Wie sichtbar musst Du sein, um sichtbar zu sein?

Letzte Woche saß ich mit zwei lieben Freunden beim Mittagessen und diskutierte mit ihnen, wieso Facebook für mich nicht mehr so funktioniert wie früher.

Also saß ich ein wenig bedröppelt da und fragte nicht nur mich, sondern auch die beiden, warum das wohl so ist. Und eine von beiden sagte mir ganz offen ins Gesicht: „Naja, vielleicht liegt es daran, dass Du gar nicht mehr wirklich da bist. Selbst ich musste letzte Woche kurz überlegen, ob Du gerade in New York oder Spanien bist.“

Und es stimmt. Ich habe in den letzten Monaten mehr und mehr versucht, weniger sichtbar zu sein.

Immer wieder hadere ich mit der Frage, wie viel Sichtbarkeit nötig ist, um ein starkes Personal Branding aufrechtzuerhalten. Wie viel Persönliches ich teilen muss, um nahbar zu wirken und Vertrauen aufzubauen.

Wir alle wissen, dass erfolgreiches Marketing auf Vertrauen Deiner Leser, Fans und Follower basiert. (Falls das nicht Deine Einstellung ist, bist Du hier auf Um 180 Grad zumindest falsch…)

Und wir alle wollen ja auch, dass uns unsere ideale Zielperson sympathisch findet, echt und greifbar. Deswegen freuen wir uns über jeden Kommentar, der uns sagt, dass sie sich hier bei uns wirklich verstanden fühlen. Dass sie so froh sind, uns gefunden zu haben, weil es da endlich jemanden gibt, der so tickt und denkt wie sie.

Aber trotzdem hadere ich. Und ich weiß, Du tust es auch.

 

Wie viel Sichtbarkeit ist wirklich nötig?

Ich hatte dabei einen Denkfehler. Einen großen.

Während ich durch Instagram, Facebook und die verschiedenen Stories streifte und dabei immer mehr und mehr von Menschen sehe, was ich wirklich gar nicht sehen will, nicht mal von meiner besten Freundin, hatte ich nur einen einzigen Gedanken:

So will ich das nicht. Ich möchte nicht alles teilen. Ich möchte mich nicht halb ausziehen müssen, um sichtbar zu sein. Um wahrgenommen zu werden. Oder erfolgreich eine Followerschaft aufzubauen. Bis es dabei klick machte…

Das muss ich auch gar nicht. Ich habe Pink Compass ohne ein einziges Bikini-Foto oder Geständnis zu Depressionen auf bis über 50.000 Leserinnen anwachsen lassen. Auf Social Media und in meinem Newsletter dazu sind es fast noch mal so viele.

Der Denkfehler dabei?

Dass ich Teile von mir mit fremden Menschen teilen muss, die ich nicht teilen möchte. Viele erfolgreiche Blogger und Unternehmer sind 24 Stunden am Tag auf Social Media unterwegs, ohne dass ich auch nur ein wirklich tiefergehend persönliches Detail über sie weiß.

Womit straucheln sie im Alltag? Haben sie vielleicht auch persönliche Probleme? Sind sie introvertiert? Extrovertiert? Schwul? Lesbisch? Wollen sie Kinder? Oder einen Partner? Haben sie vielleicht einen??

All das weiß ich manchmal gar nicht von ihnen. Und spielt auch absolut gar keine Rolle. Ich muss das nicht wissen. Es geht mich verdammt noch mal auch gar nichts an. Aber was ich weiß, ist, dass sie mir sympathisch sind. Dass sie ehrlich und echt wirken.

Und das ist alles, worauf es ankommt.

 

Wie kannst Du sichtbarer werden, ohne Dich nackig zu machen?

Meiner Ansicht nach gibt es nur drei Aspekte, auf die Du achten musst, und schon wirkst Du auf alle Menschen, die Du erreichst, deutlich nahbarer, sympathischer und baust durch exakt diese beiden Punkte auch automatisch Vertrauen auf:

 

Lass alles, was Du sagst, zu 100% wahr sein.

Die allerwichtigste Regel der Sichtbarkeit.

Es gibt Menschen, die auf Social Media wirklich alles von sich teilen. Bis zu dem Punkt, an dem ich mein Mittagessen wieder ausspucken möchte, weil es mir schon zu viele Details sind. Und doch ist nicht alles davon wahr.

Das merkst Du dann, wenn Du diese Menschen im „echten“ Leben kennenlernst und etwas Zeit mit ihnen verbringst. Plötzlich bekommt die hübsch aufgebaute Fassade Risse.

Jemand, der von sich selbst behauptet, es sei egal, was andere Menschen denken, verbringt obsessiv Stunden damit, sich darüber aufzuregen, was Person XY gestern gesagt hat. Und wie sehr dass ja üüüüberhaupt nicht stimmt.

Jemand, der von sich behauptet, anderen über einen Schmerzpunkt hinwegzuhelfen, und aus eigener Erfahrung zeigen kann, wie das funktioniert, knabbert dann doch noch ganz kräftig daran, wenn man die Zwiebelschichten weiter abpellt.

Jemand, der anderen Orte, Reisen und Ziele empfiehlt, weil es die genialste Destination der ganzen Welt ist, meckert hinter den Kulissen darüber, was eigentlich alles total ätzend war.

Es ist völlig in Ordnung, nur gewisse Seiten von Dir öffentlich darzustellen, aber lass diese Aspekte zu 100% der Wahrheit entsprechen. Denn ein einziger Fan oder Leser, der Dich trifft und das Gegenteil entdeckt? Kann Dein Image ganz leicht zum Bröseln bringen.

Jemand, der Dich online schätzen gelernt hat und in Person dann absolut von Deiner unhöflichen Art und Oberflächlichkeit enttäuscht ist, wird darüber reden. Und unterschätz niemals die Kraft von Mund-zu-Mund-Propaganda…

 

Teile die Teile deines lebens, bei denen dir das absolut nichts ausmacht.

Stattdessen konzentrier Dich auf die Aspekte Deines Lebens, die Du auch mit Arbeitskollegen, Bekannten oder Menschen teilen würdest, die Du im Café kennenlernen würdest.

Das muss deshalb nicht oberflächlich sein. Ganz im Gegenteil.

Kennst Du das Gefühl, wenn Du jemanden triffst, der scheinbar absolut auf Deiner Wellenlänge zu sein scheint, auch wenn Du ihn gerade erst vor 5 Minuten kennengelernt hast?

Sprich zu dieser Person online.

Ihr wirst Du hinter vorgehaltener Hand vielleicht ein paar Punkte erzählen, die Du nicht gleich jedem Fremden erzählen würdest, aber doch Dinge, bei denen Du Dich wohl genug fühlst, sie anderen zu gestehen, weil Du bereits mit Dir selbst dabei im Reinen bist.

Du kannst das etappenweise tun und Dich langsam herantasten. Niemand erwartet von Dir, dass Du von Tag 1 an alle Hüllen fallen lässt.

Ich habe erst ein Jahr, nachdem ich mit Pink Compass gestartet bin, begonnen, ehrlich darüber zu schreiben, wie ich zum Reisen kam. Weil ich erst dann mit meiner Geschichte und mir selbst im Reinen war. Zuvor habe ich nie gelogen und habe offen gesagt, warum ich gestartet habe, aber nie im Detail.

Sichtbar sein ist wie eine Zwiebel. Du musst nicht krampfhaft alle Häute gleichzeitig abreißen.

Im Gegenteil. Jedes Mal, wenn Du sanft eine weitere Lage ablegst, werden Dich Deine Fans, Leser und Follower dafür ein Stück mehr lieben.

Und die letzten fünf davon kannst Du auf ewig bedeckt halten, wenn Du das möchtest. Weiß ja keiner, dass sie noch existieren…

 

Sei einfach da.

Der größte Fehler, den ich in den letzten Monaten also getan habe, war ein sehr verdrehter.

In der Hoffnung, ich wäre weniger sichtbar, habe ich mich unsichtbar gemacht. Ich habe anderen meine Stimme überlassen, habe keine Bilder mehr von mir gezeigt und mich versteckt. Dabei sind Bilder gar nicht das, was mich sichtbar macht.

Es sind Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit.

Ehrlich zu sagen, was ich denke, offen zu schreiben, wie ich mich fühle*, und direkt zu sagen, wo ich stehe – das sind die Aspekte, die mich wirklich sichtbar machen.

Du kannst mit einem Status auf Facebook, in dem Du einen klaren Standpunkt einnimmst, sichtbarer sein als mit einem 10-Minuten-Video. Du kannst mit einem Foto von Deinem Rücken und einem Text, der Deine Gedanken teilt, nahbarer wirken als mit einem Nacktfoto.

Das Geheimnis von Sichtbarkeit ist nicht wirklich das, was wir von Dir sehen. Sondern das, was Du mit uns teilst. Deine Gedanken, Ansichten und Meinungen, das ist Deine Essenz.

Und die wollen wir von Dir sehen.

 

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22 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Hallo Carina!

    Wieder mal ein toller Artikel, der mir die Augen öffnet, mir neue Wege zeigt und mich auch zu mehr inspiriert. Gut, dass ich meinen digitalen Notizzettel eh gerade offen hatte, dann konnten die Ideen direkt aufgeschrieben werden.

    Ich stehe ja noch ganz am Anfang meines Blogger-Daseins und finde die Positionierung in der Öffentlichkeit auch extrem schwierig. Ich möchte nicht nur alles teilen, ich will eigentlich auch nicht alles von anderen Menschen sehen.

    Aber dein Artikel liefert dazu viele Denkanstöße – vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße
    Magdalena

    • Hi Magdalena,
      ich glaube, ganz besonders wenn man "jetzt" neu startet ist es wirklich hart. Vor 4,5 Jahren hatte ich das Problem noch nicht. Da musste man auf Facebook regelmäßig interessante Inhalte und Zitate posten und gut war. Heute selektiere ich schon immer bei jeder, der ich eine Empfehlung geben soll, auf welchem Kanal sie sich am besten wie zeigt und positioniert. Diese Masse an Angeboten, wo und wie ich mich überall darstellen kann, führt gerade bei neuen Bloggern und Selbständigkeit einfach nur dazu, dass sie sich überall in der Masse verlieren.
      Such Dir ein Medium und maximal 3 Kanäle und werde dort stark. Das reicht!
      Liebe Grüße,
      Carina

  2. Schöner Beitrag! Vor allem Insta-Stories greifen jetzt sehr um sich, aber ich liebe die Individualität mit denen man sie umsetzen kann und würde mich freuen, wenn du deine Art einbringst <3 Ich gebe zu von allen, die ich so durchgesehen habe, ist nur eine kleine Handvoll dabei, von denen ich etwas lernen konnte und die sympathische Einblicke hinter die Kulissen bieten. Bei allen anderen ist es too much. Ich verstehe also, was du meinst du wieso du dich nicht darum reißt so sichtbar zu sein, aber ich glaube man kann da auch einen guten alternativen Weg finden. Ich freue mich zumindest über mehr Carina Bilder und Texte 🙂

    • Hi Moni,
      es gibt nur ein paar einzelne Stories, die ich tatsächlich ab und an mal anklicke, aber dann doch recht schnell wieder das Interesse verliere. Aber Videos waren noch nicht meine Welt. Ich kann auch wunderbar mit geschriebenen Worten Mehrwert vermitteln und versuche darin stetig besser zu werden. Da gilt für mich: lieber in einem Element richtig, richtig gut werden, statt in drei verschiedenen im Mittelmaß zu schwimmen.
      Wenn Du die hilfreichen Stories hier mal empfehlen magst, immer gerne! Qualitäts-Selektion ist ja auch schon mal ein Anfang. (Dazu kommt morgen auch noch ein neuer Artikel…)
      Liebe Grüße!

  3. Liebe Carina,
    ich habe dich gerade über Twitter gefunden und wow, was für ein großartiger Beitrag. Vielen vielen Dank dafür. Du sprichst mir aus der Seele. Manchmal hat man das Gefühl, nicht mithalten zu können. Dabei will ich das gar nicht. Zumindest nicht über Social Media. Ich liebe die Bloggerei und das Schreiben und ich schätze meine Privatsphäre und auch die meiner Familie. Ich glaube, hier muss einfach jeder den richtigen Weg für sich selbst finden.
    Liebe Grüße,
    Susanne

    • Hi Susanne,
      schön, dass Du nun hier dabei bist 🙂
      Ich kenne das Gefühl so gut. In einer Umfrage schrieb mir jemand vor Kurzem, ich würde von allen anderen überschattet werden und das hat mich zunächst sehr geknickt. Aber am Ende des Tages, will ich mit denen, die 200% ihres Lebens teilen auch gar nicht konkurrieren. Ich möchte einfach für die, die mich gefunden haben, sichtbar sein. Das reicht mir!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  4. Das ist eine sehr wichtige Frage, die mich auch immer wieder umtreibt. Alles von mir preisgeben möchte ich nicht und ich finde, es sollte auch Sachen geben, die privat bleiben und nur ich und meine engsten Vertrauten kennen. Immer schön zu lesen, dass es auch "Grosse" gibt, die das ähnlich sehen 🙂

    • Ja, ich sehe das auch so. Und denk immer daran: Es weiß ja niemand, was Du alles für Dich behältst. Sie sehen tatsächlich ja nur, was Du teilst – und dass Du es tust!

  5. Danke Dir Carina! Diese Frage plagt mich ebenfalls und ich falle dann eher in die Kaninchenstarre und poste dann gar nix…..auch total bescheuert. Werde mich jetzt mal dransetzten und einen Social Media Plan erstellen um regelmäßige, mehrwertige Inhalte zu posten. Aber es fällt mir schwer, weil ich noch schön den Glaubenssatz pflege man müsse ne "Rampensau" sein. Ich weiß ja dass es nicht so ist, denn vielen Seiten und Coaches denen ich folge, folge ich weil ich sie sympathisch finde und sie mir absolut tolle Tipps geben. So, wie Dein Newsletter und Blog (das ist fast der einzige Blog von meinen abonnierten Blöggen, den ich so gut wie immer lese! Danke Dir 🙂

    • Hahaha – die Starre kenne ich auch. Wortwörtlich wie ein Reh im Scheinwerferlicht.
      Und dankeschööön, für dieses dicke Kompliment! Das freut mich riesig! <3

  6. Hallo Carina – da kommt ein Beitrag von dir gerade (mal wieder) wie gerufen. Ich habe mich in letzter Zeit auch arg damit auseinandergesetzt, wie viel man von sich teilen "muss", wenn man sichtbar sein möchte. Und ich kam zu der Erkenntnis, dass (zumindest für mich) weniger mehr ist.

    Dein Grundsatz, dass alles 100% wahr sein sollte, ist großartig, denn Fake rächt sich ohnehin früher oder später. Und es ist spannend, wie sehr man merkt, ob jemand eine Fassade vor sich herträgt, oder hinter dem steht, was er darstellt – selbst, wenn man diese Person nicht persönlich kennt.

    ch denke, es kann nicht darum gehen, immer mehr und mehr von sich preiszugeben. Sondern das, was sich für einen selbst gut und authentisch anfühlt. Danke dir für den Artikel!

  7. Wie Recht Du hast, liebe Carina! Wie immer es ist schwierig, den goldenen Mittelweg zu finden.

    Aber ich stimme Dir absolut zu: Worte können so viel mehr sagen, als ein Foto es jemals kann. Natürlich funktioniert das auch umgekehrt. Und natürlich gibt es Leute, die auf Instagram und Facebook mehr auf Bilder reagieren als auf Text. Aber das ist ja völlig Wurscht, denn am Ende geht es darum, den für sich besten Weg zu finden. Und eins kann ich Dir sagen: Ich für meinen Teil habe jetzt eine ordentliche Portion Inspiration erhalten, also vielen Dank dafür 🙂

    Auf Deine "neue Sichtbarkeit" freue ich mich schon sehr

    Alles Liebe nach Chiang Mai
    Lisa

    • Danke Lisa <3
      Ich glaub auch, die Mischung machts!
      (Allerdings hab ich letzte Woche das "sichtbarer sein" schon wieder vergessen 😀 Ich muss mich darin auch noch trainieren…)
      Liebe Grüße zurüüück,
      Carina

  8. Liebe Carina,

    du sprichst mir aus dem Herzen, das Thema beschäftigt mich seit vielen Wochen.

    Ich persönlich habe eine totale Abneigung dagegen, mich mit allem was ich bin, meiner Familie und meinem Lebensumfeld zu zeigen. Da ich im Themenfeld Kinderwunsch und Familie unterwegs bin, sehe ich jeden Tag die vielen Bloggerinnen, die Bilder von ihren Kindern posten. Die ersten Schritte, der Urlaub am Strand, die erste Runde auf dem Fahrrad.

    Ganz ehrlich: Mich schockt das!

    Was werden wohl diese Kinder später dazu sagen, dass diese vielen Bilder und Videos von ihnen im Netz zu finden sind? Ich finde, das Ganze hat auch eine moralische Seite, wobei ich niemanden belehren möchte. Für mich geht das allerdings gar nicht.

    Auch was meine eigene Person angeht, halte ich mich auf meinem Blog sehr zurück. Ich finde das Thema der Seite muss im Vordergrund stehen und meine Meinung und Haltung zu bestimmten Punkten.

    Danke für deinen Post, liebe Carina. Du hast aufgeschrieben, was mir schon lange durch den Kopf geht.
    Ich glaube, ich habe meine Haltung dazu gefunden.

    LG

    Silke

    • Hi Silke,
      die Gedanken habe ich auch – auch ganz ohne irgendeine Verbindung zu eigenen Kindern oder dem Thema. Meine Patenkinder erscheinen auch nirgendwo im Netz, ihre Eltern achten sehr penibel darauf und ich finde das gut.
      Freut mich, dass ich da Deinen Gedanken eine Richtung geben konnte! 🙂
      Liebe Grüße,
      Carina

  9. Liebe Carina, wow, was für ein augenöffnender Text!

    Das empfinde ich genauso: Ich folge Menschen, weil sie authentisch sind und ihre Inhalte hilfreich und liebevoll sind. Und dafür muss ich nicht intimste Details über sie wissen.

    Eigentlich ist das mit dem Sichtbar-sein also gar nicht so schwierig, wenn man die richtigen "Leitlinien" vor Augen hat 🙂

    Ich bin gerade dabei eine FB-Seite zu "eröffnen" und mir zu überlegen, welche Inhalte ich da teilen möchte. Dafür habe ich die Inhalte in verschiedene Unterpunkte gegliedert und Unterordner dazu angelegt, wo ich zB passende Passagen aus meinen bisherigen Blogartikeln sammle.
    Ein Unterordner ist "Teilen von persönlichen Dingen", der – 3x dürft ihr raten – bisher so gut wie leer war 😀 … eben weil ich noch überhaupt nicht wusste, wie ich damit umgehen soll. Dein Blogartikel gibt mir eine Art roten Faden, an den ich mich halten und an dem ich mich orientieren kann. Danke <3

    Liebe Grüße
    Verena

    • Hi Verena,
      das klingt nach einer tollen Herangehensweise und werde ich mir auch mal merken.
      Ganz liebe Grüße zurück,
      Carina

  10. Liebe Carina. Ich "verfolge" dich nun schon sehr lange und immer schaffst du es, mir neue Inspiration und Denkanstöße zu geben. Denn das was dich (in meinen Augen) so erfolgreich macht ist eben deine Ehrlichkeit, Direktheit und dass man/frau nicht alles von dir weiß. Eben nur soviel, dass deutlich wird, da ist eine Persönlichkeit mit ihrer eigenen spannenden Geschichte, mit vielen Erfahrungen und auch persönlichen Hürden. Zusammenfassend ist das AUTHENTIZITÄT und die macht es aus! Ich öffne mich gerne Menschen, die authentisch sind und ab und zu ihre Zwiebelschalen fallen lassen ohne sich komplett zu entblößen. Das ist ehrliche Kommunikation und darauf stehe ich total! In diesem Artikel hast du mir Fragen beantwortet, die ich mich selbst schon eine Zeit lang stelle in Bezug auf meinen Blog. Wieviel "muss" ich von mir preisgeben, damit ich ehrlich wirke und wieviel kann ich im Privaten lassen? Danke dafür und weiterhin alles Liebe für dich. Kirstin

  11. Hallo,

    danke für diesen inspirierenden Artikel. Wenn man viel im Netz unterwegs ist, sollte man ab und zu in sich gehen und sich fragen ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Was ich gut finde ist, das der Artikel so positiv ausgerichtet ist und man das Gefühl bekommt: Ja so mache ich es für mich richtig, ich bin gut so wie ich bin und das kann ich auch so zeigen!

    Liebe Grüße Evelyn

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