Wann der Zeitpunkt gekommen ist, einfach aufzugeben

(und wann Du besser durchziehen solltest!)

Volle Transparenz: Meine Texte enthalten werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

Im Sommer 2009 flatterte ein Brief in meinen Briefkasten, der mir einen jahrzehntelangen Traum erfüllte: meine Zulassungsbescheinigung zum Wintersemester im Fachbereich Medizin.

Ich zog also in ein WG-Zimmer, gab meine Wohnung auf, und gab mein Geld knapp 1,5 Jahre lang für medizinische Fachbücher statt für die Miete einer eigenen Wohnung aus.

Ich traf meine Freundinnen nur noch einmal im Monat und bei mir zu Hause statt in Restaurants, um Geld zu sparen. Ich gab so gut wie all meine Hobbies auf und verbrachte täglich bis zu 14 Stunden in der Uni und in der Bibliothek. An den Wochenenden schob ich Schichten im Krankenhaus, um meine Stelle als Kinderkrankenschwester halten zu können, bevor ich danach wieder hinter meinen Büchern verschwand.

Wie so oft mit großen Träumen waren auch an diesen viele Bedingungen geknüpft. Aber ich biss mich 16 endlos wirkende Monate lang durch.

Aufgeben war einfach keine Option.

Bis es eben doch eine wurde, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich war es mein Leben lang gewohnt, den harten Weg zu gehen. Mich durchzubeißen. Durchzuboxen. Durchzuhalten.

Schließlich wird das doch von mir erwartet, oder? 

Aufgeben wird in unserer Gesellschaft als Schwäche angesehen. Etwas nicht zu beenden als Versagen.

Dabei ist es in meinen Augen, nachdem ich sie endlich geöffnet habe, eine viel größere Schwäche, nicht offen dazu zu stehen, was uns glücklich macht, egal was andere davon halten.

Bin ich stärker, wenn ich mich durch etwas durchprügele, was mich quält und jeden Tag mit Bauchschmerzen aufstehen lässt, oder wenn ich entscheide, dass genug genug ist und ich einen Weg wähle, der nicht von anderen bestimmt wird?

Also saß ich irgendwann mit tränennassen Wangen in meiner Küche und beschloss, das Medizinstudium wieder aufzugeben. Und es war die wichtigste, wertvollste und entscheidendste Lektion, die ich mir selbst je beigebracht habe. Wenn ich ganz ehrlich sein müsste, war sie wohl die erste, die in einer langen Kette von Entscheidungen zu dem Leben geführt hat, das ich heute führe.

Seitdem habe ich viele Ziele und Gewohnheiten aufgegeben oder Projekte abgebrochen.

Aber ich habe mindestens doppelt so viele erreicht und beendet. Also wo liegt dabei der entscheidende Unterschied? Wann ist es Zeit, etwas hinzuschmeißen, und wann, sich daran richtig festzubeißen?

 

Wann Du überlegen solltest, die Richtung zu wechseln

Jedes Mal, wenn ich an dieser bestimmten Kreuzung stehe, stelle ich mir ähnliche Fragen, um auszuloten, welcher Weg der richtige für mich ist und ob es sich lohnt, weiter dranzubleiben oder eine neue Richtung einzuschlagen. Und sie funktionieren sicherlich auch für Dich, um Dir ein wenig Orientierung zu verschaffen…

 

Quält es Dich dauerhaft – nicht nur ein paar Tage oder Wochen?

Wenn Du schon seit Monaten haderst, dass sich das einfach nicht richtig anfühlt, Dich unglücklich macht, oder die Momente, in denen Du liebst, was Du tust, schon nur noch an einer Hand abzählen kannst, dann… hm… wäre es vielleicht Zeit, da etwas grundlegend zu ändern.

Ende letzten Jahres habe ich mir diese Frage bei einem meiner sehr großen Projekte gestellt. Und auch wenn mich die Antwort sehr geschmerzt hat, weil ich sehr daran hänge, war die Antwort eigentlich laut und deutlich.

Das ist ähnlich wie in einer Beziehung. Wenn sie Dich häufiger zum Weinen als zum Lachen bringt, wird es Zeit für die Trennung, egal wie schmerzhaft sie sein mag.

 

Hast Du oder jemand anderes Dich dazu überredet?

Sei ehrlich mit Dir: Was hat Dich ursprünglich dazu getrieben, dieses Projekt zu starten? Warst Du es selbst? War es eine bestimmte Motivation, wie der Goldpott am Ende des Regenbogens? (Knete. Cash. Mäuse.)

Oder hat Dich vielleicht sogar jemand dazu überredet, weil er oder sie fand, es wäre das Beste für Dich? (Dein Studium, die Jobwahl, das gemeinsame Produkt…)

Falls ja, egal ob der Einfluss von außen oder von Dir selbst kam, denk noch mal drüber nach, ob das wirklich eine Wahl gewesen wäre, wenn Du alle Stimmen, Ängste und Sorgen komplett ausblendest.

Ist es etwas, was Dir Spaß macht? Auch langfristig gesehen. Hey, keiner kann in die Zukunft schauen, ich weiß. Aber was sagt Dir Dein Gefühl? Glaubst Du, es macht Dir auch in einem Jahr noch Spaß und lässt Dich vor Vorfreude morgens aus dem Bett springen?

Falls nicht… kennst Du die Antwort.

 

Passt das Ergebnis oder das Ziel nicht mehr zu Dir?

Ganz oft verändern wir uns eben auch. Das ist völlig in Ordnung. Hierbei solltest Du nur darauf achten, dass die kompletten Veränderungen nicht monatlich vorkommen (so oft ändert sich unsere langfristige Vision dann doch nicht) und Du ein Projekt nach dem anderen startest und absägst.

Bei den vielen Diskussionen rund um Scanner und Vielbegabte bleibt nämlich auch oft schwammig unbeantwortet, ob wir nicht eigentlich ein ganz anderes Problem haben als das.

Viele Leidenschaften zu haben, heißt nicht automatisch, dass wir es nicht schaffen können, etwas zu beenden und zum Erfolg zu bringen! Das wird uns aber gerne vermittelt.

Das wir einfach nur all unsere Leidenschaften leben sollen und dann wird das schon. Von ganz allein.

So läuft das aber in den seltensten Fällen.

Trotzdem ist es völlig in Ordnung, wenn Du Dich weiterentwickelst und Dich eben von Zielen verabschiedest, die einfach nicht mehr passen. (Wie zum Beispiel eine Carina im Arztkittel…)

Wie Du das eine (fehlendes Durchhaltevermögen) vom anderen (Weiterentwicklung) unterscheidest?

Knacken wir mit diesen Fragen:

 

Wann Du dranbleiben und durchziehen solltest

Manchmal geben wir zu früh auf. Vor allem dann, wenn wir uns gar nicht wirklich bewusst sind, dass das Problemchen, auf das wir uns gerade versteifen, eigentlich nur ein Symptom ist für eine ganz andere Problemzone…

 

Kannst Du die Umstände ändern, sodass es Dich wieder glücklich macht?

Hast Du auch schon oft daran gedacht, Deinen Job hinzuschmeißen und einfach etwas ganz Neues anzufangen? Eine neue Ausbildung, ein Studium, die Selbständigkeit?

Ich weiß, ich habe es schon mehr als einmal. Sogar in den letzten Monaten. 

Wenn ich dann tiefer gehe und hinterfrage, was mich unzufrieden macht, dann stelle ich fest, es sind die Umstände, die mich mürbe machen, nicht meine Selbständigkeit.

Also fange ich an – statt der Suche nach spannenden Studienfächern oder Ausbildungswegen – zu forschen, was genau mir gerade keinen Spaß macht – und was es tut. Um anschließend die Regeln wieder ein bisschen anzupassen.

Denn schließlich ist gerade das das Schöne an meiner Selbständigkeit:

Ich bestimme die Regeln. Sonst niemand.

 

Scheust Du nur die Arbeit, die Du reinstecken musst?

Ok, hier gehts wirklich fies ans Eingemachte. Denn das ist eine Frage, die wir uns nur sehr ungern stellen. Und noch viel gemeiner ehrlich zu beantworten ist.

Wie oft ich schon von Frauen gehört habe, sie würden sich ja sooo gerne selbständig machen, aber dann in den Untertönen heraushöre, dass sie sich das eigentlich mit dem 4-Stunden-Woche-Konzept wünschen, passt auf keine Kuhhaut mehr.

Hier bin ich mittlerweile ehrlich genug mit mir selbst, auch wenn es manchmal nicht schön aussieht: Nein, ich möchte diese oder jene Aufgaben (SEO – würg) nicht bis zum Erbrechen wochenlang durchprügeln, nur um mein Affiliate-Einkommen zu steigern und so mehr passives Einkommen zu haben.

Aber stattdessen weiß ich genau, dass ich trotz vieler und kniffliger Stunden am Laptop wochenlang an der Akademie schraube und hier auch die Arbeit nicht scheue.

Du bist also nicht faul, wenn Dir die Arbeit zu viel ist. Du hast nur das falsche Ziel vor Augen.

 

Reden andere (oder Du selbst) Dir ein, dass Du sowieso versagen wirst?

Wie so oft hebe ich mir den wichtigsten Aha-Moment für den krönenden Abschluss auf. Denn meist ertappe ich mich spätestens bei dieser Frage jedes Mal ein kleines bisschen selbst.

Vor jedem Projekt plagt mich eine echte Hemmung, endlich anzufangen. Den ersten Stein zu legen, der das Fundament dafür bilden wird. Und in 99% der Fälle liegt das allein daran, dass da immer noch ein Stimmchen in mir flüstert…

„Carina, Du bist nicht gut genug. Lern noch ein bisschen. Warte noch ein bisschen. Oder lass es gleich ganz. Das wird sowieso ein Flop.“

Vielleicht kennst Du mich nun schon gut genug, um zu wissen, dass das Unsinn ist. Dass ich immer so weit optimiere und so viel Herzblut in meine Projekte stecke, dass das einfach kein Flop werden kann. Weil selbst drei glückliche Nutzerinnen, Kundinnen oder Leserinnen für mich schon Erfolg genug sind.

An guten Tagen weiß das sogar ich. An schlechten komme ich gegen diese Stimmchen einfach nicht an – außer ich mache sie mir deutlich.

In dem Moment, in dem ich dieses Problem erkenne, schließe ich jedes Mal einen Deal mit mir selbst: Ich fange an. Ich erlaube mir vorab schon, unterwegs abzubrechen, wenn ich nach der Hälfte immer noch das Gefühl habe, das sei alles Müll.

Aber in der Realität stecke ich dann meist schon so tief im Projekt, dass ich selten wieder aufhöre.

Und wenn doch? Dann ist das auch kein Beinbruch.

 

Hast Du auch solche Fragen, die Dir in zweifelnden Momenten Klarheit geben?

 

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Hörst Du schon zu?

Verpass keinen der neuen Um 180 Grad Audioblogs und lass Dich per E-Mail von mir benachrichtigen, wenn ich mein Hirn in eine neue Folge schütte:

16 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Liebe Carina,
    manchmal frage ich mich, ob du irgendwo heimlich in meinem Hirn sitzt und mitliest … Wieder einmal ein Artikel, der gerade perfekt passt. Danke dafür – und für den richtigen Impuls zur richtigen Zeit. Höchstwahrscheinlich hat er mich gerade davon abgehalten, einen völlig überflüssigen Umweg einzuschlagen.

    Herzliche Grüße!
    *Sandra

    • Hehehe… ich bin nachts mit einem Cape unterwegs und lausche, was ihr im Schlaf vor euch hinbrabbelt 😀
      Nein, Scherz beiseite. In den meisten Punkten sind wir uns alle einfach unglaublich ähnlich. Und egal wie einsam oder isoliert wir uns fühlen – es geht uns in den meisten davon auch allen gleich <3
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  2. Hallo Carina,

    danke für diesen hilfreichen Artikel. Ich bin auf deine Akademie total gespannt. Das wird bestimmt wunderbar werden.

    Ich selbst bin jetzt bald 7 Jahre Selbstständig und hatte erst vor einem halben Jahr wieder die extremen Zweifel, ob ich weitermachen soll oder nicht. Ich habe sie ausgesessen. Das hattest du auch mal in einem anderen Artikel geschrieben. Manchmal muss man diese Zweifel einfach bekommen.

    Mir haben sie so gut getan, da ich dadurch endlich mal richtig Pause gemacht habe. Jetzt ein halbes Jahr später habe ich einiges wieder verändert und meinen Weg noch mehr passend zu mir geformt.

    Danke für deine regelmäßigen Hilfen über Beiträge etc. 🙂

    Lieber Gruß
    Verena

    PS: Endlich mal noch jemand dem dieses 4-Stunden-die-Woche-von-Anfang-an — Gerede auf die Nerven geht 😀 😀 :-*

    • Hi Verena,
      ich hatte das auch – und habe es immer wieder. Den letzten Sommer habe ich so eine Phase mal wieder ausgesessen und seit dem Spätherbst läuft es wieder 🙂 Du triffst da also genau den Punkt: manchmal müssen wir uns selbst auch einfach mal erlauben durchzuhängen und es vorbei gehen lassen. Denn in 90% der Fälle, und mit Auszeiten, kommt dann auch die Energie wieder 🙂
      Liebe Grüße zurück,
      Carina

      • Ja, da hast du vollkommen recht. Du bist ja jetzt wieder voll da mit deiner Akademie. Das finde ich so super toll 🙂 Viel Erfolg damit.

        Lieber Gruß
        Verena

  3. Liebe Carina,
    danke für diesen wundervollen Artikel!!!
    Er kam gerade so unheimlich passend, denn ich stehe (wie vermutlich sehr viele andere) vor solch einer Entscheidung: das Studium nach 5 Jahren Kinderpause endlich zuende machen (weil es "sicherer" ist und wir 3 Kinder zu versorgen haben, weil es mir mal wichtig war, weil es mir mal Spaß gemacht hat, weil ich es allen zeigen könnte, dass es eben doch mit Kindern möglich ist, weil es nicht mehr viel ist, …) oder tatsächlich kurz vor Ende abbrechen und dazu stehen, dass ich aus meinem Hobby-Blog ein Online-Business (an welches niemand außer mir glaubt, was mir aber riesigen Spaß macht und ein wesentlich freieres und selbstbestimmteres Leben ermöglichn würde – was 100% zu mir passt, was aber sicherlich noch ein paar Umwege nimmt, bevor es gewinnbringend funktionert) mache. Ich glaube, dieser Artikel gibt mir nun den letzten Anschubser – unheimlich vielen Dank dafür!
    Mach weiter so!
    Liebe Grüße,
    Maria

    • Liebe Maria,
      ich glaube, diese Frage hast Du Dir auch gerade bestens selbst beantwortet 😉
      Hab den Mut und steh dazu! <3
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  4. Liebe Carina,

    wow, genau das gleiche wie Sandra frage ich mich auch. Wahrscheinlich ticken wir alle einfach nur ähnlich. Manchmal frage ich mich, wieso wir Frauen eigentlich immer auf die Idee kommen, dass wir so vieles nicht schaffen können bzw. nicht durchhalten können.
    Ich wünschte ich hätte das alles vor 10 Jahren gewusst, als ich mich durch mein erstes Studium gequält habe. Das hat alles dazu geführt, dass ich mich in den letzten Jahren ziemlich herunter gewirtschaftet habe. Gerade bin ich dabei, mich wieder aufzubauen und meinen Weg zu finden. Dein Blog macht mir dabei immer wieder Mut und Hoffnung, aber manchmal sind Depression, Müdigkeit und Scheu vor zu viel Arbeit immer noch allgegenwärtig und bremsen mich aus.
    Aber ich bleibe dran, unter anderem durch deine tolle "Unterstützung".
    Ganz liebe Grüße
    Milena

    P.S: Du warst übrigens mit Ausschlag gebend dafür, dass ich angefangen habe, mich mit meinen Depressionen auf einem Blog auseinander zu setzen, was mich reflektorisch einen großen Schritt weiter gebracht hat. 🙂

    • Liebe Melina,
      Du glaubst gar nicht, wie sehr mich Deine Worte freuen!
      Natürlich nicht, dass es Dir so schlecht ging, sondern, dass Du etwas änderst und andere Wege einschlägst.
      Sehr richtig: unser größter Feindin und Kritikerin sind wir selbst. Es wird Zeit, mit ihr Schluss zu machen!
      Ich kann Dich sehr gut verstehen. Mir ging es in meinem Job sehr ähnlich.
      Fühl Dich mal fest gedrückt und Danke, für Deine lieben Worte! <3
      Carina

  5. Carrie

    Hallo Carina,
    ich kann mich dem Kommentar vor mir nur anschließen. Dein Artikel passt perfekt zu meiner aktuellen Situation, beruflich wie privat. Ich nehme ihn als Motivation, mich noch die letzten 2 Wochen durch eine ziemlich unliebsames Projekt durchzubeißen, um dann (endlich) die Gesamtsituation zu meinem Gunsten zu verbessern.
    Viele Grüße,
    Carrie

    • Yeah! Sehr gut!
      Und zwei Wochen sind doch eine absehbare Zeit 🙂
      Viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen,
      Carina

  6. Huhu
    Danke für den Aufrüttler! Ich stecke gerade wieder in einer "Ich-hasse-die-Welt-und-sie-mich"-Phase, aber dein Artikel hat mir gezeigt, dass ich einfach nur mal wieder etwas Abstand zum Problem brauche. Danach wird wieder durchgehalten und weitergekämpft. 🙂
    Liebe Grüße,
    Melina

  7. Manuela

    Ich hadere nun schon seit Monaten wie es weitergehen soll und dann schreibst du diesen tollen Artikel und vor allem den Satz -Du bist also nicht faul, wenn Dir die Arbeit zu viel ist. Du hast nur das falsche Ziel vor Augen-
    Danke dass du mich aus meiner Gedankenspirale rausgeschubst hast. Jetzt kann ich mein "Problem" mal von einer anderen Seite sehen und es fühlt sich gleich nicht mehr so unlösbar an…
    Ganz liebe Grüße
    Manuela

  8. Ein toller und vor allem motivierender Beitrag! Danke, sowas brauche ich gerade, denn obwohl es im Business aktuell echt "läuft", habe ich so gar keinen Antrieb oder Motivation und kann noch nicht einmal sagen, warum es so ist. Ich schiebe es aufs Wetter – das kann sich nicht wehren 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Twittern1
Pin36
Buffer4