Selbstdisziplin für Einsteigerinnen (und Verzweifelte)

AUDIOBLOG – FOLGE #18

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Hey, meine Liebe!

Heute ist Montag. Und in dieser 18. Folge fangen wir mal an, ihn zu einem neuen Anfang zu machen. Nicht nur in die Woche.

Selbstdisziplin ist für viele ein böses Wort. Klingt nach…

Verbissenheit.

Spaßbefreiung.

Und strengen Regeln.

Für mich ist es heute ein Wort des Erfolgs.

Und ich bin der Meinung, Worte haben immer die Bedeutung, die Du ihnen gibst.

Wenn es für Dich negativ behaftet ist, dann hinterfrag mal, wieso das so ist. Hat Dich jemand in Deiner Kindheit damit immer an die Hausaufgaben gescheucht? Musstest Du immer diszipliniert Geige lernen, obwohl Du es hasst?

Lass uns da mal etwas tiefer nachhaken, wie Selbstdisziplin entsteht…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Und? Wie tickst Du so?
    Warum Du Dich selbst mal neu kalibrieren solltest (nein, nicht mit Kale-Chips…).
  • Ballett, Pferde & Flöte
    Wie mich mein mangelndes Durchhaltevermögen erfolgreich gemacht hat.
  • Hipster Cafés? Any day of the week!
    Welche Arbeitsumgebung mich so richtig produktiv macht.
  • Team #einzelgänger oder #herdentier
    Weißt Du wirklich, was Du bist?

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Montagmorgen, es geht auf halb elf zu, und Du liegst immer noch unter der warmen, kuscheligen Bettdecke?

Du willst nur ganz kurz mal Instagram öffnen und hängst dann doch ne gute Stunde im Feed und ziehst Dir ein Meme nach dem anderen rein?

Der Anblick Deines Schreibtischs macht Dich extrem produktiv – in der Form, dass es Dich enorm zum Wäschewaschen motiviert.

Und das letzte Mal, als Du ein Projekt zu Ende gebracht hast, war 1998. Als es um das Scrapbooking für ein Konzertplakat ging.

Fühl Dich nicht schlecht. Selbstdisziplin war auch nicht eine meiner besten Qualitäten. Bis ich den berühmten Schalter umgelegt habe…

Heute ist Montag. Und in dieser 18. Folge fangen wir mal an, ihn zu einem neuen Anfang zu machen. Nicht nur in die Woche.

Selbstdisziplin ist für viele ein böses Wort. Klingt nach Verbissenheit. Spaßbefreiung und strengen Regeln. Für mich ist es heute ein Wort des Erfolgs. Und ich bin der Meinung, Worte haben immer die Bedeutung, die DU ihnen gibst.

Wenn es für Dich negativ behaftet ist, dann hinterfrag mal, wieso das so ist. Hat Dich jemand in Deiner Kindheit damit immer an die Hausaufgaben gescheucht? Musstest Du immer diszipliniert Geige lernen, obwohl Du es hasst?

Ich war als Kind mal im Ballettunterricht. Etwa ein halbes Jahr ungefähr. Danach war ich als Kind mit dem Sticker versehen, mit Disziplin nicht gut klarzukommen. Heute denke ich: Ich kann nicht gut mit Disziplin – wenn sie mir jemand Fremdes aufdrücken will. Selbstdisziplin vergöttere ich.

Das Thema ist zu einem meiner liebsten geworden. Ich habe darüber schon letztes Jahr bei der Citizen Circle Konferenz einen Vortrag gehalten und für die Femininjas ein Business-Training erstellt.

Aber ich glaube so fest daran, dass Dich – richtig genutzt – Deine eigene Disziplin weiterbringt als jedes Pomodoro-Tool, dass ich es unbedingt auch in den Audioblog packen wollte.

Was macht Selbstdisziplin also wirklich aus?

Ich kann das in einen einzelnen knackigen Satz packen: Dich selbst zu kennen.

Genau zu wissen, wie Du tickst, ist alles, was Du dafür brauchst. Herauszufinden, wofür Du wirklich brennst, ist schon die halbe Miete. Zu wissen, wo Deine Stärken liegen und was Deine Schwächen sind, ist die andere Hälfte. Aber dabei gehen die meisten meiner Meinung nach nicht tief genug.

Ich habe mich mal richtig tief eingegraben, um das herauszufinden. Dann habe ich angefangen, meine Arbeitsbedingungen genau danach zu erschaffen, was für mich am besten funktioniert. Und siehe da? Die Selbstdisziplin kam quasi wie von selbst.

Lass uns heute also mal ein paar Ecken abklopfen, in denen Du vielleicht glaubst, Dich zu kennen, aber noch Feinjustierung gebrauchen könntest…

Wir könnten mit den offensichtlichen Bereichen anfangen, aber das finde ich langweilig. Deshalb starten wir mal mit dem Bereich, den ich viel zu lange ignoriert hatte und der mir heute enorm hilft, produktiv zu arbeiten.

Deiner physischen Arbeitsumgebung.

Vielleicht arbeitest Du am liebsten von zu Hause aus. Im Bett. An Deinem Schreibtisch. Oder doch lieber im Café oder Coworking Space?

Hast Du mal versucht, ein Muster zu finden, wann Du Deine produktivsten Momente hast?

War das morgens, direkt nach dem Aufwachen, noch vor dem Frühstück und mit verstrubbelten Haaren? Oder war es irgendwann gegen 12, nach einer entspannenden Runde Yoga, ein paar Seiten eines Buches und nach einer Portion Rührei mit Avocado und Tomate?

Und jetzt sei mal ehrlich mit Dir und blende die ganzen bescheuerten Artikel aus, die Dir zwanghaft eine Morgenroutine aufdrücken wollen, weil 243 Millionen erfolgreiche Menschen sie haben. Vergiss, was Dir die Gesellschaft einreden will, wie Du funktionieren solltest und was Dich produktiv machen sollte, und hör mal auf Dich.

Ich habe zum Beispiel tatsächlich in meinem Bett gesessen, verstrubbelt, mit knurrendem Magen und Schlaffalten im Gesicht, als ich die Notizen für diese Folge erstellt hab. Es gilt nicht für alle Aufgaben, aber für den kreativen Teil meiner Arbeit funktioniert das tatsächlich am besten für mich.

Ich kann förmlich hören, wie die Kritiker da draußen mir vorwerfen, wie ungesund das doch ist und bliblablub. Aber Kritiker zu ignorieren, haben wir ja sowieso seit der ersten Folge schon gelernt, richtig?

Also. Teste Dich mal. Lern Dich neu kennen. Versuch mal, zu allen Zeiten des Tages zu arbeiten.

Teste verschiedene Aufgaben dabei aus.

Wenn ich mich zum Beispiel nicht auf Kreatives konzentriere, dann sitze ich am liebsten in wirklich ästhetisch eingerichteten Räumen. Hübsche Hipster-Cafés, schöne, alte Bibliotheken oder gemütliche Coworking-Spaces… da gehe ich auf. (Schau Dir mal The Wing in New York City an – ich wette, meine Produktivität würde dort abgehen wie Schnitzel.)

Seit ich das also erkannt habe, arbeite ich nur noch selten an uninspirierenden Orten oder an denen ich mich nicht wohlfühle. Das war wirklich ein ziemlicher Wendepunkt für meine Produktivität, so simpel und lächerlich es klingt.

Vielleicht war auch der Hauptfaktor dabei, mir nicht länger vorschreiben zu lassen, wie und wann ich am produktivsten wäre, und es selbst zu bestimmen. Wieder der Punkt: Disziplin und Selbstdisziplin. Wir sind keine Roboter, und wir funktionieren nicht alle gleich. Finde also heraus, was für Dich am besten geht, und mach das.

Als nächstes schau Dir mal genau an, wie wichtig es für Dich ist, Dir selbst einen Zeitplan zu geben oder ihn von anderen zu bekommen.

Nicht jede von uns ist eine absolute Individualistin, und das ist völlig ok so. Mehr noch – ich bin froh darum! Denn wenn in meinem Team reine Individualistinnen sitzen würden, dann würde ich mich ständig nach neuen Freelancern umschauen müssen, und ich würde echte Tränen vergießen. Mein Team besteht aus unglaublich tollen Frauen, die auf ihrem Gebiet absolute Spitzenklasse sind. Aber sie arbeiten gerne für Kunden, und ich küsse ihnen dafür die Füße, dass ich eine davon bin.

In der Entwicklung momentan, wo alles nach Digitalen Nomaden, Selbstbestimmtheit und Individualismus schreit, fühlen sich manche sicherlich als Versagerinnen, weil sie alleine unglücklich sind. Sie würden viel lieber im Team an tollen Projekten arbeiten, aber das gibt keine gerne zu, wenn ihr doch ständig ins Ohr gebrüllt wird, ihr eigenes Ding machen zu sollen. Ignorier das alles mal.

Hör darauf, was Dir Dein Bauchgefühl sagt.

Möchtest Du ein wichtiger Teil eines tollen Team-Projektes sein oder lieber ein Team leiten und das Projekt komplett selbst bestimmen?

Ich dachte früher, ich muss alles alleine machen. Heute weiß ich, es erfüllt mich mehr als alles andere, wenn ich tolle Unterstützung an meiner Seite habe, in Bereichen, die mir einfach nicht liegen. Aber mir ist es enorm wichtig, meine eigenen Visionen umzusetzen.

Individualität war mir also wichtig, und ich hatte keinerlei Probleme damit, mir selbst auch Grenzen und Deadlines zu setzen. Dass andere in meinem Team dann auch dafür sorgen, dass ich sie halte, hat mich noch stärker und effizienter gemacht.

Also: Was ist es für Dich in diesem Punkt? Was macht Dich produktiv?

Als nächstes habe ich mir mal genauer angeschaut, wie ich in Sachen Routine ticke.

Das war ein harter Lernprozess und hat mich einige Fehlschläge gekostet.

Mag ich Projekte, die mich monatelang fordern, bei denen ich mich so richtig ausgiebig in die Ausfeilung graben kann und mir erst mal eine Weile keine Gedanken um das nächste große Ding machen muss? Hm… neee… nicht so wirklich.

Meine Energiespanne ist recht kurz. Das war auch früher schon so. Ein halbes Jahr Ballett. Ein halbes Jahr Flöte. Ein halbes Jahr reiten. Mich konnte selten etwas lang fesseln. Das wurde mir immer als Schwäche ausgelegt. Kein Durchhaltevermögen und so.

Heute sehe ich es als meine Stärke.

Denn bei diesen Hobbys gab es ja auch für mich irgendwie nie eine Ziellinie?! Und wenn ich heute Projekte angehe, dann mag ich sie kurz und knackig.

Mein Buch „Meerblick statt Frühschicht“ habe ich anfangs in Etappen geschrieben und wurde schnell total frustriert. Also hab ich mir im Sommer 2015 für einen Monat eine Wohnung in Valencia gemietet, jeden Tag 3–4 Stunden daran geschrieben und dann nachmittags die Texte bearbeitet. Danach war das Baby im Kasten. Zumindest in seiner Rohform. Das hat so viel besser für mich funktioniert!

Du merkst also schon: Ich möchte, dass Du Dir heute mal tiefer Gedanken machst, wann und warum Du produktiv bist. Du. Nicht die schlauen Artikel. Oder Deine Erziehung. Oder die Gesellschaft. Wie tickst Du?

Frag Dich das auch mal in anderen Bereichen. Wie viel Altruismus brauchst Du in dem, was Du tust? Willst Du lieber Gelerntes konstant anwenden oder immer dazulernen? Ist Geld für Dich ein echter Antrieb oder wurde Dir das eingeredet?

All diese Faktoren sind die Zahnrädchen Deiner Selbstdisziplin. Und je besser Du sie einstellst, desto besser wirst Du laufen.

Deine Aufgabe also für heute:

Such Dir einen Aspekt aus, in dem Du Dich neu kennenlernen willst, und beobachte Dich mal für eine Woche.

Schalt alle äußeren Einflüsse aus und justier Dich noch mal ganz neu.

Und lass mich in den Kommentaren unter dem Artikel zu dieser Folge doch mal wissen, was Dir dabei gerade gleich durch den Kopf schoss, als Du hier zugehört hast.

Ich bin neugierig, wie Du so tickst!

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Hörst Du schon zu?

Verpass keinen der neuen Um 180 Grad Audioblogs und lass Dich per E-Mail von mir benachrichtigen, wenn ich mein Hirn in eine neue Folge schütte:

12 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Tanja

    Wow…danke für den Anstoß…ich glaub ich versuch mich ständig in was reinzupressen was ich nicht bin… Werd mir das mal durch den Kopf gehen lassen!! Schönen Tag!

  2. Danke Carina! Ein toller Artikel, der mir gerade sehr geholfen hat.

  3. Hallo Carina,
    danke für die schöne Folge!
    Das Thema Produktivität und Selbstdisziplin ist bei mir auch immer ein heißes Thema. Im Oktober habe ich 4 Wochen in einem Coworking-Space in Berlin gearbeitet, weil ich dachte, dann schießt meine Produktitvität hoch. Aber das ist nicht passiert. Der Coworking-Space war recht laut und wuselig und hat mich total nervös gemacht. Als ich dann wieder im Homeoffice war, kam die Produktivität und Disziplin zurück – und wie! Jetzt bin ich seit einigen Wochen im Homeoffice und ich merke, wie es wieder umschlägt. Meine Selbstdisziplin lässt sich ganz schön bitten gerade 😀 Vielleicht brauche ich den Wechsel.

    • Hi Madita,
      oh, das kenn ich. Ich brauch den Wechsel definitiv und manchmal sitz ich mitten im Gewusel und nichts kann mich stören – an anderen Tagen nervt mich schon die Kaffeemaschine im Café 😀 Es kommt dann auch enorm darauf an, wie ausbalanciert wir insgesamt sind. Also auch die Auszeiten mal miteinbeziehen. Hattest Du genug davon? Brauchst Du mal wieder eine? Routine und Produktivität ist von so vielen Faktoren abhängig. Aber es ist spannend, da mal wirklich reinzufühlen.
      Liebe Grüße,
      Carina

  4. Super podcast, danke dir :-)! Ich als alpharierchen hab in deinem selbstdisziplin podcast heute bewusst realisiert, dass ich es liiebe, termine von meinem team zu bekommen um dies oder jenes zu erledigen. Ich hab realisiert dass ich total gerne auch „mitmache“. Sonst leite ich ja immer an :-).

    • Danke Tanya!
      Das ist spannend, oder? Das ging mir nämlich nach einer Weile des "Ich mach alles alleine!-Schraubens auch plötzlich so. Vielleicht muss das Alphatierchen in uns sich einfach nur sicher fühlen, dass es die Oberhand hat, wenn es drauf ankommt.
      Liebe Grüße,
      Carina

  5. Irmgard

    Hallo Carina, vielen Dank für diese inspirierende Folge. Habe mich da gerade ganz gut wiedererkannt und werde bei den einzelnen Aspekten jetzt genauer hinschauen.

    • Hi Irmgard,
      das freut mich und ich bin gespannt 😉
      Liebe Grüße,
      Carina

  6. Stephie

    Hallo Carina,
    danke für den hilfreichen Artikel! Was mir durch den Kopf schießt ist, von wem sprichst du, wenn du von "deinem Team" sprichst? Welche Aufgaben übernehmen sie und wie arbeitet ihr zusammen? Bisher hab ich tatsächlich gedacht, du Superwoman machst das alles alleine 😉

    Bei mir im Kopf gibts bisher nur Team im Rahmen der Anstellung oder einer Partnerschaft im Rahmen einer Selbstständigkeit. Also alleine oder eng. Das andere kann ich mir grade nicht vorstellen (finde den Gedanken aber total schön), deswegen frage ich 🙂

    • Hi Stephie,
      hahaha – bis vor einer Weile war das auch fast so. Bis ich dann (siehe Folge #19) endlich etwas die Notbremse gezogen habe.
      Die kreativen Aufgaben und die im direkten Kontakt mit Menschen mache ich weiterhin alle selbst. Die Betreuung der Femininjas, Texte, Artikel, Inhalte, Kommentare, E-Mails…
      Aber ich schneide zum Beispiel den Audioblog nicht oder lade ihn beim Hoster hoch, ich füge meine geschriebenen Texte nicht mehr selbst in WordPress ein, sondern verfeinere nur noch. Ich habe Design schon lange an meine Grafik-Designerin abgegeben und auch mit der Technik schlage ich mich nicht mehr rum. Alles, was nicht unbedingt von mir und meiner Stimme gemacht werden muss, gebe ich ab. Ich habe auch Social Media Planungen (Facebook und Pinterest) enorm ausgelagert, bevor ich es fast komplett abgeschafft habe. Sonst hätte ich das alles schon lange nicht mehr stemmen können…
      Und so macht es mir auch riesigen Spaß, ganz abgesehen von der enormen Erleichterung der Arbeitslast!
      Liebe Grüße,
      Carina

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