Wie Du in "aus der Masse hervorstechen" brillierst

AUDIOBLOG – FOLGE #12

Volle Transparenz: Meine Texte enthalten werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

 

Hey, meine Liebe!

Um die große Frage, wie Du kräftig aus der Masse hervorstechen kannst und nicht zur x-ten Kopie der x-ten Kopie wirst, darum dreht sich Folge #12 und der neuste Blick hinter die Kulissen meiner Selbständigkeit.

Wenn ich einen Punkt herauspicken müsste, den ich für den Erfolg eines Online-Business verantwortlich mache – ganz ehrlich: Ich könnte mich nicht entscheiden.

Aber wenn Du mir, sagen wir mal… 5 Punkte zugestehen würdest, dann wäre einer davon definitiv, aus der Masse hervorzustechen, und das beliebte Schlagwort „Einzigartigkeit“.

Der Haken und der absolute Vorteil daran ist, dass wir alle sehr individuell sind und jede in sich schon einzigartig ist – was es schwer macht, dazu anzuleiten, sich auch zu trauen, zu seiner eigenen Einzigartigkeit zu stehen.

Wie bringe ich Dir bei, Du selbst zu sein und zu Deinen verdrehten Ecken und Kanten zu stehen?!

Zum Glück lasse ich mich selten davon abhalten, dass etwas schwierig zu erklären ist.

Hier also meine besten Tipps dazu…

 

Was in dieser Folge für Dich steckt:

  • Die Um 180 Grad-Regel
    Strategien sind gut. Einzigartigkeit ist besser!
  • Pinke Streusel
    Wie Du allem, was Du tust, Deinen Stempel aufdrückst.
  • Der 5. Nike-Pullover
    Warum es so wichtig ist, nicht wie alle anderen auszusehen.
  • Aber bitte mit Gefühl
    Wie Du dafür sorgst, dass Menschen Dich lieben – und nie wieder vergessen.

 

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Lieber Lesen statt Lauschen? Die Abschrift der Folge:

Um die große Frage, wie Du kräftig aus der Masse hervorstechen kannst und nicht zur x-ten Kopie der x-ten Kopie wirst, darum dreht es sich heute. Das, was uns dabei vermutlich so stark einschüchtert, ist oftmals der Blick auf das große Ganze.

Wir glauben, unser komplettes Business-Konzept müsste einzigartig sein. Wir müssten eine Nische finden, in der noch niemand sitzt. Oder müssten als Person pinke Haare haben, um hervorzustechen.

Dabei ist das völliger Käse. Du kannst auch heute noch in schon besetzten Nischen eine Ecke für Dich einfordern, solange das Angebot noch nicht die Nachfrage übersteigt.

Aber genau dann, wenn sich schon ein paar andere darin tummeln, ist es wichtig, dass Du anders als sie auftrittst. Auch hier gilt wieder, dass Du es damit gar nicht übertreiben musst.

Meine Regel dabei?

Ich versuche jedes Mal, wenn ich eine neue Marketing-Strategie einführe, sie ein wenig zu verdrehen.

Ich schau mir vorher genau an, was funktioniert, warum es funktioniert, und versuche dann, sie etwas anders zu interpretieren.

Wenn also alle Schokokuchen backen, weil der einfach eine Sünde wert ist, dann würden auf meinem bunte Streusel drauf liegen. Oder vielleicht auch nur pinke. Wahrscheinlich nur pinke.

Als konkretes Beispiel, nimm diesen Audioblog. Der im Grunde ein Podcast ist, vom Grundgedanken her.

Warum funktionieren Podcasts?

Weil sie eine eigene Plattform haben und damit ein ganz eigener Kanal zur Reichweitensteigerung sind. Und weil man sie anders als Artikel auch nebenbei konsumieren kann.

Was sind also dabei meine pinken Streusel?

Die meisten Podcasts bestehen aus Interviews. Aber ich konnte viele Frauen mit meinen Artikeln begeistern, weil sie meinen Input wollen – wieso sollte ich dann nicht auch hier nur meine Tipps teilen können?!

Außerdem, wenn ich ehrlich bin, hätte ich höchstens an zwei Händen zusammenkratzen können, wen ich persönlich gerne interviewt hätte. Dann wäre dem Audioblog diese Woche schon die Puste ausgegangen. Kein guter Ansatz.

Also: pinke Streusel?

Es gibt hier nur mich. Punkt.

Was auch Marketing-technisch nicht so übel ist, denn wie schon in der Willkommens-Folge auf iTunes gesagt, geht es mir hierbei darum, mich sichtbarer zu machen. Dass Du mich besser kennenlernst.

Wenn ich also nicht ständig meine Interview-Gäste unterbrechen will, um über mich zu quatschen, wäre das sonst schwer machbar gewesen.

Gehen wir einen Schritt weiter: Was sind die pinken Streusel in meinen Artikeln? Zunächst definitiv, dass alle anderen Blogger in meiner Nische reine Artikel mit Wissen oder Motivation verteilen.

Ich hab viel Humor, und ich bin gern sarkastisch. Deswegen gibt es in den meisten meiner Artikel auch immer lustige Gifs an den unmöglichsten Stellen, versteckt als Hover-over-Links. Wenn Du sie noch nicht entdeckt hast – jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, nach ihnen Ausschau zu halten! (*hust* Satz davor. Satz davor. Satz davor. *hust*)

Und wer hat denn je gesagt, dass die Marketing-Strategie, auf einem Business-Blog kostenloses Wissen zu verteilen, nicht auch mit Spaß und Humor verknüpft sein darf?! Richtig. Niemand. Pinke Streusel.

Genug von meinen Streuseln, lass uns mal Deine rauskitzeln:

Sobald Du Dein Business-Konzept aufgestellt hast, begib Dich noch mal in die Marktforschung. Ähnlich wie bei Deinem Alleinstellungsmerkmal gehst Du jetzt noch mal ein bisschen tiefer:

Schau Dir all die Seiten aus Deiner Nische an und versuch mal zu filtern, welche Strategien sie verfolgen. Und wie. Was sie alle gleich machen.

Und dann versuch, dieser Strategie, wenn Du sie auch nutzen willst, einen kleinen Schubs zu geben. Sie leicht abzuwandeln.

Alle schreiben kurze Artikel? Schreib lange. Oder umgekehrt.

Alle veröffentlichen einmal in der Woche? Veröffentliche Du zweimal.

Natürlich solltest Du immer darüber nachdenken, was Du wirklich leisten kannst, denn etwas, an dem Du definitiv nicht drehen solltest, ist Konsistenz.

Egal was Du anfängst, mach es zur Routine.

Menschen sind Gewohnheitstiere, und sie werden sich nach kurzer Zeit an das gewöhnen, was Du ihnen lieferst. Auch hier spielst Du also schnell mit dem Vertrauen in Dich, und das willst Du niemals enttäuschen.

Und den zweiten Punkt, den Du dabei checken solltest, ist der, ob Deine Streusel wirklich Sinn machen. Fünfmal wöchentlich zu veröffentlichen, aber gar nicht genug zu sagen zu haben oder Deine Zielperson völlig damit zu überfordern, macht definitiv keinen Sinn.

Als Nächstes solltest Du Dein Erscheinungsbild mal kräftig unter die Lupe nehmen.

Viele Anfänger machen den Fehler, auf Nummer sicher zu gehen und ein Theme für ihre Seite zu wählen, das sie auf vielen anderen Seiten schon gesehen haben. Aber hier ist das ähnlich wie mit Nike-Pullovern. Man erkennt sie überall am Logo wieder, aber erinnerst Du Dich wirklich daran, wer die Person war, die den fünften davon getragen hat?

Sorg also in irgendeiner Form dafür, dass das Erscheinungsbild Deiner Seite sich abhebt. Denk daran, das muss zu Anfang nicht komplett einzigartig sein und Unmassen an Geld kosten. (Auch wenn das später ein sehr guter Ansatz ist, um einzigartig zu sein.)

Wähl ein klares Farbschema, das zu Deinem Thema passt, aber trotzdem nicht schon von jedem Zweiten in Deiner Nische genutzt wird.

Und bitte, wo wir schon dabei sind… wähl einen Namen, den ich mir leicht merken kann und der etwas aussagt. Den ausführlichen Artikel dazu findest Du hier – lies ihn!

Immer mehr Menschen glauben, es verleiht ihnen Expertenstatus, wenn sie mit ihrem eigenen Namen ihre Marke verknüpfen. Und unwissende Anfänger machen es ihnen stumpf nach. Aber weißt Du, warum das bei den Großen funktioniert? Weil sie sich lange und ausgiebig davor einen Namen in ihrer Branche gemacht haben. Sie haben nicht damit gestartet.

Setz lieber auf einen pfiffigen Markennamen als auf Deinen langweiligen Geburtsnamen. Ist nicht persönlich gemeint. Damit hätten wir die Standards abgehakt. Bereit, noch tiefer zu gehen? Denn die meisten Unternehmer vergessen einen wichtigen Bereich…

Die Soft Skills. Und welches Gefühl Du Menschen gibst.

Auf vielen Seiten, über die ich gestolpert bin, hat nach außen hin alles gestimmt. Ein klares Branding, eine scheinbar sehr sympathische Person in der Sidebar, interessante Inhalte… Aber wenn ich dann mal mit der Person dahinter in Kontakt gekommen bin, ging die Einzigartigkeit schnell den Bach runter.

Der Profit stand dann doch an erster Stelle oder ich bekam gar keine Antwort. Der Mensch, den ich dachte durch die Seite zu kennen und der mir so ans Herz gewachsen war, stellte sich dann in Wirklichkeit als total langweilig oder – schlimmer – total unsympathisch heraus.

Wie viele Menschen ich schon damit überrascht habe, dass ich recht zügig und vor allem persönlich auf E-Mails antworte, passt auf keine Kuhhaut mehr.

Scheinbar ist es bei etwas größeren Bloggern völlig selbstverständlich, dass man für persönliche E-Mails zu wichtig wird und sie an Assistentinnen oder Assistenten auslagert.

Aber wo sonst kannst Du Menschen so leicht das Gefühl geben, gesehen und gehört zu werden, als wenn Du auf ihre Fragen, Sorgen und Gedanken reagierst? Oder Dich für Lob bedankst?

Auch das ist es, was Dich einzigartig macht.

Wie Du hinter den Kulissen reagierst. Wie Du Menschen begegnest, wenn keiner zuschaut.

Einer der besten Wege, aus der Masse hervorzustechen, ist immer noch der, Menschen so von Dir zu begeistern, dass sie Dich weiterempfehlen. Und Deine Produkte kaufen, ohne dass Du sie ihnen überhaupt empfehlen musst.

Unterschätz das niemals.

Egal wie viele Tausende von Besuchern Du dank Google, Pinterest oder den Medien haben wirst – was Menschen über Dich sagen, wird immer den Ausschlag geben, ob Du langfristig Erfolg haben wirst. Und jeder Einzelne sollte dabei für Dich zählen.

Denn am Ende des Tages ist jeder einzelne Kunde ein echter Mensch und keine Statistik.

Deine Aufgabe für heute also:

Schau Dir mal Deine Marketing-Strategien an. Wie Du bloggst. Auf welchen Social-Media-Kanälen Du Dich rumtreibst. Wie Du kommunizierst. Wie Deine Seite aussieht. Und überleg Dir mal eine Sache, die Du anders machen könntest als Deine Mitbewerber. Nur eine.

Und fang dabei an, aus der Masse hervorzustechen…

Artikel zu teilen, ist das Trinkgeld für Autoren. Gibst Du mir eins?

Hörst Du schon zu?

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