Die 5 "Geheimnisse" meines Erfolges? Hier sind sie.

AUDIOBLOG – FOLGE #16

Volle Transparenz: Meine Texte enthalten werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

 

Hey, meine Liebe!

Diese 16. Folge ist etwas Besonderes für mich. Weil ich dieses Mal wirklich scharf nachgedacht und analysiert habe, was ich darin mit Dir teilen will. Es sollten keine Plattitüden werden, sondern tiefer gehen.

Das passt auch zur Woche, denn am Mittwoch öffne ich endlich wieder eines meiner absoluten Herzensprojekte: die Femininjas-Akademie.

Ein Rundum-Roter-Faden-Struktur-Geber für die Selbständigkeit. Sozusagen.

Bei der Erstellung dieses Kurses, der Dich Schritt für Schritt in Dein eigenes Online-Business führt, und all der endlosen Materialien dafür war mir genauso wichtig, dass er alles andere als oberflächlich ist.

Ich hasse es, wenn ich große Hoffnungen habe, endlich bereit bin, in mich zu investieren, und von einem Produkt dann enttäuscht werde, weil es halbherzig entwickelt wurde.

Halbherzig könnte also heute auch unser Schlüsselwort werden. Quasi das Anti-Schlüsselwort.

Wir machen heute absolut nichts halbherzig…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Schaff Dir einen festen Stand
    Warum das verhasste Wort “Nische” trotzdem Gold wert ist.
  • Zeig mir, wofür Du stehst
    Welches Geheimnis noch in der Positionierung steckt.
  • Mit Gefühl, baby
    Warum Emotionen besser verkaufen als kalte Strategien.
  • Put a ring on it
    Was Konsistenz mit Deinen Einnahmen zu tun hat.
  • Wer nicht fragt, bleibt dumm
    Und dumm bist Du ganz bestimmt nicht, oder?

 

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Ein oder zwei Sätze helfen schon dabei, dass ich noch mehr Frauen erreiche und auch ihre Gedanken-Knoten zum Platzen bringen kann.

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

 

Erfolg ist immer etwas sehr subjektives.

Wer ihn hat und wer nicht, kommt nämlich immer auch darauf an, wie wir Erfolg definieren.

Aber mancher lässt sich auch einfach nicht bestreiten, und die Frage danach ist nur noch: Wie?

Wie hat sie das gemacht?

Wie hat sie diesen Erfolg erschaffen und wie hat sie ihn über Jahre aufrechterhalten?

Was ist das Geheimnis dahinter?

Ich hab gleich fünf davon für Dich heute ausgepackt…

Diese 16. Folge ist etwas Besonderes für mich. Weil ich dieses Mal wirklich scharf nachgedacht und analysiert habe, was ich darin mit Dir teilen will. Es sollten keine Plattitüden werden, sondern tiefer gehen.

Das passt auch zur Woche, denn am Mittwoch öffne ich endlich wieder die Femininjas-Akademie. Hier war es mir genauso wichtig, dass mein Kurs, der Dich in die Selbständigkeit führt, alles andere als oberflächlich ist.

Ich hasse es, wenn ich große Hoffnungen habe, endlich bereit bin, in mich zu investieren, und von einem Produkt dann enttäuscht werde, weil es halbherzig entwickelt wurde.

Halbherzig könnte also heute auch unser Schlüsselwort werden. Quasi das Anti-Schlüsselwort.

Wir machen heute absolut nichts halbherzig.

Deshalb auch der Aufruf aus vollem Herzen: Wenn Du jetzt schon weißt, dass alles in Dir nach einer Veränderung schreit, die lange überfällig ist, aber Du Hilfe brauchst, dann schau mal in die Links oberhalb dieser Folge.

Darin findest Du auch die E-Mail, die ich gerade rausgeschickt habe und in der ich 2 Plätze anbiete, um Frauen individuell zu unterstützen. Richtig intensiv & mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können.

Das gibt es auch in der Form sonst nicht mehr. Im Sommer habe ich alle meine Coachings auslaufen lassen und werde auch keine mehr anbieten. Das ist also die einzige Chance, direkt mit mir zu arbeiten.

Wenn das was für Dich ist, schau jetzt in die E-Mail und antworte mir.

Und jetzt graben wir uns intensiv in meine 5 Erfolgsgeheimnisse. Ich setze „Geheimnisse“ dabei in Anführungszeichen, weil es im Grunde keine Geheimnisse sind. Jeder könnte das nachmachen und nachlesen, aber die wenigsten haben wirklich den Blick dafür, es so umzusetzen, dass es Erfolg bringt.

Sieh also diese Punkte nicht als reine Strategien an, sondern versuch, dahinter zu schauen. Versuch, das Muster zu sehen und Wege zu finden, wie Du das mit Dir, Deinem Thema und Deiner Arbeit verknüpfen kannst.

Strategien funktionieren noch besser, wenn Du ihnen Deine Note gibst.

Ich habe also mal versucht, mich an meinen Anfang zurückzuversetzen und im Rückblick zu analysieren, was wirklich die Schlüsselpunkte meines Erfolgs sind. Chronologisch gesehen fällt mir eines sofort auf: • Auch wenn ich anfangs gezögert habe, mich klar für ein Thema zu entscheiden – und ich genau weiß, wie viele Menschen es hassen, das zu hören –, es war das Beste, was ich tun konnte.

Letzte Woche habe ich eine E-Mail mit einer Frage bekommen, die ich in dieser und ähnlicher Form schon so oft gestellt bekommen habe.

Ich habe so viele Interessen, und alle sagen mir, ich muss mich auf eine einzige davon beschränken. Stimmst Du dem auch zu?

Ich wusste genau, was sie von mir hören wollte, und ich hab das Bedürfnis so gut verstanden. Schließlich bin ich in manchen Themen die Queen von „Geh Deinen eigenen Weg und scheiß auf Regeln“. Sorry für die rüde Wortwahl hier.

Aber schließlich bin ich die, die dieses Jahr bei Facebook ausgestiegen ist. Und die, die Dir nicht ein Interview nach dem anderen reindrückt.

Aber so leid es mir tut, hier gibt es für mich nur eine Antwort: Eine klare Nische.

Ich bin da ganz ehrlich – ich wüsste gar keinen anderen Weg. Vielleicht gibt es ihn – mit Sicherheit sogar. Aber ich kenne ihn nicht. Und ich würde ihn auch gar nicht suchen wollen. Ich weiß nur, für mich ist es das, was funktioniert.

Und meine Erfahrungen in der Beratung von so vielen anderen Frauen haben mir das immer wieder bewiesen. Wenn ich also fünfzig Mal meine Turnschuhe anziehe und damit richtig gut rennen kann, dann seh ich keinen Grund, es in Ballerinas lernen zu wollen.

Aber wenn sich Dir jetzt beim Gedanken an ein einziges Thema für den Rest Deines Lebens die Nackenhaare aufstellen und Du eher der Typ Polyamorie bist, dann lass mich das relativieren…

Nur, weil Du zum Start ein Thema als Dein Experten-Thema wählst und Dich damit Menschen präsentierst, heißt das nicht, dass Du nie wieder über etwas anderes reden darfst.

Du kannst das später auch mit einem anderen kompatiblen Thema kombinieren. Oder wie ich, einfach mehrere Standbeine aufbauen, sobald das erste stabil laufen gelernt hat. Alleinreisen und Online-Marketing sind jetzt auch nicht unbedingt der gleiche Turnschuh, um mal bei dem Vergleich zu bleiben.

Aber stell Dir einfach mal diese simple Frage: Wem würdest Du eher vertrauen, wenn Du Gelenkschmerzen hast? Deinem Hausarzt oder einem Orthopäden? Wenn Du genug Vertrauen zu Deinem Hausarzt hast und mit ihm fast per Du bist, klar, sicher auch ihm. Aber wenn Du startest, bist Du für die Menschen eine völlig Fremde.

Und musst Dir entweder das Vertrauen hart erkämpfen oder Dich als Expertin in Deinem Bereich klar kenntlich machen. Was auch wunderbar zum zweiten Erfolgsgeheimnis überleitet.

Nachdem ich meine Nische klar gewählt hatte, wollte ich sichergehen, dass sie niemals jemand übersehen würde. Sie sollte Menschen förmlich anspringen und sich in ihr Gedächtnis brennen.

Das Wort, nach dem Du hier gerade dafür suchst, heißt Positionierung.

Ich wollte meine Marke so klar und unverkennbar nach außen tragen, dass Menschen sie ganz von selbst weiterverbreiten.

Und jetzt hör gut zu, dieser Aspekt dabei ist unglaublich wichtig:

Es geht hierbei nicht nur um Logos, Profilbilder auf Social Media und die Kurzbeschreibungen in der Sidebar all Deiner Seiten. Es geht viel tiefer.

Wann immer ich interviewt wurde, egal ob auf kleinen Blogs oder großen Magazinen, wann immer ich im Radio war oder zu einem Podcast eingeladen wurde und EGAL was das eigentliche Thema war: Ich habe immer und überall klargemacht, wofür ich stehe, was ich erreichen will und was mein Thema ist.

Statt also nur auf alleinreisende Frauen zu pochen, habe ich klargemacht, dass es mein Ziel ist, so viele Frauen wie möglich zum Alleinreisen zu bekommen.

Positionierung ist viel mehr, als eine Marke aufzubauen und eine Nische festzunageln.

Es ist ein Gefühl, das Du Menschen mitgeben musst.

Wenn Du das schaffst, hast Du gewonnen.

Ich weiß, ich rede in letzter Zeit so oft davon, dass ich langsam anfragen sollte, ob sie mir Provisionen zahlen, aber ein gutes Beispiel ist auch hier wieder der Nike-Pullover. Ich trage ihn nicht, weil er kuschelig ist. Auch wenn er das ist. Ich trage ihn vor allem deswegen, weil Nike immer kommuniziert, dass ihre Marke Frauen in ihrer eigenen Stärke unterstützt.

Wenn ich diesen Pulli trage und rausgehe, dann fühle ich mich gestärkt. Dabei ist es völlig egal, ob andere das so sehen oder nicht. Aber dieses Gefühl mit einer Marke zu vermitteln, ist wertvoller als jedes Logo der Welt.

Wenn also Frauen auf Pink Compass stoßen, dann bekommen sie das Gefühl, die ganze Welt erobern zu können und sich durch nichts aufhalten zu lassen. Nicht mal davon, alleine zu sein.

Erschaff ein Gefühl.

Sorg dafür, dass Du es überall und in jedem Detail positionierst.

Und der Erfolg wird folgen. Auch hier können wir gleich elegant überleiten…

Sei konstant. Sei konsistent. Sei hartnäckig.

Erfolg kommt nicht über Nacht, das sollte uns allen klar sein. Aber eben auch höchst selten in den ersten 6 Monaten. Manchmal nicht mal in den ersten 12. Das ist die ungeschönte und bittere Wahrheit.

Was Du also brauchst, um an ihn ranzukommen, ist Konsistenz.

Ich hab es schon oft heruntergeleiert, aber ich habe im ersten Jahr jede einzelne verdammte Woche drei Artikel ausgespuckt. Und keiner war unter 500 Wörtern. Meist hab ich an der Tausender-Grenze gekratzt.

Und auch hier wieder: Klammer Dich jetzt nicht an der Strategie fest. Darum geht es nicht. Du sollst jetzt nicht anfangen, von Beginn an wie wild Artikel rauszuhauen. Ich glaube heute nicht mal mehr daran, dass es so viel Content braucht.

Aber was ich den Menschen, die mich gefunden und die ich erreicht habe, damit gezeigt habe, war vor allem, dass ich gekommen bin, um zu bleiben. Dass sie auf mich zählen können und dass ich sie nicht enttäuschen werde. Ich habe damit ihr Vertrauen gewonnen. Und wie wir alle wissen, ist das der Schlüssel zu etwas sehr Wichtigem: Deinen Einnahmen.

Egal wie Du es anstellst, egal wie Du die Strategie für Dich auslegst, beweise Menschen, dass Du nicht wieder verschwinden wirst.

Das Du vom ersten Tag an eine neue Konstante in ihrem Leben bist und sie sich auf Dich und auch Dein Wort verlassen können. Denn alles, was wir Menschen uns wünschen? Ist, uns sicher und gut aufgehoben zu fühlen.

Vieles im Online-Marketing, das wirklich gut funktioniert, hat eigentlich mit Emotionen zu tun. Die Strategien dahinter sind nur die Werkzeuge, aber ohne Emotionen zu erzeugen, wirst Du damit nicht weit kommen.

Das Stichwort also für unseren nächsten Punkt. Emotionen.

Der Erfolg kam nach diesen Punkten schon langsam ins Rollen. Durch meine Nische und meine Positionierung fanden mich die Medien. Richtig – sie haben mich gefunden. Ich musste nicht groß rausgehen und um Aufmerksamkeit betteln. Sie kamen auf mich zu und haben meine Reichweite vergrößert. Quasi ganz von alleine.

Aber was dann wirklich in meiner Leserschaft den großen Unterschied gemacht hat, quasi der letzte Tropfen, der das Vertrauens-Fass zum Überlaufen gebracht hat?

Waren die Momente, in denen ich selbst emotional wurde. Offenheit und Verletzlichkeit sind zwei unglaublich starke Werkzeuge, auch wenn ich sie nur ungern so nenne. Das klingt schon wieder kalt und berechnend, dabei ist es das genaue Gegenteil.

Heutzutage werfen wir mit #authentisch um uns wie die neuste Anti-Falten-Creme. Jede Zweite rühmt sich damit, besonders authentisch zu sein. Aber die wenigsten verstehen, was das wirklich bedeutet.

Teil mit Deinen Lesern, Kunden und Besuchern Deine Emotionen. Deine schwachen Momente oder persönliche Erlebnisse. Und bitte, damit meine ich nicht, wie Dein Hund pupst. Wobei das sicher witzig wäre.

Aber genau das ist die Kreuzung, an der so viele heute falsch abbiegen, meiner Meinung nach. Alles aus Deinem Leben zu teilen und mit fünfzig Mal am Tag ein Status-Update Deines Tagesablaufes ins Gesicht zu halten, macht Dich weder authentisch noch verletzlich in meinen Augen.

Verletzbar sein zu können, erfordert Dir viel mehr ab als das.

Wenn es ein bisschen wehtut, während Du auf Absenden drückst, dann weißt Du genau, Du hast es richtig gemacht.

Einer meiner ersten wirklich offenen und ehrlichen Artikel war so einer. Bis dahin hatte ich viel darüber geschrieben, wie es so ist als Alleinreisende und welche Sorgen und Ängste ich hatte. Das war aber für mich auch kein so großes Problem. Damit habe ich mich wohlgefühlt, wenn ich darüber geschrieben habe. Kein großes Ding.

Aber als ich zum ersten Mal in einem Rückblick in mein altes Leben darüber geschrieben habe, was mich eigentlich zum Reisen gebracht, mit regelrecht zum Alleinreisen getrieben hat, musste ich verdammt tief Luft holen, um diesen Artikel zu veröffentlichen. Weil ich mich wie eine offene Wunde dabei gefühlt habe, die sich angreifbar für 10.000 Menschen macht.

Was im Grunde auch tatsächlich so ist, wenn wir ganz ehrlich sind. Aber es ist wie in einer frisch aufkeimenden Beziehung. Wenn Du Dich nicht an einem gewissen Punkt mal öffnest und verwundbar zeigst, dann bleibt ihr in sicherer Distanz stecken.

Noch mal: Das bedeutet nicht, dass Du das ständig machen musst. Aber es ist eine Strategie, mit der Du das Vertrauen von Menschen gewinnen und festigen kannst. Und eine völlig legitime Strategie, die absolut nichts mit schmierigem oder marktschreierischem Online-Marketing zu tun hat und dabei doch so viel lauter gehört wird.

Zum Abschluss nun also das fünfte Erfolgsgeheimnis, das nicht unbedingt ganz am Anfang greift, aber nach ein paar Monaten die weiteren Weichen dafür stellt.

Lerne, darauf zu hören, was Deine ideale Zielperson will.

Das ist aktuell auch das Business-Training des Monats in unserer Femininjas-Community, und als es wieder an die Abstimmung der Themen dafür ging, hat es mit deutlichem Abstand gewonnen.

Ich kann hier nicht so intensiv darauf eingehen, wie ich es dort oder in der Akademie getan habe, aber lass mich Dir dazu zwei wirklich wichtige Punkte mitgeben:

Nummer eins ist mittlerweile so offensichtlich und logisch für mich, dass ich es fast nicht erwähnen will, aber ich weiß, für die meisten ist es das eben nicht:

Finde heraus, wer Deine ideale Zielperson ist.

Nicht Deine Zielgruppe, sondern Deine ideale Zielperson. Auch und vor allem schon, bevor Du überhaupt einen einzigen Menschen erreichst.

Ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft mir das schon geholfen hat. Beim Schreiben, beim Gestalten meiner Seite, meiner Produkte und bei jeder einzelnen E-Mail, die ich verschicke.

Meine ideale Zielperson heißt übrigens Isabella, und ich kenne sie mittlerweile fast besser als mich selbst. Wahrscheinlich sogar wirklich. Ich kenne ihre Ängste besser als meine eigenen. Ich weiß, wovon sie träumt, aber auch, was ihr Albträume macht. Ich weiß, was sie im Leben will und warum. Ich kenne sie schon so lange, und trotzdem schafft sie es auch immer mal wieder, mich auch zu überraschen.

Das ist der Trick dabei. Du lernst sie vor dem Start kennen, und die Menschen, die Du dann tatsächlich erreichst, die Dir schreiben und mit Dir sprechen? Die übernehmen dann ihr Feintuning.

Deswegen wäre mein zweiter Tipp, ihr gut zuzuhören.

Erstell Dir Listen, auf denen Du Dir notierst, was Menschen Dir schreiben und sagen.

Jedes Mal, wenn sie kommentieren, mailen oder liken.

Und dann achte auf Wiederholungen. Je häufiger Du diese Wiederholungen in ihren Worten und vor allem in ihren Gefühlen siehst, desto klarer hörst Du Deine Zielperson daraus.

Und wenn sie noch nicht mit Dir reden? Dann frag sie. So oft, dass Du Dich selbst schon damit nervst. Frag sie am Ende von Artikeln, frag sie in E-Mails, frag sie direkt, wenn Du mal mit einer von ihnen sprichst.

Wenn wir eins aus der Sesamstraße gelernt haben, dass der, der nicht fragt, dumm bleibt. Und Du bist alles andere als dumm, richtig?

Also fang an, zu fragen. Im Blog. In der E-Mail. Auf Social Media.

Was mich – tadaaaa – zu Deiner heutigen Aufgabe bringt:

Pick Dir einIGe PunktE meiner ErfolgsGeheimniSse heraus und versuch, sie ein Stückchen zu Deinen eigenen zu machen.

Wähl endlich eine klare Nische.

Optimiere Deine Positionierung. Selbst wenn es nur im Kleinen ist.

Gib Deiner Community in einem Bereich das Versprechen, ab jetzt eine Konstante in ihrem Leben zu sein.

Sei mal so richtig verletzlich. So, dass es Dir wehtut.

Fang an, zu fragen. Ganz offen und unverblümt. Raus damit!

Auf all diese Themen bin ich in der Akademie wirklich im Detail eingegangen und hab sie versucht, regelrecht für Dich zu sezieren und auseinanderzunehmen, damit Du sie einfach nur noch nachmachen und ausführen musst.

Klare Anleitungen, kein Herumgerede, knackig auf den Punkt gebracht. So, wie Du es auch hier von mir gewohnt bist. Schau also jetzt gern in den Link zu der E-Mail rein, von der ich Dir vorhin erzählt habe, und melde Dich dann bei mir, wenn Du Unterstützung brauchst.

In jedem Fall aber hoffe ich, dass ich Dir heute schon mal ein Stück weiterhelfen konnte und Dir zeigen konnte, dass es keine magischen Tricks oder Geheimnisse braucht, um erfolgreich zu werden.

Ganz oft sind es die kleinen, feinen Unterschiede, die Erfolg ausmachen, und Du kennst seit heute gleich fünf davon.

Und jetzt nutz sie für Dich!

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