Wie finde ich die richtige Business-Idee?! Mein Ideen-Findungsprozess im Detail

AUDIOBLOG – FOLGE #17

Volle Transparenz: Meine Texte enthalten werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

 

Hey, meine Liebe!

Folge #17 lässt Dich dieses Mal nicht nur tief in meinen Denkprozess spicken, sondern auch in die Femininjas-Akademie.

Die größte Hürde, neben all unseren Ängsten, nicht gut genug zu sein, um in die Selbständigkeit zu starten?

Die richtige Idee zu finden.

Für unser Business. Unser Angebot oder auch das erste oder nächste Produkt.

Unser Anspruch an sie ist meistens höher als an unsere Lebenspartner.

Sie muss perfekt sein. Unschlagbar. Einzigartig.

Und am besten noch glitzern und Konfetti spucken können.

Ist doch so, oder?

Dabei machen wir es uns am Anfang oft viel zu schwer damit…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Keine kleinen Fische
    Finde heraus, worin Du wirklich gut bist.
  • “Dafür kann ich doch kein Geld nehmen!”
    Warum Arbeit und Spaß sich nicht widersprechen.
  • Über Sudoku, italienische Schuhputzer & K.I.T.T.
    Wofür Menschen bereit sind zu zahlen.
  • Zeit für einen kleinen Check
    Wie Du Deine Business-Idee auf Standfestigkeit überprüfst.

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Die größte Hürde, neben all unseren Ängsten, nicht gut genug zu sein, um in die Selbständigkeit zu starten? Die richtige Idee zu finden. Für unser Business. Unser Angebot oder auch das erste oder nächste Produkt.

Unser Anspruch an sie ist meistens höher als an unsere Lebenspartner. Sie muss perfekt sein. Unschlagbar. Einzigartig. Und am besten noch glitzern und Konfetti spucken können.

Ist doch so, oder?

Dabei machen wir es uns am Anfang oft viel zu schwer damit…

Folge #17 lässt Dich dieses Mal nicht nur tief in meinen Denkprozess spicken, sondern auch in die Femininjas-Akademie. Wenn Du eine klare Struktur und Anleitung für Deine Selbständigkeit mit einem Online-Business suchst – such nicht weiter und komm vorbei!

Im allerersten Modul und der allerersten Lektion knacken wir darin eine der größten Hemmschwellen und den verzweifeltsten Hilferuf, der ständig in meinem Postfach landet: Wie Du die richtige Idee findest. Egal ob für Dein eigenes Online-Business, Deine Selbständigkeit, Dein Angebot oder Produkt…

Mein Ideen-Findungsprozess dabei ist im Grunde immer der gleiche. Es ist immer noch der Leitfaden, den ich seit meinem ersten Produkt und bei jedem neuen Business-Aufbau verwende. Ich kann ihn hier im Audioblog nicht ganz so weit aufrollen, wie ich das in der Akademie gemacht habe, aber ich kann es zumindest versuchen.

Lass uns loslegen:

Die perfekte Idee – wenn Du es unbedingt so bezeichnen willst, auch wenn ich davon überzeugt bin, die gibt es nicht – besteht aus drei essenziellen Komponenten. Ich nenne das gerne den absoluten Sweet Spot.

Vielleicht bist Du auf Um 180 Grad auch schon über den Artikel dazu gestolpert. Wir gehen heute noch tiefer rein. Drei einfach klingende Anteile machen uns dabei schnell das Leben schwer, aber sie filtern heraus, was die perfekte Idee für Dich ist.

Nummer #1 – Frag Dich mal selbst, worin Du wirklich, wirklich gut bist.

Ha! Gleich mal den wundesten Punkt aller Punkte erwischt, richtig? Deiner Meinung nach bist Du ja in gar nichts besonders gut. Zumindest wenn Du auf die bösen Stimmchen in Deinem Kopf hörst. Das glaub ich nicht eine Sekunde lang.

Jede von uns ist in unglaublich vielen Dingen richtig gut.

Das Problem dabei? Wir vergleichen unsere Fähigkeiten immer mit den Besten der Besten und können dabei einfach nur mies abschneiden.

Schalt also mal die fiesen Stimmen aus und frag Dich noch mal: Worin bist Du besser als viele andere Menschen? Nicht alle. Nicht als die Besten. Einfach nur als viele andere Menschen. Und schreib mal alles auf, was Dir in den Kopf kommt. Wenn darauf Frisbee-Werferin und rosa Muffins landen, ist das völlig richtig. Pul so richtig tief und grab mal alles aus. Jedes noch so kleine Talent, was in Dir schlummert.

Der erste Trick ist nämlich hier schon, nicht nur an das Offensichtliche zu denken. Du glaubst gar nicht, mit welchen ungewöhnlichen und besonderen Talenten Menschen Geld verdienen – und Spaß dabei haben.

Denk also nicht automatisch an das, was Dir die Schule, Deine Familie oder Dein Chef eingetrichtert haben. Dass Du nur mit Fähigkeiten Geld verdienen kannst, für die man eine Ausbildung braucht.

Caroline Preuss hat sich erfolgreich ein Online-Business aufgebaut, indem sie DIY-Projekte auf einem Blog geteilt hat. Mit Basteln! Neben einem braven Studium in Betriebswirtschaftslehre. Und rate, womit sie heute ihr Geld verdient? Jedenfalls nicht mit BWL.

Wir schränken uns selbst ein, wenn wir glauben, unsere versteckten und vielleicht ungewöhnlichen Fähigkeiten und Talente sind nichts wert.

Es kommt dabei immer auf den Blickwinkel an.

Bei den Femininjas haben wir viele sehr kreative und ungewöhnliche Business-Ideen. Zum Beispiel spezialisiert sich eine von uns gerade darauf, Schmuck aus Origami zu erstellen, und hat die ersten Schmuckstücke schon verkauft, bevor sie sich überhaupt wirklich positioniert hatte.

Eine andere hilft Frauen dabei, Ordnung in ihren Kleiderschrank zu bringen und minimalistischer zu werden. Sie ist ein leidenschaftlicher Ordnungsfreak, und viele andere sind es nicht.

Der wichtigste Punkt hier ist also, Dich oder Deine Talente nicht selbst kleinzureden oder zu unterschätzen.

Wir glauben oft, uns fehlt die Kreativität für ungewöhnliche Ideen, dabei schauen wir einfach nur nicht genau hin. Ich weiß genau, was Du jetzt denkst.

Aber welcheR Mensch bezahlt Dich denn für sowas?

Du wärst überrascht. Zum einen sind Prioritäten sehr, sehr unterschiedlich. Was für Dich keinen wirklichen Wert hat, ist für andere Menschen unbezahlbar.

Es gibt Musiker, die Tickets für $800 verkaufen, bei denen wir nur mit dem Kopf schütteln würden. Es gibt Weinabende, bei denen Männern gezeigt wird, wie sie ihre teuren italienischen Schuhe putzen und pflegen können. Und halt Dich fest – für die Teilnahme zahlen sie vierstellige Beträge. Verrückt, oder?

Also unterschätz mal nicht, was Menschen für ungewöhnliche Ideen oder Fähigkeiten zahlen würden. Auch wenn sie Dir absolut nicht besonders vorkommen, jemand anderes kann das ganz anders sehen.

Wie Du diese Menschen dann anziehst und erreichst, bringe ich Dir ebenso in der Akademie bei, aber das ist dann reine Fleißarbeit. Alles, was Du brauchst, ist dieser eine Funke für Deine Idee.

Also was haben wir nun? Du hast Dir hoffentlich eine endlose Liste an verrückten und nicht so verrückten Talenten, Fähigkeiten und ungewöhnlichen Stärken gemacht.

Was jetzt?

Versuch mal, Parallelen zu ziehen dazu, was Menschen wollen.

Denk auch hier wieder um die Ecke. Menschen wollen was? Sie wollen glücklicher werden. Sie wollen geliebt werden. Sich sicher fühlen. Sich attraktiv fühlen. Sie wollen gesund sein. Sportlich. Sie wollen Zeit sparen, um mehr Zeit mit ihren Lieben zu verbringen. Sie wollen individuell sein und aus der Masse hervorstechen. Jeder von uns möchte das. Der eine mehr, die andere weniger, aber tief im Inneren wollen wir alle gesehen werden.

Was also von all diesen Bedürfnissen kannst Du mit Deinen Fähigkeiten verknüpfen? Was bringt ihnen Dein Talent? Kannst Du ihnen etwas abnehmen, was eins dieser Bedürfnisse dann stillt? Oder beibringen? Etwas erschaffen, was ihnen Probleme abnimmt?

Ich wiederhol mich gern: Denk um die Ecke, nicht nur geradeaus.

Das fällt uns oft schwer, weil wir gerade in der Arbeitswelt dazu erzogen werden, bloß nicht zu ungewöhnlich zu sein. Idealerweise sind wir alle Zahnrädchen in einem großen System, das funktionieren muss. Anders zu ticken, ist nicht immer erwünscht. Aber in Deiner Selbständigkeit ist das nicht nur erwünscht, es kann Dein hilfreichster Vorteil und Deine größte Stärke sein.

Nun frag Dich, ob Menschen dafür zahlen würden und wer. Vergiss nicht, es gibt Menschen, die Sudoku-Bücher kaufen. Taschen, die aus Plastikflaschen hergestellt sind (also aus Müll!).

Und gestern habe ich eine Michael Knight und K.I.T.T. Plastikfigur für $50 im Supermarkt hier um die Ecke gesehen. Warum würden Menschen das haben wollen? Sudoku entspannt. Die Tasche lässt sie als jemand Besonderes auftreten, der sich um die Umwelt sorgt, und ich bitte Dich… wer würde keine Plastikfigur von David Hasselhoff und K.I.T.T. haben wollen?! Ich hoffe gerade ganz, ganz fest, dass Du alt genug bist, um zu wissen, wer das ist… falls nicht, tauschen wir es durch eine Plastikfigur von Harry Potter aus. Gleiches Prinzip. Fan von etwas zu sein, ist ein ganz starker Kaufmagnet.

Was ich Dir mit all dem beibringen möchte, ist Folgendes:

Dein Sweet Spot, also die Idee oder die Fähigkeit, die für ein Online-Business geschaffen wäre, ist der Schnittpunkt dreier Aspekte:

Was Du kannst (besser als viele andere Menschen)

Was Menschen wollen (weil es ein Bedürfnis stillt)

Wofür sie zahlen würden (aufgrund ihrer individuell gesetzten Prioritäten)

Du kannst jetzt mit einem Test prüfen, was Menschen davon halten. Gib diese Idee mal bei Google ein und schau, was es dazu ausspuckt. Suchen viele Menschen danach? Gibt es dazu schon ein Angebot?

Fragen Menschen in Foren danach? Oder gibt es schon Produkte dafür?

Egal, ob das Angebot dazu schon besteht oder nicht, ist das beides weder positiv noch negativ. Es kann ein Hinweis darauf sein, dass definitiv Nachfrage besteht, Du musst nun nur durch gründliche Marktforschung herausfinden, ob es mehr Nachfrage gibt, als es schon bestehende Angebote gibt.

Und wenn Du absolut nichts in die Richtung finden kannst, dann hast Du vielleicht eine Goldader entdeckt. Eine Nische, die noch nicht besetzt ist.

Auf die gründliche Marktforschung gehe ich in der zweiten Lektion des ersten Moduls der Akademie ein, und das ganze erste Modul beschäftigt sich im Grunde mit der Ideen-Validierung. Aber wenn Du es richtig angestellt hast, mit Dir selbst nicht zu hart ins Gericht gegangen bist und aufhörst, Dich selbst kleinzuhalten, dann hast Du vielleicht mit diesen einfachen Schritten eben schon Deine ganz eigene Business-Idee gefunden.

Übrigens funktioniert das bis auf eine kleine Abweichung auch genauso, wenn ich nach Produktideen suche. Die Ausnahme dabei? Ich frage nicht Google um Zweitmeinung, sondern höre zu, was mir die Menschen sagen, die ich bereits erreiche.

Ich kann Dir schwer als Aufgabe für heute mitgeben, dass Du eine neue Business-Idee entwickeln sollst, auch wenn ich es richtig super finden würde, wenn Du das machst!

Meine Aufgabe an Dich wäre deshalb, nicht so streng mit Dir zu sein.

Rede Dir nicht selbst ein, dass Du nichts kannst oder nicht gut genug bist. Dass es hundert andere gibt, die viel besser sind als Du. Oder dass Deine Talente und Fähigkeiten alle nur durchschnittlich und deshalb wertlos sind.

Jede von uns hat ganz besondere Eigenheiten, die andere Menschen nicht nur schätzen, sondern sogar lieben und wertvoll finden. Wertvoll genug, um dafür zu zahlen. Unterschätz das nie. Unterschätz Dich nicht.

Und wenn das alles heute Dich endlich an den Punkt gebracht hat, Deine eigene Selbständigkeit anzugehen, dann schau Dir die Femininjas-Akademie mal an.

Genauso wie ich in diesem Audioblog erklärt habe, wie Du filtern kannst, was sich als Business-Idee für Dich eignen könnte, leite ich Dich dort auch durch alle anderen Bereiche des Aufbaus eines Online-Business. Nur noch deutlich tiefer und intensiver.

Ich seh Dich dann dort gleich hinter den Kulissen!

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