Frisch aufgehübscht: So gibst Du alten Inhalten neuen Aufschwung!

Artikel-Recycling für Chaoten

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten (erkennst Du am * hinter dem Link) enthalten, die ich nutze und liebe. Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden! (Und auch nicht mit Salz & Essig Chips bestochen. Leider.)

Wenn Du schon eine Weile dabei bist (so wie ich) und über Jahre konstant neue Inhalte ausspuckst (so wie ich), findest Du Dich irgendwann in einem Berg von alten Artikeln wieder, die mal richtig, richtig hilfreich waren, aber jetzt einfach nur noch im Archiv versauern.

Viiiieeel zu schade dafür! Also lass uns aus dem sauren Zeug ein bisschen frische Limonade pressen…

(Pssst… das geht übrigens hervorragend für alle Arten von Inhalten. Egal, ob Du Videos auf Youtube einbindest, Artikel schreibst, Podcasts veröffentlichst, Instagram-Posts raushaust, Produkte im Shop anbietest… dann musst Du lediglich die Tipps ein wenig für Dich anpassen.)

Also nicht lang rumgequatscht, wir haben viel zu tun:

 

#1 – Das Chaos sichten!

Zunächst mal geht es an die bloße Sortiererei. Schnapp Dir Dein Archiv und geh all Deine Inhalte durch. Danach stell Dir folgende Fragen:

 

Kannst Du zwei Artikel verknüpfen oder zusammenlegen?

Anfangs habe ich auf Pink Compass, meinem ersten Blog für alleinreisende Frauen, gerne Zweiteiler geschrieben. Das hat meine Leserinnen quasi gezwungen, wiederzukommen, und ich konnte extrem lange Artikel mit über 3.000 Wörtern etwas ansprechender trennen.

Später habe ich diese Artikel dann gern zusammengefügt und ein paar der Regeln weiter unten befolgt, um dem Thema noch mal einen kleinen Kick zu verpassen und den Artikel wieder aus der Schublade zu ziehen.

Google liebt lange Artikel und wenn Du zwei hast, die thematisch gut passen, kannst Du sie so super recyceln.

 

Sind alle artikel noch passend für deine positionierung?

Wenn wir starten, sind wir oft noch ein wenig schwammig dabei, was unsere Hauptaussage ist. Ich hatte zum Beispiel anfangs drei Kategorien – Alleinreisende, vegetarisch auf Reisen und als Backpackerin reisen.

Zum Glück wurde mir schnell klar, worauf ich meinen Fokus legen muss und dass vor allem der vegetarische Teil da irgendwie ein bisschen rausfällt. Noch mal ein paar Jahre später habe ich den Fokus auf das Backpacking abgelegt und mich zu 100% auf das Reisen als Frau alleine konzentriert.

Danach musste ich einige Artikel anpassen und andere komplett gehen lassen.

Das hilft nicht nur Menschen, die Dich finden, schneller einzuordnen, wofür genau Du die absolute Expertin bist, sondern auch Google, das zu erkennen!

 

Hast du sie in Kategorien unterteilT und stimmt die Verteilung?

Womit wir auch schon beim Punkt sind: Auch meine Kategorien haben mir schnell gesagt, wozu ich in meiner Positionierung tendiere. Ich habe mehr und mehr auf die Rückfragen geachtet, und es zeigt sich dann schnell, welche Kategorien sich am meisten füllen.

Wenn Du also kleinere Kategorien hast, überleg mal, sie aufzulösen und die entsprechenden Inhalte entweder gehen zu lassen oder noch umzuwandeln. Solange sie für Dein spezifisches Thema hilfreich sind, geht das jederzeit.

 

#2 – Die Perlen von den Kieselsteinchen trennen!

„Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“ Hör auf Cinderella. Sie wusste, wie’s läuft.

Wir sortieren jetzt schmerzvoll, aber tapfer aus.

Artikel, die niemand liest und niemand braucht, belasten einfach nur Google, das sich durch das ganze Zeug durchfressen muss, um Deine echten Perlen rauszufiltern. Genauso wie Deine ideale Zielperson. Erleichtere beiden die Arbeit!

 

Wurde der Artikel die letzten drei monate noch aufgerufen?

Wenn Du Google Analytics nutzt, wird es jetzt leicht: Stell dort den Zeitraum auf die letzten drei Monate ein. Dann geh in Verhalten > Websitecontent > Alle Seiten und scroll dort mal in der Liste der Seiten und Inhalte, die in den letzten Monaten am meisten aufgerufen wurden, zu denen runter, die relativ bis sehr selten angezeigt wurden.

Erstell Dir eine Liste davon und frag Dich dabei schon mal, ob sie zu Recht da unten gelandet sind (und aussortiert werden können) oder ob sich darin vielleicht noch ein paar vergessene Perlen verstecken.

 

War der Artikel auf Social Media Mal ein hit?

Bei den möglichen Perlen gehst Du jetzt tiefer: Wenn Du ein Social Share Plugin nutzt, das Dir Daten darüber anzeigt, wie oft die Seite oder der Artikel geteilt wurde, hast Du es leicht und kannst direkt darüber die Auswertung angehen, wie beliebt dieser Inhalt mal war.

Wenn nicht, schau mal auf sharedcount.com oder auf sharescount.com nach.

Wenn Du Google fragst, findest Du auch sicher noch weitere Plattformen, auf denen Du die geteilten Zahlen von anderen Social-Media-Kanälen als den großen blauen und roten aufrufen kannst. Es geht dabei aber auch gar nicht um die expliziten Zahlen, sondern einfach um eine klare Tendenz, wie beliebt der Artikel mal war. Ist klar, oder?

 

Haben darunter mal viele Menschen diskutiert und Kommentiert?

Und nun der letzte Check: Dein Kommentarbereich. Welches Thema wurde mal heiß diskutiert, wobei gab es viele Fragen und kommen vielleicht sogar jetzt noch ab und an Kommentare dazu rein? Dann hat der Artikel in jedem Fall etwas bewegt und wäre es wert, noch mal einen Schubs nach oben zu bekommen!

Denk aber auch daran, dass, wenn es ein sehr alter Artikel aus Deinen Anfängen war, Menschen zu der Zeit noch schüchtern auf Deiner Seite waren und vielleicht deswegen nicht viel oder gar nicht darunter kommentiert haben. Das wäre heute dann möglicherweise anders…

 

#3 – Google glücklich machen!

Für die meisten von uns ist Suchmaschinenoptimierung viel zu technisch und komplex. Dabei ist es eigentlich sehr, sehr einfach: Google liebt gute, hilfreiche Inhalte. Punkt. Wie kannst Du also Deine alten Inhalte dazu machen? Mit drei simplen Fragen:

 

Wo Kannst Du im Artikel noch tiefer gehen?

Google liebt neue Inhalte, das wissen wir alle. Aber es liebt auch, wenn Du alte Artikel, die mal relevant waren, überarbeitest und ihnen neue Inhalte zuführst. Für Google ist es das Allerwichtigste, dass die Inhalte, die es dann anderen Menschen bei der Suche aufzeigt, nicht nur relevant, sondern eben auch auf dem neusten Stand sind.

Es will schließlich keine veralteten Informationen verbreiten.

Deswegen signalisierst Du dem kleinen Google-Bot mit neuen Absätzen und überarbeiteten Texten genau das: Jetzt ist der Artikel wieder frisch und verdient es, herumgereicht zu werden.

Außerdem kannst Du das Wissen oder die Erfahrungen, die Du seit der ersten Veröffentlichung dazugewonnen hast, nun noch in die Inhalte packen. Das macht ihn nicht nur für Google, sondern auch für Deine Follower wieder interessant!

 

Kannst du das SEO-Keyword überarbeiten oder ein besseres nutzen?

Die Chancen stehen hoch, dass Du bei der Erstveröffentlichung vielleicht noch mit hochgezogener Augenbraue gefragt hast, was „Ess Ehh Ohh“ überhaupt ist?!

Aber selbst falls nicht und Du tatsächlich schon mit Keywords gearbeitet hast, haben sich die Regeln seitdem kräftig verändert. Den Artikel unleserlich mit Schlagwörtern vollzustopfen (fett geschrieben natürlich, aber dazu kommen wir gleich noch…) und jede Zwischenüberschrift damit anfangen zu lassen, um gefunden zu werden – diese Zeiten sind definitiv vorbei.

Also schau Dir noch mal an, ob es jetzt Zeit für SEO wäre oder ob sich an der Optimierung etwas verbessern lässt. Und wenn es nur die bessere Benennung Deiner Fotos oder der Meta-Titel ist.

 

Hast Du genügend Inbound-Links und Outbound-Links genutzt?

Deine Website lebt vom Spinnennetz der Links darin. Zumindest was Google angeht. Wie gesagt, Google liebt es, klar zu erkennen, was relevant ist und was wichtig ist.

Das sagst Du ihm auf Deiner eigenen Seite mithilfe der Inbound-Links.

Bedeutet was jetzt noch mal? Dass Du in neuen Artikeln auf sehr wichtige oder passende ältere Artikel verlinkst. Quasi intern anzeigst, wo es zu diesem Thema noch weitergehen könnte.

Genauso wichtig ist es, dass Du auch immer zwei bis drei externe Links einbindest, also Links, die auf fremde Seiten verweisen. (Hier auch auf ‚no follow‘ achten, wo es angebracht ist!) Damit zeigst Du Dich bei Google (und Lesern) als Expertin, die weiß, wo es die besten Quellen im Netz gibt.

Im Verhältnis binde ich bei mir immer 3:1 oder sogar mehr ein. Bedeutet einfach, mindestens dreimal so viele Links zu eigenen Inhalten wie nach außen.

 

BEVOR WIR WEITERMACHEN…

Melde Dich jetzt für regelmäßige (liebevolle) Hinterntritte von mir per E-Mail an, die Dir noch mehr Alltagsstruktur geben (und in der Regel donnerstags in Dein Postfach flattern werden), und ich schicke Dir zusätzlich als Erstes per E-Mail den Zugang zur Checkliste des Artikel-Recyclings!

Deine Checkliste

Aus alt mach neu(e Reichweite)!

Melde Dich jetzt für meine regelmäßigen E-Mails an, gefüllt mit den hilfreichsten Aha-Momenten für Deinen Erfolg (und die richtige Einstellung dazu)!

 

#4 – Das Beste rausholen & die Perle polieren!

Jetzt gehen wir an den Feinschliff des Recyclings. Wir haben die Tonne sortiert, ausgemistet und mal ein bisschen saubergemacht. Und jetzt? Polieren wir:

 

Lässt sich der Artikel-Titel optimieren oder neu schreiben?

Dieser Tipp hätte auch gut noch zu Google gepasst, aber für mich ist fast noch wichtiger, dass Menschen – egal wo sie auf meine Inhalte stolpern – sie auch konsumieren.

Ich hab nichts von einem grandiosen Artikel, wenn ihn niemand liest, richtig? Und was bringt Dich zum Lesen? Zuallererst die Headline. Das geht uns doch überall so. Wenn Du an Magazinen vorbeiläufst oder auf den Klatschseiten des Internets landest, ziehen Dich Headlines sofort in ein Tab-Labyrinth von Meghan Markle bis hin zu Miley Cyrus und nach ’ner Stunde stellst Du fest, Du weißt jetzt sogar, was Jake Gyllenhaal gestern zum Frühstück hatte.

Wo war ich?! Richtig. Headlines.

Sie sorgen dafür, dass sich Menschen in Deinen Seiten verlieren! Also mach sie so magnetisch wie möglich, spiel auf Neugier und so weiter und so fort. Ich wette also, da geht bei den ollen Kamellen in Deinem Archiv kräftig noch was.

 

Könntest du die Lesbarkeit & Formatierung noch verbessern?

Jetzt noch mal zu dem Fett-Geschreibsel, für das Du 2014 eine echte Schwäche hattest. Weg damit. Zu dieser Zeit dachten wir alle noch, Google findet superwichtig, was fett markiert ist, also wurden Schlagwörter in fett wie Konfetti in den Artikeln verteilt.

Interessiert Google heute kein bisschen mehr. Das ist viel zu schlau.

Und für Leser ist es wirklich ermüdend, die Texte zu lesen, in denen ständig fette Wörter aufploppen. Dein Hirn springt dabei von Schlagwort zu Schlagwort, aber so zusammengebastelt ergeben sie eben null Sinn.

Anstrengend, oder?

Also markier einzelne, kurze Sätze, die wichtig sind und wieder in den Text ziehen, sollten sie beim Lesen zum faulen Scrollen und Scannen übergegangen sein. Sieh fette Texte als kleine Bremsklötze an, die sie wieder in den Text ziehen.

Und wenn Du gerade schon dabei bist? Bau Absätze ein. Absätze retten Menschenleben! Weil ich Dir nämlich dann nicht an die Gurgel gehen will, wenn Du mir einen Monster-Fließtext in Blocksatz vorsetzt. Wenn ich das sehen will, les ich ein Buch. Darin finde ich das völlig ok, aber im Internet? Bäh.

 

Haben sich noch Fehlerteufel darin versteckt?

Ach ja… die guten Zeiten, in denen ich noch dachte, Kommata seien überflüssig oder nur im Zehnerpack wirklich sinnvoll. Oder in denen ich bei „das“ und „dass“ immer gewürfelt habe, welches es wohl werden soll.

Meine ersten Texte lesen sich für mich heute wirklich grausam.

Weswegen ich die Existenz der meisten auf Pink Compass schon lange ausgelöscht oder überarbeitet habe.

Solltest Du auch jetzt noch keine Lektorin haben oder zumindest ein paar Kröten für ein Korrektorat abzweigen können, versuch selbst, die gröbsten Fehler auszumerzen. Glaub mir, es liest sich nicht besonders schmeichelhaft, wenn Du immer wieder in E-Mails oder sogar Amazon-Rezensionen darauf aufmerksam gemacht wirst, dass Du schreibst wie eine Viertklässlerin. Und verschreckt langfristig Deine Follower!

 

#5 – Zurück ins Rampenlicht schubsen!

Ha! Eeendlich! Der Punkt, an dem es wieder so richtig Spaß macht: wenn wir den quasi-so-gut-wie-neuen glänzenden, glitzernden Artikel wieder auf die Bühne bringen dürfen. Wie machst Du das? Ganz einfach:

 

Steht der Artikel jetzt wieder An erster Stelle auf dem Blog?

Wenn Du eine Blogseite hast, die nach Veröffentlichungsdatum sortiert, ergibt sich das gleich schon mit dem nächsten Punkt. Wenn Du eine Übersichtsseite hast, die nach verschiedenen Kriterien sortiert, dann schau mal, ob Du das neue Glitzersteinchen irgendwie da reinschummeln kannst.

Selbst wenn es nur für ein paar Wochen ist, gönn ihm jetzt wieder ein bisschen Zeit im Scheinwerferlicht!

 

Hat er ein Neues Veröffentlichungsdatum?

Hier gibt es sicher Regeln dazu, wann und woran Google erkennt, dass ein Artikel überarbeitet wurde. Ich bin in SEO nicht mehr fit genug, um sie zu kennen, und offen gesagt auch zu faul, um sie zu googeln (haha… das ist irgendwie witzig, Google zu ergoogeln… Sorry. Bin kurz abgeschweift.).

Deswegen mache ich es mir dabei immer leicht:

Sobald ich mit der Überarbeitung fertig bin, setze ich das Veröffentlichungsdatum auf 5 Minuten in die Zukunft und plane den Artikel. Damit bekommt Google das Signal der Veröffentlichung, und mein Blog sortiert ihn wieder ganz nach oben.

Falls Du jetzt überlegst, dass das ja irgendwie eine ganz doofe Uhrzeit ist und Du Deinen Feed-Readern und Blog-Abonnenten den Artikel lieber zu besseren Zeiten, wie zum Frühstück oder in der Mittagspause morgen oder übermorgen, präsentieren willst, dann gerate nicht in Versuchung, den Artikel zu weit in die Zukunft vorauszuplanen. Ohne zu sehr in die Tiefe gehen zu wollen: Einen Artikel komplett und ohne Hinweis für längere Zeit offline zu nehmen (und das tust Du damit), mag Google absolut nicht.

 

Wie kannst Du ihn geschickt In deiner nächsten E-Mail erwähnen?

Das ist meine Lieblingsaufgabe: Google und Blogseite sind eine Sache, aber die meiste Aufmerksamkeit lenke ich doch immer wieder mit meiner E-Mail-Liste auf neue Inhalte. In meinen Google-Analytics-Grafiken erscheint deswegen auch jeden Donnerstag ein kleiner Mont Blanc.

Viele meiner Leserinnen lassen sich einfach gern daran erinnern, wenn ich etwas Neues ausspucke. Genauso gut funktioniert das auch, wenn ich dann im PS oder unter dem neusten Artikel-Hinweis deutlich aufzeige, dass da auch etwas Altes, was sie vielleicht sowieso noch nicht kannten, ganz neu aufgepeppt wurde.

Für mich der schönste Teil beim Recycling, weil es für mich sowas wie die Checkbox ist, dass die Aufgabe erledigt wurde, und ich mich freue, dass der Artikel jetzt wieder Aufmerksamkeit bekommt!

 

#6 – Zum neuen Social-Media-Magneten machen!

Und nachdem Du Deinen Lesern und Seitenbesuchern jetzt klar gezeigt hast, dass da wieder was Frisches für sie bereitliegt, kannst Du das guten Gewissens auch auf Social Media tun:

 

Wie kannst du seine Pinterest-Bilder noch ansprechender gestalten?

Wenn Du bisher Artikelbilder für Pinterest erstellt hast, schau Dir noch mal genau an, wie gut sie zu Deiner Positionierung und vor allem Deinem aktuellen Branding passen. Stimmt da noch alles? Oder könnte das auch Auffrischung gebrauchen?

Wenn Du erst jetzt bei Pinterest dabei bist und der Artikel noch gar keine Pins hatte – noch besser! Dann ist das für Pinterest genauso frischer Inhalt, als wäre der Artikel tatsächlich heute erst geschrieben worden. Und da Pinterest genau genommen gar kein Social-Media-Kanal ist, sondern auch eine Suchmaschine (Hallo Google! *wink*), wird es Dich gleich doppelt dafür lieben.

 

Willst Du den Artikel Noch mal auf Facebook, Twitter oder LinkedIn posten?

Hey, sei auch hier nicht schüchtern! Hau ihn überall, wo Du so unterwegs bist, noch mal raus. Schreib vielleicht dazu, dass er einem gründlichen Update unterzogen wurde, und teaser auch ruhig ein bisschen, was Du da an neuen, wertvollen Infos jetzt verpackt hast.

Nichts funktioniert so gut wie Neugier, wenn es um das Klicken im Internet geht…

 

Kannst du ihn In deinen Instagram-Stories erwähnen?

Wenn Du auf Instagram unterwegs bist, weißt Du auch, dass Bilder kaum noch gesehen werden und Links ja sowieso nie klickbar waren.

Solltest Du Dein Herz an Insta-Stories verloren haben, kannst Du aber zumindest dort auf die neue Perle hinweisen. Du weißt dann auch definitiv besser als ich, was genau Du dafür tun musst.

 

Spätestens wenn Du jetzt hier unten angekommen bist, merkst Du, dass es fast genauso viel Zeit und Arbeit frisst, einen alten Artikel aufzufrischen, wie einen neuen zu schreiben.

Aber es kostet Dich erstens nicht so viel Hirnschmalz an Tagen, an denen Du einfach mit einer Schreibblockade am Laptop verzweifelst, und zweitens reduzierst Du so nach und nach den alten Ballast in Deinem Archiv und bist wieder stolz auf Inhalte, die schon lange nur noch verstaubt dort rumlagen.

Also schnapp Dir spätestens jetzt weiter oben die Checkliste zum Artikel-Recycling und leg los, Dein Archiv zu entrümpeln.

Wer weiß, welche Goldstückchen sich dort noch so verstecken!

 

PS: Solltest Du jetzt keine Zeit dafür haben, pinn Dir diesen Artikel einfach für den Frühjahrsputz!

 

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2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar
  1. Hach Carina, DANKE. Das hat mir jetzt echt nochmal geholfen. Ich bin dann mal auf Perlensuche und anschließend im Archiv und poliere den Staub runter.

    Liebe Grüße Michi

    • Hehehe – sehr schön! Viel Spaß beim Perlentauchen 🙂
      Carina

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