Diese innere Stimme: "Ich bin nicht gut genug."

AUDIOBLOG – FOLGE #15

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Hey, meine Liebe!

In der 15. Folge holen wir eine der fiesen Stimmen hervor, die sich gern in der dunkelsten Ecke unseres Unterbewusstseins festkrallt. Die, die immer wieder hervorkommt.

Ich kann gar nicht zählen, wie oft mir diese fiese kleine Stimme in meinem Kopf diese schmerzhaften Worte zugeflüstert hat:

Du bist nicht gut genug.

Allein während ich sie ausspreche, verknotet sich in mir etwas.

Es gibt Hunderte von Gründen, warum gerade wir Frauen sie ganz besonders oft hören und ihr auch immer wieder mit Inbrunst glauben.

Egal wie viele Gegenbeweise sich finden lassen.

Es scheint so, als hätte sie einfach immer die Oberhand. Besonders in unseren schwachen Momenten, wenn wir wehrlos am Boden liegen.

Deswegen lass uns heute mal mehrere Wege einschlagen, die dieser Stimme kräftig Widerstand bieten können…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Die Sache mit Tag 20
    Wann Selbstzweifel besonders gerne zuschlagen.
  • “Nein” ist ein ganzer Satz
    Wie Du Dir selbst den Rücken frei hältst.
  • Sei miserabel
    Warum richtig mies zu sein, Dir hilft, Dich besser zu fühlen.
  • Sortier mal aus
    Welche Menschen Du aus Deinem Dunstkreis verbannen musst.

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Ich kann gar nicht zählen, wie oft mir diese fiese kleine Stimme in meinem Kopf diese schmerzhaften Worte zugeflüstert hat: Du bist nicht gut genug. Allein während ich sie ausspreche, verknotet sich in mir etwas.

Es gibt Hunderte von Gründen, warum gerade wir Frauen sie ganz besonders oft hören und ihr auch immer wieder mit Inbrunst glauben. Egal wie viele Gegenbeweise sich dafür finden lassen.

Deswegen lass uns heute mal mehrere Wege einschlagen, die dieser Stimme kräftig Widerstand bieten können…

In der 15. Folge holen wir eine der fiesen Stimmen hervor, die sich gern in der dunkelsten Ecke unseres Unterbewusstseins festkrallt.

Sie scheint absoluter Profi darin zu sein, den perfekten Zeitpunkt abzupassen, wenn wir gerade am verwundbarsten sind.

Bei mir ist das zum Beispiel ganz besonders gern am Tag 20 in meinem Zyklus. Oder wenn ich mitten in der Erstellung eines neuen Produktes stecke. Oder auch an jedem zweiten Mittwoch.

Oftmals auch völlig willkürlich, meine ich damit.

Sie spürt förmlich, wenn meine Energiereserven mager sind und mir gerade jemand auf meinem mal recht gesunden Ego rumtrampelt.

Dann kommt diese Stimme mit dem alles vernichtenden Satz an und duldet keinerlei Widerspruch. Sämtliche Erfolge, sämtliches Lob, sogar geschriebene Worte können dann nur schwer gegen sie ankommen.

Ich musste also an guten Tagen Strategien entwickeln, damit sie an meinen schlechten nicht mehr so viel Macht über mich ausüben kann.

Welche das sind?

Schön, dass Du fragst. Wollte ich nämlich gerne mal mit Dir teilen…

Zum einen habe ich langsam gelernt, mit Kritik umzugehen.

Erinnerst Du Dich noch an die allererste Folge hier im Audioblog? Genau die solltest Du Dir immer mal wieder reinziehen. Denn gegen diese innere Stimme anzukommen, ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss, um in Form zu bleiben.

Genauso wie Folge 10 mit den Feuerlöschern. Denn ich hab schnell gelernt, dass ich ihr ganz schnell die Macht nehmen kann, wenn ich ihr gar nicht erst den roten Teppich ausrolle.

Je überarbeiteter ich bin, desto leichter geht für sie die Tür auf. Ich kann sie dann förmlich hören, wie sie sich anschleicht, um zuzuschlagen. Ausgebrannt zu sein, macht mich verwundbar für diese Selbstzweifel. Zu glauben, ich sei nicht gut genug, fällt mir dann leichter denn je.

Also sorge ich vor und versuche, gut auf mich zu achten.

Versprechen an mich selbst zu halten, selbst wenn ich andere dafür brechen muss. Ich lehne dann Interviews und Kooperationen ab, die ich sonst angenommen hätte, um mehr Zeit für mich zu schaffen. Ich halte mir selbst den Rücken frei – denn das kann keiner so gut wie ich. Ich belohne mich für das, was ich erreiche und geschafft habe.

Bei den Femininjas haben wir einen Extra-Kanal dafür, in dem wir teilen, was wir in der vergangenen Woche geschafft haben. Um uns selbst zu feiern und immer wieder aufzuzeigen, was wir alles erledigt haben, auch wenn wir gefühlt nicht vom Fleck gekommen sind.

Eine Done!-Liste reicht für Dich auch schon, um Dir das zu spiegeln. Den Artikel dazu findest Du hier.

Als Nächstes solltest Du Dir dringend mal ein Hobby zulegen, bei dem es Dir nicht darum geht, gut darin zu sein.

Leg Dir eine Gewohnheit zu, bei der es völlig egal ist, ob Du gut darin bist, ob sie nützlich ist oder sich irgendwann monetarisieren lässt. Lern, ein Instrument zu spielen, und spiel es so schräg Du willst. Mach Roadtrips, ohne klare Ziele zu haben und sie auf Social Media zu teilen. Fang an, Malbücher auszumalen, während Du dusselige Serien auf Netflix nebenher laufen lässt.

Wir sind es in der Selbständigkeit gewohnt, den Erwartungsdruck bis ins Endlose hochzuschrauben. Natürlich reden wir uns dann selbst immer wieder ein, nicht gut genug zu sein. Wir können ja unsere hohen Erwartungen gar nicht erfüllen?!

Also fang mal an, gegenzusteuern. Etwas zu tun, in dem Du nicht gut sein musst, sondern einfach nur sein darfst.

Und wenn wir gerade beim Gegensteuern sind…

Schmeiß mal alle Menschen aus Deinem Leben, die mit dieser fiesen Stimme High Fives austauschen.

Menschen, die uns einreden, nicht gut genug zu sein, braucht niemand. Leg Dir stattdessen dringend mal ein paar Menschen zu, die Dir Rückenwind statt Gegenwind schenken.

Die vor Dir die Papierrolle wie den roten Teppich ausfahren und Dir davon vorlesen, was Du alles schon verdammt gut gemacht hast. Wie weit Du schon gekommen bist und was Du alles jeden Tag stemmst, leistest und produzierst.

Von solchen Menschen können wir gar nicht genug haben, aber selbst wenn es nur eine Handvoll sind, selbst wenn es nur eine ist, sorg dafür, dass Du sie auf der Kurzwahl-Taste gespeichert hast. Und lass Dir von ihr helfen, wenn diese Stimme wieder mal auftaucht.

Deine zwei AufgabeN an Dich für heute:

Erstell Dir eine Done!-Liste. Und verabrede Dich mit Dir selbst.

Erstell jetzt sofort einen Termin im Kalender, an dem Du Dir Zeit schenkst.

Um ein Buch zu lesen, mit Freundinnen ins Kino zu gehen oder lecker essen zu gehen. Egal, ob Du jetzt glaubst, in Deinem Kalender sind schon genug dieser Termine – setz noch einen dazu.

Und deklarier ihn ganz klar als Auszeit.

Als Belohnung für das, was Du leistest. Sorg dafür, dass er Dir wirklich Entspannung & Freude bringt. Beides sind unglaublich wirksame Prophylaxen für diese fiese Stimme!

Und je besser Du vorbereitet bist? Desto seltener taucht sie auf.

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Hörst Du schon zu?

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2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Wieder eine ganz wunderbare Folge! Ich habe diese Erfahrung auch gemacht und erst als ich wirklich begriff, dass ich gar kein "richtiges" Hobby mehr hatte, das heißt etwas, das ich wirklich nur zum Spaß machte, bemerkte ich, wie sehr ich mich danach sehnte. Seit ich solche reinen Spaßmomente in mein Leben gebracht habe, bin ich viel mehr ich selbst. 🙂

    • Hi Sissi,
      danke, für die lieben Worte!
      Mir ging das ganz genauso. Oder auch, als ich eins meiner weiteren Hobbys fast schon mit in die Selbständigkeit integriert hatte und es dann ganz bewusst wieder "einfach nur" zu meinem Hobby gemacht habe.
      Ganz liebe Grüße,
      Carina

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