11 1/2 ausgelutschte Wörter, die Du jetzt von Deiner Seite löschst

AUDIOBLOG – FOLGE #13

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Hey, meine Liebe!

Worum geht es in Folge #13? Darum, wie Du lernst, Worte für Dich zu nutzen, statt sie nur zu benutzen. Worte herauszufiltern, die eine echte Aussage haben, statt leere Worthülsen zu wiederholen.

Ich war schon immer ein großer Fan von Wörtern.

Ich war eine Leseratte von der ersten Klasse an, und mein Kindle fasst mittlerweile über 500 Bücher.

Egal ob Harry Potter, der Marsianer oder die Hunger Games… Worte konnten mich schon immer in andere Welten versetzen.

Aber erst in den letzten Jahren wurde ich so richtig besessen von Wörtern und was sie zu sagen haben.

Was sie wirklich aussagen.

Wie ich sie im Online-Marketing benutzen kann, dass Menschen mich hören. Und noch besser, dass ich Menschen mit ihnen dazu bewegen kann, dass sie auf mich hören.

Die folgenden 11 1/2 Wörter gehören allerdings definitiv nicht dazu. Und Du solltest sie dringend aus Deinem Wortschatz streichen – und von Deiner Seite…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Bye-bye, leere Worthülsen
    Wie Du Worte wählst, die wirklich wirken.
  • Authentischer Mehrwert im Newsletter
    Oder: Wie Du noch weniger sagst.
  • Schöne Adjektive
    Erkenn den Unterschied zwischen ultimativ und mitreißend.
  • 10 Tipps
    …und mindestens 54 Alternativen dazu.
  • Mach selbstbestimmt Dein Ding
    Wie Du lernst, zuzuhören und wirklich zu reden.

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Ich war schon immer ein großer Fan von Wörtern. Ich war eine Leseratte von der ersten Klasse an, und mein Kindle fasst mittlerweile über 500 Bücher.

Aber erst in den letzten Jahren wurde ich so richtig besessen von Wörtern und was sie zu sagen haben. Was sie wirklich aussagen. Wie ich sie dazu benutzen kann, dass Menschen mich hören. Und noch besser, dass ich Menschen mit ihnen dazu bewegen kann, dass sie auf mich hören.

Die folgenden 11 1/2 Wörter gehören allerdings definitiv nicht dazu. Und Du solltest sie dringend aus Deinem Wortschatz streichen – und von Deiner Seite…

Worum geht es also in Folge #13?

Darum, wie Du lernst, Worte für Dich zu nutzen, statt sie nur zu benutzen. Worte herauszufiltern, die eine echte Aussage haben, statt leere Worthülsen zu wiederholen.

In der letzten Folge haben wir uns damit auseinandergesetzt, was uns hervorstechen lässt im riesigen Dschungel des Internets. Aber nichts lässt Dich so schnell darin untergehen, wie die falschen Worte zur falschen Zeit zu sagen.

Stell Dir vor, Du bist auf einer Gedenkfeier, in schwarzer, angemessener Kleidung, und murmelst mit bedröppeltem Blick „Mein herzliches Beileid“. Auf den ersten Blick hast Du alles richtig gemacht. Aber auf den zweiten hast Du einfach nur das getan, was schon 10 Menschen vor Dir getan haben und sehr wahrscheinlich 10 nach Dir tun werden.

Was wäre, wenn Du Worte wählen würdest, die diesem Menschen, der vor Dir steht und vor Schmerz betäubt ist, etwas sagen könntest, dass ihn oder sie wieder etwas spüren lässt? Was wäre, wenn Du diesen Moment etwas erleichtern könntest? Was wäre, wenn ein paar simple Worte dazu beitragen könnten, dass er oder sie sich nicht mehr komplett verloren und alleine auf dieser Welt vorkommen würde?

Die richtigen Worte zur richtigen Zeit machen Dich zu jemandem, an den man sich immer wieder zurückerinnern wird.

Genauso lassen Dich Worte, wenn sie schon von hundert oder tausend anderen zuvor genutzt wurden, in der Masse untergehen.

Lass uns also ein paar dieser Biester, die sich im Internet tummeln wie Schmeißfliegen, heute mal aussortieren. Die Wörter, die schon so durchgekaut sind, dass sie nicht mal mehr an der Unterseite des Tisches kleben bleiben würden, wenn Du sie festtackerst.

Schmeiß sie raus. Verbann sie. Vernichte jeden Beweis ihrer Existenz.

Nummer #1: Mehrwert

Die meisten Wörter, die wir heute aussortieren, sind Wörter, die keine echte Bedeutung haben. Hast Du das Wort mal im Duden nachgeschlagen? Selbst dort macht es kaum Sinn. Ein Zuwachs an Wert. Super. Von welchem Wert? Zuwachs in welcher Form? Und warum überhaupt?

Jedes Mal, wenn Du Wörter benutzt, stell sicher, dass sie eine echte, klare und vorstellbare Bedeutung haben. Schwammig kann jeder. Sei Du lieber spezifisch und deutlich. Statt also mit „Mehrwert“ um Dich zu werfen, wirf mit Wissenszuwachs, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit oder Zeitersparnis um Dich. Das ist immer noch nicht die absolute Kür des Schreibens, aber definitiv besser als Mehrwert.

Wenn Du das Sternchen verdienen willst, dann sprich von exakt dem, was Du mit Deinem Angebot Deiner Zielperson verschaffen wirst. Freie Nachmittage, mehr Liebe von Freunden und Partnern, weniger Stressfalten, mehr Zeit im Garten, mehr Energie, um Sport zu machen… was auch immer Dein Angebot ihnen schenken wird.

Nummer #2: Authentisch

Jede von uns will heutzutage authentisch sein. Es scheint das absolute Gütesiegel schlechthin zu sein. Aber wenn ich dann mal frage, was authentisch überhaupt bedeutet, dann wissen es die wenigsten.

Sie können Influencer nennen, die sie für authentisch halten – aber die Definition des Wortes ist immer wieder ein Grauschleier. Statt Dich also als authentisch zu bezeichnen, sag mir lieber direkt, was Dich authentisch macht.

Und falls Du jetzt ins Schwitzen gerätst, dann hab ich Dich auch gleich schon dabei ertappt, dass Du auch dieses Wort nutzt, ohne ihm eine klare Bedeutung gegeben zu haben. Raus damit. Weg damit. Und her mit all Deinen Spleens und Macken.

Authentisch zu sein, bedeutet nämlich nicht, sich als authentisch zu bezeichnen (irgendwie empfinde ich es als genau das Gegenteil), sondern mir Deine Ecken und Kanten zu zeigen.

Es ist so, als würdest Du mir sagen, Du bist der größte Blog für was-weiß-ich Deutschlands, aber erklärst mir nirgendwo, wie Du überhaupt zu dieser Überzeugung kommst.

Also erzähl mir doch mal: Welche Macken hast Du? Wann bist Du das letzte Mal so richtig auf die Schnauze gefallen (so mit Nasenbluten und allem drum und dran) und wie ist Dein Ego damit klar gekommen?

Was ist Deine größte Stärke? Worin bist Du so richtig gut? Und welche heimliche Obsession hast Du? Wozu greifst Du immer wieder im Supermarkt, obwohl Du genau weißt, es ist schlecht für Dich?

Bei welchem Schauspieler werden Deine Knie weich und für welchen Körperteil von Dir würdest Du gern eine Organspende beantragen, weil Du es an Dir nicht leiden kannst?

Quatsch nicht davon, wie authentisch Du bist. Zeig es mir!

Dafür gibt es eine Million Wege. Such Dir einfach einen aus.

Nummer #3: Newsletter

Bei diesem Wort kommt mir echt alles hoch. Ich kann es einfach nicht mehr hören, und jedes Mal, wenn mich jemand in seinen „Newsletter“ einladen will, mach ich schon aus Protest dicht.

Mal ehrlich – wer will denn heute noch mit Newslettern sein Postfach zugeballert bekommen? Und jetzt verwechsel mal nicht E-Mails von Dir mit Newslettern vollgestopft mit Mehrwert. (Doppel-Würg.)

Menschen wollen mehr von Dir.

Aber sie wollen wissen, dass Du sie nicht zuspammst. Und das Wort Newsletter suggeriert genau das. Abgesehen davon sagt mir auch das wieder nichts darüber, was Du in Deine Newsletter so reinpackst. Also sag mir auch das.

Und bitte – erklär mir jetzt nicht, dass Du mir Updates und die neusten Infos schickst. Das ist mindestens genauso schlimm. Wenn Du nicht genau weißt, was Du eigentlich in deine E-Mails an mich packen willst, dann sorry, hast Du meine E-Mail-Adresse auch irgendwie gar nicht verdient.

In meinem Postfach landet verdammt viel Müll. Und ich beschütze meine E-Mail-Adresse deswegen wie mein Heiligtum. Menschen haben Angst vor miesen Marketing-Tricks, Missbrauch und Viren. Mach es ihnen einfach, all diese Ängste abzulegen und Dir gerne ihre E-Mail-Adresse anzuvertrauen, weil sie wissen, sie ist nicht nur in guten Händen, sondern sie bekommen auch etwas, das sie wollen.

Und damit hast Du schon die simpelste Frage: Was will Deine Zielperson? Weswegen ist sie auf Deiner Seite gelandet? Zu welchem Problem sucht sie Rat von Dir?

Dann ist der Schritt zur nächsten Frage einfach: Wie wirst Du ihr das auch in Deinen E-Mails geben?

Tadaaa… und schon hast Du unschlagbare Argumente, die deutlich besser klingen als „Melde Dich zu meinem Newsletter an!“

Nummer #4: Insider-Infos

Womit ich kurz und schmerzlos auch dieses Pflaster abreiße. Ich will keine Insider-Infos. Das klingt, als würdest Du mir die Ergebnisse Deiner letzten Blutuntersuchung schicken. Was ich wirklich will, ist, Dich näher kennenzulernen.

Wenn Du Reisebloggerin bist, lass mich von der Couch aus mit Dir mitreisen. Wenn Du über Yoga bloggst, erzähl mir, wie Du den Hintern von der Couch bekommst. Und wenn Du über Fashion bloggst, in welcher Hose Dein Hintern besonders gut aussieht, selbst wenn Du ihn am Wochenende vor Netflix plattgesessen hast.

Nummer #5: Ultimativ

Wenn mir noch ein Blogger die 10 ultimativen Was-weiß-ichs andrehen will, dann schwöre ich, beiße ich in meine Tischkante. Scheinbar hat jeder da draußen nur einen Artikel über gutes Schreiben gelesen.

Der, indem steht, Du sollst so viele Steigerungsformen wie möglich nutzen. Das Beste, die Schönste, der Tollste und vor allem ultimative Nonplusultra. Sie haben allerdings überlesen, dass man dabei nicht stinklangweilig klingen muss und es mehr als nur vier Adjektive gibt.

Adjektive sind meine besten Freunde im Copywriting. Ich vergöttere sie. Und ich wünschte, mehr Menschen würden sich die Mühe machen, nach Synonymen für schön, toll und ultimativ zu suchen.

Also bitte, bitte, bitte – wenn Du nur einen dieser Punkte heute umsetzt, dann streich diese Worte (vor allem aber ultimativ) und such Dir ein paar hübsche Adjektive, die nicht jeder benutzt.

Wie wär’s zum Beispiel mal mit atemberaubend, faszinierend, mitreißend, überwältigend und unwiderstehlich?

Gib bei Google mal „schöne Adjektive“ ein und tob Dich aus.

Nummer #6: Tipps

Direkt nach jedem dieser ausgeleierten Adjektive erscheint das nächste Gruselwort. Gern in Kombination der Zahl 10. Als gäbe es nicht noch 99 andere Zahlen. Oder sagen wir mal, mindestens 54, die noch nicht missbraucht wurden. Aber ich schweife ab…

Tipps sind so wie Mehrwert. Völlig hohl und nichtssagend.

Also weg damit und ab in die Synonym-Suche. Oder noch besser: zu dem, was Deine Zielperson wirklich braucht.

Du kümmerst Dich um die attraktive Lockenpracht Deiner Zielperson? Dann braucht sie keine Tipps, sie will Pflegehinweise oder Stylingtechniken.

Du schreibst über die atemberaubendsten Architekturen und die gemütlichsten Pizzerias in Rom, die mir schon vor Betreten das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen? Dann nenn sie auch so und gib mir nicht 10 Tipps, was ich in Rom sehen und essen kann. Laaaangweilig. Und mindestens schon 99x auf Pinterest gesehen.

Nummer #7: Selbstbestimmt

Hier muss ich mir an die eigene Nase fassen. Diesen kleinen Schandfleck hab ich auch noch auf meiner Seite. Aber ich arbeite an seiner Auslöschung. Weil eben auch dieses Wort wieder hohl und nichtssagend ist. Denn wenn wir ehrlich sind, definiert ein selbstbestimmtes Leben jeder anders.

Fang also wieder an zu lauschen: Was bedeutet es für Deine Zielperson? Welche Beschreibung würde sie verwenden? Nutz sie.

Will sie morgens ohne Wecker aufstehen? Will sie nachts bis in die Puppen am Laptop sitzen? Will sie jeden Tag auf Bali, in Chiang Mai oder in ihrer Eigentumswohnung in Berlin sitzen? Oder will sie einfach nur wählen können, welche Projekte sie angeht?

Selbstbestimmt kann für sich schon heißen, einfach nur entscheiden zu dürfen, was sie essen kann und was nicht. Nicht Du bestimmst, was selbstbestimmt für Deine Zielperson bedeutet. Sie tut es. Du benutzt dann lediglich ihre Worte.

Nummer #8: Inner Circle

Das ist im Grunde geheuchelt, wenn Du mich dazu einlädst. Denn es suggeriert mir, dass ich zu Deinen besten Freundinnen gehören werde, wenn ich – wenn wir ehrlich sind – einfach ab jetzt Deine E-Mails bekomme. Die, die unter Umständen Tausend andere auch bekommen.

Also, was lernen wir daraus? Täusch mir nichts vor, was ich nicht auch wirklich bekomme. Und wenn ich nicht die Möglichkeit habe, 1:1 mit Dir zu reden, erzähl mir auch nichts von Deinem Inner Circle.

Nummer #9: Freebie

Mehrwert-Lektion 317 – Sag mir, was ich bekomme, und benutz keine ausgeleierten und nichtssagenden Marketing-Begriffe. Während Du noch darüber nachdenkst, welches PDF Dein Freebie werden könnte, bin ich schon zwei Seiten weiter, auf der mir jemand eine persönliche Audionachricht schickt, wenn ich mich für ihre E-Mails angemeldet habe.

Sag mir, was genau ich bekomme.

Und gestalte es so, dass es nicht das gleiche oder ähnliche Angebot ist, das ich auf jeder zweiten Seite untergejubelt bekomme.

Nummer #10: Webinar

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole – aber das Gleiche gilt auch für das Webinar, das Du gerade anbietest. Oder die Online-Konferenz, die Du startest. Ich gähne dabei nur noch. Und der ganze echte Mehrwert, der sich vielleicht für mich dahinter verstecken würde, den übersehe ich vor lauter Scrollen. Das passiert nämlich, wenn ich danach suche, was genau Du mir eigentlich anbietest.

Biete mir ein Video-Training an, einen einstündigen Live-Vortrag. Alles, nur kein Webinar.

Denn ob Du es wahrhaben willst oder nicht – viele Menschen wissen immer noch nicht, was das eigentlich bedeutet. Und wieder andere bieten es an, aber spucken letztendlich doch nur ein aufgezeichnetes Video aus.

Ein letztes Mal: Verwirr Menschen nicht.

Je genauer Du ihnen erklärst, was das da ist, von dem Du sie begeistern möchtest, desto begeisterter werden sie dabei sein wollen.

Nummer #11: Eigentlich

Eigentlich könnten wir jetzt hier Schluss machen, denn eigentlich ist die Liste schon ziemlich gut, so, wie sie ist. Mit diesem Wörtchen drücken wir uns eigentlich nur davor, zu unserer Aussage zu stehen. Weil es sie sofort wieder abschwächt.

Ich bin nicht eigentlich ziemlich gut darin, anderen selbständigen Frauen zur Seite zu stehen. Ich bin es. Punkt. Kein eigentlich nötig.

Also lösch mal Wörter wie „eigentlich“ und „ziemlich“ aus Deinem Wortschatz. Weil sie nur einen Sinn und Zweck erfüllen – Dich selbst klein und unsicher zu halten.

Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, wie ich diese Worte aus meinen Sätzen werfe, und mehr und mehr wird es zum Glück zur Gewohnheit. Was eigentlich ziemlich richtig toll ist.

Nummer #11 1/2: Mach. Dein. Ding.

Hier hab ich ein wenig geschummelt, denn das ist genau genommen eine Floskel und ein Halbsatz. Aber auch ein ziemlich lahmer, weswegen er noch unbedingt in diese Liste gehört.

Mir zu sagen, ich soll mein Ding machen, lässt mich Dich sofort in Baggypants und Kurzhaarschnitt vorstellen. Was völlig in Ordnung ist, wenn es Dir egal ist, ob ich Dich ernst nehme. Denn mir zu sagen, „mach einfach mal“, ist einfach wieder nur faul.

Du hast Dich dabei weder wirklich mit mir beschäftigt, noch mit meiner Vision oder meinen Zielen. Denn wenn Du das hättest, dann würdest Du mir sagen, dass ich selbst wählen soll, wie ich meinen Alltag gestalten möchte. Oder welche Art von Yoga die richtige für mich ist. Oder welche Ernährungsform, Ausbildung, Musikrichtung, Kleidungsstil… aber „Mach Dein Ding“?

Das zieht bei 13-Jährigen und Menschen, die nach Motivationsfloskeln suchen, die keinerlei Eigeninitiative von ihnen fordern, oder sich nicht für eine Sache entscheiden wollen. Die machen einfach ihr Ding.

Lass uns das für heute abrunden und zur Aufgabe des Tages übergehen.

Mensch, das wird jetzt so richtig knifflig, wie die aussehen wird, oder?

Du hast es schon erraten:

Geh auf Deine Seite und lösch mindestens einen dieser Begriffe, aber gern so viele Du kannst, aus dem Wortschatz Deines Internet-Auftrittes.

Du machst damit mich und zukünftige Besucher sehr, sehr glücklich!

 

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