Die drei Grundpfeiler meines Online-Business - und jetzt auch Deines?

Dieses Artikel-Goldstück ist vom 31. Dezember 2018

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

 

 

Hey, meine Liebe!

Lange Zeit habe ich zu jedem Monatsbeginn ich in der Femininjas-Community, die mittlerweile Teil der Femininjas-Akademie ist, einen Leitfaden für ihre Zielsetzungen geschickt.

In dieser Folge gebe ich ihn Dir, mit allen Details und Erklärungen dazu:

 

Mein Routenplan. Mein Vision-Board. Meine Ego-Wand.

Diese drei Aspekte begleiten mich seit kurz nach Beginn meiner Selbständigkeit.

Sie geben mir Struktur und Halt.

Wann immer ich wackelig werde, ich strauchle oder nicht mehr genau weiß, wo mein roter Faden ist, komme ich zu diesen Ecken zurück.

Ganz egal wann Du Dich daran setzt, am Ersten des Monats, am Letzten des Monats, des Quartals oder des Jahres, oder auch am 17. des Monats… lass uns gemeinsam einen Plan dafür erschaffen!

 

 

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Ein weißes Blatt Papier
    Der Beginn von etwas Magischem…
  • The future is…
    Das, was auch immer Du dazu machst.
  • Der Statistik-Wahnsinn
    …und wie Du ihm entkommst!
  • Der rote Faden
    Was Routenplan und Vision-Board wirklich sind (und was nicht).
  • Die Rettungsleine
    Wenn der rote Faden reißt, brauchst Du diese Rettungsleine!
 
 

 

Bist Du schon ganz Ohr?

Falls Du den Audioblog noch nicht abonniert hast, verpasst Du jede Menge schlaue Weisheiten aus meiner Feder. Beziehungsweise… ähm… aus meinem Mikro.

Jede einzelne Folge triggert mindestens einen Aha-Moment in Dir. Wenn nicht, gibt’s dafür sogar ne Geld-zurück-Garantie. (Okok, der Audioblog ist kostenlos, also wird das nichts. Aber er ist definitiv nicht umsonst!)

Um 180 Grad

Der Audioblog
 

Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Mein Routenplan. Mein Vision-Board. Meine Ego-Wand.

Diese drei Aspekte begleiten mich seit mittlerweile neun Jahren durch meine Selbständigkeit.

Sie geben mir Struktur und Halt. Wann immer ich wackelig werde, ich strauchle oder nicht mehr genau weiß, wo mein roter Faden ist, komme ich zu diesen Ecken zurück.

Ganz egal wann Du Dich daran setzt, am Ersten des Monats, am Letzten des Monats, des Quartals oder des Jahres, oder auch am 17. des Monats… lass uns gemeinsam einen Plan dafür erschaffen!

Lange Zeit habe ich zu jedem Monatsbeginn ich in der Femininjas-Community, die mittlerweile Teil der Femininjas-Akademie ist, einen Leitfaden für ihre Zielsetzungen geschickt.

In dieser Folge gebe ich ihn Dir, mit allen Details und Erklärungen dazu:

Du kannst ihn danach jeden Monat rauskramen und als Erinnerung ansehen, Deine Meilensteine zu stecken und zu prüfen, nachzuschauen, ob Du noch auf dem für Dich richtigen Weg bist, und Bilanz zu ziehen. All das auf eine wertungsfreie Art und Weise, versprochen!

Bei all diesen Strategien geht es nicht darum, Dir jeden Monat vorzuhalten, was Du im letzten alles verbockt hast, sondern Dich immer wieder an das Potenzial zu erinnern, das ein neuer Monatsstart hat. Oder Quartalsstart. Oder auch ein Jahresstart.

Räum also als Allererstes mal Deinen Kopf von all den fiesen Stimmen leer, die Dir nörgelnd vorwerfen, was Du bisher nicht geschafft hast.

Immer wenn sie auftauchen, stell Dir eine dieser extrem nervigen Tröten vor und tröt ihnen entgegen. So lange, bis sie aufgeben.

Nachdem wir die Nörgler also rausgeworfen haben, lass uns mit einem komplett weißen Blatt Papier anfangen. Oder auch einer leeren Datei, wie Du magst. Ich liebe Scrivener für so etwas oder meine GoodNotes-App auf dem iPad, bei dem ich dann den Apple Pencil zücke.

Fast oldschool, nur müssen weniger Bäume dafür sterben. Auf dieses weiße Blatt Papier darfst Du jetzt Deine Zukunft kritzeln. Nennt sich auch Vision-Board.

Mein Vision-Board ist im Grunde nichts anderes als mein Wunschzettel an meinen imaginären Zukunfts-Santa Claus. Oder eine Wahrsager-Glaskugel, deren Inhalte Du selbst bestimmen kannst. Solltest Du noch nie ein Vision-Board erstellt haben, findest du hier eine ganz genaue Anleitung dafür. Glaub mir, das ist keine mühselige Arbeit, die auf eine To-do-Liste der Dinge gehört, die Du unbedingt mal erledigen solltest.

Ein Vision-Board zu erstellen, macht richtig viel Spaß, wenn Du es anständig anstellst.

Und mit anständig meine ich, so groß, bunt und verrückt, wie Du es Dir nur vorstellen kannst! In der dritten Folge des Audioblogs hab ich Dich vor ein paar Jahren auch mal auf meins spicken lassen.

 

Wenn Du also dann so richtig Spaß mit Deinem Vision-Board hattest, brauchen wir Deine Gehirnzellen. Jetzt geht es nämlich an Deinen Routenplan.

Und hallo?! Wer wäre ich denn, wenn ich nicht auch dafür schon einen grandiosen Artikel bereit hätte. Steht selbstverständlich hier parat für Dich. Sogar mit einer schicken Vorlage zum Ausfüllen.

Dein Routenplan ist so etwas wie ein spaßiger Business-Plan.

Weniger stressig, weniger strikt und weniger langweilig. Darin nageln wir einfach Deine Ziele, Deine Meilensteine und Deine Monatsschritte fest. Du siehst hier schon den roten Faden durchschimmern.

Und an diesen Plan solltest Du auch an jedem Monatsbeginn wieder drangehen. Prüf dann mal nach, ob Du Deine Monatsziele alle erreicht hast, ob Du noch auf dem richtigen Weg zu Deinen größeren Zielen bist, wie zum Beispiel Deinem monatlichen Einkommen oder Deiner Reichweite.

Aber eine ganz wichtige Zusatzregel: Mach Dich nicht selbst nieder, wenn Du Ziele nicht erreicht hast.

Hinterfrag Dich lieber selbst, warum das so war. Und wie Du es nächsten Monat vermeiden kannst. Mit mehr Zeit, mehr Hartnäckigkeit oder einfach nur weniger Zielen?!

Hier kommt dann auch die Statistik-Tabelle ins Spiel.

Ertappst Du Dich auch immer mal wieder dabei, wie Du ständig in Deinen Analyse-Tools steckst und schaust, wie sich Deine Zahlen verändern? Auf Instagram die Fan-Zahl im Auge behältst, auf Pinterest Deine „Betrachter pro Monat“ und in Google Analytics grundsätzlich alle Zahlen, die dieses dumme Tool ausspuckt? Das macht Dich auf Dauer wahnsinnig. Glaub mir. Ich war auch schon mal an dem Punkt.

Mein Tipp also: Reduzier Dich da ganz strikt auf den Monatsersten.

Dann schnappst Du Dir wieder ein weißes Blatt, wenn Du gerade erst damit anfängst, und trägst dort alle für Dich wichtigen Statistiken ein. Wie viele einzigartige Besucher Deine Seite hatte. Oder wie viele Follower Du auf Deinen Social-Media-Kanälen hattest. Wie viel Umsatz Du im Monat zuvor gemacht hast.

Egal was für Dich relevante Zahlen sind, pack sie da rein und kontrollier und vergleich sie nur noch einmal im Monat. Das fühlt sich viel besser an, und Du kannst auch viel deutlicher Veränderungen sehen und feiern. (Den Teil nicht vergessen!)

Hier kommen wir auch gleich zu dem Teil mit dem Potenzial:

Wann immer Du hier siehst, dass Du stockst oder nicht vorankommst, sieh das als PotenZial, nicht als Niederlage.

Versuch Dir für den nächsten Monat dann Schritte zu überlegen, wie Du diese Zahlen optimieren kannst. Und zack, pack sie in Deinen Routenplan als neue Ziele. All diese Tools sind also variabel.

 

Ein Vision-Board ist kein unumstößlicher 5-Jahres-Plan. Ich hab meines schon mindestens so oft komplett über den Haufen geworfen, wie ich es erfüllt habe. Genau das Gleiche gilt für Deinen Routenplan.

Wenn Deine Quartals- oder Jahresziele plötzlich gar nicht mehr zu Dir passen oder Dein Vision-Board sich so verändert hat, dass Du sie gar nicht mehr erreichen willst – pass sie an. Genau wie Deine To-do-Liste solltest Du nicht der Sklave Deines Routenplans oder Deines Vision-Boards sein. Das ist völlig am Punkt vorbeigeschossen.

Beides sollten Visualisierungen und Leitfaden sein für das, was Dich wirklich, wirklich glücklich macht.

So glücklich, dass Du den Monatsersten kaum erwarten kannst, weil Du daran arbeiten darfst.

Jetzt kommen wir zum letzten Punkt auf der Liste der Werkzeuge, die Du Dir zulegen solltest:

DEine ganz eigene Ego-Wand.

Gleich neben dem Vision-Board, bildlich gesehen. Egal wie schick und wie toll Dein Vision-Board ist, an manchen Tagen (ähem, ganz besonders an denen, an denen die Hormone die Herrschaft übernehmen…) ist es eher einschüchternd statt anfeuernd. Das ist völlig normal.

Dann zweifeln wir wieder an uns selbst und an unserer Fähigkeit, all das Wirklichkeit werden zu lassen. Und an solchen Tagen brauchst Du Deine Ego-Wand. Sie zieht Dich aus dem Tief wieder raus und sorgt dafür, dass Du nicht alles hinschmeißt.

Zück also ein weiteres weißes Blatt. Neben Deinem Vision-Board und Deinem Routenplan hast Du nun eine Fläche, die Du mit all dem Lob, den positiven Kommentaren, den tollen E-Mails und lieben Worten, die Dich ab jetzt erreichen werden, füllst. Oder schon erreicht haben.

Überleg mal ganz genau? Auf all die Ziele und Visionen bezogen, die Du Dir gerade erstellt hast, wer hat Dir da schon die ersten Hinweise geliefert, dass Du sie erreichen kannst? Positive Aussagen von Freunden, die an Dich glauben. Von Menschen, denen Du in diesem Bereich schon geholfen hast? Kratz alles zusammen. Und ergänz sie jedes Mal, wenn eine neue Aussage dazukommt.

Diese drei Aspekte sind meine Grundpfeiler. Kein Scherz.

Sie sind mein Anker.

Mein Vision-Board waren eine lange Zeit drei 1 Meter große Korkplatten in meiner kleinen Wohnung in Deutschland, von der ich immer wieder Fotos gemacht habe, bevor ich wieder losgereist bin.

Mein Routenplan waren verschiedene Notizen in meiner GoodNotes-App.

Und meine Ego-Wand eine Datei in der Notes-App, die ich am 19. April 2014 erstellt habe (ich hab extra nachgeschaut) und seitdem bis heute mit Screenshots von  Social-Media-Kommentaren, kopierten E-Mails und Kommentaren fülle.

Die Tagesaufgabe für Dich also wird ausnahmsweise mal nicht kurz und knackig.

Und wenn Du irgendwie kannst, würde ich Dir ganz besonders heute empfehlen, sie auch nicht aufzuschieben.

Wenn Du diesen Artikel gerade erst entdeckt hast, kein Thema. Dann nimm Dir die Tagesaufgabe für heute oder spätestens morgen vor.

Aber nutz das Momentum.

Nutz diesen Neustart, den wir damit legen und der vor Konfetti nur so schwirrt, und setz Dich an Dein ganz eigenes Vision-Board, Deinen Routenplan und Deine persönliche Ego-Wand.

Erstell Dir selbst damit ein Fundament, auf das Du aufbauen kannst und das Dich antreiben wird. Und dann komm an jedem Monatsersten darauf zurück.

Wir lesen uns also am nächsten Ersten wieder?!

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