Geständnisse einer Digitalen Nomadin:

Carina, wie lebst Du eigentlich nun?

Diese Frage kommt immer wieder durch:

Wie sieht eigentlich mein Alltag wirklich aus als Digitale Nomadin?

Ist tatsächlich alles so rosarot? Nervt es nicht, überall mit schlechtem Internet kämpfen zu müssen? Und gibt es für Dich noch so etwas wie „Sonntag“?

Deshalb dachte ich, es könnte mal spannend für Dich sein, ganz und gar hinter die Kulissen zu blicken…

Drei sehr unterschiedliche Tage meines derzeitigen Lebens habe ich mal für Dich zusammengefasst:

 

So sieht mein Arbeitstag auf Reisen aus…

Ich bin gerade in Ubud, auf Bali, und mein heutiger Tag steht eigentlich wunderbar als Beispiel für die letzten zwei Monate.

In Chiang Mai in Thailand sah mein Alltag sehr ähnlich aus, auch wenn durch die Deadline meines zweiten Buches (die ich mir selbst gesetzt hatte) die Tage etwas länger und die freien Tage etwas seltener waren als jetzt gerade:

8 UHR:

Ich mache zum ersten Mal die Augen auf.

Einen Wecker nutze ich nicht mehr, es sei denn, es lässt sich für einen frühen Flug nicht vermeiden. Allerdings vermeide ich es meist komplett, solche Flüge überhaupt zu buchen.

Meine innere Uhr hat sich diese Zeit ausgewählt und funktioniert genauso gut wie jeder Wecker.

9 Uhr:

Ich habe die kreative Frische meines Kopfes genutzt und bereits die ersten 1500 Wörter des Tages geschrieben.

Gerade arbeite ich an meinem ersten Verlagsbuch und habe mir grob zwei Monate tägliches Schreiben verordnet, um es bereits im April abzuschließen.

10 Uhr:

Ich habe 15 Minuten Headspace-Meditation und die Zeit im Bad hinter mir und mache mich auf den Weg zu meinem Lieblingsrestaurant, 200m weiter.

Entweder ich lasse ich mich hier verwöhnen oder nehme das hausgemachte Frühstück meines Homestays in Anspruch.

11 Uhr:

Ein leckeres Frühstück und ein bisschen inspirierende, lehrreiche Lektüre später stürze ich mich in die kreativen Aufgaben des Tages.

E-Mails und Social-Media-Ablenkungen sind für mich bis 15 Uhr Tabu – hier auf Bali, mit sieben Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland, funktioniert das wunderbar.

14 Uhr:

Ich habe einen Blogartikel und einen Gastartikel geschrieben und stürze mich gerade in den dritten.

Ein Ortswechsel in den Coworking-Space Hubud bringt ein wenig Abwechslung in den Kopf, mein Blickfeld (denn ich sitze nun an einer offenen Arbeitsfläche mit Blick auf die Reisfelder und Frangipani-Bäume) und verhindert, dass meine Augen zu Quadraten mutieren.

Außerdem ist hier das Internet stärker, ein großes Plus, gerade wenn ich mit Facebook arbeiten muss, was meist als Erstes bei schwachem Internet einknickt.

17 Uhr:

Ich habe den Facebook-Kanal einer meiner Seiten für eine Woche vorgeplant, E-Mails und Kommentare beantwortet und lasse den Tag langsam ausklingen, was die To-do-Liste angeht.

In den letzten Tagen hatte ich um diese Uhrzeit meist noch ein Coaching, auf das ich mich zuvor vorbereitet habe und das das Ende meines Tages einläutet. Danach geht gedanklich meist sowieso nicht mehr viel.

18 Uhr:

Wenn ich mit befreundeten Bloggern und Entrepreneuren an einem Ort bin, treffe ich mich ab und zu zum Abendessen oder durchstreife anschließend einfach die Straßen der Orte, an denen ich gerade bin.

Wenn ich Glück habe, ist ein Nachtmarkt in laufbarer Nähe, und so komme ich ab und zu auch zu einem kleinen Shopping-Fix oder leckeren Essen von diversen Food-Ständen.

21 Uhr:

Wenn ich alleine bin, lasse ich den Abend nun gemütlich ausklingen, entweder in einem Kino (ich bin süchtig) oder einer Serie und einem Film auf meinem Laptop.

 

So oder ähnlich sehen die meisten meiner Tage auf Reisen aus.

Allerdings lässt sich Kreativität nicht immer erzwingen, auch wenn ich nun bereits Mittel und Wege kenne, sie zumindest anzuschubsen.

Dann klappe ich den Laptop um 14 oder 15 Uhr zu, bevor der Frust zu groß wird, und verziehe mich mit einem Buch an einen gemütlichen Ort.

Schließlich schreibt mir niemand vor, wann mein Arbeitstag zu enden hat…

 

So sieht mein freier Tag auf Reisen aus…

Letzte Woche habe ich mir Donnerstag und Freitag freigenommen, um eine Freundin zu besuchen, die nicht weit von Ubud entfernt ihre ersten Tage auf Bali verbracht hat.

Die herkömmliche Definition von Wochenende oder Sonntag hat für mich schon lange keine Bedeutung mehr.

Ich nehme frei, wann auch immer es mir passt oder ich merke, dass ich eine Pause brauche.

Also habe ich morgens Frühstück to go eingepackt, einen Roller gemietet und bin durch die Reisfelder Balis knapp zwei Stunden Richtung Seminyak gefahren.

Dieser Morgen allein hätte schon für einen perfekten Tag gereicht.

Nach einem leckeren Mittagessen in einem stylischen, offenen Restaurant und ordentlich viel Mädchengequatsche fuhren wir an den Strand und führten unsere Gespräche unter Sonnenschirmen, strahlend blauem Himmel und mit Blick auf die Wellen fort.

Den Abend ganz artgerecht ausklingend, gönnten wir uns einen Drink in einer kuscheligen Bar und verschwanden gegen Mitternacht dann wieder zurück ins Hotel.

Jemand fragte mich Mal, ob ich bei den vielen Stunden, die ich nun arbeite, nicht von einem Hamsterrad ins nächste gesprungen sei.

Darüber musste ich kräftig schmunzeln.

Wenn ich die reine Stundenzahl anschaue, die ich gerade erst bewusst von 50-60 pro Woche auf 35-40 reduziert habe (und plane in den nächsten Monaten bis auf 20 Stunden weiter zu reduzieren), dann: ja, absolut.

Der entscheidende Unterschied ist allerdings, dass mein Arbeitsplatz nun Orte mit Blick auf Reisfelder einschließt und „Sonntage“ am Strand.

Genauso wie ich in meinen jetzigen 35-40 Stunden an eigenen Projekten arbeite, die mir langfristig passives Einkommen einbringen, das Leben anderer Frauen positiv beeinflusst und mich mit einer ungekannten Leidenschaft und Eifer erfüllen.

Ich weiß nicht ,wie Du das siehst, aber ich mag mein Hamsterrad…

 

So sieht mein Arbeitstag in Deutschland aus…

Ehrlich gesagt sind das die Tage, die ich als am anstrengendsten empfinde.

In Deutschland werde ich häufig aus meiner Routine gerissen und finde es auch schwierig, die Routine wieder aufzubauen.

Meist bin ich nur für wenige Wochen in Deutschland, und das lässt einige Probleme aufkommen:

 

Ich bringe meine Selbständigkeit und meine 40-Stunden-Woche überallhin mit.

Allerdings ist dieses Konzept für viele immer noch schwer nachzuvollziehen, und die Illusion entsteht, ich hätte durch meine Flexibilität immer frei und Zeit für Verabredungen.

So gerne ich das hätte, entspricht es nicht der Realität.

Also zerreiße ich mich oftmals zwischen Verabredungen mit Freunden, Terminen mit Kooperationspartnern, die eben doch ganz gern mal eine Stimme oder ein Gesicht zu den E-Mails hätten, und bürokratischen oder administrativen Terminen, die sich eben nur vor Ort in Deutschland regeln lassen.

Noch dazu komplizieren nun Events, auf die ich eingeladen werde oder die für mich wichtig zum Netzwerken sind, zusätzlich den Zeit- und Reiseplan.

Hier ein Gleichgewicht zu finden, fällt mir sehr viel schwerer als auf Reisen, so merkwürdig es klingen mag.

Was allerdings hauptsächlich daran liegt, dass hier auch die Zeit deutlich knapper bemessen ist. Einen Monat oder zwei verbringe ich in Deutschland selten an einem Ort.

Nun kennst Du meine Tagesabläufe, meine Gewohnheiten und auch die Schwierigkeiten meines Alltags. Wobei sie sich auf Reisen lediglich auf die Stärke des Internets reduzieren.

 

Was würde Dich daran noch interessieren? Frag mich!

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21 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Liebe Carina,

    das ist ein sehr schöner Artikel. Vielen Dank für deinen Einblick.

    Dass du deine Mails und Social Media Kanäle erst nach 15 Uhr checkst finde ich echt bemerkenswert. Ist es dir am Anfang nicht super schwer gefallen, nicht doch mal drauf zu gucken?
    Ich glaube auf jeden Fall, dass das Struktur und Ruhe in den Tag bringt, es würde mir aber im Moment echt schwer fallen (dann sollte ich es wohl erst recht mal probieren 🙂 )

    Ich finde deine Arbeit grandios und sehr inspirierend.

    Alles Liebe für dich,
    Sabrina

    • Hi Sabrina,
      in Deutschland (bzw. gerade in Reykjavik, sogar eine Stunde hinterher) fällt es mir auch schwerer, aber ich versuche daran festzuhalten, weil ich merke, was für einen riesigen Unterschied es in meiner Produktivität macht.
      Und ich bin ehrlich genug zu mir zu wissen, dass niemand stirbt oder Aufträge verloren gehen dadurch, dass ich eben erst nach 6 Stunden antworte oder eine Antwort ein über den anderen Tag dauert. Das ist in meinen Augen immer noch superschnell.
      Die Neugier bleibt, ja. Aber ich habe mich mittlerweile viel zu oft über die Ablenkung geärgert, was mich nun disziplinierter werden lässt.
      Liebe Grüße,
      Carina

  2. Vielen Dank für diesen Einblick. Auch wenn es vielleicht komisch sein mag, aber das deine Abläufe klar niedergeschrieben zu lesen, tut unheimlich gut und gibt einen extrem guten Einblick in dein Leben minder Selbstständigkeit. Was wiederum etwas ist von dem ich träume. Sehr inspirierend! Vielen Dank!
    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Hallo Ronja,
      freut mich sehr, dass Dir der Einblick etwas bringt.
      Ich war nicht sicher, ob daran wirklich Interesse besteht, aber es zeigt sich: Tut es 🙂
      Vielleicht werde ich das nun häufiger einbauen, gemeinsam mit Tipps, wie man sich auch in ungewöhnlichen Sitautionen anpasst und produktiv bleibt.
      Gleiche Anmerkung wie bei Bettina: nicht träumen – machen! 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  3. Hallo Carina 🙂
    interessanter Bericht.
    Ich arbeite am Wochenende auch meistens. Allerdings dann nicht für Kunden, sondern an meinen eigenen Projekten und am Blog.
    Da ich das nicht als Arbeit empfinde, stört es mich nicht, dass ich schon lange keinen freien Tag mehr hatte.
    Aber wem erzähle ich das 😉

    Lieben Gruß
    Linda

    • Hi Linda,
      ich habe das Glück, dass ich so gut wie keine Kunden mehr habe und konstant an eigenen Projekten arbeiten kann. Das beflügelt dann noch einmal ein Stück mehr, habe ich festgestellt. Und ja, dann verschwimmen die Tage schon mal und irgendwann muss ich mich zwingen, einen Tag „frei“ zu machen um nicht komplett zum Nerd zu werden 😀
      Liebe, verschneite Grüße,
      Carina

  4. Hallo Carina,
    interessanter Einblick!
    Das selbstbestimmte Arbeiten ist auch ein Traum von mir. Ich merke, dass ich viel leichter und produktiver atbeite, wenn ich etwas tue, dass ich wirklich möchte. Im normalen Arbeitsleben finde ich es nervig, dass andere Menschen über einen Großteil meiner Lebenszeit bestimmen.

    Viele Grüße
    Bettina

    • Hi Bettina,
      dann hast Du ja auch schon ein wenig Blut geleckt an dem, wonach Digitale Nomaden süchtig sind: Selbstbestimmtes Arbeiten und Leben.
      Träum nicht nur davon, erstell Dir einen Plan und ein Ziel, arbeite daran und verwirkliche diesen Traum!
      Wenn Du Hilfe dabei brauchst, lass es mich wissen!
      Liebe Grüße aus Reykjavik,
      Carina

  5. Sabrina

    Hi Carina,

    gerade musste ich bei diesem Satz von dir wirklich schmunzeln: „Allerdings ist dieses Konzept für viele immer noch schwer nachzuvollziehen und die Illusion entsteht, ich hätte durch meine Flexibilität immer frei und Zeit für Verabredungen.“. Genau so geht es mir seit Beginn meiner Selbständigkeit vor 3 Monaten. Viele verwechseln einfach Selbständigkeit mit Ständig-Frei-Haben und reagieren dann mit Unverständnis wenn ich aufgrund der Arbeit doch einmal absagen muss.
    Danke dir auf jeden Fall für diesen Einblick in dein tägliches Leben – ein toll geschriebener und informativer Artikel. 🙂

    LG, Sabrina

    • Hi Sabrina,
      ich glaube, dieses Problem haben viele Selbständige 😉
      Und vielen Dank für das Kompliment, freut mich sehr!
      Liebe Grüße aus Island,
      Carina

  6. Elen

    Liebe Carina,
    vielen Dank für die interessante Einblicke! Ich finde sehr schön, dass deinen Tag so gut geplant ist. Es ist auch viel produktiver so. Ich hatte eine Zeit wenn ich zwar einen Plan hatte, folgte ihn nicht. Danach habe ich diesen Plan geändert und meinen Tag neu strukturiert. Dann die Ergebnisse waren viel-viel besser.
    Liebe Grüße
    Elen

  7. Hallo Carina,

    vielen Dank in den tollen Einblick in deinen Arbeitsalltag! Das mit dem Meditieren versuche ich nun auch schon seit einer Weile. Benutzt du dafür einen Guide bzw. eine App? Ich habe irgendwie noch nicht die Richtige gefunden. Hast du einen Tipp?

    Viele Grüße,
    Jana

  8. Marie

    Liebe Carina,

    danke für deinen Artikel. Es ist immer wieder toll, wie offen du schreibst! Das tatsächliche Leben statt schönen Geschichten zu lesen ist tausend mal besser, so hat man nicht den Eindruck, selbst zu klein oder zu blöd dafür zu sein 😉
    Ich bekomme richtig Sehnsucht, wenn ich das lese! Mir fehlt leider noch die zündende Idee, womit ich ortsunabhängig Geld verdienen könnte… Vielleicht läuft sie mir eines Tages über den Weg und dann geht es los.
    Liebe Grüße und danke für all deine Inspiration
    Marie

  9. Hallo Carina,

    vielen Dank für den Einblick! Ein toller Artikel. Ich habe mich selber vor ca 2 Monaten selbstständig gemacht und es hilft ungemein zu sehen, wie du deinen Tag strukturierst.

    Mich würde mal interessieren, wie viel Wörter du an einem Tag ca. schreibst? Jeden Tag einen Beitrag und einen Gastbeitrag?

    Beste Grüße
    Jessica

  10. Hi Carina, sehr gute Einblicke! Schönes Hamsterrad hast Du da 😉 Viele Grüße!

  11. Hallo Carina,
    vielen Dank für den Einblick. Vor allem den Punkt mit den Social Media Kanälen sollte ich mir merken, da das am Anfang ja oftmals genau das ist, wovon man am meisten abgelenkt wird.
    Ich bin auch gerade dabei, mir etwas aufzubauen, um ortsunabhängig und selbstbestimmt arbeiten zu können und stecke gerade noch in den Kinderschuhen. Daher kam dein Beitrag hier genau richtig. Danke dafür.

    Liebe Grüße,
    Wibke Akosua

  12. Hey Carina,

    dein Artikel gibt mir einen dezenten aber liebevollen Kick in meinen Hintern 🙂
    Ich bin ja zur Zeit für ein Jahr in Australien unterwegs und finde noch keine gute Struktur um täglich an meinem Blog zu arbeiten. Hostel leben, Arbeiten vor Ort und Wellenreiten lenken sehr ab. Der Einblick in deine Routine aber macht Mut und gibt Inspiration meine eigenen Tagesablauf besser zu strukturieren, danke dafür!

  13. Marion

    Hallo Carina

    deine Arbeit empfinde ich als sehr inspirierend und gibt mir viele Anstöße, wie ich selbst mein Leben gestalten möchte.
    Derzeit arbeitslos mit ein wenig Geld im Gepäck bin ich in Städten in Deutschland unterwegs.
    Doch mich zuckts in den Fingern etwas selbstständig ohne allzu festgemachten Strukturen für mich zu erschaffen.
    Bald startet meine Studium nach 5 Jahren Vollzeitjob hier und da.
    Ich möchte weiter kommen.

    Studium, reisen, selbsständig arbeiten und lernen.
    Ich habe das Gefühl etwas entwickelt sich gerade. Dejne Texte und die von anderen digitalen Nomaden und selbstständigen helfen mir sehr.

    Liebe Grüße aus nem Hostel in Hamburg
    Marion

    • Hi Marion,
      freut mich, dass Dir der Blog da gute Anreize liefert 🙂
      Ich bin gespannt, was daraus dann entsteht!
      Liebe Grüße aus Bali,
      Carina

  14. Sehr interessanter Beitrag!! Und ich kann mir richtig vorstellen, dass dir die 40h Arbeit (oder wie viele du dann in der Woche auch machst) nicht schwer fallen, bei dem Ausblick und dem Job.
    Ich arbeite 40h in einem Bürojob in Österreich und betreibe nebenbei meinen kleinen Blog, aber das ist für mich auch keine Arbeit, sondern einfach Freude. Wenn man etwas gerne macht, fällt es nicht mehr ganz so auf, dass eigentlich richtig viel Arbeit dahinter steckt. Meist erst dann um Mitternacht, wenn ich vor dem Laptop schon fast einschlafe.
    Das mit Social Media finde ich interessant, aber auch sehr gut. Weil meist wirft man nur einen Blick darauf und vergeudet unnötige Zeit.
    Lg Sabrina

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