Wie Du endlich anfängst, Geld zu verdienen (ganz ohne Selbstsabotage!)

AUDIOBLOG – FOLGE #21

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz & Essig Chips bestochen. Leider.)

 

Hey, meine Liebe!

In der letzten Folge ging es darum, wie Dich Dein Money-Mindset blockiert und davon abhält, zu wachsen und nach Deinen Träumen zu greifen. In dieser 21. Folge darum, wie Du es aufbaust!

Alle liiieben Deine Freebies und sammeln sie wie Sticker im Stickeralbum von 1989?

Menschen schwärmen Dir in E-Mails vor, wie sehr sie Deine Artikel vergöttern und wie sehr Du ihnen weiterhilfst?

Und Dein Kommentarbereich quillt nur so über vor Begeisterung und „ich häng an Deinen Lippen“-Geständnissen?

Aaaber wenn Du dann ein kostenpflichtiges Angebot raushaust, hörst Du das Klingeln der Kassen höchstens in Deinen Träumen?

Heute ändern wir das. Radikal.

Wir machen Dich heute von der Freebie-Freundin zum absoluten und dauerhaften Kassenschlager.

Und dazu pulen wir richtig tief in drei fiesen Wunden, die jede Einzelne von uns hat…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Auf stumm geschaltet
    Der größte Fehler beim Verkaufen.
  • Iiisch schäme miiisch
    Wie Du falschen Scham erkennst und bekämpfst.
  • 12 gute Gründe
    Stell Deinen Kopf auf schwarze Zahlen ein.
  • Die lieben Schuldgefühle
    …und wie Du sie ein für alle Mal verstummen lässt!

 

Ergänzungen zu dieser Folge:

(*Werbe-Links. Für Dich ändert sich am Preis nichts.)

Buchtipp: „Money: A Love Story“ von Kate Northrup – hier auf Amazon*

Buchtipp: „Get Rich, Lucky Bitch“ von Denise Duffield-Thomas – hier auf Amazon*

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Alle liiieben Deine Freebies und sammeln sie wie Sticker im Stickeralbum von 1989?

Menschen schwärmen Dir in E-Mails vor, wie sehr sie Deine Artikel vergöttern und wie sehr Du ihnen weiterhilfst?

Und Dein Kommentarbereich quillt nur so über vor Begeisterung und „ich häng an Deinen Lippen“-Geständnissen?

Aaaber wenn Du dann ein kostenpflichtiges Angebot raushaust, hörst Du das Klingeln der Kassen höchstens in Deinen Träumen?

Heute ändern wir das. Radikal.

In der letzten Folge ging es darum, wie Dich Dein Money-Mindset blockiert. In dieser 21. Folge darum, wie Du es aufbaust!

Wir machen Dich heute von der Freebie-Freundin zum Kassenschlager. Und dazu pulen wir richtig tief in drei Wunden, die jede von uns hat…

Nummer #1 – Du sagst gar nicht erst laut, dass Du überhaupt ein kostenpflichtiges Produkt hast.

Oder erwähnst es höchstens mal am Rand.

Dein Launch-Plan? Bestand aus einer E-Mail und einem Facebook-Post. Und hat sich sowieso schon total aufdringlich angefühlt.

Ehhh… ich kapier das hier nicht ganz. Erklär’s mir kurz: Du hast jubelnde Fans. Sie lieben Deine Inhalte und betteln fast nach mehr. Jeden einzelnen Tag. Und Du verheimlichst ihnen, dass da mehr ist? Dass da etwas ist, was ihr Problem lösen könnte?

Aus meiner Sicht macht Dich das einfach nur egoistisch.

Wenn Du nen fiesen Ausschlag hättest und die Dir in der Apotheke nicht sagen würden, dass es dafür ne Salbe für 10€ gibt und Dir stattdessen nen Labello als Freebie andrehen? Wär arschig, oder?

Und wann hast Du Dich je als Fan einer Seite darüber geärgert, dass sie Dir ein Produkt erstellt haben, das perfekt für Dich war??

Niemand erwartet von Dir, dass Du dauerhaft all Dein Wissen kostenlos weitergibst. Niemand. Außer Dir. Wenn Du endlich den Wert Deiner Produkte erkennst, wirst Du sehen, dass Menschen sogar gerne dafür bezahlen.

Also lass uns zu Nummer #2 übergehen:

Du schämst Dich dafür, dass es ein Preisschild hat, weil Du denkst Dein Angebot (ähem… und Du) sind das gar nicht wert.

Ok, lass uns hier gar nicht über diesen Bullshit reden, der da in Deinem Kopf vorgeht, sondern mal eine konkrete Übung einbauen: Bewirb es mal so, als sei es umsonst. Mach es nicht kostenlos.

Schreib und rede einfach nur mal darüber, als wäre es umsonst.

Vorsicht! In Folge #20 haben wir gerade erst gelernt, wozu das führen kann, also setz ans Ende immer auch klar und deutlich den Preis, aber was ich meine, ist, konzentrier Dich nicht aufs Verkaufen, sondern auf den Mehrwert.

Hör auf, zu verkaufen, und sag ihnen, was es ihnen bringt.

In schillernden Farben. Und ich weiß, Du glaubst an Dich und Dein Angebot, Du glaubst bloß nicht, dass Du Geld dafür verdienst.

Also pack all das in Deine Worte, von dem Du absolut überzeugt bist, und konzentrier Dich darauf. Das Verkaufen kommt dann von selbst.

All das wird allerdings nicht viel bringen, wenn Du nicht anfängst, in Deinem Kopf da an den Schräubchen zu drehen, die ständig verhaken.

Schritt #2 ist also dann, an Deinem Money-Mindset zu arbeiten. Und nicht nur ab und zu mal, kurz vor einem Launch. Sondern jeden Tag.

Lies Bücher dazu, wie zum Beispiel Money: A Love Story* von Kate Northrup oder Get Rich, Lucky Bitch* von Denise Duffield-Thomas.

Und dann mach jeden Tag Übungen, um Dein Money-Mindset zu stärken. Wirklich, jeden Tag.

Ich habe zum Beispiel mit Focus-Wheels angefangen, zu ganz vielen verschiedenen Themen, in denen ich mich stärken will. Das geht auch wunderbar in den Wochen vor einem Launch, zu einem gewissen Betrag, den Du erreichen willst.

Schreib die Summe der Einnahmen, die Du anziehen willst, auf ein Blatt Papier. Oder in Deine Notiz-App. Und dann schreib 12 wahre Gründe darum herum, wie eine Sonne, warum Du diese Summe verdienst. Menschen lieben Deine Inhalte und sagen Dir das immer wieder.

Du hast 5 Jahre Wissen in dieses Produkt geschüttet. Oder 3. Oder eins. Ganz egal, alles, was auf Dich und dieses Produkt zutrifft. Und das machst Du jeden Tag. Nutz nicht immer die gleichen Punkte oder formulier sie anders. Bring neue dazu.

Du wirst nach ein paar Tagen merken, wie es immer leichter wird und wie Du sie immer selbstbewusster runterkritzelst.

Unsere letzte Blockade mit Nummer #3 sind die Schuldgefühle.

Nicht nur, dass Du das Gefühl hast, das Geld nicht zu verdienen, Du fühlst Dich auch noch schlecht, weil Menschen es nicht haben.

Du bist Dir so sicher, dass Menschen das Budget für Dein Angebot nicht haben (und viele werden Dir das auch gerne genau so sagen), dass Du Dich schlecht fühlst, das Geld von ihnen zu nehmen.

Diese Gedanken-Blockade hatte ich selbst lange.

Ich kann doch Menschen nicht dazu bringen, Schulden zu machen.

Ich kann doch von Menschen keine drei- oder sogar vierstelligen Summen nehmen, wenn ich weiß, sie haben das Geld nicht.

Doch, ich kann. Und Du auch. Und weißt Du, warum?

Weil Du ihnen damit nicht Geld sparst, sondern eine Chance ersparst.

Diese schlaue Erkenntnis ist etwas, das mir mein Coach in den letzten Wochen geschenkt hat. Ein Coach übrigens, für die ich ebenfalls mehrfach vierstellig Geld ausgegeben habe, ohne mit der Wimper zu zucken.

Und? Mache ich ihr Vorwürfe, dass sie mir dieses Geld abgenommen hat? Das sie sich erdreistet hat, ihre Preise vierstellig anzusetzen?

Definitiv nicht. Sie hätte mir so viele Erkenntnisse, Fortschritte und so viel Wachstum weggenommen, wenn sie mir dieses Angebot nicht gemacht hätte. Also nimm Menschen nicht die Chance, ihr Leben zu verbessern.

Nimm Menschen nicht die Wahl, ihr Leben einschneidend zu verbessern. Zu erleichtern. Mehr Zeit zu gewinnen. Mehr Freude. Mehr Freizeit. Mehr Liebe. Was auch immer Du anbietest, es schenkt ihnen etwas, was sich nicht mit Geld aufwiegen lässt. Und länger hält als Geld.

Die meisten Menschen, die sich (und Dir) einreden, kein Geld zu haben, tippen Dir diese Zeilen von ihrem iPhone aus, von ihrem Macbook oder von der Couch aus, mit Blick auf ihren Flachbildschirm. Menschen, die ein wirkliches Problem haben, für das Du die Lösung bietest? Die finden auch das Geld genauso leicht wie für einen Flachbildschirm. Also lass das nicht Deine Sorge sein.

Deine Aufgabe für heute kann ganz unterschiedlich ausfallen, also such Dir einen Punkt aus der Liste aus und fang damit an.

Hol Dir nach und nach die anderen ab und setz sie um. Mach nicht zu viel gleichzeitig, weil wir alle wissen, dass wir an zu hohen Anforderungen scheitern werden. Also brav eine nach der anderen…

Fang an, Menschen zu sagen, dass Du ein Angebot hast.

Im Newsletter. Mehrmals. Auf Social Media, immer wieder. Auf Deiner Startseite, unter Artikeln, auf Deiner Über-mich-Seite und in Gastartikeln auf anderen Seiten. Überall, wo Du Menschen erreichst.

Fang an, Deinen eigenen Wert zu schätzen.

Lies Bücher zum Money-Mindset.

Mach täglich ein Focus-Wheel.

Und ertapp Dich jedes Mal bei Schuldgefühlen und spiegel Dir selbst, was Du ihnen wegnimmst, wenn Du ihnen Dein Angebot nicht unterbreitest.

Denk an den Ausschlag. Denk an den Flachbildschirm. Denk an Deinen Mehrwert.

Vielleicht nicht alles gleichzeitig…

Und jetzt? Lass die Kassen klingeln!

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