Grenzwertig ehrlich: Warum ich meine Zeit nicht verschenke!

AUDIOBLOG – FOLGE #20

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz & Essig Chips bestochen. Leider.)

 

Hey, meine Liebe!

In Folge #20 decken wir mal die ganzen Mindfucks auf, die in unseren Köpfen schlummern. Und ich schließe mich dabei nicht aus.

Aber zuallererst möchte ich heute kurz Danke sagen.

Danke für über 10.000 Downloads meines Audioblogs in weniger als zwei Monaten!

Das war definitiv etwas, was mir kurz den Atem genommen hat. Bei all den vielen Podcasts und Interviews und Stimmen da draußen in diesem riesigen Internet weiß ich es unglaublich zu schätzen, dass Du hier dabei bist und zuhörst.

Und noch mehr: für das unglaublich tolle Feedback, mit dem der Audioblog begrüßt und immer noch begleitet wird.

Danke, Danke, Danke!

Es spornt mich auf jeden Fall an, jede Woche noch tiefer zu gehen und Dir mehr bieten zu wollen als nur reines Marketing-Wissen. Weswegen ich mich auch dazu entschlossen habe, meine Gedanken und Erkenntnisse meines gerade erst beendeten Launchs zu teilen…

Vor zwei Wochen stand ich dabei vor einem echten Rätsel.

Der Launch meines größten Onlinekurses war in vollem Gang. Und mit dazu mein bisher größtes Premium-Produkt mit einem vierstelligen Preisschild.

Und manche Frauen nahmen an… es wäre ein kostenloses Angebot?!

Ich war völlig platt im ersten Moment, als ich das erkannt habe. Und dann auch kurz ein bisschen wütend. Nicht nur auf sie, sondern vor allem auch auf mich.

Schauen wir uns doch mal an, was in diesem Punkt (und in unseren Köpfen) falsch lief…

 

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • WTF?!
    Was bei meinem letzten Launch ein wenig aus dem Ruder lief…
  • Mit Worten statt Wirbel
    Woraus meine Launch-Promo ausschließlich bestand.
  • Warte kurz…
    Der Moment der Erkenntnis: Da läuft was falsch!
  • Money, money, money
    Was mein Preisschild über Dich aussagt.
  • Bullshit-freie Zone
    Ein paar ehrliche Sätze, die mir nicht nur Freunde machen werden…

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Vor zwei Wochen stand ich vor einem echten Rätsel. Der Launch meines größten Onlinekurses war in vollem Gang. Und mit dazu mein bisher größtes Premium-Produkt mit einem vierstelligen Preisschild. Und manche Frauen nahmen an… es wäre ein kostenloses Angebot?!

Ich war völlig platt im ersten Moment, als ich das erkannt habe. Und dann auch kurz ein bisschen wütend. Nicht nur auf sie, sondern vor allem auch auf mich.

Heute schauen wir uns mal an, was in diesem Punkt falsch lief…

In Folge #20 decken wir mal die ganzen Mindfucks auf, die in unseren Köpfen schlummern. Und ich schließe mich dabei nicht aus.

Aber zuallererst möchte ich kurz Danke sagen.

Danke für über 10.000 Downloads meines Audioblogs in weniger als zwei Monaten.

Das war definitiv etwas, was mich echt gerührt hat. Bei all den vielen Podcasts und Interviews und Stimmen da draußen in diesem riesigen Internet weiß ich es unglaublich zu schätzen, dass Du hier dabei bist und zuhörst. Und noch mehr: für das unglaublich tolle Feedback, mit dem der Audioblog begrüßt und immer noch begleitet wird.

Danke, Danke, Danke!

Es spornt mich auf jeden Fall an, jede Woche noch tiefer zu gehen und Dir mehr bieten zu wollen als nur reines Marketing-Wissen. Weswegen ich mich auch dazu entschlossen habe, meine Gedanken und Erkenntnisse meines gerade erst beendeten Launchs zu teilen. Der übrigens, insgesamt gesehen, ein voller Erfolg für mich war, obwohl ich ihn dieses Mal wirklich schlank gehalten habe.

5 E-Mails. Das war alles, was ich getan habe, um ihn zu bewerben. Keine Social Media Posts, kein Webinar, einfach nur reines, ehrliches, richtig gutes Copywriting in 5 E-Mails.

Aber eine falsche Abzweigung muss ich dabei genommen haben.

Denn als ich dazu aufgerufen habe, sich um einen von zwei Deluxe-Plätzen zu bewerben, lief mein Fragebogen dafür zwar sofort voll. Aber. Schon bei der ersten Welle der Auswertungen fiel mir auf, dass viele scheinbar den Eindruck hatten, ein Intensiv-Coaching für 2 Monate, inklusive 6 Monate bezahltem Membership-Bereich und einem ausgiebigen Online-Kurs wäre günstig.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kein Preisschild an das Angebot gehängt, aber ich hatte ganz klar zum Ende des Fragebogens die Frage eingeschoben, ob die Bereitschaft für ein knackiges, finanzielles Investment vorhanden ist.

Ich dachte, das wäre ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl. War wohl eher ein kleiner, dünner Ast, mit dem ich gewunken habe.

Ein paar Tage später begann ich, die Einladungen für Vorgespräche zu verteilen. Dieses Mal mit einem klaren Verweis auf die Verkaufsseite und der Frage, ob alle Bedingungen klar und einvernehmlich wären.

Das Preisschild? Knapp 2.500€ oder 3.000€ in Ratenzahlung.

Was ein Schnäppchen ist, wenn Du mal alles zusammenrechnest. Und immer noch stellte sich bei Einzelnen heraus, dass sie annahmen, ich würde hier ein kostenloses Angebot anbieten. So etwas wie ein Stipendium.

Ich habe danach akribisch meine 5 E-Mails durchforscht, wo genau ich diesen Kommunikationsfehler gemacht hatte. Du kennst mich vielleicht schon eine Weile, und ich bin im Grunde immer die, die voll mit der Wahrheit rausrückt, egal wie hart oder unangenehm.

Bei meinen Preisen drücke ich mich genauso wenig. Ich verstecke sie nicht, ich mach sie nicht kleiner, ich versuche keine Tricks wie Nettopreise oder ergänzende Zuzahlungen, die irgendwann auftauchen, um meine Preise angenehmer erscheinen zu lassen. Nope. Fettes Preisschild, gut sichtbar für alle.

Also was genau lief falsch?

Ich schreibe seit Jahren darüber, dass Du Deine Preise erhöhen sollst. Dass Du Dich als Bloggerin nicht mit Freebies oder gegen Reichweite bezahlen lassen sollst. Dass Du Deinen eigenen Wert und den Deiner Produkte kennen solltest – und dann noch Mehrwertsteuer draufpacken solltest.

Ich bin die, die bei den Femininjas rigoros die Preisvorstellungen meiner Schäfchen verdoppelt, wenn sie zu tief stapeln. Und es gibt dann tatsächlich Frauen, die annehmen, ich verschenke meine Angebote. Eben mal so, zwei Monate meiner Zeit, Energie und pack meine Community und Kurse auch gleich noch rein.

Und jetzt bin ich richtig ehrlich mit Dir, auch wenn ich mir damit sicher nicht nur Freunde machen werde.

Ich nehme es niemandem wirklich übel, dass sie das angenommen hat. Passiert. Aber ich war im ersten Moment wütend. Das merkst Du vielleicht auch.

Wütend, dass Menschen, denen ich seit nun über drei Jahren beibringen will, sich und ihre Angebote nicht unter Wert oder kostenlos herzugeben, annehmen, ich würde das mit mir selbst tun.

Ich sag’s ganz offen: Ich wäre nicht mal auf den Gedanken gekommen, am Punkt, an dem ich heute stehe, meine Coachings zu verschenken.

Bevor Du mich jetzt für ein arrogantes, herzloses Arschloch hältst (und ich spreche nur die Worte aus, die Du dabei im Kopf hattest), lass mich das erklären: Ich spende jedes Jahr 5% meines Einkommens an wohltätige Organisationen und rede nie darüber. Ausgenommen jetzt gerade, um mein Argument zu stärken.

Ich habe dieses Jahr begonnen, heimlich, ohne Aufrufe oder Promo, um mich selbst zu beweihräuchern, kostenlose Mitgliedschaften für die Femininjas-Community zu vergeben. Ich vergebe sogar Stipendien für die Femininjas-Akademie. Nach dem gleichen Prinzip. Still und heimlich. An absolute Härtefälle.

Aber niemals würde ich meine Zeit und meine 1:1-Coachings, das Wertvollste, was ich zu geben habe, einfach verschenken. Und Du solltest auch nie wieder auch nur auf ein einziges Wort von mir hören, wenn ich das tun würde.

Warum würde ich das nie tun?

Zum einen, weil ich genau weiß, dass es für die Selbständigkeit eine ganz bestimmte Hartnäckigkeit benötigt. Einen unbezwingbaren Willen, um jeden Preis sein Ziel erreichen zu wollen. Ja, richtig. Einen Preis. Das schließt auch Geld mit ein.

Klar, ich könnte auch einfach geldgierig sein. Aber das ist es nicht. Ich habe einfach in den letzten Jahren gesehen, dass die, die sich jeden Euro für meine Coachings zusammenkratzen mussten, die waren, die am härtesten gearbeitet haben.

Lass mich Dich kurz etwas fragen: Wie viele Freebies hast Du so auf Deinem PC oder Laptop rumliegen, die Du nie angeschaut hast?

Wie viele Kurse hast Du im Rausch gekauft, weil sie mit irgendwelchen blöden Rabatten so günstig waren, dass Du sie einfach mal gekauft, aber nie gemacht hast?

Stell Dir vor, Du kaufst Dir zwei Konzerttickets. Eins für 18 € und eins für 800 €? Wie wahrscheinlich ist es, dass Du das Konzert für 800 € verpasst? Und wie wahrscheinlich bei dem für 18 €?

Geld ist nur einer von vielen Motivatoren, und ich will niemandem unterstellen, dass sie weniger Hartnäckigkeit und Biss hat, weil sie nicht bereit ist für ein vierstelliges Preisschild.

Viele werden es auch ohne das schaffen. Definitiv. Aber wenn Du nicht bereit bist, alles zu tun, alles zu investieren, in Dich, in Deine Ziele und Träume? Wenn Du zurückhältst? Dann ist die Wahrscheinlichkeit trotzdem sehr hoch, dass Du sie nie erreichst.

Ich muss Dich nicht davon überzeugen, dass meine Arbeit dieses Geld wert ist. Ich weiß das. Die Frage ist: Bist Du Dir sicher, dass Du es bist?

Wann immer also der Gedanke aufgetaucht ist, ein Premium-Angebot dieser Größe sei kostenlos, hat es vor allem den Selbstwert der Person widergespiegelt. Nicht meinen. Und das ist etwas, woran wir alle dringend arbeiten sollten.

Ich wiederhole es gerne: Ich schließe mich dabei definitiv nicht aus. Vielleicht habe ich unterbewusst immer noch kleine Reste von Selbstzweifeln in mir, die mir sagen, dass ich das viele Geld, das ich heute verdiene, nicht wirklich verdiene.

Und vielleicht habe ich das irgendwo in meinen 5 sehr persönlichen E-Mails durchsickern lassen, ohne es zu merken. Das ist definitiv etwas, woran ich weiter arbeiten werde.

Woran Du arbeiten solltest? Jeden einzelnen Tag?

Ist daran, Dich nicht am Geld festzuhalten. Denn im Grunde ist die Angst, so viel Geld auszugeben „nur“ für einen Kurs oder ein Coaching, purer Selbstzweifel.

Du glaubst nicht daran, dass es sich lohnt, so viel in deinen Traum zu investieren. In Dich zu investieren. Du zweifelst, ob Du es schaffen kannst. Ob Du das Geld verpulverst, das Du kaum hast.

Mein Preisschild für Dich hat nichts mit der Höhe Deines Kontostands zu tun.

Es hat etwas mit der Höhe Deines Selbstwertes zu tun.

Du zählst gerade die „Ja, aber…“s in Deinem Kopf. Ich kann es genau hören. Zieht bei mir nicht. Weil ich selbst all diese „Ja, aber…“s hatte. Ich hab in meinem ersten Jahr alles investiert, was ich hatte. Wirklich alles.

Weil ich wusste, ich kann immer wieder irgendwie Geld verdienen, wenn alles einbricht. Zur Not hätte ich bei H&M an der Kasse oder in irgendeinem Café in Berlin gearbeitet. Aber ich hätte es mir einfach nie verziehen, nicht alles versucht zu haben. Geld sollte nicht mein Limit sein.

War ich unsicher? Hatte ich Selbstzweifel? Ha! Na klar!

Es gab Nächte, da haben mich meine Existenzängste nicht schlafen lassen, weil ich nicht wusste, ob mein Kontostand mich noch weiter als zwei Monate bringt. Und was danach ist. Von der Rente gar nicht erst anzufangen.

Und ich war keine 20, wo sowieso alles halb so wild ist. Ich war über 30. Menschen haben von mir erwartet, dass ich mein Leben auf der Reihe hatte, und haben mich wahrscheinlich für total bescheuert gehalten. Aber ich wusste genau, es gibt nichts, was ich mehr wollte als dieses Leben. Und das hatte für mich kein Preisschild.

Es geht hier nicht um ein Premium-Produkt. Es geht nicht um vierstellige Summen oder mir gerade darum, Dir etwas zu verkaufen. Mein Launch ist vorbei, ich hab keinen Grund, Dir etwas aufquatschen zu wollen.

Es geht hier darum, wie sehr Du etwas willst. Und was Du bereit bist, dafür zu tun.

Ob es mehr ist, als einen Fragebogen auszufüllen und mich in einem 20-Minuten-Gespräch zu überzeugen. Überzeug nicht mich – überzeug Dich! Wenn es also mehr ist als das, dann setz es ein. Setz alles ein, was Du hast.

Und lass Dich nie wieder von Deinem Selbstwert kleinhalten. Deinen Zweifeln, ob Du Geld nicht lieber als Schutz behalten willst. Ob ein Sicherheitsnetz Dich unbedingt auffangen muss.

Wenn Du wirklich in Deinem eigenen Spiel des Lebens gewinnen willst, geht das manchmal nur ohne Netz und doppelten Boden.

Und vergiss nicht, darin gibt’s kein Extraleben, das Du bekommst. Keinen „Versuch’s noch mal!“-Button, wenn Du am Ende alles zurückspulen willst.

Gib alles. Und gib es jetzt.

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Gerade ein Knoten geplatzt?

Dann verpass in Zukunft keinen meiner Artikel und lass Dich per E-Mail von mir benachrichtigen, wenn ich meine schlauen Weisheiten raushaue:

9 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Anna

    Liebe Carina, ich (der Podcast-Muffel) freue mich wie ein Schnitzel, wenn ein neuer Podcast von dir in meinem Feedreader aufploppt und ich höre sie mehrmals. Und ich schäme mich. Denn ich muss gestehen, dass ich auch zu denen gehörte, die das Angebot als eine Art "Stipendium" auffassten. Es war das Wörtchen "bewerben", das mich gedanklich auf die falsche Spur brachte. Etwa diese Formulierung "…Dich für eins von 6 Vorgesprächen zu bewerben, unter denen ich diese beiden Plätze vergeben werde." Stellt sich die Frage, warum ich mich nicht "beworben" habe, obwohl ich von einem kostenlosen und unfassbar großzügigen Stipendium ausging und die Antwort lässt tief blicken. Es waren so Gedanken wie: "Ach, ich bin noch nicht so weit. Ich habe gerade mal ein winziges Samenkorn in der Hand, während andere schon Hilfe beim Zurückschneiden der Pflanzen und Anlegen der Wege benötigen – lass mal denen den Vortritt, die da schon weiter sind." Oh Mann, ich fühle mich wie in Herr der Ringe… "Kommt jetzt, Hobbits. Langer Weg noch zu gehen"… und dabei bin ich doch Potterhead.^^

    Danke dir, dass du dieses Missverständnis mit uns geteilt hast. Es war nicht schön. Aber unglaublich lehrreich in vielerlei Hinsicht.;)

    Alles Liebe,
    Anna

    • Liebe Anna,
      vielen lieben Dank für Deine Offenheit und Ehrlichkeit – für Dich und für mich. Das war ein wertvoller Punkt, den Du da in meiner Kommunikation angesprochen hast. Und ein noch viel wichtigerer, den Du da über Dich selbst erkannt hast!
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

  2. Liebe Carina,

    ich glaube, heute ist mein erstes Mal.

    Ähm, dass ich Dir schreibe, meine ich. Ein bisschen hat es geholfen, dass Dein Firmensitz Bad Sooden-Allendorf ist: Meine Herberge zu Open-Flair-Zeiten!
    Da dachte ich: „Sabrina, jetzt hockt die Frau nicht bloß in Australien (meine ehemals zweite Heimat). Sie kennt auch noch Bad Sooden, und das schafft wirklich nicht jede. Sie hat ein Feedback verdient.“

    Naja, ganz so banal nun auch wieder nicht. Tatsächlich ist das hier passiert:

    Ich liebe Deine Sprache. Und ja, es hängt auch damit zusammen, dass sie meiner eigenen so ähnlich ist.
    Deine Ehrlichkeit und Offenheit helfen mir ganz konkret dabei, meinen eigenen Pfad weiter zu gehen. Der Dschungel derer, die nach eigenen Vorstellungen leben und mutig voranschreiten, obwohl sie selbst oft nicht wissen, was hinter der nächsten Abzweigung passieren könnte, ist ein recht einsames Dickicht. Kein Feld. Dickicht. Manchmal.

    Immer dann, wenn Du einen neuen Beitrag in den Äther schickst, sitzen wir zusammen am Lagerfeuer im Dschungel. Wenn wir uns umblicken, sitzen da noch viele andere Frauen, die sich gemeinsam erholen und Geschichte austauschen. Das ist es letztlich, was (für mich) die Besonderheit Deiner Angebote ausmacht: Die Einladung, Teil dieser Gemeinschaft an mutigen Wegbereiterinnen zu sein, bei der jede ihren eigenen Pfad geht – und zwischendurch Kraft tankt am Lagerfeuer um 180 Grad. Und wer glaubt, er könne sich bequem mal eben dazu setzen, der/die hat nicht verstanden, worum es auf dieser harten Reise im Kern eigentlich geht. Ganz ehrlich und offen: Ich dulde solche Menschen nicht mehr in meiner Gegenwart. Sie müssen gehen, weil sie nicht zu mir passen und das behindern, wofür ich antrete.

    So, dann klopfen wir uns alle mal den Ruß von den Schultern und weiter geht´s. Alleine. Jede für sich. Bis wir uns wieder am Feuer treffen 😉

    Alles Liebe und danke für Deine wertvolle Arbeit
    Sabrina

    • Liebe Sabrina,
      zu diesen tollen, schönen Worten hab ich nur eins zu sagen: DANKESCHÖN.
      Und setz mich einfach mal breit lächelnd zurück neben Dich ans Lagerfeuer…
      – Carina

  3. Natascha

    Liebe Carina
    Ich hab den Launch zwar nicht mitbekommen, aber auf so eine Idee wäre ich nie gekommen. 2 Monate Coaching, Community Access und Kurse ist so grosszügig, dass kann gar nicht kostenlos sein. Schon gar nicht in Anbetracht der Businessreife (Du, der Inhalt). Damit meine ich, dass Du nicht eben gestartet bist und Zeit gegen ein paar Testimonials tauschen willst. Und wenn, auch dann nicht kostenlos.
    Was nix kostet hat keinen Wert.
    Das heisst auch für mich, dass ich nicht auf der einen Seite jammere, dass die Kunden meine Arbeit nicht "wert"schätzen, zu tiefe Preise ansetze und weil ich ja so knapp bei Kasse bin, alles gratis, günstig oder über Fiverr in Auftrag gebe und mich danach auch noch über die schlechte Qualität entnerve…

    Und hier liegt doch etwas sehr Schönes drin; ich kann zwar die Leute nicht überzeugen mir mehr zu bezahlen oder mich mehr wertzuschätzen – aber ich kann nach innen gehen, meinen gefühlten Selbstwert konstant verbessern und so das Aussen ändern.

    Bei Deinem Angebot ist es nur fair einen Bewerbungsprozess zu machen und nicht wer am schnellsten den "Kaufen" Knopf drückte.
    Mir ist etwas ähnliches in einer kleineren Dimension auch geschehen. Der winkt mit dem Zaunpfahl (kostet was) kam nicht an. Im Gegenteil, der Zaunpfahl wurde sprachlich verdreht. In meinem Klientenfall ging's wohl um aktives Verdrängen.

    Noch eine Rückmeldung als Freebie Konsumentin und eine generelle Aussage; was mir da manchmal geliefert wird im Austausch zu meiner E-Mail ist manchmal echt billig, nicht zu gebrauchen oder passt nicht zum angekündigten Wert (zuviel Hype). Ich schau in die Freebies rein und sortiere zuerst einmal aus wie Aschenputtel. Und manchmal spühl ich auch guten Content, der nicht zu mir passt. Das nenn ich aktiver Kampf gegen Wolkendatenfriedhof 😉
    Herzlicher Gruss, Natascha

    • Hahaha – Wolkendatenfriedhof 😀 Das Wort ist herrlich!
      Danke, Natascha. Du triffst da in so vielen Punkten den Nagel auf den Kopf.
      Ganz besonders beim gefühlten Selbstwert. Da habe ich heftig genickt!
      Viele liebe Grüße und danke, für Deinen tollen Kommentar!
      Carina

  4. Liebe Carina, da muss ich doch glatt auch meinen Senf dazugeben, nachdem ich deine Launch-Mails bekommen (und gelesen) habe. Bei mir kam nie im geringsten die Idee auf, es könnte sich um ein kostenloses Coaching handeln. Dass es nicht günstig sein würde, war mir auch klar. Das "Bewerbungsformular" habe ich mir auch angeschaut und ja, den Wink mit dem Zaunpfahl fand ich persönlich überdeutlich (und etwas abschreckend). Ich hatte bis zum Samstag, an dem die Vorgespräche waren, allerdings irgendwie noch nichts von den Paketen mitbekommen. War aber nicht weiter schlimm, hab's nach dem Aufstehen gesehen, meinen Kontostand gecheckt (gedacht, kann kein Zufall sein, dass die Steuerrückzahlung ausgerechnet an dem Tag auf dem Konto war) und direkt gekauft. Hat sich einfach richtig angefühlt (die Kosten dafür wären mein Schmerzpunkt für das Einzelcoaching gewesen, wobei ich da auch nicht auf dem Schirm hatte, was alles dazugehört). Ich hatte schon lange vor, mich endlich besser zu vernetzen und ich denke, der jahrelange Vertrauensaufbau hat hier den Rest getan, so schnell habe ich noch nie eine Entscheidung für eine Ausgabe in der Größenordnung getroffen, aber es war bei mir wirklich so, als hätte ich gerade quasi darauf gewartet. Also zumindest für manche Menschen der Zielgruppe ging deine Strategie auf!
    Dass nach meiner Nachricht dann noch die letzten Erinnerungslaunchmails kamen, fand ich etwas nervig, andererseits kann ich mir vorstellen, dass das technisch nicht so leicht umzusetzen ist, das zu vermeiden. Ich glaube, wäre der Launch ingesamt noch stärker beworben worden (auf Kanälen, über die ich es mitbekommen hätte), wäre es mir persönlich vielleicht sogar zuviel geworden und ich hätte eher das Gefühl gehabt, wenn man etwas so stark bewerben muss, ist irgendwas faul. Und es hätte nicht zu meinem Carina-Bild gepasst (das natürlich völlig falsch sein kann, aber egal).
    Liebe Grüße
    Marlies

    • Hi Marlies,
      danke, für Dein tolles Feedback! <3
      Und ich freu mich riesig, dass ich Dich genau im richtigen Moment erwischt hab – so soll es sein 🙂
      Hm… das mit den E-Mails nach Deiner Anmeldung ist tatsächlich ein sehr guter Punkt, denn es war eigentlich so geplant, dass Du die nicht hättest bekommen sollen. Aber da werde ich beim nächsten Mal gleich mal schauen, wo es da gehakt hat. Danke für den Hinweis darauf!
      Schön, dass Du in der Akademie und in unserer Community gelandet bist <3
      Liebe Grüße,
      Carina
      PS. Jetzt hab ich dank Deinem Kommentar auch mal Dein zweites Projekt entdeckt – und stell Dir vor: ich kannte es schon! Da hab ich schon mal Deine Artikel durchstöbert… keine Ahnung, wie ich darauf kam 😀

  5. Das liegt wohl daran, dass ich hier auch früher schon mal kommentiert habe 😀 Hätte lieber die neue Seite verlinkt, aber die gibt's ja noch nicht. In diesem Sinne mache ich mich jetzt brav weiter an Modul 1, Lektion 2, Punkt 4… Da hänge ich schon eine ganze Weile! Bis bald im Slack (= das Lagerfeuer der Femininjas)!

    Liebe Grüße
    Marlies

    PS: Ich nehme den Punkt zurück, dass ich noch mal eine Launch-Mail nach der Anmeldung bekommen habe – habe gerade nachgeschaut und die bekam ich zwar, aber auf eine andere Emailadresse wie der, über die ich mich für das Programm angemeldet habe.

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