber mal ein paar Schreibkurse von „richtigen Autoren“ besuchen.

Oder sogar einer weiteren Bloggerin, die mir vorgeworfen hat, ich würde von ihr kopieren und sie würde sogar schon von ihren Fans darauf angesprochen werden. Besonders die letzte Aussage hat mich tief getroffen und schmerzt mich noch heute, wenn ich nur daran denke.

Denn wenn wir ganz tief in uns reinhören, dann ist da doch fast in jedem von uns genau diese blanke Angst.

Einfach nur eine billige Kopie zu sein.

Die zwei Tage, bis ich genau herausfinden konnte, auf was sie sich eigentlich bezogen hat, und ich mir selbst beweisen konnte, dass das völliger Unsinn ist, waren hart.

Ich war gerade in Mexiko unterwegs, als mich ihre E-Mail erreicht hat, und ich bin zwei Tage lang wie im Nebel durch San Miguel de Allende gelaufen und habe mich komplett selbst in Frage gestellt.

Das passiert mit uns, wenn uns Hater und neidische Kritik so richtig treffen: Sie reduzieren uns auf ein kleines Häufchen Elend.

Also, was machen wir nun genau in solchen Momenten?

Und wie lässt Du Dich nicht aus Angst vor genau solchen Momenten vom Anfangen abhalten?

Denn vor allem, wenn Du noch nicht auf den Rückhalt Deiner bestehenden Fans setzen kannst – weil da eben noch gar keine sind –, ist das eine sehr berechtigte Angst.

Du wirst die Antwort nicht gerne hören, aber gib mir noch ein paar Absätze danach, um das zu erklären.

Die grausame Wahrheit ist folgende…

Wenn Du Erfolg in etwas haben willst, dann wirst Du Dich vor Hatern nicht schützen können.

Es gibt da diesen humorvollen Spruch, der absolut zutreffend ist: Wenn die Hater kommen, hast Du es geschafft!

Denn hier kommt der Mindset-Trick dazu: Wenn sich jemand die Mühe macht, Dir Fehler vorzuwerfen oder Dir etwas Negatives zu unterstellen, dann gönnt er oder sie Dir Deinen Erfolg damit nicht.

Ergo – Du hast Erfolg damit.

Gehen wir die Sache doch mal realistisch an: Wenn ich auf irgendeine Seite komme und mir erzählt irgendjemand totalen Unsinn oder ich habe das Gefühl, das ist einfach nur eine billige Kopie von XY – dann gehe ich entweder und vergesse die Person sofort wieder oder ich gehe zum Original. Punkt.

Jemand, der sich die Mühe macht, Dir einen Kommentar zu hinterlassen, der ärgert sich einfach nur, dass Du damit Erfolg hast. Dass Du Menschen damit erreichst, dass Du Einfluss hast und sehr wahrscheinlich sehr viel mehr erreicht hast als er oder sie selbst.

Wozu sonst sollte sich jemand die Mühe machen, Dich runterziehen zu wollen?

Denn genau das ist ja deren Absicht.

Bevor Du also überhaupt beginnst, Angst vor negativen Kommentaren, Aussagen, Rezensionen oder E-Mails zu bekommen, mach Dir diesen einen Punkt klar:

Hater entstehen immer nur aus Neid und Missgunst.

Alle anderen Menschen werden Dir konstruktive Kritik anbieten und glaub mir – nichts ist wertvoller als das. Darüber solltest Du Dich also immer freuen, denn damit kannst Du wachsen.

Nachdem wir uns also mal für ein paar Minuten in den Kopf unserer Hater versetzt haben – und das tue ich jedes Mal, nachdem der erste verletzte Moment vorbeigeht – spürst Du definitiv schon etwas anderes als Verletzung.

Nämlich Mitleid.

Im Grunde tun mir Menschen leid, die versuchen, uns runterzuziehen, die an ihre Träume nicht nur glauben, sondern hart daran arbeiten, sie umzusetzen.

Das klingt jetzt, als wäre ich ein übermäßig guter Mensch – aber keine Sorge, das Mitleid geht nicht unglaublich tief. Es hilft mir nur, meine eigene Verletztheit zu überwinden.

Denn ganz ehrlich: Mitleid hin oder her, erbarmungslos kritische Menschen, die positive Anstrengungen zunichtemachen wollen, sind selten herzliche, warme Menschen, also verschwende nicht zu viele Gedanken daran, dass sie vermutlich sehr unglücklich in ihrem Leben sind. Aber zumindest so viel, dass Du nett und höflich bleiben kannst, wenn Du ihnen antwortest.

Ob Du ihnen überhaupt antwortest, bleibt ganz Dir überlassen.

Dabei gibt es kein richtig oder falsch, aber bitte, fang niemals an, Dich zu rechtfertigen. Denn das hast Du weder nötig, noch wird es wirklich etwas bringen.

Was Du stattdessen tun kannst, wenn Du gern reagieren möchtest?

Verständnis zeigen.

Das klingt völlig absurd, aber ist oftmals ein Pflaster für beide Seiten.

Jedes Mal, wenn ich mit simplen Worten wie „Es tut mir leid, dass Du das so aufgefasst hast“ oder „Schade, dass Du das so siehst, aber ich respektiere Deine Meinung“ geantwortet habe, hat das oftmals den Stachel aus der Diskussion gezogen.

Entweder verzieht sich der Zorn oder der wahre Charakter der Person zeigt sich in der folgenden Antwort – und auch das hilft Dir mehr als eine Diskussion über falsch und richtig in diesem Punkt.

Der Schlüssel zum Umgang mit Hatern liegt also gar nicht darin, sie um jeden Preis vermeiden zu wollen.

Gar nicht anzufangen, nur um niemals negative Reaktionen zu bekommen… damit nimmst Du Dir selbst etwas weg, was Du nicht nur verdient hast, sondern was Dir zusteht.

Erfolgreich zu werden mit etwas, das Du liebst und für das Du Feuer und Flamme bist.

Das verdient jede von uns.

Schließ Deinen Frieden damit, dass irgendwann jede von uns mit Kritik oder Hatern in Berührung kommt (ich kenne keine erfolgreiche Frau, die das nicht schon mal durchmachen musste…).

Und dann leg Dir einen Schlachtplan zurecht, wie Du im Fall der Fälle damit umgehen kannst. Denn in 99% der Fälle haben wir gar nicht Angst vor den Hatern an sich, sondern davor, nicht zu wissen, wie wir uns ihnen gegenüber verhalten sollen.

Also lass uns gemeinsam mal ein paar Strategien entwickeln:

Schritt #1: Atme tief durch.

Wenn Dich ein negativer Kommentar, eine vorwurfsvolle E-Mail oder eine negative Rezension trifft, tut sie das wortwörtlich. Sie trifft Dich im Herzen.

Also geh einen Schritt zurück und antworte nie im Affekt.

Atme durch, mach den Laptop zu. Geh eine Runde spazieren.

Auch wenn sich Deine Gedanken dann im Kopf überschlagen werden, gibt Dir das die Möglichkeit, ein klein wenig Abstand zu bekommen.

Wenn die Aussage einfach nur gemein und völlig ohne sinnvolle Argumente formuliert ist, spiegel Dir das.

Mach Dir klar, dass hier reine Emotionen getriggert wurden, keine logische oder vielleicht hilfreiche Kritik entstanden ist. Solche völlig haltlosen Aussagen sollen einfach nur Dich triggern, Dich zu verteidigen.

Tu das nicht.

Fall nicht darauf rein und lass Dich nicht in Diskussionen ziehen, die völlig sinnlos sind. Ein einfaches „Tut mir leid, dass Du das so empfindest“ sollte alles sein, was Du erwiderst.

Vertrau auch in solchen Fällen darauf, dass, wenn diese Kritik öffentlich kam, Menschen, die sie danach lesen, schlau genug sind, genau das auch zu erkennen. Dass es haltlose Kritik war, ohne echte Grundlage.

Fall abgeschlossen.

Hier greift in meinem Fall dann auch der Antrieb: Denn jedes Mal, wenn ich merke, Menschen gönnen mir meine Erfolge nicht, bekomme ich das Bedürfnis, es ihnen erst recht zu beweisen. 1:0 für mich.

Schritt #2: Bewerte realistisch.

Egal welche Kritik mich erreicht, ich versuche auch immer zu erforschen, ob darin ein Körnchen Wahrheit liegen könnte. Aber – und dieser Punkt ist wichtig, hör genau zu – ich versuche meine Selbstzweifel vorher vom Spielfeld zu schmeißen.

Sie dürfen hier nicht mitspielen.

Ich hinterfrage also, was genau kritisiert wurde und ob ich mich in diesem Punkt verbessern könnte.

Am Beispiel der negativen Amazon-Rezension habe ich zum Beispiel deutlich den Frust der Person ableiten können, aber ja, es war mein Erstlingswerk und es wäre arrogant, anzunehmen, ich könnte nicht noch dazulernen.

Das macht mich nicht zu einer schlechten Autorin, denn zum Glück gab es viele Frauen, denen das Buch unglaublich gut gefallen hat, aber es macht mich zu einer, die noch wachsen kann.

Also habe ich mir einen guten Schreibkurs gesucht, mich dazu angemeldet und das als meinen Abschluss mit dieser Rezension gesehen: Ich bin in Aktion getreten.

Das ist der zweite Punkt, der mir immer hilft, sobald der Antrieb einsetzt: in Aktion treten.

Jede Kritik und jeder Hater sollte Dich besser machen. Mach Dir das zum Ziel.

Sieh es nicht als etwas an, was Dich kleinmacht, was Dich reduziert, was Dich runterzieht – lass es Dich stärker machen.

Aus jeder Kritik, egal wie schmerzhaft sie war, bin ich stärker rausgegangen. Und genau deswegen bin ich für jede von ihnen so dankbar.

Auf meinen ersten negativen Kommentar unter einem Artikel habe ich im Anschluss über das Thema doppelt so viel gelernt, als ich zuvor wusste, um der Aussage „Du hast ja keine Ahnung davon“ etwas entgegenzusetzen.

Nach der negativen Rezension habe ich drei weitere Schreibkurse gemacht und bin immer besser geworden.

Und der Vorwurf, ich sei nur eine Kopie, egal wie haltlos er sich im Endeffekt erwiesen hatte? Gab mir den unbändigen Wunsch, die Alleinstellungsmerkmale meiner Seiten so weit auszubauen, dass niemals wieder jemand das zu mir sagen könnte.

Sieh Hater nicht als etwas an, was Dich schwächen könnte.

Die Einzige, die Dich schwächen kann, bist Du selbst!

Deine Aufgabe an Dich selbst für heute:

Erstell Dir einen Spickzettel und schreib Dir genau die Aussagen oder die Kritik auf, vor der Du am meisten Angst hast, sie irgendwann lesen zu müssen.

Und dann erstell Dir nicht nur Antworten, die Du darauf erwidern könntest, sondern auch die Aktionen, die Du angehen könntest, um diese Aussagen zunichtezumachen.

Wie Dich diese Kritik stärker werden lassen könnte!

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9 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Elisabeth

    Hallo Carina

    Ich bin gerade am Reinhören. Hört sich bis jetzt Super an 🙂
    Was für Schreibkurse hast du gemacht?

    Liebe Grüsse
    Eli

    • Hi Elisabeth,
      das freut mich!!
      Ich hab zum Beispiel den Travel Writing Course der New York University direkt danach gemacht. Sie bieten über "Gotham Writers" auch Online-Kurse an 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  2. Liebe Carina,
    vielen Dank für diese Folge. Zuerst dachte ich, sie ist vielleicht gar nicht soo relavant für mich. Aber ich habe gerade gemerkt, dass ich einen richtig fiesen Hater im Kopf habe. Der mir zu gerne sagt, dass ich doch eigentlich gar nichts kann. Und dass mein Angebot vielleicht gar nicht funktioniert.

    Ich bin freie Texterin und stoße immer wieder auf die Diskussion, wie viel hochwertiger Content kosten darf. Immer wenn ich diese Dumpingpreise sehe, sagt der fiese imaginäre Hater: "Ha! Siehste!"

    Ich habe mir inzwischen ein Worddokument mit Kundenstimmen angelegt, die ich mir dann immer durchlese.

    Vielen Dank für deine Tipps und diesen Audioblog! Ich bin sicher, deine Geschichten werden mir und vielen vielen weiteren Business-Ladies helfen!

    Liebe Grüße
    Madita Schäkel

    • Liebe Madita,
      freut mich riesig, dass Dich diese Folge dann doch erwischt hat – weil es ganz wichtig ist, dass wir erkennen, wer uns in unserem Kopf da ständig blockiert. Sobald Du Dir dessen nämlich bewusst bist, kannst Du dagegen angehen. Und das klingt nach einer tollen Gegenmaßnahme 🙂
      Danke für die lieben Worte!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  3. Liebe Carina,

    ich höre erst die zweite Folge aber bin jetzt schon RICHTIG verliebt in den Audio Blog. Ach und einfach nur geil dass du es Audio Blog nennst hahaha. Podcast würde auch bei diesem tollen Werk nicht wirklich passen denn da denk ich eher an "Bla Bla" als an "Mehrwert in kurzer Zeit" <3 <3 <3 hab mir jetzt schon bei meiner App "Podcast Addict" die ersten 10 Folgen runtergeladen, werde morgen von Salvador nach Manaus in Brasilien fliegen und im Flugzeug alle Folgen genießen! Danke dir, Stefanie

    • Stefanie, bei diesen Worten geht mein Herz auf 😀 <3
      Ganz lieben Dank und guten Flug!!

  4. Nicole M.

    Hallo Carina,
    das mit den Hatern muss ja nicht immer unbedingt immer im Job passieren…
    In den letzten 2,5 Jahrzehnten musste ich mir auch öfter Mist (eher von Frauen) sowohl im Privaten als auch im Beruflichen anhören, der im Nachgang betrachtet nur dazu gedacht war, mich kleiner zu machen als ich bin, was bei meinem Gardemaß von knapp über 1,80 m eh schon schwierig ist. Komisch, Männer passen da immer auf, was sie mir an den Kopf werfen. 😉 (Kleiner Scherz am Rande!) *lol* Letztendlich habe ich wohl mit zunehmender (Lebens-)Erfahrung mit meiner Art und Weise Dinge anzugehen, zu betrachten, auszusprechen irgendwas bei meinem (eher weiblichen) Gegenüber getriggert, was ihnen an sich selbst auf den Senkel ging, aber mein Gegenüber hat nicht den Dreh bekommen selbst etwas an der Situation zu ändern und dann auf mich projiziert. Und dann komme ich daher und alles sieht sooo easypeasy aus. MITNICHTEN!!!! Ich musste mir vieles im Leben hart erarbeiten, was ich nicht "mal so eben" vom Elternhaus mitbekommen habe (Bildung, Ausbildung, Selbstwert- und -bewusstsein, weil ich eher aus einem Arbeiterhaushalt stamme, der heutzutage zur bildungsfernen Schicht gezählt werden würde). Da wurde ich nicht permanent mit den Worten "Ach, Nicole, Du bist ja so toll und so dies und jenes!" gepampert. Da war die Devise eher "Nicht geschimpft ist halb gelobt" und Lob wurde eher durch subtile Mimik geäußert. Auf diese Weise habe ich mir ein selbstbewusstes Auftreten und extrem gesundes Selbstwertgefühl erarbeitet, das intrinsisch und somit nicht mehr so schnell zu erschüttern ist. UND dennoch kann es mir heute noch als erwachsene Frau passieren, dass in ungewohntem Terrain der unerfahrene unsichere Teenager durchkommt, der meint, dass er nichts kann. Gerade dann, sind solche Tipps so wichtig, wie Du sie oben gegeben hast, wenn nicht ohnehin schon bekannt (z. B. bei mir durch Erfahrung;-)).
    Wie hat Wolfgang Joop mal so schön bei GNTM gesagt: "Neid muss man sich hart erarbeiten, und wem Neid widerfährt, hat es geschafft". Oder angeblich hat die Sängerin Nena mal gesagt: "Neid ist die gebräuchlichste Form der Anerkennung in Deutschland." Abgesehen davon kann man es bei dieser riesigen Anzahl an Erdbewohnern eh nicht jedem Recht machen. Puuhhhh…allein der Gedanke daran, auch nur ansatzweise zu versuchen Everybody's Darling sein zu wollen, strengt mich schon an. Joaaah…ich würde mal sagen, da ziehe ich Neid und die damit verbundenen Hater vor.

    • Uhh, Nicole!! Das hast Du richtig gut gesagt. Bei "nicht geschimpft ist halb gelobt" hab ich mich auch direkt wiedererkannt.
      Ich nicke heftig bei all Deinen Worten! Danke dafür 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Carina

  5. Nicole M.

    Gern geschehen! Und was einen nicht tötet, macht einen nur stärker! Gell? 🙂

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