6 teure Fehler bei der Monetarisierung

– und 6 einfache Wege, wie Du sie vermeidest!

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz&Essig-Chips bestochen. Leider.)

Wie oft hast Du schon versucht, neue Wege zur Monetarisierung zu öffnen – nur um dann immer wieder nur tröpfelnde Einnahmen zu zählen? Wie oft hast Du Angebote per E-Mail rausgeschickt, um dann in gähnender Leere in Deinem Postfach zu sitzen.

Oh warte, da kommt eine Kaufbestäti… ach nein, doch nicht.

In 99% der Fälle lässt sich alles, was in Deiner Monetarisierung nicht funktioniert, auf 6 einfache Checkboxen zurückführen, die Du entweder in der Hetze der Produkt-Erstellung nur halbherzig abgehakt oder sogar – Hand aufs Herz – komplett übersprungen hast.

Tz tz tz.

Lass uns die also noch mal aufrollen. Denn das Gute an der Sache? Zum Optimieren und Aufpeppen Deines Angebotes ist es nie zu spät… Und zum Lernen, wie Du diese Fehler grundsätzlich vermeidest, nie zu früh!

 

Checkbox #1 – Hast Du zu früh aufgegeben?

Ok, Du hast also ein Angebot, von dem Du absolut überzeugt bist, aber das scheinbar nur Dich absolut begeistert. Zeit, alles hinzuschmeißen und den Job bei McDonald’s anzunehmen, richtig?

Schließlich sieht deren Arbeitskleidung ja gar nicht sooo übel aus.

(Zumindest nicht, wenn Du Dir ’ne Papiertüte über den Kopf stülpst, um nicht erkannt zu werden.)

Vielleicht, vielleicht wäre es aber auch einfach nur mal Zeit, das Krönchen zurechtzurücken, Dir zu erlauben, dass nicht alles sofort super laufen muss, und zu optimieren.

Hey, überleg doch mal… als Du angefangen hast, laufen zu lernen, bist Du auch nicht sofort den Halbmarathon gelaufen, sondern sahst die meiste Zeit aus, als hättest Du zu viel Gin Tonic intus. Und Menschen haben Dich trotzdem gefeiert. Weil sie wussten, das ist einfach nur der Anfang.

Also: Nicht aufgeben! Aufstehen. Immer wieder.

DER OPTIMIERUNGS-FIX:

Wann der Zeitpunkt gekommen ist, einfach aufzugeben (und wann Du durchziehen solltest)

 

Checkbox #2 – Gleicht Dein Konzept eher ’ner leicht chaotischen Patchwork-Decke?

Als Du angefangen hast, Dein Business und danach Deine ersten Angebote zu planen, hast Du zig Seiten gefunden, die schon super laufen – und von jedem mal ’n bisschen was an Strategie mitgenommen.

Das Fatale hierbei ist: Strategien funktionieren oft nur als Ganzes, nicht in einzeln zusammengefummelten Bruchstückchen. Du kannst auch aus Krümeln auf dem Boden keinen Keks zusammenbacken. Oder… zumindest keinen, den Du essen solltest… ernsthaft… lass das liegen, das ist bah!

Und Knackpunkt Numero 2 dabei ist, dass die meisten Strategien von außen gar nicht wirklich nachvollziehbar sind. Warum jemand dies oder jenes gemacht hat und warum dies und jenes wirklich funktioniert, lässt sich von außen nur dann ablesen, wenn Du echt schon ein richtig fetter Marketing-Nerd bist. Und manchmal nicht mal das.

Also such Dir jemanden, zu dem Du Vertrauen gefasst hast, dessen Stil Dir gefällt, und dann lern direkt und ungefiltert hinter den Kulissen, nicht wie eine kleine Stalkerin durchs Schaufenster.

Und wenn ich das für Dich bin (oh, merci, ich werd ja ganz rot…), dann ist heute Dein Glückstag:

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Checkbox #3 – Hast Du versucht ins Leere zu verkaufen?

Ok, ich weiß, die Frage tut weh, aber der müssen wir einmal auf den Grund gehen… also sei ehrlich:

Hast Du gleichzeitig Deine Seite geöffnet und auch sofort schon ein superspitzentolles Angebot ausgeworfen – obwohl da noch gar niemand war, der es hätte kaufen können?

Ich weiß, ich weiß… Menschen brauchen das doch unbedingt, die suchen ja danach, also werden sie Dich ja auch bestimmt finden, richtig?

Liebes, so tickt das Internet leider einfach nicht.

Google spuckt Dir auf jede mögliche Anfrage in der Regel 100.000e, wenn nicht sogar Millionen verschiedene Ergebnisse aus. Und auf Instagram gibt es neben Dir aktuell ein paar Millionen andere Nutzerinnen. Das Gleiche gilt überall, wo Du hinschaust… Facebook, Youtube, Pinterest…

Solange Du niemandem sagst, wo genau Du steckst und wer Du eigentlich bist – und noch viel, viel wichtiger: was sie genau von Dir und Deiner schicken Seite haben –, wirst Du höchstens von ein paar einsamen Hanseln gefunden, die sich entweder verlaufen haben (und dann wieder gehen, weil sie eigentlich lila Socken gesucht haben) oder die Dich zufällig finden.

Und dem Zufall solltest Du Deinen Erfolg definitiv nicht überlassen.

DER OPTIMIERUNGS-FIX:

Das Geheimnis Deiner Reichweite (und das fiese Monster unter dem Bett…)

 

Checkbox #4 – Weißt Du gar nicht genau, an wen Du verkaufst?!

Für alle Dauergäste hier: Gib’s zu, Du hast doch nur darauf gewartet, dass das hier auftaucht.

Für alle Neulinge hier (Willkommen!): Gewöhn Dich besser schon mal an eine meiner Lieblings-Dauerschleifen.

Wenn Deine Zielperson weiterhin eine 24-51-jährige Frau (oder auch ein Mann, Du willst schließlich nicht diskriminieren) ist, die einen Job von 8 bis 5 in irgendeinem Büro hat oder irgendwas studiert und drei Mahlzeiten am Tag einnimmt… boah, dann kommen wir beide auf keinen grünen Zweig zusammen. Gut, nicht so wild. Mich muss ja nicht jede lieben.

Aber was ein echtes Problem für Dich ist: Du wirst auch mit Deinem Konto auf keinen kommen.

Liebes, ich hack nicht auf der idealen Zielperson rum, weil ich das Konzept so geil finde (tu ich aber) und weil es mir so viel gibt, für jedes meiner Angebote wieder eine zu erstellen (tu ich auch).

In den letzten sieben Jahren, die ich nun schon im Online-Marketing stecke, habe ich bei unzähligen Frauen gesehen, wie es in ihrem Business (und in ihrem Warenkorb) endlich Klick gemacht hat, sobald ich sie endlich so weit hatte, hier spezifisch zu werden.

Und wenn ich Dich persönlich dazu überreden muss, mach ich das mit Freude! Aber bis dahin? Siehe unten.

DER OPTIMIERUNGS-FIX:

Wie gut kennst Du Deine ideale Zielperson wirklich?

 

Checkbox #5 – Du beißt Dich an Zahlen fest. Nicht an Menschen.

Du glaubst, 10.000 Menschen, 20.000 Menschen, 100.000 Menschen auf Deiner Seite werden automatisch den Erfolg bringen. Und Du glaubst auch, dass 1 Millionen Betrachter auf Pinterest die große Knete bringen. Direkt im Anschluss an die 50.000 Follower auf Instagram.

Das ist aktuell der größte Irrglaube im Online-Marketing, wenn Du mich fragst.

Solche Zahlen mögen schick aussehen, aber wenn diese Menschen nach lila Socken suchen und Du Orangen verkaufst… dann schätz doch mal, wie viele Orangen Du verkaufen wirst? Definitiv nicht so viele, wie Du Dir erhofft hattest.

Noch dazu sind Zahlen heutzutage vor allem etwas, was Plattformen nutzen, um sich attraktiver aussehen zu lassen – nicht Dich. Wenn Du also einen Account anhimmelst, der 50.000 Follower oder 1 Millionen Betrachter hat, dann wirkt das nach außen superschick – und genau damit trimmen Dich die verschiedenen Kanäle, das auch zu wollen.

Tatsache ist aber, dass davon nur ein minimaler Prozentsatz im einstelligen Bereich dann tatsächlich auf Deiner Seite landet. Und rate, wo genau Du letztendlich verkaufst? Richtig. Genau dort.

Also jag nicht die großen, funkelnden Zahlen, sondern sorg dafür, hilfreiche, emotionale Bindungen zu echten Menschen zu erzeugen, die Deine Marke und Dein Thema lieben. Denn die kommen dann von ganz alleine immer wieder zu Dir zurück.

DER OPTIMIERUNGS-FIX:

Warum ich seit einem Jahr die gleiche Reichweite habe (und ich daran auch gar nichts ändern will)

 

Checkbox #6 – Hast Du krampfhaft versucht, alles allein zu machen?

Dieser Punkt hat mich unglaublich lange ausgebremst und mich verdammt viele Fehler machen lassen. Weil ich davon überzeugt war, es unbedingt alleine schaffen zu müssen. Wer nicht hart arbeitet, hat das Geld nicht verdient, richtig?

Absoluter Blödsinn. Das weiß ich heute.

Aber bis dahin hatte ich Monate, sogar Jahre, in denen mein Wachstum explodiert ist, aber mein Konto eher dünn gepolstert war. Dann habe ich endlich angefangen, in die richtigen Kurse, die richtigen Mentorinnen und Communities zu investieren… und hauptsächlich in den wichtigsten Menschen in meinem Business.

Mich selbst.

Ich war mir endlich die Unterstützung wert und habe es keinen Tag bereut, nun andere Menschen zu fragen, um Feedback und Wissen oder Erfahrung zu bestimmten Themen zu bitten.

Wenn Du an diesem Punkt noch hängst? Wird es Zeit, umzudenken. Und Hilfe anzunehmen.

DER OPTIMIERUNGS-FIX:

Die Femininjas-Community – Der Mindset- und Wissens-Kick mit Konfetti-Extra

 

Manches mag Dir zu einfach und logisch erscheinen – aber den Unterschied zwischen Menschen, die erfolgreich ihr Online-Business aufbauen und ihre Angebote verkaufen, und allen anderen machen die, die Ausdauer und Hartnäckigkeit bei genau diesen sechs Punkten zeigen. Und ich weiß, Du bist eine von ihnen.

Also sag mir jetzt in den Kommentaren:

Welche dieser 6 Stellschrauben wirst Du als Erstes nachjustieren?

 

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12 clevere Strategien für den Aufbau Deines Online-Business

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