Die drei Grundpfeiler meines Online-Business - und jetzt auch Deines?

AUDIOBLOG – FOLGE #24

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz & Essig Chips bestochen. Leider.)

 

Hey, meine Liebe!

Zu jedem Monatsbeginn schicke ich unseren Femininjas einen Leitfaden für ihre Ziele. In dieser 24. Folge schicke ich ihn Dir, mit allen Details und Erklärungen dazu:

Mein Routenplan. Mein Vision-Board. Meine Ego-Wand.

Diese drei Aspekte begleiten mich seit mittlerweile über fünf Jahren durch meine Selbständigkeit.

Sie geben mir Struktur und Halt.

Wann immer ich wackelig werde, ich strauchle oder nicht mehr genau weiß, wo mein roter Faden ist, komme ich zu diesen Ecken zurück.

Welcher Tag wäre also besser geeignet, um mal diese Struktur, meinen roten Faden, mit Dir im Detail zu teilen, als der letzte Tag des Jahres?

Ein Neubeginn hat jedes Mal eine gewisse Magie.

Bevor also heute um 12 das Konfetti knallt, lass uns gemeinsam einen Plan dafür erschaffen…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Ein weißes Blatt Papier
    Der Beginn von etwas Magischem…
  • The future is…
    Das, was auch immer Du dazu machst.
  • Der Statistik-Wahnsinn
    …und wie Du ihm entkommst!
  • Der rote Faden
    Was Routenplan und Vision-Board wirklich sind (und was nicht).
  • Die Rettungsleine
    Wenn der rote Faden reißt, brauchst Du diese Rettungsleine!

 

Bist Du schon ganz Ohr?

Falls Du den Audioblog noch nicht abonniert hast, verpasst Du jede Woche gleich zwei schlaue Weisheiten aus meiner Feder. Beziehungsweise… ähm… aus meinem Mikro.

Jede einzelne Folge triggert mindestens einen Aha-Moment in Dir. Wenn nicht, gibt’s dafür sogar ne Geld-zurück-Garantie. (Okok, der Audioblog ist kostenlos, also wird das nichts. Aber er ist definitiv nicht umsonst!)

Um 180 Grad

Der Audioblog

 

…und sag mir doch mal, was Du mich schon immer mal fragen wolltest!

Viele Ideen für den Audioblog ziehe ich aus meinem Alltag und was ich in Kommentaren, E-Mails oder auch bei den Femininjas an Problemen aufschnappe, die euch plagen.

Gib’s mir ganz direkt:

Schreib mir doch mal eine Nachricht, was genau Du gerne im Audioblog hören würdest. Was Du Dich schon immer mal zu meiner Selbständigkeit gefragt hast (ich bin ein offenes Buch) und was Dich momentan vor große Herausforderungen in Deinem Business stellt.

Deine Nachricht bleibt absolut vertraulich, wenn Du das möchtest, und ich greife einfach in den kommenden Folgen das Thema auf.

ALSO SCHREIB MIR!

 

Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Mein Routenplan. Mein Vision-Board. Meine Ego-Wand.

Diese drei Aspekte begleiten mich seit mittlerweile über fünf Jahren durch meine Selbständigkeit.

Sie geben mir Struktur und Halt. Wann immer ich wackelig werde, ich strauchle oder nicht mehr genau weiß, wo mein roter Faden ist, komme ich zu diesen Ecken zurück.

Welcher Tag wäre also besser geeignet, um mal diese Struktur, meinen roten Faden, mit Dir im Detail zu teilen, als der letzte Tag des Jahres?

Ein Neubeginn hat jedes Mal eine gewisse Magie.

Bevor also heute um 12 das Konfetti knallt, lass uns gemeinsam einen Plan dafür erschaffen…

Zu jedem Monatsbeginn schicke ich unseren Femininjas einen Leitfaden für ihre Ziele. In dieser 24. Folge des Audioblogs schicke ich ihn Dir. Du kannst ihn ab jetzt jeden Monat rauskramen und als Erinnerung ansehen, Deine Meilensteine zu stecken und zu prüfen, nachzuschauen, ob Du noch auf dem für Dich richtigen Weg bist, und Bilanz zu ziehen. All das auf eine wertungsfreie Art und Weise, ich versprech es Dir.

Bei all diesen Strategien geht es nicht darum, Dir jeden Monat vorzuhalten, was Du im letzten alles verbockt hast, sondern Dich immer wieder an das Potenzial zu erinnern, das ein neuer Monatsstart hat. Oder Quartalsstart. Oder in unserem Fall gerade: ein Jahresstart.

Räum also als Allererstes mal Deinen Kopf von all den fiesen Stimmen leer, die Dir nörgelnd vorwerfen, was Du 2018 nicht geschafft hast.

Immer wenn sie auftauchen, stell Dir eine dieser extrem nervigen Tröten vor, die rund um Silvester überall auftauchen, und tröt ihnen entgegen. So lange, bis sie aufgeben.

Nachdem wir die Nörgler also rausgeworfen haben, lass uns mit einem komplett weißen Blatt Papier anfangen. Oder auch einer leeren Datei, wie Du magst. Ich liebe Scrivener für so etwas oder meine GoodNotes-App auf dem iPad, bei dem ich dann den Apple Pencil zücke.

Fast oldschool, nur müssen weniger Bäume dafür sterben. Auf dieses weiße Blatt Papier darfst Du jetzt Deine Zukunft kritzeln. Nennt sich auch Vision-Board.

Mein Vision-Board ist im Grunde nichts anderes als mein Wunschzettel an meinen imaginären Zukunfts-Santa Claus. Oder eine Wahrsager-Glaskugel, deren Inhalte Du selbst bestimmen kannst. Solltest Du noch nie ein Vision-Board erstellt haben, findest du hier eine ganz genaue Anleitung dafür. Glaub mir, das ist keine mühselige Arbeit, die auf eine To-do-Liste der Dinge gehört, die Du unbedingt mal erledigen solltest.

Ein Vision-Board zu erstellen, macht richtig viel Spaß, wenn Du es anständig anstellst.

Und mit anständig meine ich, so groß, bunt und verrückt, wie Du es Dir nur vorstellen kannst! In der dritten Folge des Audioblogs hab ich Dich auch mal auf meins spicken lassen.

Wenn Du also dann so richtig Spaß mit Deinem Vision-Board hattest, brauchen wir Deine Gehirnzellen. Jetzt geht es nämlich an Deinen Routenplan.

Und hallo?! Wer wäre ich denn, wenn ich nicht auch dafür schon einen grandiosen Artikel bereit hätte. Steht selbstverständlich hier parat für Dich. Sogar mit einer schicken Vorlage zum Ausfüllen.

Dein Routenplan ist so etwas wie ein spaßiger Business-Plan.

Weniger stressig, weniger strikt und weniger langweilig. Darin nageln wir einfach Deine Ziele, Deine Meilensteine und Deine Monatsschritte fest. Du siehst hier schon den roten Faden durchschimmern. Meinen eigenen Routenplan habe ich gerade erst komplett aufgefrischt.

Und an diesen Plan solltest Du auch an jedem Monatsbeginn wieder drangehen. Prüf dann mal nach, ob Du Deine Monatsziele alle erreicht hast, ob Du noch auf dem richtigen Weg zu Deinen größeren Zielen bist, wie zum Beispiel Deinem monatlichen Einkommen oder Deiner Reichweite.

Aber eine ganz wichtige Zusatzregel: Mach Dich nicht selbst nieder, wenn Du Ziele nicht erreicht hast.

Hinterfrag Dich lieber selbst, warum das so war. Und wie Du es nächsten Monat vermeiden kannst. Mit mehr Zeit, mehr Hartnäckigkeit oder einfach nur weniger Zielen?!

Hier kommt dann auch die Statistik-Tabelle ins Spiel. Ertappst Du Dich auch immer mal wieder dabei, wie Du ständig in Deinen Analyse-Tools steckst und schaust, wie sich Deine Zahlen verändern? Auf Facebook die Fan-Zahl im Auge behältst, auf Pinterest Deine „Betrachter pro Monat“ und in Google Analytics grundsätzlich alle Zahlen, die dieses dumme Tool ausspuckt? Das macht Dich auf Dauer wahnsinnig. Glaub mir. Ich war auch schon mal an dem Punkt.

Mein Tipp also: Reduzier Dich da ganz strikt auf den Monatsersten.

Dann schnappst Du Dir wieder ein weißes Blatt, wenn Du gerade erst damit anfängst, und trägst dort alle für Dich wichtigen Statistiken ein. Wie viele einzigartige Besucher Deine Seite hatte. Oder wie viele Follower Du auf Deinen Social-Media-Kanälen hattest. Wie viel Umsatz Du im Monat zuvor gemacht hast.

Egal was für Dich relevante Zahlen sind, pack sie da rein und kontrollier und vergleich sie nur noch einmal im Monat. Das fühlt sich viel besser an, und Du kannst auch viel deutlicher Veränderungen sehen und feiern. (Den Teil nicht vergessen!)

Hier kommen wir auch gleich zu dem Teil mit dem Potenzial:

Wann immer Du hier siehst, dass Du stockst oder nicht vorankommst, sieh das als PotenZial, nicht als Niederlage.

Versuch Dir für den nächsten Monat dann Schritte zu überlegen, wie Du diese Zahlen optimieren kannst. Und zack, pack sie in Deinen Routenplan als neue Ziele. All diese Tools sind also variabel.

Ein Vision-Board ist kein unumstößlicher 5-Jahres-Plan. Ich hab meines schon mindestens so oft komplett über den Haufen geworfen, wie ich es erfüllt habe. Genau das Gleiche gilt für Deinen Routenplan.

Wenn Deine Quartals- oder Jahresziele plötzlich gar nicht mehr zu Dir passen oder Dein Vision-Board sich so verändert hat, dass Du sie gar nicht mehr erreichen willst – pass sie an. Genau wie Deine To-do-Liste solltest Du nicht der Sklave Deines Routenplans oder Deines Vision-Boards sein. Das ist völlig am Punkt vorbeigeschossen.

Beides sollten Visualisierungen und Leitfaden sein für das, was Dich wirklich, wirklich glücklich macht.

So glücklich, dass Du den Monatsersten kaum erwarten kannst, weil Du daran arbeiten darfst.

Jetzt kommen wir zum letzten Punkt auf der Liste der Werkzeuge, die Du Dir zulegen solltest:

DEine ganz eigene Ego-Wand.

Gleich neben dem Vision-Board, bildlich gesehen. Egal wie schick und wie toll Dein Vision-Board ist, an manchen Tagen (ähem, ganz besonders an denen, an denen die Hormone die Herrschaft übernehmen…) ist es eher einschüchternd statt anfeuernd. Das ist völlig normal.

Dann zweifeln wir wieder an uns selbst und an unserer Fähigkeit, all das Wirklichkeit werden zu lassen. Und an solchen Tagen brauchst Du Deine Ego-Wand. Sie zieht Dich aus dem Tief wieder raus und sorgt dafür, dass Du nicht alles hinschmeißt.

Zück also ein weiteres weißes Blatt. Neben Deinem Vision-Board und Deinem Routenplan hast Du nun eine Fläche, die Du mit all dem Lob, den positiven Kommentaren, den tollen E-Mails und lieben Worten, die Dich ab jetzt erreichen werden, füllst. Oder schon erreicht haben.

Überleg mal ganz genau? Auf all die Ziele und Visionen bezogen, die Du Dir gerade erstellt hast, wer hat Dir da schon die ersten Hinweise geliefert, dass Du sie erreichen kannst? Positive Aussagen von Freunden, die an Dich glauben. Von Menschen, denen Du in diesem Bereich schon geholfen hast? Kratz alles zusammen. Und ergänz sie jedes Mal, wenn eine neue Aussage dazukommt.

Diese drei Aspekte sind meine Grundpfeiler. Kein Scherz.

Sie sind mein Anker.

Mein Vision-Board sind drei 1 Meter große Korkplatten in meiner kleinen Wohnung in Deutschland, von der ich Fotos gemacht habe, bevor ich wieder losgereist bin.

Mein Routenplan sind verschiedene Notizen in meiner GoodNotes-App.

Und meine Ego-Wand ist eine Datei in Evernote, die ich am 19. April 2014 erstellt habe (ich hab gerade extra nachgeschaut) und seitdem mit Screenshots von Facebook-Kommentaren, kopierten E-Mails und Kommentaren fülle.

Die Tagesaufgabe für Dich also wird ausnahmsweise mal nicht kurz und knackig.

Und wenn Du irgendwie kannst, würde ich Dir ganz besonders heute empfehlen, sie auch nicht aufzuschieben.

Wenn Du diesen Artikel gerade erst entdeckt hast, kein Thema. Dann nimm Dir die Tagesaufgabe für heute oder spätestens morgen vor.

Aber nutz das Momentum.

Nutz diesen Neustart, der vor Konfetti nur so schwirrt, und setz Dich an Dein ganz eigenes Vision-Board, Deinen Routenplan und Deine persönliche Ego-Wand.

Erstell Dir selbst damit ein Fundament, auf das Du aufbauen kannst und das Dich antreiben wird. Und dann komm an jedem Monatsersten darauf zurück.

Wir lesen uns also am nächsten Ersten wieder?!

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Gerade ein Knoten geplatzt?

Dann verpass in Zukunft keinen meiner Artikel und lass Dich per E-Mail von mir benachrichtigen, wenn ich meine schlauen Weisheiten raushaue:

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